Die ewige Frage: Kommt der Mensch ohne Brot aus ?


Also ich mag Brot.
Brot macht mich immer schneller sat und gibt mir ein besseres Gefühl.
Beim essen oder mit suppe hab ich immer Brot dabei.
Ich wer ohne Brot nicht würklich sat nur voll .
Kommt der Mensch ohne Brot aus ?

Eine Frage der Gewohnheit denke ich.

Kommt der Mensch ohne Alkohol aus?
pauli hat folgendes geschrieben:
Kommt der Mensch ohne Brot aus ?

Eine Frage der Gewohnheit denke ich.

Kommt der Mensch ohne Alkohol aus?


Hallo Pauli,

freut mich wieder einmal etwas von dir zu lesen.

"Unser tägliches Brot gib uns heute" heißt es im Vater-Unser. Also um das Lebensnotwendige dürfen wir Gott bitten. Brot symbolisiert die Grundernährung, also all die Nahrungsmittel, die wir zum Überleben brauchen.

Alkohol ist dagegen ein Luxusgut ohne dem der Mensch auskommen könnte, aber eben nicht muss. Gott will uns mehr bieten als "nur Brot", aber eben ohne, dass wir auf dieses "Mehr" einen "Anspruch" hätten, es geschieht rein aus Liebe. Dass es über das Brot hinausgehende Genussmittel gibt, ist ein Ausdruck der Liebe Gottes.

Diese beiden Ebenen der Nahrungsaufnahme - Lebenserhaltung und auch Genuss, sind beide von Gott geschenkt. Dazu ein Zitat aus der Bibel:

"Du lässt Gras wachsen für das Vieh, / auch Pflanzen für den Menschen, die er anbaut,damit er Brot gewinnt von der Erde /
und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit sein Gesicht von Öl erglänzt / und Brot das Menschenherz stärkt." (Ps 104,14 u. 15)
Burkl hat folgendes geschrieben:
pauli hat folgendes geschrieben:
Kommt der Mensch ohne Brot aus ?

Eine Frage der Gewohnheit denke ich.

Kommt der Mensch ohne Alkohol aus?


Hallo Pauli,

freut mich wieder einmal etwas von dir zu lesen.

"Unser tägliches Brot gib uns heute" heißt es im Vater-Unser. Also um das Lebensnotwendige dürfen wir Gott bitten. Brot symbolosiert die Grundernährung, also all die Nahrungsmittel, die wir zum Überleben brauchen.

Alkohol ist dagegen ein Luxusgut ohne dem der Mensch auskommen könnte, aber eben nicht muss. Gott will uns mehr bieten als "nur Brot", aber eben ohne, dass wir auf dieses "Mehr" einen "Anspruch" hätten, es geschieht rein aus Liebe. Dass es über das Brot hinausgehende Genussmittel gibt, ist ein Ausdruck der Liebe Gottes.

Diese beiden Ebenen der Nahrungsaufnahme - Lebenserhaltung und auch Genuss, sind beide von Gott geschenkt. Dazu ein Zitat aus der Bibel:

"Du lässt Gras wachsen für das Vieh, / auch Pflanzen für den Menschen, die er anbaut,damit er Brot gewinnt von der Erde /
und Wein, der das Herz des Menschen erfreut, damit sein Gesicht von Öl erglänzt / und Brot das Menschenherz stärkt." (Ps 104,14 u. 15)



Hallo Burkl

Hatte deine Ausführungen hier noch nicht gelesen. Ein Zeichen dafür das man bei so vielen Themen mal den Überblick verliert.
Deine Aussage das der Mensch ohne Alkohol auskommen könnte, aber eben nicht muss hat mich schon ein wenig verwundert.
Würde die Welt nicht ein klein wenig besser darstehen ohne das Alkoholproblem vieler Menschen zum Beispiel? Oder die Menschen die unter Alkoholeinfluss Unfälle verursachen u.s.w.
pauli hat folgendes geschrieben:
Würde die Welt nicht ein klein wenig besser darstehen ohne das Alkoholproblem vieler Menschen zum Beispiel? Oder die Menschen die unter Alkoholeinfluss Unfälle verursachen u.s.w.


Dazu ein Zitat:

"Die Doktrin, dass die Welt tugendhafter und glücklicher wird, wenn man die Naturrechte der Wahlfreiheit und Verantwortlichkeit durch Verbote und Vorschriften ersetzt, ist so alt wie die menschliche Tyrannei. In jedem Zeitalter wurde es versucht und ist stets gescheitert."

(United States Senator James A. Reed, Leitartikel zum Thema Alkoholprohibition im "The American Mercury", Mai 1925)

Nein, lieber Pauli, selbst wenn wir alle als Drogen missbrauchbare Substanzen dem Strafrecht unterstellen werden die Menschen und die Welt dadurch nicht besser werden - es wird nicht beginnen Blumen zu regnen - im Gegenteil, alles würde nur sein Stück verlogener.

Töten kann den Menschen jeder Überfluss - auch Messer und Gabel können zu Selbstmordinstrumenten werden, was vielfach geschieht. Es kann daher nur um Stärkung von Verantwortungsgefühl und Selbstbewusstsein des Menschen im Umgang mit seiner Freiheit gehen, nicht um deren Abschaffung.

LG Burkl
Burkl schrieb
Zitat:
Dazu ein Zitat:

"Die Doktrin, dass die Welt tugendhafter und glücklicher wird, wenn man die Naturrechte der Wahlfreiheit und Verantwortlichkeit durch Verbote und Vorschriften ersetzt, ist so alt wie die menschliche Tyrannei. In jedem Zeitalter wurde es versucht und ist stets gescheitert."

(United States Senator James A. Reed, Leitartikel zum Thema Alkoholprohibition im "The American Mercury", Mai 1925)

Nein, lieber Pauli, selbst wenn wir alle als Drogen missbrauchbare Substanzen dem Strafrecht unterstellen werden die Menschen und die Welt dadurch nicht besser werden - es wird nicht beginnen Blumen zu regnen - im Gegenteil, alles würde nur sein Stück verlogener.

Töten kann den Menschen jeder Überfluss - auch Messer und Gabel können zu Selbstmordinstrumenten werden, was vielfach geschieht. Es kann daher nur um Stärkung von Verantwortungsgefühl und Selbstbewusstsein des Menschen im Umgang mit seiner Freiheit gehen, nicht um deren Abschaffung.



Das entspricht vollkommen meiner Meinung.
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„Der Seele Grenzen kannst du nicht ausfinden, und ob du jegliche Straße abschrittest; so tiefen Grund hat sie.“ (Heraklit)
pauli hat folgendes geschrieben:
Würde die Welt nicht ein klein wenig besser darstehen ohne das Alkoholproblem vieler Menschen zum Beispiel? Oder die Menschen die unter Alkoholeinfluss Unfälle verursachen u.s.w.



Burkl bei dieser Aussage dachte ich nicht an Verbot von Alkohol.
Das würde sowieso nichts bringen. Vielleicht hätte Gott den Menschen keine
berauschenden Mittel geben sollen. Eine Welt ohne Drogen.
Gott hätte doch die Macht dazu. Oder stellt er uns damit eine Aufgabe?
Könnt ihr widerstehen oder nicht?
Pauli hat folgendes geschrieben:
Oder stellt er uns damit eine Aufgabe?
Könnt ihr widerstehen oder nicht?


Sicherlich auch - ja diesen Aspekt gibt es. Lässt man sich von ihnen beherrschen oder beherrscht man die irdischen Dinge, indem man innerlich frei wird von ihnen.

LG Burkl