Christen im Irak erneut Opfer von Islamisten


Ich denke, dass die Lehre der Bergpredigt richtig interpretiert werden muss, um die richtig einzustufen.
Burkl hat folgendes geschrieben:
Das “Nun”-Schriftzeichen ‏ن‎ (etwa equivalent mit unserem “N”) ist die Abkürzung für Nazarener bzw. Nazoräer (năṣrajāʿ), gemeint sind Christen. Diese Bezeichnung verwendet die Terrorgruppe IS beispielsweise zur Identifikation von christlichen Häusern (durch Aufsprühen des Zeichens auf die Hausmauer). Die Hausbewohner müssen dann zum Islam konvertieren oder werden getötet.

Nachdem ihre Häuser von IS-Terroristen gebrandmarkt wurden mussten tausende Christen ihre Häuser verlassen. Kinder, die in Sandalen durch den Schnee stapfen, Familien die auf durchfeuchteten Matratzen in Zelten schlafen.

In einem kurz vor Anbruch des Winters ausgearbeiteten massiven Nothilfeprogramm sollen tausende vertriebene irakische Christen Essen, Unterkunft, Schulversorgung und Kindergeschenke erhalten. Das 4 Millionen Euro schwere Paket von Kirche in Not (KIN) – eins der größten in der 64-jährigen Geschichte Werks – beinhaltet auch Hilfeleistungen für die Pastoralarbeit von vertriebenen Priestern und Ordensschwestern.

Ich bitte Euch um Spenden - und auch es weiterzusagen.

http://www.kircheinnot.at/Aktuelles.....=706#sthash.tu6yEzXG.dpuf

Und was passiert mit den Jesiden, Aleviten, Shiiten und "normalen" Sunniten, die dort leben? Die scheinen nichts zu bekommen. Also entscheidet hier im krassesten Fall die Religionszugehörigkeit über Leben und Tod, über Hilfe und Gleichgültigkeit. Verrückte Welt.
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Die Gottheit lebt in den Details.
Cacau hat folgendes geschrieben:
Burkl hat folgendes geschrieben:
Das “Nun”-Schriftzeichen ‏ن‎ (etwa equivalent mit unserem “N”) ist die Abkürzung für Nazarener bzw. Nazoräer (năṣrajāʿ), gemeint sind Christen. Diese Bezeichnung verwendet die Terrorgruppe IS beispielsweise zur Identifikation von christlichen Häusern (durch Aufsprühen des Zeichens auf die Hausmauer). Die Hausbewohner müssen dann zum Islam konvertieren oder werden getötet.

Nachdem ihre Häuser von IS-Terroristen gebrandmarkt wurden mussten tausende Christen ihre Häuser verlassen. Kinder, die in Sandalen durch den Schnee stapfen, Familien die auf durchfeuchteten Matratzen in Zelten schlafen.

In einem kurz vor Anbruch des Winters ausgearbeiteten massiven Nothilfeprogramm sollen tausende vertriebene irakische Christen Essen, Unterkunft, Schulversorgung und Kindergeschenke erhalten. Das 4 Millionen Euro schwere Paket von Kirche in Not (KIN) – eins der größten in der 64-jährigen Geschichte Werks – beinhaltet auch Hilfeleistungen für die Pastoralarbeit von vertriebenen Priestern und Ordensschwestern.

Ich bitte Euch um Spenden - und auch es weiterzusagen.

http://www.kircheinnot.at/Aktuelles.....=706#sthash.tu6yEzXG.dpuf

Und was passiert mit den Jesiden, Aleviten, Shiiten und "normalen" Sunniten, die dort leben? Die scheinen nichts zu bekommen. Also entscheidet hier im krassesten Fall die Religionszugehörigkeit über Leben und Tod, über Hilfe und Gleichgültigkeit. Verrückte Welt.


Die werden missioniert, immerhin werden auch Bibeln und sonstiges Zeugs geliefert. Wenn sie dann fromme Christen sind, gibt´s auch was zu futtern ...