Drogen


Interessante Studie über Haschisch Konsum.

http://magazine.web.de/de/themen/ge.....4795001147614447dEUS.html
Ruhi hat folgendes geschrieben:
Interessante Studie über Haschisch Konsum.

http://magazine.web.de/de/themen/ge.....4795001147614447dEUS.html


das kann sich aber wieder erholen, weil sich neubahnungen im Hirn immer wieder machen lassen z.B. mit NLP und anderen Methoden.
Unser Hirn ist gross genug, die abgestorbenen Bereiche werden von anderen Teilen des Gehirns übernommen, das hat man auch bei den Hirnschlag-Patienten festgestellt.
Das Hirn ist nach wie vor nicht soweit in Studien zu erfassen wie manche es hinstellen wollen als wüssten sie endgültig wie es funktioniert,denn schlussendlich hängt nicht alles am Hirn, sondern an der Herzintelligenz, da das Elektrische Feld des Herzens ist hundertmal stärker als das des Gehirns....Partikel Experiment
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Deine Zwischenmenschlichen Beziehungen spiegeln Deine Beziehung zu Dir selbst.
Faste jede Substanz, die vom Menschen konsumiert wird, kann auch zur Droge werden.Oder aber auch dem Menschen zum Guten dienen - zur Freude und zum Genuss oder zu medizinischen Zwecken. Als Droge missbraucht können sie den Menschen zerstören.

Cannabis z.B. kann in der Schmerzmedizin sehr gute Erfolge erzielen.

Bei Nikotin wird z.B. ein positiver Einfluss auf degenerative Nervenerkrankungen vermutet.

Rotwein ist eines der effektivsten Anti-Rheumatika, die es gibt. Ein kleines Glas Rotwein kann mitunter hohe Dosen an den Körper belastenden Schmerzmitteln ersetzen.

Alles, was nur als "Selbstzweck" eingenommen wird, ist für den Menschen schädlich.

Es ist allerdings sehr gut, dass bestimmte Substanzen, die ein starkes Suchtpotenzial haben und zudem die Gesundheit physisch und/oder psychisch stark gefährden gesetzlich nicht zum allgemeinen Konsum freigegeben sind. Die gesamtgesellschaftliche Gefahr wäre einfach zu groß...
Der Artikel ist manipulativ.
Erst spricht er generell von Drogen und berichtet von Hirnschäden, dann geht er speziell auf Cannabis ein und erweckt so den Eindruck, Cannabis verursache Hirnschäden.

Das ist aber unsauberer Journalismus...
Will man diese Zusammenhänge besporechen, muß man schon auf Dinge eingehen wie konsumierte Menge, Häufigkeit, Kombination mehrerer Drogen etc.

Das war dem Autor wohl zuviel Arbeit....
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Der Blick reicht immer nur bis zur nächsten Wegbiegung.
dtrainer hat folgendes geschrieben:
Der Artikel ist manipulativ.
Erst spricht er generell von Drogen und berichtet von Hirnschäden, dann geht er speziell auf Cannabis ein und erweckt so den Eindruck, Cannabis verursache Hirnschäden.
Das ist aber unsauberer Journalismus...
Will man diese Zusammenhänge besporechen, muß man schon auf Dinge eingehen wie konsumierte Menge, Häufigkeit, Kombination mehrerer Drogen etc.Das war dem Autor wohl zuviel Arbeit....


" Haschisch macht gleichgültig " Ist mir doch egal.
Ruhi hat folgendes geschrieben:
" Haschisch macht gleichgültig " Ist mir doch egal.


*lol*

Ja genau - wen interessiert das?
Also auch wenn der Artikel schlecht recherchiert bzw. schlecht geschrieben gewesen sein mag: ich kenne genug Leute, die Haschisch über kurzen oder langen Zeitraum sporadisch oder regelmäßig konsumiert haben. Und sie alle hatten in irgendeiner Form einen Schaden weg...
Einer musste sich sogar freiwillig einweisen, weil er psychotische Zustände bekommen hat, nach einem Rückfall noch ein zweites mal. (Also einweisen).
Einer hat damit sämtliche Probleme, die er so hatte, einfach in den Hintergrund geraucht, und steht jetzt vor einem Trümmerhaufen.
Und die meisten haben einfach nichts mehr auf die Reihe gekriegt, die Schule geschmissen oder mit schlechten Noten abgeschnitten, ... weil es ihnen in erster Linie darum ging, wo sie den nächsten Joint her bekommen, anstatt im Unterricht zu erscheinen.

Also auch wenn Cannabis in der Medizin gute Erfolge erzielt, als Droge benutzt hinterlässt es am Ende nur Zerstörung, wie jede andere Droge auch.
Auch Morphium wird in der Medizin eingesetzt.

@ Burkl:
Zitat:
Rotwein ist eines der effektivsten Anti-Rheumatika, die es gibt. Ein kleines Glas Rotwein kann mitunter hohe Dosen an den Körper belastenden Schmerzmitteln ersetzen.

Es wird immer davon gesprochen, wie wirkungsvoll Alkohol (Wein) ist, und so weiter... Ein hochwertiger Traubensaft (kaltgepresst) tut es aber auch. Der Alkohol im Wein ist nicht der Punkt, der heilsam wirkt, sondern die Inhaltsstoffe, die auch in den Trauben stecken. Also kaufe ich mir lieber (wirklich guten, nebenwirkungsfreien) hochwertigen Traubensaft, anstatt Wein zu trinken.
Die positiven Nebenwirkungen sind dieselben, und der Kater, bzw. der Alkohol bleiben aus.

Alles Liebe,
Riki
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"Nur Rosen der Liebe pflanze in den Garten deines Herzens." - Bahá'u'lláh -
Riki hat folgendes geschrieben:
Rotwein ist eines der effektivsten Anti-Rheumatika, die es gibt. Ein kleines Glas Rotwein kann mitunter hohe Dosen an den Körper belastenden Schmerzmitteln ersetzen.

Es wird immer davon gesprochen, wie wirkungsvoll Alkohol (Wein) ist, und so weiter... Ein hochwertiger Traubensaft (kaltgepresst) tut es aber auch. Der Alkohol im Wein ist nicht der Punkt, der heilsam wirkt, sondern die Inhaltsstoffe, die auch in den Trauben stecken. Also kaufe ich mir lieber (wirklich guten, nebenwirkungsfreien) hochwertigen Traubensaft, anstatt Wein zu trinken.
Die positiven Nebenwirkungen sind dieselben, und der Kater, bzw. der Alkohol bleiben aus.


Ich bin zwar kein Mediziner - aber ich denke der der antirheumatischen Wirkung des Rotweins entsprechende Effekte kann man mit Traubensaft nicht erzielen...
Riki hat folgendes geschrieben:
Es wird immer davon gesprochen, wie wirkungsvoll Alkohol (Wein) ist, und so weiter... Ein hochwertiger Traubensaft (kaltgepresst) tut es aber auch. Der Alkohol im Wein ist nicht der Punkt, der heilsam wirkt, sondern die Inhaltsstoffe, die auch in den Trauben stecken. Also kaufe ich mir lieber (wirklich guten, nebenwirkungsfreien) hochwertigen Traubensaft, anstatt Wein zu trinken.
Die positiven Nebenwirkungen sind dieselben, und der Kater, bzw. der Alkohol bleiben aus.


Hier ist eine relativ neue Studie, die die Schutzwirkung vor Rheuma auch auf den Alkohol im Wein zurückführt...

http://www.medizinauskunft.de/artik...../16_06_rheuma_alkohol.php

Auch noch interessant:

http://de.wikipedia.org/wiki/Resveratrol

Das Antioxidans "Resveratrol" hat eine krebsvorbeugende Wirkung und kommt in ganz hoher Konzentration im Rotwein vor (wesentlich geringer im roten Traubensaft).

"In-vitro-Studien haben Hinweise auf eine mögliche Wirksamkeit gegen Krebszellen erbracht. Versuche am lebenden Organismus stehen jedoch noch aus. Andere Studien haben positive Effekte der Substanz bei Krankheiten wie Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Alzheimer-Krankheit, Arthritis und manchen Autoimmunkrankheiten zeigen können."

Fazit: In Maßen genossener Rotwein hat positive gesundheitliche Effekte.
Ich kann Riki nur zustimmen. Fast alle meiner Mitpatienten im Massnahmehnvollzug haben das Rad ab, weil sie Drogen oder Alkohol konsumiert haben, und beinahe alle an Verfolgungswahn leiden.

Ich bin strikt gegen Drogen und Alkohol, weil sie vor allem meine Verbindung mit Gott stören, was dazu führt, dass ich mit Gott nicht kommunizieren kann und nicht verstehe, was Gott will, wenn ich unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehe.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!