Drogen


Obstbaum hat folgendes geschrieben:
Seltsam das einige immer noch glauben man käme mit Verboten weiter.

Seltsamm das lieber Freund auf diese Idee kommst.
Ich zumindest gebe dir recht.
Jedes Gebot eines Offenbarers muss als ein Ellement angesehen werde dass
nur in Kombination mit der Ethik, Moral, Soziale Zustände, etc. etc...
zu betrachten ist.
Das beste Beispiel dass mir einfällt ist ein Korb aus Weiden Reisig.
Ein Reisig alleine ergibt nie ein Korb aber die Anordnung der Äste insgesamt ergeben einen Sinnvollen Gegenstand.
Namaste

Gegen die Einahme von bewußtseinserweiternden Substanzen ist erstmal gar nichts zu sagen, solang man den Konsum im Griff hat und der Merinung ist das man sonst nichts angenehmes und sinnvolles mit dem Leben anfangen kann.

Meiner, und der Erfahrung vieler Freunde nach macht Cannabis körperlich nie abhängig, aber ab und an psychisch, was man nicht unterschätzen darf.

Ich habe knappe 10 Jahre mehr oder weniger regelmäßig verschiedene "leichte" Drogen konsumiert. Vor 3 Jahren habe ich diesen Konsum auf reines kiffen, also auf THC beschränkt. Die erneute Aufnahme meines Studiums der Lehrre Lord Buddhas und das dadurch wieder regelmäßiger gewordene meditieren hat dann auch damit aufgeräumt. Ob es die Substanz selbst war oder nur die Ahnung von etwas außerhalb von mir und meinem Ghlauben psychisch abhängig zu sein, ich weiß es nicht. Jedenfalls wirkte sich dieserr Schatten nachteilig auf meine innere Ruhe und dadurch auf meine Meditation aus. Seit 1 Monat habe ich nun gar nicht mehr gekifft und fühle mich von Tag zu Tag besser!

Mag kiffen wer will, ich bin damit durch! Ebenso mit jeder anderen bewußtseinsverändernden Droge, außer mit Tabak und das schaff ich auch noch...

Ich denke jeder hier und auf der ganzen Welt muß selbst wissen was er nimmt und was nicht. Ich bin auch der Meinung das es keinen Sinn hat Drogen illegal zu machen bzw. ihren Konsum illegal zu halten. Wer Drogen nehmen will, der wird auch welche bekommen und dann lieber legal in der Apotheke als illegal und über Beschaffungskriminalität. Aber jeder sollte sich sehr genau überlegen ob er sich einem bischen grünen, braunen oder durchsichtigen Zeug geistig unterordnen will!


LG Tiro
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„Es gibt keinen Schöpfer außer dem Geist.“
(Lord Buddha)

"Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie blind die Menschen für ihre eigenen Sünden sind und wie heftig sie die Laster verfolgen, die sie selbst nicht haben."
(Machiavelli)
Theorie und Praxis -

http://www.zeitenschrift.ch/magazin/zs_23_01/1_haschisch.htm

Zitat:
Haschisch – das Ende der Legende der Harmlosigkeit (Teil 1/2)


http://www.zeitenschrift.com/magazin/23012-drogensucht.ihtml

Zitat:
Haschisch ­ das Ende
der Legende der Harmlosigkeit
(Teil 2/2)


Und so funktioniert Verbreitung/Umsetzung in der Welt.

http://www.youtube.com/watch?v=CNWOaWhBhrU&feature=related

Zitat:
Mr. Untouchable - Der Drogenpate der Bronx


Wenn man dem Video eine Weile zuhört, sind einem die Strukturen zwar bewußt, aber diese Welt so einfach zu verändern: klappt wohl nicht und wenn, dann erst über Jahrzehnte/Jahrhunderte

Die Welt erlebt sich selbst. Und sie durchlebt alles Erfahrbare.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Es gibt 'öffnende' und 'schliessende' Drogen. Die Frage ist nur, ob das gut ist, eine Tür im Kopf einfach "aufzustossen" anstelle sie selber aufzumachen.

Ich selber bin einer der Fälle von denen oben Rikki sprach, hab mein Leben erträglich geraucht, später dann meinen Kopf auf volle Leistung gestellt . Ja, Top Noten und so, war richtig klasse....nur konnte ich nicht damit aufhören, zu denken. Es sei denn ich hab gekifft. also noch mehr.... irgendwann bin ich dann durchgedreht, weil ich alle Probleme die sich aufwarfen wie mit einer Schneeschaufel vor mir herschob, bis sich der Schneehügel in meine Richung ergoss und mich fast begrub. Ursache und Wirkung sollte aber dennoch nicht ausser acht gelassen werden, da in etwa die hälfte aller 'Abstürze' mit den Drogen begannen, weil sie mit ihren Problemen nicht klarkamen, die andere Hälfte bekommt die Probleme aber erst, weil sie Drogen nimmt. Und 'hälfte' benutze ich sehr frei, ich denke ca. 8 von 10 sind Opfer ihres eigenen Unvermögens, Hilfe zu erlangen (Eltern um hilfe bitten, mit Freunden über 'die komischen Gedanken sprechen können'), einer ist/war zu Dumm, um zu wissen, das Drogen schlecht sind (alternativ wusste er nicht, was Droge ist; gibt es. Und ja, alkohol ist auch eine Droge, aber z.B. hiesiger Sibire des Beispiels konnte mit Alkohol auch umgehen, abber diese kleinen Pappen waren witzig, sonst nix....), und der letzte weiss es, es ist ihm scheissegal, und er hat eigentlich keinen schaden oder Problem zu beginn. Er findet es nur 'cool'. So ist die Erfahrung meinerseits aus 5 Jahren Suchtpsychatrie und Therapie.

Im grossen und ganzen kenne ich aber auch keinen Fall regelmässigen Drogenkonsums, der gut gegangen ist. Hierzu zählt jedoch nicht 'der eine Joint im Quartal' oder sich einmal im Quartal die Kante zu geben. Da kenn ich ne Menge beispiele, die ihr Leben voll im Griff haben. Allerdings sind hier auch keine 'harten' Drogen im Spiel, nur Salvia/Wermuth/Cannabis/Philosophensteine/etc.
Also, ich bin 44 und kiffe, seit ich 16 bin immer mal wieder, wenn es halt über den Weg läuft; hat immer mit Leuten was zu tun.

Ich freu mich immer und ich hatte nie ein Problem damit.
Weder hatte ich je selbst was gekauft, noch habe ich je meine Pflichten nicht erfüllt.

Ich mag dafür keinen Alkohol.

Ich hab mich noch immer gefreut und was Negatives habe ich nicht empfunden.

Es ist wie ein besonderes Fest zu feiern, ich freu mich einfach sehr über die besser fühlbare Nähe zu Gott und alle anderen verstärkten Sinneseindrücke.

Man darf es nur einfach nicht oft und nicht dann nehmen, wenn es einem schlecht geht.

Man muss warten, bis man es geschenkt bekommt.

Und dann genießen...