Venuseinstrahlung am 29. Oktober 2010


So ist lieber Fipps

nur das mit prüfen,
und mit "bösen" und guten behalten
ist auch so ein Ding..des Willens
und oft auch der Unfehigkeitet und Verblendung, etwas wahrzunehmen,und verstehen
das weter und heller ist, als unser eigener
"Tellerrand" aufnehmen und ertragen kann.
Man soll sich selber nicht unterschätzen.
Wozu hat man seinen Verstand?
Und was über unseren eigenen Horizont hinausgeht, hat für uns ja sowieso keinen Nutzen.
Wenn man sich um etwas bemüht, das man nicht versteht, dann kommt nur Krampf dabei heraus, wie man deutlich bei den Fundamentalisten aller Art sehen kann. Sie klammern sich an Worte und Oberflächlichkeiten und übersehen das, was relevant ist.
Kurz: Ein Schritt nach dem anderen, soweit der eigene Scheinwerfer reicht!

LG, Fipps
Sich nicht unterschätzen ist das eine und sich und den eigenen Verstand nicht überschätzen ist das andere.

Übrigens, da wo ich meinen Verstand und meine bisherige Erfahrung zurückstellen konnte und einfach meinem "Herzen gefolgt" bin, da habe ich Grenzen überschritten und meinen Horizont erweitert.

Hinter fundamentalistischen Denken steckt meiner Erfahrung nach Angst, die oft schon als Kind antrainiert wurde, z.B. Angst vor Strafe, Angst vor Versagen und Fehlern, Angst Anerkennung oder Wertschätzung nicht zu erhalten oder zu verlieren usw.

Dass wir durch Anstöße von außen zu unseren inneren Quellen gelangen können, ist doch o.k. und besser als gar nicht dahin zu gelangen.

Insofern, wenn uns Venus an mehr Liebe und liebevolles Handeln erinnert, uns durch Liebe statt Angst motiviert, dann ist sie mir als Anstoß bzw. Impulsgeber herzlich willkommen.

Liebe Grüße
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OM LOKAH SAMASTHA SUKHINO BHAVANTHU
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.
Wie kommt man eigentlich darauf, daß ionisiertes Gas, zum einen irgendeine Auswirkung auf die menschliche Libido hätte
und zum Anderen überhaupt durch unser Magnetfeld die Erdoberfläche erreicht?
Das Magnetfeld schützt uns prinzipiell vor dem Einfluß beschleunigter, geladener Teilchen.
Es ist normalerweise auch nicht gerade gesund davon getroffen zu werden.
Komplexe und daher sehr empfindliche Molekülansammlungen, wie der Mensch
können sich dank des Magnetfeldes der Erde Glücklich schätzen,
nicht von der geballten Liebe unserer Sonne umarmt zu werden,
deren Plasmaausstoß den der Venus sicher um Potenzen übersteigt.
Nächste Frage:
Wie soll dieses Plasma dort entstehen und warum wird es in Richtung Erde beschleunigt?
Plasma ist ein heißes, ionisiertes, beschleunigtes Gas, daß in relevanten Mengen
normalerweise nur von Sternen emittiert wird.

Im übrigen finde ich, daß alles sympatische an der Venus vorwiegend in ihrem menschengegebenen
Namen steckt:
Eine Schwefelsäure/CO2 Athmosphäre mit dem Druck von ganzen 90Bar an der Oberfläche bei einer Temperatur
von über 450 Grad Celsius.
Da möchte man sich als Mensch sicher nicht aufhalten.
Sie sieht halt als leuchtendes Pünktchen, mitunter auch am Tageshimmel, hübsch aus
und wird von naturfernen Städtern sogar ab und zu für ein UFO gehalten.

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Das ist das Verhängnis
zwischen Empfängnis
und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
"
Erich Kästner
@maxzwo

So ähnlich sehe ich das auch. Was nun das Venusplasma angeht, so verhält es sich damit folgendermaßen: Die Venus hat eine Gasschicht, die in großer Höhe durch die Einwirkung der Sonnenstrahlung ionisiert wird. Der Sonnenwind bläst ionisierte Gasteilchen von der Venus weg und bewirkt dadurch, dass die Venus einen Plasmaschweif hat, der von der Sonne wegzeigt. Dieser Plasmaschweif ist natürlich extrem geringfügig gegenüber dem Plasma, das direkt von der Sonne kommt, aber er ist nachweisbar. Allerdings reicht der Schweif, obwohl er sehr lang ist, immer noch nicht ganz bis zur Erde.

Da gemäß fortgeschrittener Esoterik alles nur Illusion ist, kann man natürlich auch durch Illusion Effekte erzielen, die in der Wirklichkeit in Erscheinung treten. Daher macht es nichts, wenn etwas objektiv nicht stimmt: Hauptsache, man glaubt feste dran.

Gruß,
Fipps
Zitat:
Da gemäß fortgeschrittener Esoterik alles nur Illusion ist, kann man natürlich auch durch Illusion Effekte erzielen, die in der Wirklichkeit in Erscheinung treten. Daher macht es nichts, wenn etwas objektiv nicht stimmt: Hauptsache, man glaubt feste dran.

Wünsch Dir was?
Na toll!
Alberner gehts ja kaum.

Das mit dem Plasmaschweif der Venus leuchtet mir ein. Venus hat ja auch nur ein sehr geringes Magnetfeld,
das den Teilchenbeschuß der Sonne auf ihre Atmosphäre kaum ablenken kann.
Das müßte dann eine Spirale um die Umlaufbahn der Venus bilden.
Da wir uns auf der gleichen Ekliptik bewegen, kommt sicher auch ein winziges bischen davon an den äußeren Rand
unserer Magnetosphäre.
Aber wie ist das nun, daß diesem Plasma die Eigenschaft zugesprochen wird, im Menschen emotional etwas auszulösen.
Soll das einfach nur sein, weil die Venus halt Venus heißt?
So wie Mara-Devi das umschreibt, kann ich ja mithalten:
Zitat:
Insofern, wenn uns Venus an mehr Liebe und liebevolles Handeln erinnert, uns durch Liebe statt Angst motiviert, dann ist sie mir als Anstoß bzw. Impulsgeber herzlich willkommen.

Die Venus ist ja immerhin nach Sonne und Mond das hellste Himmelsobjekt, dessen Anblick bestimmt jeden schon mal zum Träumen gebracht hat.
Aber Liebesplasma?
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Das ist das Verhängnis
zwischen Empfängnis
und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
"
Erich Kästner
Der Himmelkörper, den wir Venus nennen, wurde schon früh und ohne große Technik entdeckt und beobachtet.
Schon früh haben Menschen Parallelen zwischen Ereignissen am Himmel und hier auf der Erde gesehen und daraus gewisse "Gesetzmäßigkeiten" abgeleitet. Das Erscheinen, die veränderte aber immer starke Helligkeit dieses besonderen Himmelskörpers, der Weg, die regelmäßige Wiederkehr des gleichen Weges...
Die Menschen, besonders in unseren Breiten, haben damit Positives, Weiblich-Fruchtbares verbunden.

Zitat:
Da die Venus das hellste sternartige Objekt am Firmament ist, hat sie wohl seit Anbeginn der Kulturgeschichte eine tragende Rolle in der Astronomie, aber auch in der Mythologie und der Astrologie gespielt.

Bereits Anfang des dritten Jahrtausends v. Chr. verehrten die Agypter die Venus unter dem Namen Netjer-duai als Morgenstern.
Die Sumerer verbanden den hellsten Wandelstern mit der Göttin Inanna, die Babylonier mit Ischtar, der Göttin der Liebe und des Krieges, im antiken Arabien war al-ʿUzzā die Göttin des Morgensterns.
In der iranischen Mythologie wird der Planet abgesehen von einem möglichen Hinweis im Yasht 10 auf Mithra der Gottheit Anahita zugeordnet, was sich im Persischen in der Bezeichnung des Himmelskörpers als "Nāhid" spiegelt [12].
Im frühen antiken Griechenland nannte man die Venus als Morgenstern Phosphoros (soviel wie „Lichtbringer“) – auf lateinisch Lucifer –, manchmal auch Heosphoros, und als Abendstern Hesperos.
Erst die späteren Hellenen bezogen diesen Planeten auf die Göttin Aphrodite.
Im alten Ägypten verband man den Wandelstern mit der Göttin Isis und in der germanischen Mythologie mit der Göttin Freyja. Auf letztere geht möglicherweise die deutsche Bezeichnung Freitag für den Wochentag dies veneris, den Tag der Venus zurück.
Mit der Renaissance hat sich für den Planeten der Name Venus (lat. „Anmut“, „Liebreiz“) der römischen Liebesgöttin durchgesetzt, der Name einer altitalienischen Gartengöttin, die später der griechischen Aphrodite gleichgesetzt wurde.

Seit der Antike wurde sowohl für den Planeten als auch für die Göttin Venus das Pentagramm als Symbol benutzt. Der Ursprung dieser Symbolik liegt anscheinend in der besonderen periodischen Bewegung des Planeten, dessen auffälligste Positionen am Sternenhimmel im Zeitraum von acht Jahren ein recht exaktes Pentagramm beschreiben. Es gibt Vermutungen, dass die Griechen die Olympischen Spiele der Antike nach diesem Zyklus ausgerichtet haben.

Das heute bekannte Venussymbol ♀ steht ebenfalls sowohl für die Göttin, als auch in der Astronomie und Astrologie für den Planeten.

In der Astrologie ist die Venus unter anderem auch das Symbol des Bindungsvermögens.

Darüber hinaus steht dieses Venussymbol seit dem Altertum auch für das Planetenmetall Kupfer, das als Spiegelmetall der Liebes- und Schönheitsgöttin dem Planeten zugeordnet wurde. Durch die allgemeine Zuordnung eines weiblichen Charakters in der abend- und morgenländischen Kultur steht das Symbol der Venus in der heutigen Gesellschaft auch für die Weiblichkeit und in der Biologie für das weibliche Geschlecht....

http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29



Zitat:
...Bei den Maya galt die Venus als aggressiv. Nach dem Venuskalender wurde der Erfolg von Kriegszügen berechnet...

...Im antiken China ordnete man gemäß der Fünf-Elemente-Lehre den Planeten Venus der Wandlungsphase Metall zu. Daher heißt die Venus im Chinesischen und Japanischen Metall-Stern (金星 chin. jīnxīng, jap. kinsei)...

http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29


Wenn die Maya oder die Chinesen ganz andere Assoziationen hatten, dann mag dies mit einem anderen "Himmelsbild" von ihrer Position aus zu tun haben und/oder mit den ganz anderen Ereignissen, die zeitlich mit dem Erscheinen des Himmelsphänomens wiederholt zusammengefallen waren...

Die Frage war ja, ob kosmische Phänomene, die mit dem Erscheinen der Venus zu tun haben, naturwissenschaftlich nachweisbare Auswirkungen auf den Menschen haben.

Zur Zeit gibt es keinerlei nachweisbaren Zusammenhang. Dennoch möchte ich mir nicht anmaßen eine Auswirkung vollständig und endgültig auszuschließen.

Es gab eine Zeit, da wurden Menschen belächelt, die behaupteten, wenn die Sonne mit einem wunderschönen "herzerwärmenden" Abendrot untergehe, gäbe es am nächsten Tag schönes Wetter...

Es wir die Zeit kommen, in der wir die Vernetzung und das Zusammenwirken von kosmischen und irdischen Phänomenen wesentlich deutlicher erkennen werden als wir es heute können und dann werden wir uns wundern, was die "Alten" auf ihre Art doch darüber wussten...

Für mich persönlich war der 29.10.2010 ein besonderer und ambivalenter Tag.
Meine Tochter hatte an diesem Tag ihren 29. Geburtstag und ist glücklich schwanger.
Mir selber ging es körperlich schlecht. Es hat mir an diesem Tag die Sprache verschlagen, so dass ich nur noch krächzen konnte....
Dennoch durfte ich ein paar Menschen begleiten, die ein sehr sehr schweres Schicksal haben und für die die persönliche Begegnung mit AMMA ein ganz deutlicher positiver Wendepunkt in ihrem Leben wurde...

Um selbstlose Liebe in den Beziehungen zu unseren Mitmenschen zu praktizieren ist der richtige günstigste Augenblick immer: JETZT

Herzliche Grüße
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OM LOKAH SAMASTHA SUKHINO BHAVANTHU
Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.
Zitat:
Die Frage war ja, ob kosmische Phänomene, die mit dem Erscheinen der Venus zu tun haben, naturwissenschaftlich nachweisbare Auswirkungen auf den Menschen haben.

Zur Zeit gibt es keinerlei nachweisbaren Zusammenhang. Dennoch möchte ich mir nicht anmaßen eine Auswirkung vollständig und endgültig auszuschließen.

Eben, der Ausschluß von Wirkungen kann nicht gegeben sein, da die Wechselwirkung schon durch unsere Beobachtung ja nunmal gegeben ist.
So wenig kann man sicher behaupten .
Der Anblick löst in uns etwas aus. Nun war die Venus allerdings bis zur Entdeckung geeigneter Beobachtungsinstrumente nur der hellste Punkt am Himmel und das gab sehr viel Raum für Interpretationen.
Tja, Wissenschaft und Entdeckertum hat halt auch immer was Desillusionierendes.
Im Anfang des 20.Jahrhunderts glaubte man noch, daß die Venus unter ihrer Wolkendecke
ein Habitat für Wasserbewohner böte.
Leider stellte sich dann aber durch russische und amerikanische Sonden, anfang der sechziger Jahre heraus,
daß die Atmosphäre der Venus mitnichten mit Wasserdampf angereichert ist,
sondern aus Schwefeldioxid, Kohlendioxid und Stickstoff besteht.
Soviel Smog könnten wir nichtmal mutwillig erzeugen .
Als alter SF-Fan finde ich es natürlich auch schade, daß es dort keine riesigen Seen gibt, auf deren Inseln die Sirenen
ihre männlichen Opfer anlocken .
Aber es dreht sich doch nunmal nicht alles um uns. Das ist (zugegeben) mein Glaube.
Unser Wunschdenken und unsere Phantasie verleiten uns doch viel zu oft, in unseren Schlüssen den hundertsten Schritt vor dem Ersten zu machen und einen Wald zu vermuten,
wo wir gerade mal ein Stückchen Baumrinde gefunden haben.
Ich will die Naturwissenschaften hier nicht in den Himmel heben, denn das Bild, das die zeichnen ist immer noch ein sehr bruchstückhaftes und halt nur auf das begrenzt, was sie überhaupt beschreiben können.
Das Werkzeug der Mathematik ist nichtmal dazu geeignet, das Verhältnis von Kreisumfang zum Durchmesser exakt zu bestimmen.
Andererseits machen sie immerhin schon eine Menge unserer Vorstellungen, die sich in den alten Mythen äußern sehr unwahrscheinlich, obs einem nun gefällt oder nicht.
Was bleibt, ob groß oder klein, sind Kinder, die neugierig in einen Sternenhimmel blicken und sich darüber verwundern, wo sie hingeraten sind.
Ist doch auch schön, denn sie haben nur sich.
Und genau da fängts bei mir mit der Liebe an.
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Das ist das Verhängnis
zwischen Empfängnis
und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
"
Erich Kästner
Zitat:
Unser Wunschdenken und unsere Phantasie verleiten uns doch viel zu oft, in unseren Schlüssen den hundertsten Schritt vor dem Ersten zu machen und einen Wald zu vermuten,
wo wir gerade mal ein Stückchen Baumrinde gefunden haben.

Na ja, und umgekehrt, geschieht es auch, dass wir ausschließen, dass da ein ganzer Wald sein könnte, bloß weil wir ein Stückchen Rinde gefunden haben, und dann unternehmen wir gar keine Schritte mehr in jene Richtung...

Ich meine, wir sollten offen bleiben, unsere wissenschaftlichen Erkenntnismöglichkeiten nicht überschätzen, uns nicht in egozentrischen Phantasien verlieren, sondern wie Du sagst, nur nach dem nächsten Schritt schauen.

Wissen wir eigentlich, ob die Atmosphäre auf der Venus immer die gleiche war und ist?

Ich frage das, weil ich mich in einer der intensiven Rückführungen, die ich hatte, in einer anderen "Existenzform" erlebte, andere physikalische Gesetze herrschten etc.
Was ich da erfahren habe, hielt ich lange Zeit für unmöglich und reinste Science-Fiktion-Geschichten (,die ich danach noch weniger mochte).
Inzwischen werde ich allerdings hellhörig, wenn ich von Übereinstimmungen höre.
Aber ich muss Dich enttäuschen, sexuelle Verführung (Sirenen & Co.) spielte in jener "Welt" überhaupt keine Rolle.

Schönes Bild von den Kinden, die gemeinsam die Sterne betrachten.
Dabei fallen mir Worte jenes französischen Fliegers im 2. Weltkrieg ein, der neben seinem technischen Wissen wie kein anderer auch über die Liebe Bescheid wusste.
Zitat:
"Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt." Antoine de Saint-Exupéry, Wind, Sand und Sterne

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Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein.
Zitat:
Wissen wir eigentlich, ob die Atmosphäre auf der Venus immer die gleiche war und ist?

Zur Veränderung der Oberfläche, die sicher zur Zunahme des "Smogs" geführt haben muß,
habe ich folgendes gefunden:
Zitat:
Etwa 85 Prozent der Venusoberfläche bestehen aus deutlichen Spuren einer flächendeckenden Magmaförderung. Die meisten Krater sind davon aber nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, sie sind demnach erst später entstanden. Das hat hinsichtlich ihrer spärlichen und sehr gleichmäßigen Verteilung im Vergleich mit der Mondoberfläche zu dem Schluss geführt, dass die derzeitige Oberfläche der Venus erst etwa 500 bis 800 Millionen Jahre alt und aus umfassenden sowie relativ raschen Lavafluten hervorgegangen ist, die das alte Relief mit einer ein bis drei Kilometer dicken Magmaschicht überdeckt haben.

...
Zitat:
Ein zweiter, konkurrierender, eher gleichförmiger Lösungsansatz neben der Katastrophentheorie geht davon aus, dass die vulkanischen Tätigkeiten die Oberfläche bis vor 750 Millionen Jahren ständig erneuert und erst seitdem stark nachgelassen haben, so dass sich die Einschlagkrater auch erst seit dieser Zeit ansammeln konnten.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29#Oberfl.C3.A4che
Eine Art Katastrophe muß also mal stattgefunden haben, wobei es fraglich bleibt, ob es davor auf der Oberfläche der Venus gemütlicher war.
Das ganze geschah im Präkambrium der Erde, noch bevor das Leben bei uns das Land eroberte.

Zitat:
"Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt." Antoine de Saint-Exupéry, Wind, Sand und Sterne

Na ja, das kann ein schöner Aspekt sein, hat allerdings schon etwas Forderndes in der Erwartung.
Meinen Ansatz find ich da noch etwas bescheidener.
Da gehts darum, den anderen zu erkennen und ihn gerade so sein lassen zu wollen, wie er ist.
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Das ist das Verhängnis
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und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
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Erich Kästner