Ab "wann ist man tot?"


Man ist niemals tot, einzig und allein der Körper ist vergänglich.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Zitat:
Man ist niemals tot, einzig und allein der Körper ist vergänglich.

Dann kann man die körperliche Hülle beliebig verwenden?
Wie meinst du das?
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Wie meinst du das?
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Wenn "man" noch lebt aber der Körper im Vergehen ist, kann man diesen dann zur Organspende verwenden, oder muss der Körper bewahrt werden?
Das Erleben ist größer,wenn wir anerkennen,das wir mehr erleben können als wir begreifen.
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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
Es ist nichts gegen eine Organspende einzuwenden. Allerdings sollte derjenige, der spendet, und derjenige der empfängt, damit einverstanden sein.

Alles Liebe

Erich
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Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
edgar gne hat folgendes geschrieben:
Das Erleben ist größer,wenn wir anerkennen,das wir mehr erleben können als wir begreifen.


da gebe ich dir zu 100% Recht!
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+ 1 mal krümmungsfreie Raumzeit zum mitnehmen bitte
Zitat:
Ihr müßt die Frage nicht materielistisch stellen,sondern geistig .Wenn es die geistigen Welten nicht gibt,dann ist wirklich alles aus.Das ist mir zu wenig.Warum müssen wir dann gut sein?

Warum müssen wir dann überhaupt irgendwas sein?
Gute Frage.
Wo das herkommt, sei mal dahingestellt, aber letztendlich besitzt (fast) jeder Mensch
sowas wie Vernunft und Empathie.
Die Vernunft gebietet es schonmal, nicht als Bösewicht dastehen zu wollen.
Das kann ein Leben sehr ungemütlich machen und das leuchtet wohl auch jedem ein.
Die Empathie bezieht sich auf das emotionale Umfeld einer Person.
Da ist bestimmt jeder gerne bereit etwas für die Menschen zu geben, die er liebt,
ohne dafür nur irgendwas zu verlangen.
Bei einer anonymen Organspende ist das was ganz anderes.
Eine derartig emotionale Verbindung zur anonymen Menschenmasse hat doch wohl kaum Jemand.
Kann ich denn so sicher sein, daß ein Arzt, der weiß, daß ich Organspender bin,
sich mit mir genauso viel Mühe gibt, wenn er weiß, daß durch meine Organe vielleicht
fünf andere Menschen am Leben bleiben könnten?
Das sind Gedanken, die aufkommen, wenn man den Grinsemann vor Augen hat und einem
wird auchnoch im bedröhnten Zustand eine Einverständniserklärung zur Entnahme
der eigenen Organe unter die Nase gehalten (siehe S.2).
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Das ist das Verhängnis
zwischen Empfängnis
und Leichenbegängnis
nichts als Bedrängnis.
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Erich Kästner
maxzwo hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Das sind Gedanken, die aufkommen, wenn man den Grinsemann vor Augen hat und einem
wird auchnoch im bedröhnten Zustand eine Einverständniserklärung zur Entnahme
der eigenen Organe unter die Nase gehalten


zumal es auch ein sehr lukratives Geschäft ist, der Organhandel.

Genau so wie jede größere Operation finanziell "sehr interessant" für ein Krankenhaus/einen Oberarzt ist.
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"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*