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In den Träumen ein 2tes Leben?












Heute hatte ich einen Traum der Sorte die mich schon mehrmals heimgesucht haben. Ich hatte eine Person im Traum gesehen an welche ich mich irgendwie erinnern konnte (ich habe sie jedoch nicht im realen Leben gesehen) und ebenfalls erschien mir die Handlung als ein Dejavue, welches ebenfalls nicht vom realen Leben stammt.
Kann mir das einer erklären? Ich habe diese Sachen bei meinem letzten Traum das erste Mal geträumt aber im Traum erinnerte ich mich an diese Person und dessen Handlung als ob ich es auch schon geträumt hätte, aber das habe ich nicht.

Theoretisch könnte dies alles mögliche sein, Erinnerung aus dem vorherigen Leben, aus der Sicht der Gedanken von jemand anderem oder eine Voraussehung auf ein Ereignis, dass einmal passieren wird aber eine konkrete Antwort habe ich nicht darauf. Hat jemand so etwas schonmal erlebt oder kann mir da etvl. etwas darüber erzählen?

Vielen Dank im Voraus!

Gruss Krabby
Ich habe so etwas noch nicht erlebt, oder ich kann mich einfach nicht mehr daran erinnern. Aber wenn so etwas mehrmals auftritt, dann is es vielleicht ein verstecktes Zeichen. Versuche mal, dich genau an den Traum zu erinnern und denke darüber nach, ob du die Situation mit einer Situation in deinem Leben vergleichen könntest.

Um was ging es denn genau? Also, was ist in deinem Traum passiert?
Hallo

Mir passiert das öfters, aber umgekehrt. Ich erlebe häufig Sachen die ich schon geträumt habe oder treffe Menschen, von denen ich schon vorher geträumt habe.

Ich mache mir darum keine grossen Gedanken, im gegenteil ich freue mich sogar wenn ich mal wieder irgendwo ein Dejavu gehabt habe. Es mach das Leben interessant.
Das passiert mir auch oft, ich habe jedoch noch nie eine Person im Traum gesehen, die ich nicht schon im realen Leben gesehen habe oder die mir dann nicht spätestens nach ein paar Monaten begegnet ist.
Hallo!
Ich möchte vorweg betonen, daß ich kein Spinner, kein Fantast und auch kein Träumer bin. Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben, aber ich bin einer, der den Tod ein wenig fürchtet, einer, der mit dem Wörtchen "Ewigkeit" nicht zurechtkommt.
So, aber jetzt zu den Träumen:
Vor rund 20 Jahren habe ich mal zwei wirklich komische Dinge geträumt, welche anschließend passiert sind. Obwohl es sich um einmalige Ereignisse gehandelt hat, obwohl ich noch lange über dies nachdachte, weiß ich absolut nicht mehr, um was es sich damals gehandelt hat. Aber nicht mal mehr annähernd. Ich ärgere mich ungemein, daß ich mir das damals nicht aufgeschrieben habe.
Aber es gab da in den letzten Jahren abermals ein paar komische Träume. Sagen wir mal so, es waren genau zwei Träume in zwei unterschiedlichen Nächten.
Vorweg zu dem Traum: Ich habe unglaubliche Höhenangst, Panik bricht aus, wenn ich irgendwo runterschaue. Das Fliegen ist nicht so mein Ding.
Diese beiden Träume zielen auf den 11. September ab.
Träumen tu ich oft und viel, aber nur selten, äh, so gut wie gar nicht, daß ich aufgrund des Traums aufwache, voller Panik, Angst, etc. Aber in der einen Nacht, ca. einen Monat vor dem Attentat, wachte ich auf, mein Herz raste, und ich hatte Schweiß auf der Stirn.
Es ging um meine Höhenangst, indirekt auch um den 11. September.
Zum Traum: Ich kann ich noch raltiv gut beschreiben, weil ich mich bis heute an ihn erinnern kann
Es war in der Nacht (das Attentat geschah jedoch am Tag), doch die Umgebung war hell erleuchtet. In meinem Traum handelte es sich um ein prunkvolles Gebäude. Ich sah überall Feuer. Es loderte hinter den Mauern. Ich stand regelrecht auf der Terrasse in großer Höhe auf dem Gebäude. Überall Flammen. Ich hatte Panik, große Panik. Ich betrat das prunkvolle Gebäude. Die Flammen sah man nur außen. Ich öffnete eine große Tür, betrat den Raum, und es war dunkel. Das lodernde Feuer spiegelte sich in an den Wänden, welches man durch die hohen Fenster sah. Im Grunde erinnert mich das Gebäude eher an ein Schloß aus dem Mittelalter. Aber vor dem Schloß standen zwei hohe Säulen, keine Gebäude, sondern schmal, lang, wie eine Stützsäule eben. Aber es waren komischerweise zwei nebeneinander. Aber wie gesagt, die Säulen hatten nichts mich einem Hochhaus zu tun. Sie standen einfach vor dem Schloß.
In den Schloß selber gab es kein Entkommen. Es war alles dunkel, kein Licht, nur absolute Dunkelheit. Nur zu den Fenstern hin sah man die Bedrohung. Ich ging raus und begab mich auf eine dieser Säulen. Und dann kam das Gefühl in mir hoch, welches ich empfinden, wenn ich von einem hohen Punkt nach unten schaue. Ich stand somit auf dem Portal, rings um mich Feuer, es gab kein entkommen, der Blick nach unten, und es ging extrem weit nach unten. Ich stand am Rand der Säule, und ich kann mich noch heute an das grauslige Gefühl erinnern, einfach so nach vorne zu kippen. Ich stand da und ließ mich nach vorne fallen. In dieser Sekunde erwachte ich und ich möchte nicht wissen, wie hoch mein Puls war. Komischerweise stand neben der Säule eine zweite, die der einen glich, auf der ich stand. Es war zwar kein Hochhaus, auch kein Gebäude, sondern eine ewig hohe Rundsäule.
Aber warum ich diesen Traum ausgerechnet ca. einen Monat vor dem Attentat geträumt habe, ich weiß es nicht.
Das gibt mir bis heute noch zu denken.
LG S.
Forum -> Träume und Traumdeutung


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