Beweis für Nahtoderfahrung



Würdest du positive Ergebnisse dieser Studie als Beweis für Nahtoderfahrungen betrachten?
Ja
56%
 56%  [ 18 ]
Nein
43%
 43%  [ 14 ]
Stimmen insgesamt : 32

Warten wir einfach ab, wir werden es ja erfahren .

Ich finde es gut, dass jemand den Versuch einer wissenschaftlichen Untersuchung macht, die Selbstvermarktung von Parnia und die sehr "unwissenschaftliche" Darstellung der Studie stört mich auch. Wenn ich sonst über klinische Studien etwas lese, liest sich das ganz anders (genaue Zahlen, genauer Aufbau, Doppelblind oder nicht, Metastudienversuche, Zeitraum, Vergleichsgruppen, Abweichungsparameter etc.)
Wie spannend...

Die einen glauben, es könnte sich dabei um den Einblick der unsterblichen Seele in eine andere Realität handeln.

Und die anderen glauben, es könnte sich um eine völlig neuartige Art "zauberhafter" Traum-Halluzinationen handeln.

Wer hat recht? Welche Therorie ist absurder? Niemand kann es sagen...
@ Nebulös

Doch die Ergebnisse der Studie werden es uns sagen.
Zitat:
Deswegen treten Halluzinationen ja auch bei Unterversorgung des Hirns auf.


Auch , aber nicht nur , bei Unterversorgung kann eine Art neuronales Notfallprogramm eintreten das dann in der tat nicht zu weniger sondern zu höherrer willkürlicher Aktivität der Neuronen führt .
Es ist aber völlig unerheblich wann die auftreten , Fakt ist , wenn sie auftreten lässt sich deutlich neuronale Aktivität messen und darum geht es.

zum wiederholten male stelle ich fest da du wieder einen Kommentar von dir gibst ohne Basiswissen und ohne auch nur annäherend verstanden zu haben worum es geht ! ich weiß nicht wie oft ich dir das jetzt schon nachgewiesen habe ! Ist dir das eigentlich nicht selbst peinlich.
chys hat folgendes geschrieben:
Ich finde es gut, dass jemand den Versuch einer wissenschaftlichen Untersuchung macht, die Selbstvermarktung von Parnia und die sehr "unwissenschaftliche" Darstellung der Studie stört mich auch. Wenn ich sonst über klinische Studien etwas lese, liest sich das ganz anders (genaue Zahlen, genauer Aufbau, Doppelblind oder nicht, Metastudienversuche, Zeitraum, Vergleichsgruppen, Abweichungsparameter etc.)


Ich glaube das hat verschiedene und durchaus nachvollziehbare Gründe.

Zum einen wird dieses Projekt in wissenschaftlichen Kreisen abgelehnt, dementsprechend ist es schwer dafür Forschungsgelder zu bekommen, die muss man für jedes Projekt neu beantragen. Also muss er die Gelder selber irgendwie auftreiben und ein öffentliches Interesse erzeugen um an weitere Gelder zu bekommen. Wissenschaft hat leider viel mit Politik zu tun...

Und wer würde denn schon den ganzen wissenschaftlichen Kram verstehen, geschweige denn wäre dazu in der Lage die Studie ernsthaft zu hinterfragen? Die meisten Menschen können damit nichts anfangen.

Und letztlich muss der Mensch auch Geld verdienen, seinen Ruf als Wissenschaftler hat er ganz sicher mit dem Projekt aufs Spiel gestellt.
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Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.
Sigmund Freud
Das ist schon ein bißchen verbohrt von den Wissenschaftlern, eine Sache, die so viele Menschen interessiert sollte immer ordentliche Studien wert sein. Auch wenn man es selbst für Blödsinn hält.

Naja, wissenschaftlicher Fortschritt war immer auch ein Fortschritt durch Außenseiter.

Warten wir es halt ab, wahrscheinlich wird nix rauskommen oder es wird wieder "inconclusive" wie sonst auch bei Nahtodstudien.

Und wie gesagt, die persönlichen Schlußfolgerungen bleiben sowiso offen. Sowohl als auch - selbst wenn herauskäme, dass 700 Menschen die Bildchen gesehen haben, wette ich 1000 Euro, dass Leute kommen und Kritik am Versuchsaufbau üben etc. etc. . Ebenso, wenn keiner die Bildchen sieht, kann man argumentieren, der Versuchsaufbau war eben nicht geeignet.

Wahrscheinlich hat es einfach wenig Sinn, so eine Studie zu machen. Leben, Tod und Seele sind etwas total individuelles und nur der "inneren" Bewertung aus eigener Erfahrung zugänglich. Ich weiß z.B. nicht, ob meine inzwischen demente Großmutter sich immernoch als den gleichen Menschen wie früher empfindet - einfach weil ich nicht mehr mit ihr darüber kommunizieren kann. Nur sie selbst kann es wissen. Ebenso kenne nur ich mein "ich" wirklich.

Ach, ich weiß, dass ich nichts weiß .
Die Wissenschaft kann nur erforschen, was im materiellen Bereich faßbar, sehbar und mit Fakten belegt werden kann. Der metaphysische Bereich kann noch immer nicht erfaßt werden, man vermutet, spekuliert, negiert und es fehlen hoch technisierte Geräte, die Seismographen für diese Art von Erfahrung gibt es noch nicht.

Denken wir zurück.

Damals konnte ein Mensch, wenn er ins Koma fiel, nicht mehr über medizische Geräte zurück ins Leben geholt werden.

Das ist erst heute möglich, in dieser Zeit, in der technische Errungenschaften neue Beeinflussungen auf das Leben einwirken.

Der Medizin ist heutigentags vieles möglich, obwohl man ethisch bereits einiges in der Machbarkeit hinterfragen könnte, aber so wissen wir heute, daß der Mensch in Wirklichkeiten zu Besuch war, die früher in der Erfragung nicht möglich gewesen sind.

So eröffnen sich neue Variante, diese geistige Welt einzusehen und das wird in der Entwicklung noch so weitergehen. Wir sind noch lange nicht am Ziel und Gott eröffnet den Menschen immer neue Möglichkeiten auf dem Weg zu ihm.

Wir snd noch lange nicht am Ziel. Wir werden auch weiterhin noch viel erfahren.

Es gilt, die geistige Welt immer mehr zu erfahren und es gab Vorläufer, die mehr sagen, als andere, den anderen aber seltsam in diesen Gebaren erschien, weil sie es selbst nicht wahrnehmen konnten.

Doch die Forschung geht weiter. Es ist kein Halten mehr und auch durch Dogmen und starre Strukturen nicht mehr aufzuhalten.
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Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Die frage ist doch auch immer was für Mittel und wieviel fließen in eine solche Studie . Als Planck die Quanten fand , bzw die Photonen , hate er einen Auftrag eines deutschen Industrieunternehmens um Beleuchtung effizienter zu machen .
Außerdem finde ich es immer problematisch wenn Mediziner eine solche Studie machen , die würde ich das garnicht machen lassen . Mediziner sind Ultramaterialisten und jeder ist gut das Gehirn als materiallen Apparat als Ursache für intelligenz und Bewußtsein anzusehen ,wer das nicht tut gefährdet seine Karriere in der medizin !
man sollte es Physiker machen lassen , die sind weniger belastet von solchen Dingen und offen für vieles . So gab es zB auch das Hammeroff und Penrose Modell zu den Quanteneffekten in den Neurotubuli , das dann später erstmal wieder von Mark Tegmark realitivert wurde . Man wollte belegen das das gehinr auf basis von Quanteneffekten funktioniert und somit aus dem Dillema des Determinismus ( also kein freier Wille ) herausführen .
Die Physiker haben schon längst die Tür aufgemacht für viele Realitäten und WElten . Man sollte es echt Physiker machen lassen .

Aber wie auch immer , für mich ist klar das ein sterbender Menschen , und in dem Fall eine Seele ohne Augen sondern nur ein Bewußtsein , sich auf das fokusieren wird was für ihn von wichtigkeit ist , und das werden keinen Bilchen am Boden des OP sein ! Das hätte man schon ein wenig intelligenter austüffteln müßen .
Man hätte zB jeden Patienten vpor eiiner OP aufrufen müssen etwas für ihn persönlich bedeutsames mit in den OP zu nehmen etc es gäbe wahrscheinlich zig möglichkeiten da glaubwürdiger zu erforschen . Was fällt einem mediziner ein ?
Er malt Bildchen auf den Fußboden die man nur von der Decke aus erkennen kann ! Wie blöd sind die eigentlich ? Schon daran erkennt man das die sich garnicht in diese Situation eines sterbenden Menschen hineinversetzen können ( und wollen ) .
Irgend jemand hat mal vorgeschlagen, wenigstens anstößige Bilder zu nehmen, damit es auffällt, das finde ich eine lustige Idee

Ja, Physiker sind, denke ich, diejenigen die unsere Wissenschaft wirklich weiterbringen. Und warum? Weil sie echte Agnostiker sind.

Im Gegensatz zu manchen Leuten wie z.B. Metzinger mit seinen unsäglichen Theorien, die er dann selbst ad absurdum führt.

Falls sich einer fragt, was ich meine: Er vertritt, dass es kein "Selbst" gibt sondern nur eine Gehirnillusion und deswegen z.B. Straftäter keine Schuld trifft - und postuliert auf der anderen Seite, jeder solle Verantwortung für seine Bewußtseinszustände übernehmen. Ach ja? Wie denn jetzt Verantwortung? Das gibt es doch nicht? Da kann man sehen, dass das hinten und vorne nicht funktioniert. Achtung: Ich meine das NICHT als Gegenbeweis, das unser Bewußtsein möglicherweise (!) 100% im Gehirn zu suchen ist, da bin ich nach wie vor Agnostikerin, aber so ein Menschenbild ist m.E. Quark und quasireligiös.
Zitat:
Irgend jemand hat mal vorgeschlagen, wenigstens anstößige Bilder zu nehmen, damit es auffällt, das finde ich eine lustige Idee


Das wäre doch mal ne Idee, das könnte man dann mit dieser Playboy-Studie aus Osnabrück verbinden! Ausserdem würde das sicher mehr Sterbende als gewöhnlich anlocken, weil die dann darauf hoffen können, am Ende noch den einen oder anderen Blick auf im Krankenhaus versteckte Nacktaufnahmen ihrer lieblings Krankenschwester werfen zu können