Beweis für Nahtoderfahrung



Würdest du positive Ergebnisse dieser Studie als Beweis für Nahtoderfahrungen betrachten?
Ja
56%
 56%  [ 18 ]
Nein
43%
 43%  [ 14 ]
Stimmen insgesamt : 32

Der Beitrag ist keine Studie sondern ein Beitrag von eine MedizinJOURNALISTIN du vogel.
hallo Life,

gg, habe ich das nicht geschrieben?

Erst denken, dann schreiben!

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:

gg, hast du eigentlich auch eine eigene Meinung, so außerhalb der Bibel?
Naja, immerhin lerne ich durch dich wieder mal die Bibel kennen (wenn auch oft mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten).

In der Bibel sind eben Antworten auf alle Fragen des Lebens zu finden. Du könntest ja z.B. jeden Tag 10 Minuten für die Bibellesung reservieren. 5 Minuten AT, 5 Minuten NT. So bist du zyklisch immer wieder durch die Bibel durch und lernst sie besser kennen.

Zitat:
Wenn Gott mit 10 Gerechten zufrieden ist, um eine Stadt zu retten, warum läßt er dann ganze Landstriche durch Vulkanausbrüche oder Tsunamis entvölkern? Kann Gott nicht zählen?

Es hat selten eine Naturkatastrophe ganze Zivilisationen ausgelöscht. Das ist ein schleichender Prozess, der fast immer mit Werteverfall zu tun hat. So gibt es eigentlich von den biblischen Zivilisationen, die Israel umringt haben, heutzutage keine einzige mehr. Der Grund ist aber nicht eine Ausrottung durch Gott, sondern sozusagen "Genosuizid". Oder anders formuliert: Völker und Kulturen, welche die sittliche Ordnung verlassen und Götzendienst betreiben, gehen unter. Und darauf zielt die Stelle in der Genesis ab: Gott ist so barmherzig, dass er einer ganzen Zivilisation hinsichtlich ihres Untergangs noch Aufschub gewährt, weil sich eine handvoll Gerechter in ihr befindet, die ihm die Ehre erweisen.

Nehmen wir die heutige Lesung aus dem AT:

"Wie das Fett herausgehoben ist aus dem Opferfleisch, so David aus Israel.
Er spielte mit Löwen, als wären es Ziegen, mit Bären, als wären es Schafe.
In seiner Jugend erschlug er den Riesen und befreite das Volk von der Schmach, indem er mit der Hand die Schleuder schwang und Goliats Hochmut zerbrach.
Denn er hatte Gott, den Höchsten, angerufen, und dieser gab seiner rechten Hand Kraft, um den kampferprobten Mann niederzustrecken und die Macht seines Volkes zu mehren.
Darum haben ihn die Frauen besungen und ihm zugerufen: Zehntausend erschlug er!
Als er die Krone trug, führte er Krieg und demütigte ringsum die Feinde. Er schlug die feindlichen Philister und zerbrach ihre Macht bis heute.
Bei allen seinen Taten stimmte er Loblieder an auf Gott, den Höchsten, mit rühmenden Worten. Er liebte seinen Schöpfer von ganzem Herzen, alle Tage pries er ihn mit Liedern.
Vor dem Altar ließ er Saiteninstrumente aufstellen und schuf Psalmweisen für die Harfenbegleitung.
Den Festen verlieh er Glanz und verschönerte die Feiertage im Kreislauf des Jahres. Vom Lobgesang auf Gottes heiligen Namen hallte das Heiligtum wider schon vor dem Morgen.
Der Herr verzieh ihm seine Sünde und begründete seine Macht für immer. Er übergab ihm das Königsgesetz und festigte seinen Thron über Israel."

Buch Jesus Sirach 47,2-11

Die Stelle ist nicht so aufzufassen, dass Gott ein Kriegsherr ist - sondern so aufzufassen, dass das kleine Israel, das unter David eine gottesfürchtige Zeit erlebt und sich dem Herrn intensiver zuwendet, sich gegen das militärisch übermächtige Philisterreich durchsetzt. So ist es ja auch passiert - alle mächtigen polytheistischen Großmächte, die das kleine Israel umrangen gibt es heute nicht mehr - entgegen dem erwartbaren Gesetz "Der Stärkere frisst den Schwächeren."

Wer sich Gott hingibt, dem steht Er zur Seite. Das gilt für den Einzelnen, das gilt aber auch für ganze Völker.
Hallo Burkl,

Zitat:
In der Bibel sind eben Antworten auf alle Fragen des Lebens zu finden. Du könntest ja z.B. jeden Tag 10 Minuten für die Bibellesung reservieren. 5 Minuten AT, 5 Minuten NT. So bist du zyklisch immer wieder durch die Bibel durch und lernst sie besser kennen.


hmm, habe ich bereits hinter mir, hat aber nichts gebracht (außer natürlich in den allgemein zutreffenden Wertevorstellungen).

Zitat:
Es hat selten eine Naturkatastrophe ganze Zivilisationen ausgelöscht. Das ist ein schleichender Prozess, der fast immer mit Werteverfall zu tun hat. So gibt es eigentlich von den biblischen Zivilisationen, die Israel umringt haben, heutzutage keine einzige mehr. Der Grund ist aber nicht eine Ausrottung durch Gott, sondern sozusagen "Genosuizid". Oder anders formuliert: Völker und Kulturen, welche die sittliche Ordnung verlassen und Götzendienst betreiben, gehen unter.


Sie gehen nicht unter, weil sie "Götzendienst" betrieben haben, sondern weil die Veränderung oder die Auflösung einer Zivilisation ein ganz allgemeiner Vorgang ist, der sich in der Geschichte zigfach beweisen läßt.

Einen Kommentar zu den Bibelversen spar ich mir.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Wissenschaftsjournalisten sind keine Wissenschaftler. Zum hundertsten mal.
Wie kann man eigentlich so dermaßen absonderlich dumm sein, zu glauben in Zeitschriften wie "Spiegel", "Stern", "Brigitte" würden wissenschaftliche Texte publiziert.

Die werden nur kommentiert oder Teile aus der Studie herausgeschnitten.
Hallo Life,

gg, wenn du Wissenschaftsjournalisten nicht traust, kannst du dir ja die AWARE-Studie durchlesen. Du brauchst nur zu googlen.

Pjotr Kala
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Hüte dich vor Institutionen, die dir das Denken abnehmen wollen!
Danke für diesen Hinweis. Und vorallem: Entschuldigung, dass ich dich so "angefahren" habe.