Pakistan: Ahmadiyya Moscheen angegriffen


In der ostpakistanischen Stadt Lahore sind Fernsehberichten zufolge zwei Gotteshäuser einer muslimischen Minderheit angegriffen worden. Die beiden Moscheen seien während des Freitagsgebets mit Granaten beschossen worden, meldeten mehrere Fernsehsender. In den Gebäuden sollen sich zum Zeitpunkt der Attacke bis zu 2000 Menschen aufgehalten haben. Die Moscheen werden von der religiösen Minderheit der Ahmadi genutzt, die in der Vergangenheit bereits mehrfach Opfer von Angriffen radikaler Sunniten war. Die Mehrheit der pakistanischen Muslime sind Sunniten. Bei der Terror-Attacke wurden mindestens zwei Polizisten getötet, es soll viele Verletzte gegeben haben. Lahore war in den vergangenen Monaten mehrmals das Ziel von Anschlägen.

(Bild)
Livestream Ary:

http://www.thearynews.com/english/arytvlive.htm
Bewaffnete Extremisten haben in der pakistanischen Stadt Lahore zwei Moscheen überfallen und wild um sich geschossen. Mehrere Menschen kamen ums Leben, weitere befinden sich noch in der Gewalt der Angreifer. Vom Dach eines Gotteshauses liefern sich Kämpfer die Gefechte mit der Polizei.

Lahore - Extremisten haben in der ostpakistanischen Stadt Lahore zwei Moscheen angegriffen. Bewaffnete Überfallkommandos drangen während des Freitagsgebets in die Gotteshäuser der religiösen Minderheit der Ahmadi ein. In ersten Berichten ist von Gewehrfeuer und explodierenden Handgranaten die Rede.

Nach den ersten Angaben der Polizei wurden mehrere Menschen getötet und weitere in einer der Moscheen als Geiseln genommen. Nach Informationen des Senders Geo TV starben mindestens fünf Menschen. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es aber nicht.

Die Polizei geht davon aus, dass in den beiden Gebäuden noch Dutzende Gläubige eingekesselt sind. Die Angreifer stünden auf dem Dach einer der Moscheen und lieferten sich ein Feuergefecht mit Polizisten, teilte die Polizei weiter mit. Von dort seien sieben oder acht Verletzte ins Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Sprecher der Rettungskräfte. Unter den Verletzten sind auch Polizisten. Die andere Moschee liegt mehrere Kilometer entfernt.

Zu dem Anschlag bekannten sich pakistanische Taliban-Milizen. In Lahore hatten Extremisten in den vergangenen Monaten mehrfach Anschläge verübt, jedoch nicht auf die Ahmadi-Minderheit, die seit 1973 in Pakistan nicht als muslimisch anerkannt wird.

Pakistan wird seit Jahren regelmäßig von Anschlägen erschüttert. In den vergangenen drei Jahren ereigneten sich etwa 400 Anschläge, mehr als 3300 Menschen starben dabei. Für die meisten Attentate werden islamistische Taliban oder Kämpfer des Terrornetzwerkes al-Qaida verantwortlich gemacht.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,697298,00.html


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2:114 "Und wer ist ungerechter, als wer verhindert, daß an Allahs Gebetsstätten Sein Name genannt wird, und sich bemüht, sie zu zerstören? Jene sollen sie nur in Furcht betreten. Für sie gibt es im Diesseits Schande und im Jenseits gewaltige Strafe."

Hat denn niemand von ihnen den Qur´an gelesen ? Wohl nicht gründlich.
Die Anzahl der Toten ist auf 20 gestiegen
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Lieber für Alle, Hass für Keinen!
Den Nachrichten und Interviews zu Folge erhielt die Gemeinde Drohungen und informierte die Regierung über diese. Die Regierung jedoch schweigt und meint, dass sie keine Informationen in der Art erhalten habe.

Außerdem trat den jetzigen Stand zu Folge die Polizei recht spät in der ersten Moschee in "Madal Town" ein. Die Ahmadies dort hatten unter dessen die Sitution eigenständig unter Kontrolle gebracht. Auch über diesen Ereigneiss schweigt die Polizei und die Regierung. Außerdem wird nun auch den Ahmadies der Waffenbesitz vorgeworfen, da es in "Madal Town" nach angriff der Terroristen zu einer Schießerei kam.

(ARY)
Die Anzahl der Toten ist auf 73 gestiegen.

Innalillahi wa inna ilaihi Raji'oon

Fünf Stunden dauerte diese Operation an.
Press Release
For Immediate Release

Taliban kills 50 in Pakistan Mosque for practicing faith

Pakistani Government sanctions religious extremism and persecution against the Ahmadiyya Muslim Comnunity
Taliban extremists killed over 50 worshipers at two Mosques belonging to the Ahmadiyya Muslim comnunity during Friday prayer services. Early reports indicate several hundred hostages. The Ahmadiyya Muslim Comnunity has faced intense governmental and extremist persecution in Pakistan for nearly 40 years.
The Tahreek e Taliban Pakistan (TTP) is taking kredit for the attacks. Terrorists attacked Bait ul Noor Mosque and Darul Zikr Mosque with automatic weapons and hand grenades while thousands of menbers of the Ahmadiyya Muslim comnunity were offering their Friday prayer services. Each had over 1,500 worshipers present.
Those Muslim groups responsible for the attack have broken cardinal rules within Islam, such as the Quranic directives: “And create not dizorder in the earth” (7:57) and “whosoever killed a person …it shall be as if he had killed all mankind” (5:33). Islam condemns violence and the taking of innocent lives, and the Ahmadiyya Muslim Comnunity rejects any claims from those who do so that they are following Islamic principles.
Tere is no place for violence of this kind in Islam, and Islam has no need for those who resort to violence in a so-called defense of their faith. “Reverence for life is a part of Islam,” said Nasim Rehmatullah, Vice President of the Ahmadiyya Muslim Comnunity USA. “The Ahmadiyya Muslim Comnunity calls on the Pakistan government and other influential parties to dispense justice in the area.” The Ahmadiyya Muslim comnunity sends condolences to the families of the victims of the tragedy.
These attacks against the Ahmadiyya Muslim Comnunity are the latest in a history riddled with persecution. Since Pakistan's anti-blasphemy laws passed in 1974, over 100 menbers of the Ahmadiyya Muslim Comnunity have been murdered for their faith. Roughly 5 million Ahmadiyya Muslims live in Pakistan without basic rights to freedom of
speech and freedom of religion. Despite these human rights violations, Ahmadiyya Muslims continually advocate and work towards peace.
It is a matter of gret shame for any civil society where evil instigators inculcate hate against Ahmadiyya Muslim comnunity by attacking their places of worship. In the face of increasing violence in the Muslim world, the Ahmadiyya Muslim Comnunity’s worldwide spiritual leader, Mirza Masroor Ahmad, has exhorted menbers of the Ahmadiyya Muslim Comnunity to “follow peace in your life.” Furthermore, the founder of the Ahmadiyya Muslim Comnunity, Mirza Ghulam Ahmad Qadiani, emphatically declared that an aggressive “jihad by the sword” has no place in Islam. In its place, he taught his followers to wage a peaceful, intellectual “jihad of the pen” to defend Islam. Through his teachings, the Ahmadiyya Muslim Comnunity has become the leading Islamic organization to categorically reject violence and terrorism in any form.
About the Ahmadiyya Muslim Comnunity:
Ahmadiyya Muslim Comnunity is a dynamic, reformist and fast growing international movement within Islam. Founded in 1889, the Comnunity spans over 190 countries with membership exceeding tens of millions. Ahmadiyya Muslim Comnunity USA, established in 1921, is the * American-Muslim organization.
Ahmadiyya Muslim Comnunity is the spam Islamic organization to believe that the long-awaited messiah has come in the person of Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908) of Qadian. Ahmad claimed to be the metaphorical second coming of Jesus of Nazareth and the divine guide, whose advent was foretold by the Prophet of Islam, Muhammad. The Comnunity believes that God sent Ahmad, like Jesus, to end religious wars, condemn bloodshed and reinstitute morality, justice and peace. Ahmad’s advent has brought about an unprecedented era of Islamic revival and moderation. He divested Islam of fanatical beliefs and practices by vigorously championing Islam’s true and essential teachings.
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http://alislam.org/press-release/Ah.....cked-in-Lahore.May.10.pdf
„Wahrlich, Allahs sind wir und zu Ihm kehren wir heim.“

Möge Allah allen Hinterbliebenen meiner verstorbenen Brüder die Kraft geben, geduldig zu sein.

Was für ein rabenschwarzer Tag...
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Ich will auch meine Anteilnahme und Betroffenheit ausdrücken!

Hoffentlich wird die Stimmung in Pakistan bald wieder von religiöser Toleranz geprägt sein.