Welchen Sinn hat das Leben nach dem Tod?


http://haasensasse.de/pdf/Der_Mensch_kam_aus_dem_Wasser.pdf

Zitat:
Wir sind Wasser: unser Blut zu 83, unser Körper zu 70%, und an all unseren Stoffwechselvorgängen ist Wasser ebenfalls beteiligt.


Zitat:
Die Hypothese: Zur Zeit der fossilen Lü cke ü berschwemmte das Meer weite Landstriche im Norden von
Afrika. Waldgebiete wurden vom ü brigen Kontinent abgetrennt. Es entstanden Inseln und Marschen, auf
denen die dort vorkommende Affenpopulation sich an ein mehr oder weniger schwimmendes Dasein
gewö hnen musste. Dies war der erste evolutionäre Schock, der das Wachstum des Gehirns anschob. Das
Wasser sank wieder, der Wasseraffe kehrte nach 1,5-3,0 Mill. Jahren als Australophitecus zwangsweise
an Land zurü ck und fand Anschluss an die Hauptströ mung des afrikanischen Lebens. Dies war der zweite
evolutionäre Schock, der die kleinen grauen Zellen erneut in Wallung brachte, schließlich reklamieren
Fachleute immer wieder den Zusammenhang zw. differenzierter werdenden Bewegungsorganen und der
Größe des Gehirns.


Worüber ich nachdenke: Was nützt es, einmal auf die Erde zu kommen und nie wieder zurück - wenn nicht erledigt wird, das ist so, als würde man seine Wohnung schmutzig zurück lassen, wenn man sie für immer verläßt.

Und wie ist es in einer Welt, die jeder Schauende anders erfaßt, anders schildert - seine eigenen Vorstellungen legt jeder anders hinein - zumal die Kenntnis über die Vorgänge, wie sich wirklich alles abspielt, entweder nicht interessiert oder negiert wird - was passiert wirklich und welche Vorstellungen sind uns vorgegeben.

Wenn jemand hier ein anständiges Leben geführt hat, heißt das nicht, daß er nicht noch viele Erfahrungen machen muß, die er in anderen "Wohnungen" nicht erledigt hat.

So meine Fantasie.

Und wo bleibt das (innere)Wachstum, daß ich nicht erfassen kann, weil ich es in eine Gedankenblase gebe, die ich weit von mir fortschiebe ?

Was kompliziertes Wissen ist, wird nicht angenommen, es ist einfacher, alles leichter zu sehen, es in ein Gedanken Nirvana zu schieben, was man mit "Blumen" schmücken kann und es auf einen Sockel stellt, weil es so hübsch aussieht.

Vielleicht "wacht" man dann irgendwann einmal auf und wundert sich.

Ich find`s interessant, was uns so alles an Literatur angeboten wird und wie wir damit umgehen.

Zitat:
Evolution im Sinne der Theosophie bedeutet ,Auswickeln, das ,Entfalten, ,Ausrollen verborgener Kräfte und Fähigkeiten, die der betreffenden Wesenheit angeboren sind und ihr innewohnen - ihre eigenen esseniellen und charakteristischen Merkmale, oder allgemein ausgedrückt, die Kräfte und Fähigkeiten ihres eigenen Charakters.

Der Mensch (wie tatsächlich alle sich evolvierenden Wesen) enthält alles in sich, was der Kosmos enthält, da er ein untrennbarer Teil von ihm und sein Kind ist. Man kann den Menschen nicht vom Universum trennen. Alles, was das Universum enthält, ist auch in ihm enthalten, latent oder aktiv; und Evolution ist das Hervorbringen dessen, was im Innern ist.
Theosophie
Zitat:
Theosophen glauben Spuren des Ursprungs der Theosophie, als universelle Bemühung um das Göttliche, in allen alten Kulturen gefunden zu haben. Nach ihrer Interpretation wurden sie in einer ununterbrochene Kette in Indien gefunden; aber auch im altem Griechenland, wie in den Schriften von Plato (427-347 v. Chr.), Plotin und andere Neuplatoniker zeigten, bis hin zu Jakob Böhme (1575-1624)

Zitat:
Wer keine Barmherzigkeit ausübt, wer nicht bereit ist, seinen letzten Bissen mit dem Schwächeren oder Ärmeren, zu teilen, wer es unterlässt, seinem Mitbruder welcher Rasse, Nation, welchen Glauben er auch haben mag, zu helfen, wann und wo immer er auf Leiden Anderer stösst, wer dem Schrei des Elends gegenüber taub bleibt - der ist kein Theosoph.


Wir merken, daß wir mit allem verbunden sind und uns alles ähnlich vorkommt.

Zitat:
Frage an HPB: Die Theosophische Gesellschaft ist also keine politische Organisation?

Antwort von HPB:
Nein. Sie ist wohl im höchsten Sinn international, da sie als Mitglieder Menschen aller Rassen, Religionen und Denkrichtungen umfasst, die alle für ein Ziel, die Verbesserung der Menschheit, zusammenarbeiten; aber als Gesellschaft nimmt sie in keiner Weise an Politik teil, weder an nationaler noch an Parteipolitik.

http://www.8-pfad.de/theosophie/th_polit.htm

Zitat:
Wie verhält sich dies zu dem von Ihnen verkündeten Grundprinzip der Reinkarnation?

Die Verbindung damit ist sehr eng. Wenn unser gegenwärtiges Leben von der Entwicklung verschiedener Prinzipien abhängt, die aus Keimen entspringen, die von einer früheren Existenz zurückgelassen wurden, dann gilt dieses Gesetz auch für die Zukunft. Verstehen Sie nur einmal, da es die universelle Verursachung nicht nur die Gegenwart betrifft, sondern Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dann stellt sich dadurch jede Tätigkeit auf unserer gegenwärtigen Ebene natürlich und leicht auf ihren richtigen Platz und erscheint in ihrer wahren Beziehung zu uns selbst und zu anderen. Jede niedrige und selbstsüchtige Handlung wirft uns zurück und nicht nach vorn, jeder edle Gedanke und jede selbstlose Handlung aber sind Stufen zu den höheren und herrlicheren Ebenen des Daseins. Wenn dieses Leben alles wäre, dann wäre es in vieler Hinsicht tatsächlich armselig; wenn man es aber als Vorbereitung für die nächsten Sphären des Daseins betrachtet, kann es als ein goldenes Tor benützt werden, durch welches wir, nicht selbstsüchtig und allein, sondern in Gemeinschaft mit unseren Mitbrüdern, zu den Palästen weiterschreiten können, die dahinter liegen.


Wenn sich ein Mensch dafür interessiert, wird er für sich weitersuchen. Das ist die Freiheit, die man hat.
Die selbständige Suche nach der Wahrheit.
_________________
Das, was sich im Menschen reinkarniert, ist das spirituelle Ego, die göttliche Individualität.
http://www.theosophie.de/index.php?.....en&Itemid=88&limitstart=2
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Wenn sich ein Mensch dafür interessiert, wird er für sich weitersuchen. Das ist die Freiheit, die man hat.
Die selbständige Suche nach der Wahrheit.


Nur - wo soll die hinführen?

Es gab schon einen Menschenschlag, die haben diese Disziplin bis auf die Spitze getrieben - die alten griechischen Philosophen. Sie landeten - beim "unbekannten Gott", über den man nichts näher aussagen kann.

Die selbstständige Wahrheitssuche "auf eigene Faust" bringt den Menschen nichtsans Ziel seiner Sehnsucht. Da muss es auch eine offene Hand geben, die hingestreckt wird vom Höheren - eine Hand die sich ausstreckt und nach der man greifen kann.

Burkl hat folgendes geschrieben:
Ikarus hat folgendes geschrieben:
Wenn sich ein Mensch dafür interessiert, wird er für sich weitersuchen. Das ist die Freiheit, die man hat.
Die selbständige Suche nach der Wahrheit.


Nur - wo soll die hinführen?

Es gab schon einen Menschenschlag, die haben diese Disziplin bis auf die Spitze getrieben - die alten griechischen Philosophen. Sie landeten - beim "unbekannten Gott", über den man nichts näher aussagen kann.

Die selbstständige Wahrheitssuche "auf eigene Faust" bringt den Menschen nichtsans Ziel seiner Sehnsucht. Da muss es auch eine offene Hand geben, die hingestreckt wird vom Höheren - eine Hand die sich ausstreckt und nach der man greifen kann.



Na ja, so ist es ja auch
Zitat:
Sie landeten - beim "unbekannten Gott", über den man nichts näher aussagen kann.

kann irgendwer was über GOTT aussagen?
Wenn man überhaupt an einen GOTT glauben kann dann macht sich jeder sein eigenes Gottesbild - obwohl man das eigentlich nicht dürfte ...

lG
Rose
_________________
"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Zitat:
kann irgendwer was über GOTT aussagen?
Wenn man überhaupt an einen GOTT glauben kann dann macht sich jeder sein eigenes Gottesbild - obwohl man das eigentlich nicht dürfte ...


Doch - Gott kann etwas über sich selbst aussagen.

Das Aussagekräftigste und ihm wahrsten Sinne "Begreifbare" für einen Menschen ist immer ein anderer Mensch - das ist mehr als in Worte gefasst werden kann. Christlicher Glaube ist, dass Gott etwas über sich selbst ausgesagt hat, indem er sich ein menschliches Angesicht gegeben hat - Jesus Christus.
Hmm ...

z. Bspl. wußten Indianer allerdings vor der Missionierung nichts von Jesus - sie glaubten aber auch an einen Schöpfer ...

hatten somit ihr eigenes Gottesbild, das sehr umfassend und behutsam war


lG
Rose
_________________
"Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen".

*Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi*
Rosenrot hat folgendes geschrieben:
Hmm ...

z. Bspl. wußten Indianer allerdings vor der Missionierung nichts von Jesus - sie glaubten aber auch an einen Schöpfer ...

hatten somit ihr eigenes Gottesbild, das sehr umfassend und behutsam war



...aber doch in gewisser Weise ein sehr ungeklärtes. Gleichzeitig sind in den indigenen "Naturreligionen" große Ängste vor den Kräften der Natur vorhanden, die "gezähmt" werden mussten - eben weil man die göttlichen Kräfte nicht kannte und einschätzen konnte, wie sie wirklich sind und zum Menschen stehen.

LG Burkl
Zitat:
Es gab schon einen Menschenschlag, die haben diese Disziplin bis auf die Spitze getrieben - die alten griechischen Philosophen. Sie landeten - beim "unbekannten Gott", über den man nichts näher aussagen kann


Die Christen auch: Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in jeder Beziehung den Göttern sehr ergeben7 seid. 23 Denn als ich umherging und eure Heiligtümer betrachtete, fand ich auch einen Altar, an dem die Aufschrift war: Einem unbekannten Gott. Was ihr nun, ohne es zu kennen, verehrt, das8 verkündige ich euch. Apostelgeschichte 17,22-23

Zitat:
Die selbstständige Wahrheitssuche "auf eigene Faust" bringt den Menschen nichtsans Ziel seiner Sehnsucht. Da muss es auch eine offene Hand geben, die hingestreckt wird vom Höheren - eine Hand die sich ausstreckt und nach der man greifen kann.


Das mag auf den Suchenden ankommen.
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Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt.
Sigmund Freud
Eine Gegenfrage : " Welchen Sinn hat das Leben hier auf Erden " .


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Ich lasse alles los was nicht Liebe ist . Für alles was
ich tun will ist Zeit und Raum vorhanden !
Louise L. Hay

Suche nichts-finde alles !
Dr.Frank Kinslow

Wir erleben mehr als wir begreifen .
(Mystisches Erleben , Intuitives Verstehen) !
Hans-Peter Dürr
edgar gne hat folgendes geschrieben:
Eine Gegenfrage : " Welchen Sinn hat das Leben hier auf Erden " .



In der Liebe zu Gott und den Mitmenschen zu wachsen, um für die nächste Stufe des Daseins - das ewige Leben bei Gott - möglichst vorbereitet zu sein.
edgar gne hat folgendes geschrieben:
Eine Gegenfrage : " Welchen Sinn hat das Leben hier auf Erden "
Für das Leben auf der Erde gibt es eine ganze Reihe von Sinngebungen:
Der Mensch soll lernen bewusst liebevoll im Leben zu stehen.
DEr Mensch soll das Leben schätzen lernen.
Der Mensch soll zur Einicht gelangen, dass sein Ursprung auf Gott zurück zu führen ist.
Der Mensch soll demütig werden können.
Der Mensch soll Schicksal annehmen lernen.
Der Mensch soll lernen, an ein Weiterleben im Jenseits zu glauben.
Und
Und
Und
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Bedenke dass du die Erde nur besuchst.
www.reinwielt.at