Schicksalhafte Begegnungen - Gibt es sie wirklich ?


Hallöchen Zusammen,


nun ich hoffe jeder weiss was ich damit meine. Es sind diese Arten von Begegnungen mit Menschen, die irgendwie haften bleiben. Manchmal mag es nur ein flüchtiger Blickkontakt sein, manchmal aber auch ein kleines Gespräch.

Vielleicht noch kurz etwas zu meinem persönlichen Ansatz:
Da ich mich der hermetischen Gesetze immer mehr näher und auch schon tolle Erfahrungen sammeln durfte, frag ich mich jetzt inwiefern ich mir solche Begegnungen nicht "selbst aussuche" .

Gestern bsp. traf ich eine sehr traurige Frau beim Spazieren gehen. Da ich in dem Waldstück etwas konfus umherirrte, bin ich ihr 4 Mal über den Weg gelaufen, bis ich mir dachte sie einfach mal anzusprechen und nachzufragen was los ist. Hab dann erfahren, dass sie sich grad von ihrem Freund getrennt hat.
Da ich selbst verabredet war, hatte ich nur kurz Gelegenheit mich mit ihr zu unterhalten. Sie war mir sehr dankbar, dass ich ihr ein Lächeln auf die Lippen zaubern konnte, trotz ihres Herzschmerzes.
Wir haben ein bisschen über Gott und die Welt geplaudert und uns auf Anhieb prächtig verstanden - es war mir als würde ich sie schon ewig kennen.

Kurze Zeit später hab ich 2 Freunde getroffen und somit haben sich unsere Wege getrennt.
Nun jetzt bin ich verwirrt.
Ich weiss nicht so recht was ich jetzt von mir und meinem Verhalten denken soll.

Auf der einen Seite denk ich mir, dass ich meinen "job" erfüllt habe, indem ich sie etwas ablenken konnte und ihr wenigstens Zeitweise ein sehr bezauberndes Lächeln schenken konnte.

Auf der anderen Seite halte ich mich für nen Volltrottel, da ich weder weiss wie sie heisst, noch sonst irgendwie Kontaktdaten von ihr hab, um sie mal wieder zu treffen.

Irgendwie war mir das während des Gesprächs gar nicht so wichtig, doch im nachhinein fühl ich mich echt ziemlich dämlich, da ich nicht weiss, ob und wann ich sie das nächste Mal wiedersehen werde.

Nun interessiert mich, ob es hier Menschen gibt, die verstehen was ich meine und wie ich mich fühl.
Vielleicht ähnliche oder komplett andere Erfahrungsberichte ?
Ich bin jedenfalls sehr neugierig

Liebe Grüße

Platonius
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"Es ist ein seltsames Phänomen, daß das Denken Götter erfindet und sie dann anbetet. Das ist Selbstanbetung."
Möchtest du sie denn wiedersehen?
Und wenn ja, warum?

Dass du konfus durch den Wald gelaufen bist, ist meiner Meinung nach ein Inditz, dass du teilweise gelenkt wurdest und zwar genau zu ihr um ihr ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
Das einzige was ich dir raten kann.
Gehe, um die selbe Uhrzeit, die selbe Strecke, lasse dich wieder führen.
Vielleicht hast du ja Glück.

Grüßle Bea
Ja ich will sie gerne wiedersehen...

Warum ?

Gute Frage - rational betrachtet habe ich darauf keine Antwort, es ist vielmehr ein Gefühl von innen heraus, dass mir sagt sie ist es wert.

Danke für deinen Tipp - wenn das Wetter wieder etwas schöner ist, werd ich mir ne Decke, ein gutes Buch und ein bisschen was zum snacken mitnehmen und mich auf eine der Wiesen dort hinhauen und hoffen, dass sie nochmal vorbeiläuft.

Das war halt auch so meine erste Idee, die mir als Sinnvoll erschien.
Und nach meiner Erfahrung gibt es so etwas wie Glück nicht *gg*
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"Es ist ein seltsames Phänomen, daß das Denken Götter erfindet und sie dann anbetet. Das ist Selbstanbetung."
Platonius

Und nach meiner Erfahrung gibt es so etwas wie Glück nicht *gg*
Diesen Satz würde ich mir aber üerdenken..möglichst schnell.
.
Ich behaupte immer ich habe Glück.. egal wie lang oder kurz der Dauert..Glück ist so was wie ein Geschenk, meistens von kurzen Dauer-aber es ist Glück.
Diese Frau hate das Glück, als sie dir in ihrer Verzweifflung begegnet ist..es war jemand da..und die Hoffnung und Trost das noch andere Menschen gibt, die sie nett, liebenswürdig und wert finden gab Ihr villeicht das Gefühl von Hoffnung und Kraft
für immer mit..sie fühlt das.
es ist auch
so eine Art vom Glück, das wir jemanden der in Not ist begegnen und etwas positives für immer mitgeben dürfen..die schöne Erinnerung auch -nebst der Trauer..was glaubst du, überwiegt auf die Dauer-welche Erinnerung?
Hallo Platonius,

erst mal herzlich willkommen im Forum Ist ja gerade eine ganze Welle herübergeschwappt, ich komme jetzt wirklich endgültig nicht mehr hinterher mit dem Nachlesen... War ja vorher schon fast unmöglich, aber jetzt versuche ich es nicht einmal mehr...

Also ich glaube sehr wohl an schicksalshafte Begegnungen.
Und wenn es dir bestimmt ist, sie wieder zu sehen, dann wirst du das wohl auch tun. Zumindest lässt sich darauf hoffen

Ja, ich kenne sowas.
Neulich erst habe ich eine andere Mutter getroffen, deren Sohn ungefähr im Alter meiner Großen war, und mit der ich sofort total auf einer Wellenlänge geschwommen bin, ich glaube, wir waren uns sehr ähnlich. Hatte sogar das Gefühl, sie irgendwoher zu kennen. (Im Gespräch hat sich herausgestellt, dass das ziemlich unwahrscheinlich ist. Aber wir haben uns so super verstanden, dass es mir wohl deshalb so vorgekommen ist...).
Das waren wunderbare 15 Minuten, die einen schönen Tag noch schöner gemacht haben, und dann haben sich unsere Wege getrennt.
Ich war sogar noch am Überlegen nochmal zurück zu gehen und sie nach ihrer Telefonnummer zu fragen, aber ich weiß gar nicht mehr warum, ich habs auf jeden Fall nicht gemacht.

Naja, mal sehen, sie müsste eigentlich irgendwo in meiner Gegend wohnen, vielleicht laufe ich ihr ja mal wieder über den Weg.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück (auch wenn es das in deinen Augen nicht gibt), vielleicht findest du sie ja. Ich habe ja bisher die Erfahrung gemacht, dass man am besten findet, indem man gar nicht wirklich sucht

Alles Liebe,
Riki
Riki hat folgendes geschrieben:
Ich habe ja bisher die Erfahrung gemacht, dass man am besten findet, indem man gar nicht wirklich sucht

Das ist wahr. Ich will das jetzt nicht mit persönlichen Beispielen vertiefen, aber die Erfahrung hat wohl schon jeder gemacht.
Aber man kann sich leider nicht eine Erwartungshaltung ausreden.

Eine "verpasste Gelegenheit" gibt es für mein Dafürhalten nicht.
Eher eine Gelegenheit zu einem falschen Zeitpunkt.

Ich glaube nicht an Schicksal und Vorherbestimmunge, vermute aber, machmal ist man für bestimmte Sachen reifer und empfänglicher, und das zieht dann auch eben ganz betimmte Ereignisse und Begegnungen nach sich, die unter anderen Umständen, zu einer anderen Zeit völlig anders abgelaufen wären.
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Moment! Ich muss mich erstmal kurz reinsteigern!
Hallo,
auch wenn das Thema schon vor langer Zeit angesprochen wurde so möchte ich dennoch hier etwas zum Thema Schicksalhafte Begegnung beitragen und auch wenn keine Antwort mehr darauf folgen sollte, so konnte ich mir wenigstens alles von der Seele schreiben. Es könnte wirklich ein halber Roman werden...denn da brennt so vieles auf der Seele, vielleicht kommt einem etwas davon ja bekannt vor?

Vor ungefähr einer Woche, war ich in einem kleinen Geschäft am Hauptbahnhof und wollte mir nur eine Flasche Wasser besorgen. Dann sah ich da einen Mann zwischen den Regalen der sofort meine ganze Aufmerksamkeit erreichte. Ich konnte ihn nur von hinten sehen, doch sofort schlug mein Herz unglaublich schnell, ein Gefühl breitete sich aus das mir fremd und sogleich vertraut war, in mir schrie etwas "folge ihm!". Ich beeilte mich und griff nach irgendeinem Wasser im Regal, als er auf dem Weg zur Kasse war, so stellte ich mich mit rasenden Herzen hinter ihn an die Kasse. Im inneren hoffte ich er würde mich auch wahrnehmen, aber irgendwo war ich so unglaublich verlegen dass ich ihn gar nicht richtig angesehen habe- ich wagte es nicht- ich tat als würde ich ihn kaum sehen, so linste ich nur ab und an verstohlen in seine Richtung. Aber ich glaube ihm schien es ähnlich gegangen zu sein, so viel ich wahrnehmen konnte. Als ich da hinter ihm stand, musste ich ihn einfach gar nicht ansehen, ich fühlte mich einfach nur gut und richtig hier zu sein.
Daraufhin folgte ich ihm mit etwas Abstand und mit unheimlich weichen Knien zu den S Bahnen hinunter, wo ich ohnehin auch hin musste. In meinem Kopf war alles durcheinander gewirbelt, ich konnte nicht verstehen wieso ich mich so angezogen von ihm fühlte, von einem fremden Mann, dessen Ausstrahlung oder irgendetwas meine Seele berührte. Ich platzierte mich am Bahnsteig nicht weit von ihm, so dass ich ihn gut ihm Auge hatte so wie er mich. Ich tat weiterhin als würde ich ihn nicht direkt sehen, sondern tat immer so als würde ich nur per Zufall zu ihm herüber blicken (Was sehr oft geschah) naja jedenfalls trafen sich unsere Blicke schließlich einen kleinen Augenblick, und mir blieb fast die Luft weg. Ich verfluchte mich sogleich dass ich gleich wieder verlegen weggesehen hatte . Dieser Blick war so kurz aber dennoch so intensiv. Ich lächelte vor mich hin, vor Freude da er mich bemerkte und aus meinen Augenwinkeln sah ich, dass er das auch tat und ebenso immer zu mir linste. So gebannt war ich, seine stechend blauen Augen noch vor meinem inneren Auge, so kam es dass ich wie in Hyphnose versetzt nicht in meine S Bahn eingestiegen bin, sondern gewartet habe bis die Bahn kommt in die er schließlich einstieg, ich wollte einfach nicht weg von ihm, aber ihn anzusprechen kam mir nicht in den Sinn.
In der S Bahn stand ich direkt an den Türen und er saß eine Reihe weiter, er blickte immer wieder zu mir um gleich darauf wieder mit einem Schmunzeln aus dem Fenster zu blicken, so wie ich bin zweifelte ich einen Moment "vielleicht macht er sich lustig?" "oder vielleicht bin ich gar nicht die einzigste die ihn so sehr bemerkt?", doch diese Gedanken verschwanden glücklicherweise auch wieder^^ Dennoch wagte ich es allerdings nicht ihn direkt anzusehen, es waren nur immer flüchtige Blicke. Mein Gefühl sagte mir dann dass ich aussteigen sollte, was ich auch tat, wo er aussieg weiß ich nicht. Ich musste seitdem noch so oft an diese Person denken, an sein Gesicht an seine blauen Augen. Mir kam in den SInn "Man sieht sich immer zweimal im Leben".
Viele würden mich sicherlich rügen wieso ich diese Gelegenheit sausen lassen habe, für mich war dies genug, auch wenn wir uns nicht direkt ansahen so habe ich dennoch eine besondere Verbindung gespürt.

EIne Verbindung die ich glaubte nur mit einem Menschen der Welt teilen zu können, den den ich nun schon seit 6 Jahren (damals war ich 14) aus tieftsten Herzen liebe ohne dass er es bisher gemerkt hat, was beabsichtigt war da ich wusste dass ich nur eine enge wichtige Freundin für ihn bin, aber allein das reichte mir, allein dass ich ihm so wichtig war machte mich zum glücklichsten Mädchen..... und allein dass er in mein Leben getreten ist was damals für mich nicht sehr einfach war. Es war und ist nicht dieses verliebt sein, sondern es ist LIEBE, die ist so unglaublich groß dass ich meist glaubte sie käme nicht hier von Erden. Ich muss zugeben es war nicht immer leicht wenn er von anderen Mädchen erzählte, aber es tat mir nicht weh in dem Moment als er davon redete, ich wollte einfach nur dass ER glücklich ist und wollte ihm die beste Freundin sein die er so sehr verdient hat! Danach war es dann aber meist so dass ich mich doch einsam fühlte und mir wünschte dass er mich so wahrnahm wie er die anderen Mädchen wahrnimmt in die er sich dauern verliebte, diese Gedanken und Gefühle verschwanden aber sofort wieder wenn ich etwas von ihm las oder sah. Ich war jedes mal so frei wenn wir etwas zusammen unternahmen, wie als würde ich mich durch ihn vollständig fühlen, das traurige einsame Mädchen war dann einfach ausgetauscht mit einem glücklichen verrückten Mädchen. Wir sahen uns leider nicht oft da er nicht immer viel Zeit hatte, aber jedes Mal wenn wir uns sahen so war es für mich jedes Mal wie ein neuer Antrieb weiter zu machen, ich wusste er steht immer hinter mir und das tut er noch immer!
Bevor ich mich hier wieder länger aufhalte sollte ich nun lieber langsam zum Punkt kommen
Ich konnte ihm damals alles erzählen, da ich ihm einfach vertraute so wie er mir vertraute und alles erzählen konnte, er hatte sehr ähnliche Probleme wie ich die andere Menschen einfach nicht verstanden hätten. Damals gilt die Regel wie beide gegen den Rest der Welt. Wir zogen uns gegenseitig aus einem tiefen Abgrund hoch, wenn wir beide nicht aufeinander getroffen wären dann glaube ich nicht dass wir beide noch hier wären, das klingt dramatisch ich weiß, aber es war nun mal so... und nun sind 6 Jahre vergangen und wir haben es so gut wie geschafft normal zu leben... er hat nun sehr viele Freunde und so wie es normal ist sind wir beide geältert und haben und dementsprechend etwas verändert, doch nun habe ich das Gefühl es ändert sich immer mehr zwischen UNS, was mich sehr schmerzt, er hat kaum mehr Zeit und er redet kaum noch über Dinge die er sonst geteilt hat mit mir. Es wirkt oft so oberflächlich zwischen uns. Genau das wurde mir erst letzten Samstag bewusst als ich mit ihm und einem gemeinsamen Kumpel im Kino waren...ich fühlte dass da etwas fehlt zwischen uns, oder es immer schwächer wird.
So stand ich Nachts nach dem Kino an den S Bahnen weiter weg von den Leuten und wartete auf meine Bahn, ringend mit den Tränen in den Augen, wegen diesen Gedanken im Kopf. Ich schimpfte mich innerlich selbst da ich diese Unsicherheit ihm gegenüber einfach nicht mehr ausblenden kann und ich doch gefälligst nicht immer so ein Gedankenmensch sein soll. Mir wurde klar dass ich es akzeptieren muss dass sich da evt. etwas ändert. Dennoch lies ich die Traurigkeit zu, jedoch nicht die Tränen, als ich sah das meine S Bahn in 2 Minuten kam ging ich wieder dorthin wo sie halten würde. Es war wie ein Tunnelblick starr vorraus und doch hat man nichts wirklich gesehen
Doch dann aufeinmal als sich die Leute vor mir aufteilten sah ich den Mann mit den blauen Augen stehen...er sah mir direkt entgegen, es erschien mir erst so unwirklich doch da war er und erkannte mich wieder. Mit einem Mal war meine Sicht wieder klar, wir sahen uns nun direkt an, wenn auch aus weiterer Entfernung, er lächelte mir offen zu das ich mit so einer Leichtigkeit erwiderte. Ach wenn doch nicht schon meine S Bahn gekommen wäre... aber daran dachte ich nicht. Noch nie habe ich es erlebt dass sich Gefühle so schnell ins Gegenteil wenden können, alle Traurigkeit war mit einem Mal verschwunden... ich ging langsam an ihm vorbei, und wieder war es als würde mir der Atem fehlen. Ich stieg in die S Bahn, blieb wieder an der Tür stehen und blickte raus zu dem Mann der mich immer noch ansah und anlächelte, was so furchbar echt war! Als die S Bahn losfuhr winkte er mir zum Abschied entgegen was ich erwiderte, wir sahen uns noch so lange an wie es möglich war.
Es war wie als hätte er diesen Schmerz gelindert den ich in diesem Moment fühlte. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass man jemanden wieder sieht der einen schon bei einer so kurzen Begegnung so sehr berührt hat und der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf ging? und dann auch noch in einer so Situation? "zur richtigen Stunde am richtigen Ort!"
Und seit diesem Ereignis sehe ich nun alles viel klarer. Mir wurde klar dass mein Glück nicht nur von einer Person abhängt, in diesem Fall meinem besten Freund. Dass das Leben weitergeht, und das Veränderungen nicht immer schlecht sind!
Dennoch hoffe ich ihn wieder sehen zu dürfen....und irgendwo frage ich mich nun doch...hätte ich ihn nach Kontakt fragen sollen? Wäre das meine Chance gewesen? Werde ich ihn je wieder sehen?
Das wissen wohl nur die Sterne.... wenn nicht, dann bin ich unglaublich dankbar für diese wertvollen Momente.
Ich habe nun mit meinem besten Freund ausgemacht dass wir uns Freitags treffen und ich ihm alles sage was ich ihm all die Jahre verschwiegen habe....ich habe nun den Mut dazu, ihm zu sagen wie sehr ich ihn liebe, einfach alles, dafür zu stehen egal wie es ausgeht. Ich weiß das es richtig ist und was ich zutun habe, seit der Begegnung mit dem Mann nach dem Kino. Ich bin ihm so dankbar für diese Gefühle die er mir geschenkt hat auch wenn ich ihn vielleicht nie wieder sehen werde....
Astrella hat folgendes geschrieben:

Ich glaube nicht an Schicksal und Vorherbestimmunge, vermute aber, machmal ist man für bestimmte Sachen reifer und empfänglicher, und das zieht dann auch eben ganz betimmte Ereignisse und Begegnungen nach sich, die unter anderen Umständen, zu einer anderen Zeit völlig anders abgelaufen wären.
Genauso sehe ich das im Prinzip.
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Jedes Schicksal ist angemessen, individuell zugeschnitten, denn nichts, was Gott tut, ist sinnlos!