wissenschaftler bestätigen fälschung der bibel


In diesem Thread möchte ich gerne die Meinungen und Beweise der Westlichen Wissenschaft über die heutige Bibel widergeben.

Nach diesen Bweisen sollte sich wohl jeder gläubige Christ noch mal fragen ob die Bibel wirklich Gottes uneingeschränktes Wort ist.

1.
Bei zahlreichen sehr alten Manuskripten läßt sich beweisen, daß sie von Schreibern geschrieben wurden, die nachlässig oder gar willkürlich mit dem heiligen Wort umgingen. Das führte zu Abschreibfehlern und offensichtlichen Textverstümmelungen, bisweilen aber auch zu durch Irrlehren beeinflußten Veränderungen des Originaltextes.

Quellen:

Ausführlichere Untersuchungen:

John William Burgon: The Causes of Corruption of the Traditional Text. (hg. von Edward Miller) (1896) (290 S.) Reprint Collinswood, New Jersey (Dean Burgon Society Press) 1998. (Q: BFT, HdB Zürich)
[Gelehrte Abhandlung über die Ursachen der entstellenden und verfälschenden Einflüsse auf den überlieferten Text des NT. Burgon zählt verschiedene Möglichkeiten von Abschreibfehlern bei alten HSS auf – bis hin zu absichtlichen Veränderungen, jeweils mit vielen Beispielen.]




Die Irrlehren der frühen Kirche
und daraus entstehende Verfälschungen der Schrift


Dazu muß man einige Hintergründe aus der frühen Kirchengeschichte kennen. Besonders im 2. bis 4. Jahrhundert n. Chr. kamen zahlreiche Irrlehrer und falsche Strömungen in der Kirche auf. Gewaltige Kämpfe um die biblische Lehre von Christus und andere grundlegende Themen brachen auf.
Es entstanden gefälschte ("apokryphe") Evangelien und Apostelbriefe. Irrlehrer wie Marcion und Tatian scheuten nicht davor zurück, auch Verfälschungen im Text der Heiligen Schriften vorzunehmen, um ihre Ansichten zu stützen. […]

Einige Forscher schreiben Origenes einen großen Einfluß auf die Handschriften des Sinaiticus und Vaticanus zu.
Diese Handschriften wurden vermutlich von Kaiser Konstantin bei dem Origenes-Verehrer Eusebius von Caesarea in Auftrag gegeben, der sie nach den textkritischen Grundsätzen seines Meisters gestalten ließ. So kamen gnostische und andere verderbliche Einflüsse der alexandrinischen Überlieferung in diese Handschriften hinein. […]

Codex Sinaiticus ("Aleph"): Diese Handschrift aus dem 4. Jh. gehört zu den berühmtesten und angesehensten. Sie wurde im 19. Jh. von Tischendorf in einem Abfalleimer des St.-Katharinenklosters am Berg Sinai entdeckt. […]

"Der Text, der zahlreiche Singulärlesarten [= Textformen, die nur Sinaiticus aufweist, R. E.] (und Flüchtigkeiten) enthält, wurde von Tischendorf stark überschätzt, er steht im Wert hinter dem von B deutlich zurück (...)" [20].

Dieses Eingeständnis ist recht vornehm und beschönigend formuliert.
Burgon zählt allein in den Evangelien 1.460 Lesarten, die keine einzige andere Handschrift aufweist – das heißt fast 1.500 Fälle, in denen dieser "Zeuge" auch nach den Maßstäben der Textkritik sich höchstwahrscheinlich geirrt hat!
Die Handschrift wimmelt von offensichtlichen Abschreibfehlern und Nachlässigkeiten wie Auslassung ganzer Zeilen und Wörter. […]

Mindestens 10 Korrektoren waren bemüht, einen Teil dieser Fehler später in Ordnung zu bringen. [21]

Schwerer noch wiegt, daß Sinaiticus, entstanden unter dem Einfluß des Origenes, zahlreiche Auslassungen und Veränderungen hat, die auf absichtliche Beeinträchtigung durch Anhänger von Irrlehren hindeuten.


Codex Vaticanus (B): … Die Qualität der Abschrift ist etwas besser als bei Sinaiticus, obwohl auch hier viele Schreibfehler und Nachlässigkeiten vorkommen. Allein in den Evangelien enthält B 589 Lesarten, die sich nur bei ihm finden. […]

Der Textforscher Herman Hoskier stellte fest, daß sich Sinaiticus und Vaticanus in den Evangelien an 3.036 Stellen widersprechen! [23]
Auf eine normale Bibelseite umgerechnet wären das etwa 30 widersprechende Stellen pro Seite!

[...]



[20] Aland/Aland, Der Text..., S. 118.

[21] Belege dafür bei Burgon, The Revision Revised, Nachdruck, Collinswood N.J. (Dean Burgon Soc. Press) o.J., S 12; vgl. auch Mauro in Fuller (Hg.), True or False? The Westcott-Hort Textual Theory Examined, Grand Rapids (Institute for Biblical Textual Studies), S. 72-80.

[22] Der Kommentar von Aland/Aland zu diesem „wissenschaftlich begründeten“ Vorurteil von Westcott und Hort anläßlich Mt 21,28: „(...) hier führt ihre Bevorzugung von B (Codex Vaticanus) sie (wie so oft) in die Irre.“ Der Text..., S. 262.

[23] vgl. William P. Grady, Final Authority, Schererville, Indiana (Grady Publications) 7. Aufl. 1995, S. 98.


Quelle: "Die Bibel(n)?"
(Rudolf Ebertshäuser)


2.... Eine der größten Errungenschaften seines Lebens [Dr. von Tischendorf] war die Entdeckung des ältesten bekannten Manuskripts der Bibel, das der Menschheit bekannt ist, dem "Codex Sinaiticus" aus dem Sankt Catherinen Kloster am Berg Sinai.
Eine der verheerendsten Entdeckungen, die beim Studium des Manuskripts aus dem vierten Jahrhundert gemacht wurde, war, dass das Markusevangelium bei Vers 16:8 endete und nicht mit Vers 16:20, wie heute. … Später wurde herausgefunden, dass die besagten zwölf Verse, in denen der "Bericht von der Wiederauferstehung Jesu´" zu finden ist, in den Codices Syriacus, Vaticanus und Bobiensis nicht auftauchen. […]
Der Verfasser des "Codex Sinaiticus" besaß keinen Zweifel daran, dass das Markusevangelium bei 16:9 endete, wie um diese Tatsache zu betonen, können wir feststellen, dass er genau nach dem Ende dieses Verses den Text mit einem feinen künstlerischen Kniff mit den Worten: "Das Evangelium nach Markus" zu Ende bringt.

[…]

Wie es so ist, hat Tischendorf auch entdeckt, dass das "Johannesevangelium" ebenfalls über Jahre hinweg von der Kirche bearbeitet worden war. Zum Beispiel:

1. Es wurde herausgefunden, dass die Verse von Johannes 7:53 bis 8:11 (die Geschichte von der Ehebrecherin) in den meisten alten Exemplaren der Bibel, die dem Christentum heute noch zugänglich sind, absolut nicht zu finden sind, insbesondere in den Codices Sinaiticus oder Vaticanus [...]

(Mehr zu diesem Thema lesen sie in dem Buch: "Secrets of Mount Sinai (Geheimnisse des Berges Sinai)" von James Bentley, Doubleday, NY, 1985).

Viele der Entdeckungen von Dr. Tischendorf die ständigen und unermüdlichen Verfälschungen des Bibeltextes betreffend, wurden im zwanzigsten Jahrhundert wissenschaftlich bewiesen.
Beispielsweise hat eine Studie des Codex Sinaiticus unter ultraviolettem Licht gezeigt, dass das "Johannesevangelium" ursprünglich bei Vers 21:24 endete und mit einem kurzen Anhang und dann den Worten "das Evangelium nach Johannes" abgeschlossen wurde.
Allerdings hat einige Zeit später ein völlig anders "inspiriertes" Individuum den Stift zur Hand genommen, den Text nach Vers 24 verschwinden lassen und dann den "inspirierten" Text von Johannes 21:25 nach Vers 24 hinzugefügt, den wir heute in unserer Bibel finden.

3.Einige andere "inspirierte" Modifikationen der Kirche am Codex Sinaiticus und unseren modernen Bibeln sind:

• Matthäus 17:21 fehlt im Codex Sinaiticus.

• In unseren modernen Bibeln lesen wir in Markus 1:1: "Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, Sohn Gottes"; allerdings heißt dieser Vers in diesem ältesten Manuskript lediglich: "Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus."...

• Die Worte von Jesus in Lukas 9:55-56 fehlen. […]

• Lukas 22:44 im Codex Sinaiticus und unseren modernen Bibeln behaupten, dass ein Engel vor Jesus erschien und ihn stärkte. Im Codex Vaticanus fehlt dieser Engel seltsamerweise. […]

• Johannes 5:4 fehlt beim Codex Sinaiticus.

• In Markus 9 fehlen wieder die Worte: "wo ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht verlöscht".

• In Matthäus 5:22 fehlen die Worte "ohne Grund" sowohl im Codex Vaticanus und Sinaiticus.

Matthäus 21:7 lautet in unseren modernen Bibeln:. "Die Jünger gingen hin und taten, wie Jesus ihnen befohlen hatte, und brachten die Eselin und das Füllen und legten ihre Kleider darauf, und er [Jesus] setzte sich darauf." In den ursprünglichen Manuskripten steht der Vers so: "und er setzte sich auf sie". Allerdings wiesen manche das Bild von Jesus auf zwei Tieren zr gleichen Zeit reitend zurück, daher wurde dieser Vers in "und er setzte sich auf es" abgeändert (welches "es"?). Schon bald darauf vermied die Übersetzung dieses Problem geschickt, indem sie es als "darauf" übersetzte.

· In Markus 6:11 enthält unsere moderne (englische) Bibel die Worte: "Fürwahr, ich sage euch, Es wird für Sodom und Gomorra am Tag des Gerichts erträglicher sein, als für diese Stadt." Diese Worte aber finden wir in keinem der alten Manuskripte der christlichen Bibel, sie sind Jahrhunderte später in den Text eingefügt worden.

· Die Worte von Matthäus 6:13: "Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, Amen" wirst du wie andere auch in diesen beiden ältesten Manuskripten vergeblich suchen. Die entsprechenden Passagen bei Lukas sind ebenfalls fehlerhaft.

· Matthäus 27:35 enthält in unseren modernen Bibeln die Worte: "damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten (Ps.22,19): ´Sie haben meine Kleider unter sich geteilt und haben über meinen Rock das Los geworfen´. Diese Passage widerum finden wir gemäß Rev. Merrill in keinem unzialschriftlichem Manuskript, das vor dem neunten Jahrhundert angefertigt worden ist.

· Im 1. Brief des Paulus an Timotheus 3:16 heißt es ursprünglich: "Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: welches sich offenbart im Fleisch..." dies wurde dann später geschickt umgeändert in: "Und kündlich groß ist das gottselige Geheimnis: Er ist offenbart im Fleisch..." Damit war die Doktrin von der "Menschwerdung" geboren.



quelle.“Where did we get our Bible?”, Rev. Dr. George L. Robertson. Harper and Brothers Publishers, S.110-112


Ich denke anhand solcher beweise ist es wohl nicht mehr tragbar davon zu reden das die Bbel gottes reines Wort ist.

Woher will man nun als gläubiger Wahrheit von Lüge unterscheiden??


Im Allgemeinen möchte ich als Quelle für meinen Text eine Diskussion eines bruders mit einem christen angeben:

http://www.ahlu-sunnah.com/threads/.....el+gottes+wort#post348774
hamza,

Wie stehst du eigentlich zur historisch-kritischen Untersuchung des Korans?

Meine Feststellung: Muslime geben etwas verzerrt die historisch-kritische Analyse "der Bibel" wieder, wenn diese Methode aber auf ihre Schriften (Qur'an und Ahadith) angewendet wird ist das Geschrei groß. Und genau das ist Heuchelei.
Hallo Tobias,
gerne können wir darüber diskutieren ob der Quran authentisch überliefert wurde oder nicht!
Ich finde es generell moralisch fragwürdig sich größer erscheinen zu lassen, indem man andere klein redet. Man bleibt eben doch ein Wicht.
Zitat:
Ich finde es generell moralisch fragwürdig sich größer erscheinen zu lassen, indem man andere klein redet. Man bleibt eben doch ein Wicht.


Aber was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders,
doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr?
Oder wie wirst du zu deinem Bruder sagen:
"Lass mich den Splitter aus deinem Auge hinauswerfen"
und siehst nicht den Balken in deinem Auge?
Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge,
und dann wirst du klar genug sehen,
um den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.
Matthäus Evangelium 7,3
_________________
Manche haben studiert und sind Lehrer geworden;
manche haben studiert und sind leerer geworden!
Hallo Yogi,
es geht hier absolut nicht darum grösser zu erscheinen als der andere.

es geht hier um eine Diskussion anhand wissenschaftlicher Beweise.

Es gibt im allgemeinen 2 Meinungen:

1.Die Bibel ist Gottes unverfälschtes Wort

2.Die Bibel enthält sowohl Gottes wie auch Meschen hinzu gefügte Wörter

Ich vertrete die 2. Meinung und versuche diese anhand der Aussagen von neutralen Theologen,Professoren,etc.. zu belegen.
@hamza81

Historisch-kritische Forschung besteht nicht nur daraus zu beweisen das etwas "echt" oder "gefälscht" ist. Aber bis heute gib es nur wenig historisch-kritische Forschung zum Qur'an, da diese von islamischen Gelehrten gar nicht gern gesehen wird.

Auch in der Islamwissenschaft gibt es, soweit ich weiß, keine komplette Erfassung des Qur'an in der Richtung. Mal sehen was beim Corpus Coranicu-m rauskommt.

Mir geht es nicht darum darzulegen das der Qur'an gefälscht ist, mir geht es darum, dass hier eine Methode die man auf sich selbst nicht anwenden will, mal schnell auf andere angewandt wird, wobei die Methode nicht einmal verstanden wird und auch kein Interesse an ihr besteht.

Zitat:
Es gibt im allgemeinen 2 Meinungen:

1.Die Bibel ist Gottes unverfälschtes Wort

2.Die Bibel enthält sowohl Gottes wie auch Meschen hinzu gefügte Wörter

Ich vertrete die 2. Meinung und versuche diese anhand der Aussagen von neutralen Theologen,Professoren,etc.. zu belegen.


Schon das ist so nicht richtig. Davon mal abgesehen das ein christlicher oder islamischer Theologe schon an sich nicht neutral sein wird, genau das versucht ja die kritisch-historische Methode zu berichtigen, gibt es vielleicht Meinung 1, aber Meinung 2 ist schon so nicht mehr richtig. Im christlichen Verständnis der Schrift spielt die Inspiration des Heiligen Geistes (nicht zu verwechseln mit der direkten Offenbarung) sowohl der Autoren, als auch der Konzile eine große Rolle. Die zweite Meinung wäre also, dass die Schrift so von Gott gewollt ist, aber von Menschen produziert wurde. Eine dritte Meinung wäre dann, dass die Bibel ein rein menschliches Produkt ist, welche die welchselseitige Geschichte des Volkes Israel und der frühen Christen mit Gott darstellt. Und dann gibt es natürlich die Mischung daraus.

Im Christentum hat es nie etwas wie den Koran gegeben. Im Judentum ist/waren vielleicht mal die fünf Bücher Mose mit dem Koran vergleichbar, aber das hat sich nicht ins Christentum hinein gehalten.
Lieber Hamza,

ich denke, jeder halbwegs gebildete Christ, besonders in Deutschland und mal abgesehen von fundamentalistischen Evangelikalen, weiß heute, dass die Bibel ein Werk verschiedener Autoren aus verschiedenen Zeiten ist. Das ist zum Beispiel schon daran zu erkennen, dass die verschiedenen Evangelien teils sich widersprechende Angaben zum Leben Jesu machen. So weit ich weiss verstehen viele Christen die Bibel als menschlicher Bericht über Gottes Wirken in der Welt, aufgeschrieben von aufrichtigen Gläubigen und teilweise direkt göttlich inspiriert und mit authentischen Propheten- und Jesuworten versetzt. Das ist schon grundsätzlich ein anderer Anspruch als der, den der Qur'án für sich selbst erhebt - direktes, unvermitteltes Gotteswort zu sein mit dem Anspruch der Unnachahmlichkeit (I'jáz).
Zitat:
Ich vertrete die 2. Meinung und versuche diese anhand der Aussagen von neutralen Theologen,Professoren,etc.. zu belegen.


blabla blub..., irgendwas neues? Es gibts unzähligen Müll im Namen der Wissenschaft. Da will ich gar nicht anfangen mit.

Es gibt auch genug Material um die Echtheit und die kleinen diverse Unterschiede die im laufe der Reformation enstanden sind zu durchleuchten!

Es würde dir sogar wiederum klar machen das der gesandte Mohammed der absolut Unantasbare von einem Engel Namens Gabriel ins Ohr geflüstert und der umgeschrieben Tora, vermischt mit der Mondgottheit der damaligen meist verbreitesten Religion der Araba das listigste Tier auf dem Feld ist. Nämlich die Schlange.


Zudem denk mal über den Text nach:

Zitat:
Matthäus;23,13 Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, noch laßt ihr die, welche hineingehen wollen, hineingehen.(23,14)

23,15 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene [Land], um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.


LG Morgenland


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Christen beten nicht Jesus ist Gott sondern durch Jesus zu Gott!
@Tobias
Ich denke das seitens der Gläubigen Christen die nicht vernatisch und Blind folgen sehr wohl ein Interesse daran besteht ob die Bibel authentisch überliefert wurde oder nicht.

Desweiteren habe ich bereits erwähnt, das ich gerne bereit bin, anhand authentischer quellen über die authentizität des quran zu diskutieren bzw.über seine ununterbrochenen Überlieferungsketten bis zurück zum Gesandten Allahs (sall allahu aleyhi wa sallam) .

gerne werde ich hier den anfang machen!

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