Liebesbrief von Gott an uns - aus der Bibel


lieber johannes,

liebeskummererprobt kann ich rückblickend sagen, dass es gut ist, dass manche von mir so gewünschte beziehung auseinanderbrach.

liebe ist freiheit.
liebe ist auf eigenen füßen stehen und den anderen nicht brauchen.
liebe ist selbst "RUND" sein, glücklich ohne den anderen sein können.
der andere ist das i-tüpfchen, aber nicht das i.
gott ist immer vor dem ach so wichtigen menschen, ohne den wir glauben, nicht leben zu können.
ich machte mir einen götzen mit meiner heftigen verlieBheit. heute bin ich frei davon und sehr glücklich darüber.

eine unglückliche liebe lässt dich die übrige welt nicht mehr sehen. macht eng. ist das wirklich liebe?
SIND WIR NICHT AM UNGLÜCKLICHSTEN; WENN WIR GANZ GENAUE VORSTELLUNGEN HABEN?
SEI WIE EIN KIND; GANZ OFFEN; ohne fixe vorstellungen.
und halte deinen liebeskummer beharrlich gott hin, er wird ihn auflösen.
alles gute
katharina
Lieber Johannes,

es tut mir sehr Leid, dass du gerade in einer Situation steckst,
in der du einfach nur noch allein gelassen und von Gott im Stich gelassen fühlst...
Natürlich könnte ich mich meinen Vorrednern anschließen, die dir schreiben, dass es manchmal besser ist, wenn Freundschaften oder Beziehungen sich lösen - weil man es selbst (noch) nicht überblickt, was auf lange zeit gesehen gut für einen ist etc.
Aber es gibt auch Dinge, die passieren, die man nie verstehen kann und und die einen zeitlebens als etwas Schreckliches verfolgen werden.
Ganz konkret: Ich habe vorletzten Sommer einen sehr engen Freund durch einen tragischen Tod verloren. Er war ein unglaublich lebenslustiger, fröhlicher und erfolgreicher Mensch, den ich sehr liebte.
Er hatte eine schwere akute Depression. Wir haben ganz offen über seine Suizidgedanken gesprochen. Ich habe Gott angefleht, ihn zu beschützen, und doch ist es nach Monaten des Leidens passiert: Er hat er sich das Leben genommen.
Im ersten Moment war ich gehalten, aber nach einigen Wochen kam diese Wut auf Gott: Wie konnte er das zulassen? Warum ist er allmächtig und tut dann doch nichts? Waren meine Gebete für Gott ein Witz?
Ich kann die Frage des Warums bis heute nicht beantworten, und ich glaube auch nicht, dass es dafür eine Erklärung gibt, die mir einleuchten wird.
Was für mich zählt, ist die Erfahrung, die ich insbesondere in dieser Zeit der schweren Trauer mit Gott machen konnte:
Er hat mich getröstet, wenn kein Mensch mir mehr Trost geben kann, er hat mir Kraft gegeben, wenn ich nicht wusste, wie ich über den nächsten Tag kommen soll, er hat wahrgemacht, was ich einen Tag nach dem Tod meines Freundes las:
Denn ich allein weiß, was ich mir euch vorhabe: Ich, der Herr, werde euch Frieden schenken und euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung. [Jeremia 29,11]
Gott hat mir klar gemacht, dass er mit mir leidet!!!
Und Jesus hat seine Arme ganz weit ausgebreitet und gesagt:
"Esther, komm in meine Arme! Ich bin der Einzige, von dem du ganz sicher sein kannst, dass ich nicht sterbe und dich allein lasse, denn ich habe den Tod überwunden."

Fortsetzung folgt!
FORTSETZUNG:

Von heute aus beurteilt, ist der verzweifelte, bohrende Schmerz einer Erinnerung gewichen, die zwar mit viel Traurigkeit verbunden ist, in die aber kleine Lichstrahlen fallen, deren Intensität mich manchmal echt umhaut.
Zum Beispiel konnte ich dankbar sein, dass ich bei diesem Freund nicht versäumt habe, ihm zu sagen, dass Gott ihn über alles liebt und dass er sich nichts sehnlicher wünscht, dass er sein Kind wird.
Weil Gott mich getragen hat in dieser Zeit (wie in diesem Gedicht "Spuren im Sand"), konnte ich ein bisschen den Schmerz seiner Eltern tragen und auch ihnen sagen, dass Gott sie liebt und ihren Schmerz nur zu gut kennt und mit ihnen traurig ist.
Viele Menschen, mit denen ich über den Glauben spreche, sagen, dass vor allem die Erfahrung von Leid und das dennoch-an-Gott-festhalten meinen Glauben für sie authentisch macht.
So konnte die Erfahrung des Todes meines Freundes in einer gewissen Weise sogar zum Segen werden. Für mich ist das Unvorstellbares wahrgeworden.

Sag Gott alles, was dich ärgert, was dich beschäftigt, was du nicht verstehst, aber erinnere dich auch an alles, was Er dir gab, gibt und geben will, und du wirst Erfahrungen machen, die du jetzt vielleicht noch nicht für möglich hälst!

Alles Liebe für dich- und vor allem: Sei gesegnet!

Esther
Erstmal danke an alle,
die mir hier zum Teil sehr schöne Worte geschrieben haben;
Ich bin damals durch Zufall dort hin gesurft und jetzt auch mehr durch Zufall wieder darauf gestoßen;

bin ganz überrascht, dann werde ich jetzt hier wohl öfters schreiben!

Liebe, und ich meine hier wahre Liebe und nicht nur "Verliebtheit" oder so etwas dieser Art, wie es uns täglich in den Medien und überall vorgegaukelt wird, lässt sich, so glaube ich, mit Worten ohnehin überhaupt nicht beschreiben.

Besonders bewegen mich auch die Schilderungen von Esther, wobei ich nicht ganz verstehen kann, wie ein Mensch, der unter einer schweren, akuten Depression leidet (so ähnlich wie ich), gleichzeitig lebenslustig, fröhlich usw. sein kann;

In der Tat, was ich hier gelesen habe ist schon mal eine Erfahrung, mit der ich nicht gerechnet habe, die erste sichtliche "Antwort" auf meine Gebete überhaupt, und das ist in der Tat erstaunlich!

Es ist schon ein wenig angreiferisch, was ich hier schreibe, ja, aber meine Situation ist katastrophal. Mir ist klar, dass ich keinen Anspruch habe, etwas von Gott zu erhalten, mir ist klar, dass ich nicht mit Gott hadern kann; trotzdem aber bin ich von Gott oder besser gesagt von der Bibel, die mir über Gott berichtet, enttäuscht! Gott selbst hat die Bibel ja nicht geschrieben, ob es Gottes Worte sind, die in der Bibel stehen??? Jesus hat meines Wissens gar nichts aufgeschrieben, andere Menschen haben geschrieben, in Gottes Auftrag?
Jedenfalls distanziere ich mich seit einiger Zeit davon, in der Bibel zu lesen! Wenngleich die Bibel kurzfristig auf jeden Fall Trost spenden kann, langfristig können die Folgen fatal sein, ich rede hier aus meiner eigenen Erfahrung! Von tiefer Traurigkeit über Depressionen und dem völligem Zusammenbruch von Glauben und Vertrauen auf Gott bis hin zum Suizid kann alles möglich sein! Diverse Sekten lassen grüßen;

Vieles steht in der Bibel, das kann ich mit meinem (immerhin von Gott gegebenen) Verstand und Gerechtigkeitssinn nicht nachvollziehen!

Dass Gott uns gibt, was wir zum Leben brauchen ==> Warum begehen dann auch verzweifelte Christen Selbstmord, für die viel gebetet wurde?
Mir persönlich scheint, ich habe die Schlange bekommen, obwohl ich Gott um Brot gebeten habe; sicher, ich kann ja nichts verstehen, aber genau damit gebe ich mich nicht zufrieden; wenn Gott solche Zusagen, und er macht sie ja von sich aus, macht, dann finde ich es enttäuschend, wenn sie nicht zutreffen; ich habe den Eindruck dass ich, je mehr ich in der Bibel lese, unglücklicher und trauriger werde; der verlorene Sohn, der in Saus und Braus gelebt hat, er kommt zurück, wird bestens von seinem Vater aufgenommen, schön und gut, aber sein Bruder? Wie soll sich der denn fühlen??? Ist das etwa gerecht? Ständig spricht die Bibel vom Volk Gottes, dem Volk Israel; schön, aber sind Juden in den Augen Gottes dann vielleicht mehr wert als Deutsche, Chinesen oder andere Völker? Ständig spricht die Bibel vom "Supervater", der sich um alle kümmert, allen alles verzeiht, jeden liebt ... wozu denn noch beten, wozu denn noch anständig sein? Warum sich nicht lieber gleich aufführen wie der Elefant im Porzellanladen, sich anschließend bekehren und man hat es besser als ein anständiger, allgemein als "brav" anerkannter Mensch oder wie, so jedenfalls die Bibel! Wohl wird das so nicht im Interesse Gottes sein, denke ich, hoffe ich!

Immerhin habe ich den Eindruck, dass gerade betende und Gott bittende Christen oft mehr leiden als andere!

Wenn ich so im Internet surfe, da kann ich oft nur den Kopft schütteln, worum da manche Menschen beten! Manche haben es anscheinend nötig, um Futter für den Hund zu beten, um Salatöl für das heutige Essen, oder um irgendwo zu gewinnen! Sicher gibt es Bitten, die sinnlos sind, einfach wenig geistreich, unwichtig oder auch nicht notwendig! Ich glaube, um etwas sinnvolles gebeten zu haben, um etwas, das ich wirklich brauche, das ich liebe; ich habe es so gut gemeint mit ihr; jetzt ist alles wie es ist, ich muss weiterleben, bessergesagt weiterleiden, ob ich will oder nicht, mir bleibt gar nichts anderes übrig, schon allein meinen eigenen Eltern bin ich das schuldig; aber ich sehe trotzdem keine Freude mehr im Leben, es gibt nichts mehr, was ich mir für mich selbst noch wünsche, ich habe selbst kein Ziel mehr, mir ist jeder Tag eine Qual, aber ich kann nichts machen! Ich habe getan, was ich tun konnte, und ich habe gebetet, Gott aber hat mir absolut nicht geholfen, leider, leider kann ich es nicht anders sagen!

Nochmals DANKE, vor allem an Esther, Katharina, Phan und Danielle

Nur einen Herrn/eine Frau "Nebulös" möchte ich darauf hinweisen, dass ich "Aufschneiderei" und den hier geschmacklos finde! Als normaler, glücklicher und zufriedener Mensch sieht man so einiges anders, das ist mir schon klar!
Hi Johannes,

auch mich hat es noch mal auf diese Seite gespült, und siehe da, du hast noch mal geschrieben.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass man Gott ablehnt, wenn man enttäuscht wurde, wenn sich Hoffnungen, Erwartungen und Bitten nicht erfüllt haben.
Mir hat (als es mir in der Trauerzeit
ähnlich ging und ich gar keinen Sinn darin sah, in der Bibel zu lesen und es foglich auch nicht gemacht habe) jemand gesagt: "Sei doch nicht so dumm. Das ist, als hättest du Schmerzen und würdest das Schmerzmittel nicht nehmen, das neben dir steht. Was hast du denn zu verlieren?!"
Damals habe ich voller Trotz in meine Bibel geschaut, und: Was da stand, hat mich umgehauen: Das waren Worte, die nicht passender hättem sein können in meiner damaligen Situation.

Ich wusste, ich bin Gott alles andere als gleichgültig, und er liebt mich. Und das kann ich dir ebenso sicher sagen: Gott, liebt dich, Johannes! Er kennt jeden deiner Gedanken, er spürt jede Sekunde deiner Traurigkeit.
Ob er mit dem, wie Er die Dinge laufen ließ, einen Plan verfolgt, den du irgendwann verstehen kannst, ob es das Rätsel deines Lebens bleibt - wie auch immer: Gott ist da und lässt dich nicht fallen! Mit jedem Menschen kann dir das passieren, aber nicht mit Gott!
Rationaler Einwand deinerseits könnte nun lauten:
Was habe ich von einem Gott, der mir (alles) nicht gibt, was ich mit wünsche, der scheinbar andere bevorzugt u.s.w.?
Probier es ohne Ihn - es wird nicht besser laufen.
Ja, manche Dinge sind leichter - ohne Gott.
Aber du verlierst die Sicherheit auf das ewige Leben mit Gott, die unbeschreibliche Schönheit des Himmels.
Fakt ist, wir leben in einer "gefallenen Welt" mit Krankeheiten, inneren Verletzungen, Enttäuschungen, Not und Tod. Auch das Christsein beahrt uns nicht vor Krankheit, Gewalt und Tod.
Aber wir haben die absolute Sicherheit, dass JESUS für uns einstehen wird und uns den Zutritt zum Himmel sichert, die Eintrittskarte in den Zustand des absoluten HEILSEINS.
Das ist meine Hoffnung, das ist Anfang und Ende meines Glaubens!!!
Ich kann dir sicherlich nicht alle Antworten (geschweige denn perfekte) geben, aber wenn du magst, kannst du mir mal mailen:
die.esther@gmx.de
Ansonsten: poste hier - wie du magst!
Hi Danielle,

die Liebe steht vorne drauf auf der Bibel in ganz fetten Buchstaben. Vertausche die Buchstaben der -Bibel - und Du entdeckst auch das Wort - Liebe!

biogral-micha-Love 4God!
Hallo Johannes,

hätte Gott die Steffi denn dazu zwingen/überreden sollen, dich auch zu lieben oder als Partner anzunehmen? Würdest du dich dazu zwingen lassen, die Gefühle eines anderen Menschen zu erwidern?

Ach, wie oft war ich verliebt, wieviele Freunde hatte ich, für die ich Liebe gefühlt habe. Die meisten Menschen verschwinden irgendwann wieder aus dem Leben, manche drehen sich noch nicht mal um zum Abschied. Leider darf man sich von anderen Menschen nicht so sehr abhängig machen. Wie das am besten funktioniert, weiß ich leider selber nicht.
O, das gefällt mir aber echt sehr gut, dieser "Liebesbrief" von Danielle, den Lecuna da ausgegraben hat. Werd ich mir immer mal wieder durchlesen.

Liebe Grüße Linde
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Danielle hat folgendes geschrieben:
Ich kenne dich ganz genau, selbst wenn du mich vielleicht noch nicht kennst. Psalm 139,1

Ich weiß, wann du aufstehst und wann du schlafen gehst. Psalm 139,3

Ich kenne alle deine Wege. Psalm 139,3

Ich habe alle Haare auf deinem Kopf gezählt. Matthäus 10,29-31

Ich habe dich nach meinem Bild geschaffen. 1. Mose 1,27

Durch mich lebst und existierst du. Apostelgeschichte 17,28

Du bist mein Kind. Apostelgeschichte 17,28

Ich kannte dich schon, bevor du geboren wurdest. Jeremia 1,4-5

Ich habe dich berufen, als ich die Schöpfung geplant habe.
Epheser 1,11-12

Du warst kein Unfall. Ich habe jeden einzelnen Tag deines Lebens in mein Buch geschrieben. Psalm 139,15-16

Ich habe den Zeitpunkt und den Ort deiner Geburt bestimmt und mir überlegt, wo du leben würdest. Apostelgeschichte 17,26

Ich habe dich auf erstaunliche und wunderbare Weise geschaffen.
Psalm 139,14

Ich habe dich im Leib deiner Mutter kunstvoll gestaltet. Psalm 139,13

Ich habe dich am Tag deiner Geburt hervorgerufen. Psalm 71,6

Menschen, die mich nicht kannten, haben mich in falscher Weise repräsentiert. Johannes 8,41-44

Ich bin nicht weit von dir weg oder zornig auf dich. Ich bin die Liebe in Person.
1. Johannes 4,16

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dir meine Liebe verschwenderisch zu schenken.
1. Johannes 3,1

Ich biete dir mehr an, als ein Vater auf der Erde es je könnte. Matthäus 7,11

Ich bin der vollkommene Vater. Matthäus 5,48

Alle guten Dinge, die du empfängst, kommen von mir. Jakobus 1,17

Ich stille alle deine Bedürfnisse und sorge für dich. Matthäus 6,31-33

Ich habe Pläne für dich, die voller Zukunft und Hoffnung sind.
Jeremia 29,11

Ich liebe dich mit einer Liebe, die nie aufhören wird. Jeremia 31,3

Meine guten Gedanken über dich sind so zahlreich wie der Sand am Meeresstrand. Psalm 139,17-18

Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann. Zephania 3,17

Ich werde nie aufhören, dir Gutes zu tun. Jeremia 32,40

Du bist für mich ein kostbarer Schatz. 2. Mose 19,5

Ich wünsche mir zutiefst, dich fest zu gründen und deinem Leben Halt zu geben. Jeremia 32,41

Ich will dir große und unfassbare Dinge zeigen. Jeremia 33,3

Wenn du mich von ganzem Herzen suchen wirst,
werde ich mich von dir finden lassen. 5. Mose 4,29

Habe deine Freude an mir - ich will dir das geben, wonach du dich sehnst.
Psalm 37,4

Ich selbst habe diese Wünsche und Sehnsüchte in dich hineingelegt Philipper 2,13

Ich kann viel mehr für dich tun, als du es dir denken kannst. Epheser 3,20

Ich bin derjenige, der dich am meisten ermutigt. 2. Thessalonicher 2,16-17

Wenn dein Herz zerbrochen ist, bin ich dir nahe. Psalm 34,18

Wie ein Hirte ein Lamm trägt, so trage ich dich an meinem Herzen. Jesaja 40,11

Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen.
Offenbarung 21,3-4

Und ich werde alle Schmerzen deines Lebens wegnehmen.
Offenbarung 21,3-4

Ich bin dein Vater und ich liebe dich genauso, wie ich meinen Sohn Jesus liebe.
Johannes 17,23

Jesus spiegelt mein Wesen in vollkommener Weise wider. Hebräer 1,3

Er kam auf diese Welt, um zu zeigen, dass ich nicht gegen dich bin,
sondern für dich. Römer 8,32

Er kam, um dir zu sagen, dass ich deine Sünden nicht länger anrechne.
2. Korinther 5,18-19

Jesus starb, damit du und ich wieder versöhnt werden können.
2. Korinther 5,18-19

Sein Tod war der extremste Ausdruck meiner Liebe zu dir. 1. Johannes 4,10

Ich habe alles für dich aufgegeben, weil ich deine Liebe gewinnen will.
Römer 8,31-32

Wenn du das Geschenk, das Jesus dir macht, annimmst, empfängst du meine Liebe.
1. Johannes 2,23

Nichts kann dich jemals von meiner Liebe trennen. Römer 8,38-39

Komm nach Hause, damit wir die beste Party feiern können, die der Himmel je gesehen hat. Lukas 15,7

Ich war schon immer dein Vater und werde immer ein Vater für dich sein.
Epheser 3,14-15

Ich frage dich nun: Willst du mein Kind sein? Johannes 1,12-13

Ich warte auf dich. Lukas 15,11-32

In Liebe, Dein Vater (Gott)


Boah, ist das echt alles Bibel?

Das ist ja mal wunderwunderschön....wow!...auch wenn es gegen die Forenrichtlinien verstößt...neinnein, ich sag ja nix....ich find's wirklich schön, dass der thread ausgegraben wurde, ich mag Zitate.....
Lieber Johannes: Wenn du die Steffi auf angemessene Weise liebst, wirst du sie auch loslassen können und verstehen, dass dieses Schicksal euch von Gott, dem Vollkommenen, angemessenerweise zugeschnitten ist.

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