Wichtige Frage


wenn Frauen Schwanger sind, isst ja das Baby was die Mutter ist.
Hier kommt die dumme Frage aber das beschäftigt mich wirklich.
Wohin macht das Baby ihr Toilette ?
Das Baby macht noch keine Toilette, weil es nur durch den Blutkreislauf der Mama mit Nährstoffen versorgt wird.
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The ônly way to truly know is to find out for yourself.
- Robert A. Monroe
weist du das oder hast du geraten ?
Liebe Dilek, Sundown hat schon recht.
Im Darm eines ungeborenen befinden sich sogenannte mekonium, die erst nach der Geburt ausgeschieden werden. Das ungeborene pinkelt aber... dieses Urin schadet aber der Mutter oder dem ungeborenenn nicht, weil das Fruchtwasser ständig erneuert wird, und von der Mutter wieder ausgeschieden wird.

liebe grüsse
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Manche haben studiert und sind Lehrer geworden;
manche haben studiert und sind leerer geworden!
Tanke Tanke
Hallo, schua doch auch mal hier, heir wird das ein weinig erklärt http://de.wikipedia.org/wiki/Fruchtwasser
Es gibt auch viele Mutter-Kind oder Babyforen, wo vieles erklärt wird.
Nehem an, dui bist inzwischen Mama?
Zitat:
Die Amnionflüssigkeit wird alle drei Stunden vollständig erneuert, wobei der Fetus am Ende der Schwangerschaft davon ca. die Hälfte, also 400 ml, trinkt. Dieser Anteil wird großteils vom fetalen Darm resorbiert und zum Teil über den plazentaren Kreislauf in die mütterliche Blutbahn abgegeben. Der Urin, den der Fetus in das Fruchtwasser entleert, ist aufgrund ebendieser Ausscheidungsfunktion der Plazenta nur wenig konzentriert, für die Entwicklung des Feten aber von entscheidender Bedeutung, da er mengenmäßig den größten Anteil an der Produktion des Fruchtwassers hat: Wird aufgrund beispielsweise einer Fehlbildung im fetalen Urogenitaltrakt zu wenig Urin produziert, stellt dies den Beginn der sogenannten Oligohydramnion-Sequenz (früher: Potter-Sequenz) dar: die Fruchtblase enthält zu wenig Fruchtwasser, was zu Fehlbildungen des Schädels und Gesichts, verschobenen Hüften, Fehlbildungen der Füße (z. B. Bildung von Klumpfüßen) und einer Hypoplasie (Unterentwicklung) der Lungen führt.

Umgekehrt kommt es zur Ausbildung eines Polyhydramnions, wenn infolge einer Behinderung der fetalen Magen-Darm-Passage wie z. B. einer Ösophagusatresie der Fetus unzureichend trinkt, die Urinproduktion aber aufgrund der ungestörten plazentaren Versorgung nicht vermindert ist.


Ganz interessant finde ich, dass wir alle sicher mindestens einmal unseren eigenen Urin getrunken haben und dass der Harntrank massgeblich für eine gesunde körperliche Entwicklung verantwortlich ist. Wer hätte das gedacht...