Friede ...


Friede
Herr, du bist der Friedenbringer. Begründe mich in deinem Frieden, indem ich auf deine Liebe vertraue.

Du liebst mich, und deine Liebe ist stärker als alles auf der Welt; darum darf ich vor nichts erschrecken, mich vor nichts fürchten.

Du liebst mich und verzeihst gern alle Fehler, die ich bereue; darum darf ich wegen der Vergangenheit nicht unruhig werden, denn du hast alles wieder gut gemacht.

Du liebst mich und siehst trotz aller Schwachheit meinen guten Willen; darum kann ich dir ganz ruhig anbieten, wozu ich fähig bin - jeden Augenblick -, weil ich weiß daß du ergänzt, was meiner Schwachheit fehlt.

Du liebst mich und hilfst mir bei der Arbeit; darum will ich froh meine Pflicht tun und mich durch Unvorhergesehenes nicht verwirren lassen, denn dein Blick umfaßt alles.

Du liebst mich und möchtest, daß ich mich ganz entfalte in deiner Liebe; darum beruhig all meine Besorgnis und Verwirrung und bewahre mich in der Vertrautheit deiner Nähe!

Du liebst mich und willst nicht, daß ich Angst vor Dir habe; so möge der Friede in meinem Innern der Freundlichkeit deiner Liebe entsprechen.

Aus Vertrauen Meditation Johannes-Verlag Leutersdorf

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in Liebe mit Euch
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"Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen."
(*Buddha)
Du bist die Liebe in meinem Leben,
Du bist das Licht das mein Sein erhellt,
Du bist die Freude die ich erfahre,
Du bist das Lachen in der Welt
Wenn ich meine Kinder sehe
und sie fröhlich und glücklich sind
weiss ich du bist in unsrer Nähe,
weil ihr Lachen mich umfängt.
Du bist der Frieden in meiner Seele,
Du bist der Trost der mein Herz erfüllt
Du bist die Hoffnung die mich trägt,
Du bist' der mich am Leben hält.
darf ich das hier mal ein bisschen "ausbauen"?

Zitat:
Herr, du bist der Friedenbringer


Um einen in der Tiefe schwelenden Konflikt an die Oberfläche zu bringen, ist es hin und wieder nötig, die Wahrheit auszusprechen und damit Streit zu entzünden, um den Konflikt, der da ist, nicht mehr zu ignorieren, sondern ihm die Möglichkeit zu geben, ihn zu überwinden.

Dazu ist es manchmal nötig, dass wir zuerst Unfrieden bringen, bevor Frieden überhaupt werden kann.

Also: Herr, Du bist der Friedens- und der Unfriedensbringer, je nachdem, was gerade richtig ist.

Zitat:
in dem ich auf deine Liebe vertraue.


ja.


Zitat:
Du liebst mich, und deine Liebe ist stärker als alles auf der Welt; darum darf ich vor nichts erschrecken, mich vor nichts fürchten


sorry, aber gerade weil die Liebe von GOTT so groß, so annehmend ist, werden wir immer wieder so erschreckt und haben solche Angst.


Zitat:
Du liebst mich und verzeihst gern alle Fehler, die ich bereue;


Das ist leider ein irriger Widerspruch.

Jemand, der liebt, hat nichts zu verzeihen.

Das sind eher wir, die wir noch nicht soooo lieben, dass wir durch Verzeihen lernen zu lieben, bis wir erkennen, dass umfassende Liebe nicht verzeihen kann, weil sie die Wahrheit kennt- nämlich die Unschuld aller Wesen.

Wir verzeihen uns damit selbst, dass wir noch nicht lieben.

Zitat:
darum darf ich wegen der Vergangenheit nicht unruhig werden, denn du hast alles wieder gut gemacht.


Es ist doch mit der Realität nicht so, dass da eine gute Fee steht, die mit ihrem Zauberstab Realität verändert. Das ist doch kindisch.

Wir haben Mist gebaut und daraus sind Konsequenzen entstanden, die niemals mehr wieder rückgängig zu machen sind.
Vergangenheit ist und bleibt so, wie sie war.

Und jeder bezahlt das so, wie er es verbockt hat.

Schulden gemacht, Schulden bezahlt.

Es ist nur notwendig, seine Grenzübertretungen zu erkennen, damit wir nicht jeden Tag neuen Mist machen und morgen wieder zahlen müssen.

Von der Abrechnung der Schulden kann niemand befreit werden, weil es hier um physikalische Gesetze geht, die automatisch ablaufen und nicht verändert werden sollen, wollen oder können.


Zitat:
weil ich weiß daß du ergänzt, was meiner Schwachheit fehlt.


Nein, das tut er eben genau nicht. Denn er will keine Marionetten.

ER/SIE will selbständige, selbstbewusste, eigenständige und verantwortungsbewusste Wesen, die gelernt haben, Schwäche als Wachstumspotential zu erkennen und dazu stehen und nicht Schwäche als geringer bewerten denn Stärke.

Denn in der Schwäche hauptsächlich geben wir auf und fragen nach GOTT, selten zweifeln wir an uns in der Stärke.

Zitat:
Du liebst mich und hilfst mir bei der Arbeit; darum will ich froh meine Pflicht tun und mich durch Unvorhergesehenes nicht verwirren lassen, denn dein Blick umfaßt alles.

Du liebst mich und möchtest, daß ich mich ganz entfalte in deiner Liebe; darum beruhig all meine Besorgnis und Verwirrung und bewahre mich in der Vertrautheit deiner Nähe!

Du liebst mich und willst nicht, daß ich Angst vor Dir habe; so möge der Friede in meinem Innern der Freundlichkeit deiner Liebe entsprechen.



Ja. Da stimmt alles...
ja all die guten Emotionen für's neue Jahr...Danke!
O Herr,
mach mich zum Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
dass ich verbinde, da, wo Streit ist,
dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht,
dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt,
dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,
dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.

*Bibelvers


einen guten Rutsch ins Jahr 2010!
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in Liebe mit Euch
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"Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen."
(*Buddha)
Danke Bonk.
Das sind die Worte, die unsere Seele zur Nahrung braucht...
Du Gott des sanften Friedens,
vor dir denke ich an die Menschen,
die sich nach Stille und Frieden sehnen.
Sie sind allein mit ihrer Last.
Sie haben niemanden, dem sie das, was sie niederdrückt,
auf die Schultern legen können.
Vor dir denke ich an die Menschen,
die rastlos und ruhelos sind,
die sich selbst betäuben mit Aktivität
und dabei unglücklich werden.
Vor dir denke ich an die Menschen,
die sich nach Geborgenheit sehnen,
nach einem menschlichen Gesicht mit guten Augen,
die sie liebevoll anschauen.
Vor dir denke ich an die Menschen,
die eingeschnürt sind in ihre Verpflichtungen,
denen die Zwänge in ihrem Beruf
oder die Leere der Arbeitslosigkeit
die Luft zum Atmen nehmen.
Du bist der Friede,
du Gott des sanften und belehrenden Friedens.
Du nimmst Lasten ab,
du bist die Geborgenheit.
Du atmest uns frei.
Friede sei mit allen Friedlosen,
Friede tief wie das Meer,
tief wie die Stille der Erde,
tief wie die sanfte Nacht. * Bibelvers

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in Liebe mit Euch
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"Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen."
(*Buddha)
himmlisch..diese Worte..

Zitat:
Du Gott des sanften Friedens,
vor dir denke ich an die Menschen,
die sich nach Stille und Frieden sehnen.
Sie sind allein mit ihrer Last.
Sie haben niemanden, dem sie das, was sie niederdrückt,
auf die Schultern legen können.

Vor dir denke ich an die Menschen,
die rastlos und ruhelos sind,
die sich selbst betäuben mit Aktivität
und dabei unglücklich werden.

Vor dir denke ich an die Menschen,
die sich nach Geborgenheit sehnen,
nach einem menschlichen Gesicht mit guten Augen,
die sie liebevoll anschauen.

Vor dir denke ich an die Menschen,
die eingeschnürt sind in ihre Verpflichtungen,
denen die Zwänge in ihrem Beruf
oder die Leere der Arbeitslosigkeit
die Luft zum Atmen nehmen.
Du bist der Friede,
du Gott des sanften und belehrenden Friedens.
Du nimmst Lasten ab,
du bist die Geborgenheit.
Du atmest uns frei.
Friede sei mit allen Friedlosen,
Friede tief wie das Meer,
tief wie die Stille der Erde,
tief wie die sanfte Nacht. * aus der Bibel

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in Liebe mit Euch
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"Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen."
(*Buddha)