Auferstehung Jesu


Hallo,
ich möchte fragen, wie es möglich ist, ein Ereignis wie die Auferstehung
Jesu, die so dezidiert in der Ereignisabfolge in der Bibel geschildert wird,
insgesamt als symbolisch zu betrachten? Die Jünger haben doch die Festigkeit im Glauben bei der Herabkunft des Heiligen Geistes erhalten.
Oder mache ich einen Denkfehler?
Herzlichst, Minou
_________________
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Liebe / lieber Minou!

Aufstieg wirklich zu begreifen fällt mir zumindest schwer. Doch sehe ich die Schilderung in der Bibel keines Falls symbolisch.
Wenn ich es mir aus einer anderen Sich betrachte, kann ich dem leichter folgen.
Jesus hat den Tod überwunden und hat daher die innere Freiheit erlangt, zu SEIN was auch immer sein möchte. So konnte er auch neuerlich erscheinen - sich sichtbar machen. Er kann nun alle Ebenen betreten, die erbetreten möchte.
Keine Ahnung ob ich damit letztlich richtig liege. Nach meinem derzeitigen Verständnis, sehe ich es so.

Herzlichst, Daniela
Liebe Danielle!

Ich danke Dir! Aus dieser Sicht habe ich es noch
nicht gesehen, dass Jesus erschienen ist. Aber
eine Frage bleibt trotzdem offen: die Sache mit
dem ungläubigen Thomas, der ja seine Hände in
die Wundmale Jesu gelegt hat als Beweis, dass Er
tatsächlich auferstanden ist! Hast Du da vielleicht
auch eine Sichtweise, die mir helfen könnte?
Übrigens: bin weiblich
Ich grüße Dich herzlichst, Minou
Liebe Minou!

Ich sehe diese Geschichte mit dem üngläubigen Thomas FÜR MICH so, dass es völlig erlaubt ist, nach Beweisen zu "verlangen". In meiner Sichtweise ist es sogar eine AUFFORDERUNG alles zu hinterfragen und ganz offen und klar zu seinen eigenen Grenzen zu stehen - wenn man an diese stößt.

Wie komme ich da drauf?
Thomas hat sich Jesus hingewand und nach einem Beweis gebeten. Er hat seine eigene Ungläubigkeit völlig natürlich und ehrlich gezeigt - mit reinem Herzen sozusagen.
So wurde ihm gegeben wonach er suchte - und noch mehr!
Es wurde ihm ein tiefer Eiblick gewährt und grenzenlose Nähe gestattet.

Alles Liebe, Daniela

minou hat folgendes geschrieben:

ungläubigen Thomas, der ja seine Hände in
die Wundmale Jesu gelegt hat als Beweis,


Ohne die Erlaubnis von Jesus hätte er das wohl nicht tun können ...
Thomas durfte "es" selbst erfahren ...
_________________
Ich wünsche allen Lebensfreude bis zum Abwinken!
Liebe Danielle!

Ja, das weiß ich schon, dass das etwas Besonderes war! Aber das
beweißt doch, dass die Auferstehung doch eine körperliche und keine
rein geistige oder symbolisch gemeinte war!
Die Baha´i Religion sagt ja, dass es eine rein geistig gemeinte Auf-
erstehung war und dass Jesus nicht Gottes Sohn, sondern nur ein
Prophet unter vielen war.

Liebe Grüße, Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Liebe Minou!

Ach sooooo ! Darauf wolltest Du hinaus. Und nun verknüpfst Du, dass Jesus (ja / nein) Gottes Sohn war hier hinein. Danke, dass DU das geschrieben hast, denn ich hätte sonst ganz wo anders hin geantwortet... *gg

Ich bin Energetiker - und so sage ich, dass das alles gar nix mit Gottes Sohn Sein zu tun hat, sondern lediglich mit dem was wir alle sind.

Meine Seele, so sehe ich das, umgibt mich und beseelt meinen physischen Körper. Erhebe ich mein Bewusstsein, erhebt sich meine Schwingung - also die Schwingung (die Energie) meiner Körper (Seelenkörper & physischer Körper) mit.

Ist meine Schwingung so hoch, dass sie einfach für das menschliche Auge nicht mehr erfassbar ist, ist etwas oder jemand unsichtbar.
Setzt dieser unsichtbare jemand seine Schwingung herab (dazu ist ein enormes Bewusstsein von nöten), wird seine Erscheinung dichter und er wird für das menschliche Auge sichtbar.

Diese Geschichte über Jesus und Thomas sehe ich so, dass Jesus in einem sehr hoch schwingenden Lichtkörper erschienen ist. Was sonst ist die Seelenexistenz?
Diesen Lichtkörper haben wir alle. Somit geht das theoretisch bei jedem von uns (ich hab nur das Bewusstsein noch net ... *gg) .
So sind wir alle die Kinder Gottes. Du Tochter und ein anderer Mensch hier auf Erden eben Sohn.

Allerdings sehe ich Baha'u'llah ebenso als Propheten. Was sonst unterscheidet denn die Menschen hier auf dieser Erde, ausser ihr unterschiedliches Bewusstsein. Der eine hat mehr Einsicht in das Große Ganze und der andere eben (noch) weniger.
Bei aller Weisheit - Mensch bleibt Mensch, Gottes Kind bleibt Gottes Kind und Seele bleibt Seele.

Deswegen sind wir hier ALLE Menschen (inkl. Jesus und Bahai), ALLE Gottes Kinder, und ALLLE ausgestattet mit dem göttlichen Funken in uns.

Was Jesus an Bewusstsein erlangt hat, zeigt mir auf, was möglich ist - in dieser irdisches Existenz an Bewusstheit zu erlangen. Dass es möglich ist, als Mensch sein Herz völlig zu öffnen und dass es möglich ist, allen Lebenwesen mit Mitgefühl zu begegnen. Es zeigt mir, was EIN MENSCH alles erreichen kann. Denn Jesus war hier wohl ein Mensch und es macht mir Mut, meinen Weg als Mensch zu gehen.

Für mich ist das Menschein etwas sehr wertvolles und schönes - und für mich ist einfach jeder Mensch ausnahmslos gleich viel wert und wir alle haben nach meiner Sicht der "Dinge" die selbe göttliche Herkunft.

Alles Liebe, Daniela
Liebe Daniela!

Danke für Deine Ausführungen! Ist sehr interessant die Sicht der Energetiker! Danke auch für den Text Messias/Prophet! Also: durch die ganze Bibel zieht sich ein roter Faden. Der Kampf des Bösen gegen Gott.
Durch viele Propheten im AT hat Gott uns gesagt, dass er uns den Messias schicken würde um die sündige Menschheit mit Gott wieder aus-
zusöhnen. Du kannst das nachlesen, es weisen sehr viele Prophezeiungen
auf Jesus hin. Im NT kannst Du lesen, dass Jesus ohne menschlichen Vater ´gezeugt´ wurde. Die sogenannte Jungfrauenempfängnis. Diesen
Punkt bestätigen auch die Baha´i. Nun, dadurch, dass Jesus durch Gottes
Geist Mensch wurde, nannte er sich Sohn Gottes, was ja doch berechtigt
scheint, oder? Im NT findest Du viele Stellen, wo das bezeugt wird.

Aber jetzt zur Auferstehung. Auch hier verweise ich Dich auf das NT.
Es steht ausdrücklich drin, dass es eben KEINE geistig gemeinte, sondern
eine körperliche Auferstehung war. Thomas konnte das auch nicht glauben, darum bekam er den Beweis, indem er seine Hände in die
Wundmale Jesu legen durfte. Außerdem war der Leichnahm Jesu ver-
schwunden, das Grab war leer! Und Jesus war leiblich unter seinen
Jüngern, hat mit ihnen gesprochen, gegessen usw. , was ja doch alles körperliche Dinge sind - bis zu seiner Himmelfahrt. Ca. 500 Menschen
haben das gesehen und bezeugt.

Ich finde auch, dass Menschsein etwas Wunderbares ist! Aber wenn einmal
in der Geschichte der Menschheit Gottes Geist selbst Mensch wird, so ist
das doch etwas Einmaliges, findest Du nicht?
Baha´u´llah war sicher auch ein wunderbarer Mensch und Prophet, aber
ich habe halt Schwierigkeiten, weil er Jesus Gottessohnschaft verneint
und auch die Auferstehung Jesu nur als eine geistige in dem Sinn, dass
in den drei Tagen bis zur Auferstehung die Jünger erst wieder fest im
Glauben wurden, bezeichnet. Verstehst Du jetzt mein Problem besser?

Ich grüße Dich ganz herzlich!
Minou
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Libe Minou,

"Söhne" und "Töchter" Gotte sind wir alle - nach der Genesis hat der Schöpfer der Welten auch uns erschaffen....

Für Jesus entsprach es dem Zeitgeist, die Lehre der Nächstenliebe unter den Menschen mit dem Gleichnis von "Vater" und "Sohn" zu beschreiben. In der jüdischen Kultur hatte und hat die Familie, insbesondere das Verhältnis von Vater und Sohn auf der einen Seite, die Bedeutung der Mutter als Lebensspenderin und weitergebende der Glaubenslinie eine besondere Bedeutung. Diese Bedeutung lässt sich auf das Gebot "Du sollst Vater und Mutter ehren" zurück führen. Wenn Jesus nun den mosaisch strafenden, zürnenden und nach Gerechtigkeit rufenden Gott alter Prägung als seinen "Vater" bezeichnet, so kennzeichnet er damit die anderen Eigenschaften Gottes: Liebe, Grossmut, Barmherzigkeit. Jesus selbst hat sich übrigends nie als "Sohn Gottes" bezeichnet; er sprach von sich selbst immer als "der Menschensohn".

Unter Christen ist ein Satz des Alten Testamentes geläufig: "Glaube kann Berge versetzen". In den letzten 100 Jahren haben wir am Beispiel der Psychatrie, Psychoanalytik, Psychologie ein kleines Fensterchen zu den Möglichkeiten des Geistes aufgestossen. Parapsychologie, früher als Spinnerei abgetan, hat ebenfalls seine wissenschaftliche Existenzberechtigung bewiesen: Telekinese ist zwischenzeitlich sogar ein Forschungsfeld der Militärs.

"Glaube kann Berge versetzen" kann auch bedeuten: Wer genügend Glaube, genügend geistige Kraft besitzt, kann die Grenzen von Raum und Zeit, die Grenzen zwischen der materiellen und der geistigen Welt überwinden. Ein Prophet Gottes wie Jesus kann also nach seinem körperlichen Tod sichtbar in der materiellen Welt "erscheinen" und einem Zweifelnten einen Beweis für seine Botschaft geben - warum nicht?

Wobei wir jedoch eines nicht vergessen dürfen: Es gibt keinen Beweis dafür, dass Jesus in körperlicher Form vor Thomas stand - es ist auch sehr gut möglich, das Thomas eine Vision, eine Erleuchtung, eine Offenbarung im geistigen Sinn erhielt. Und vielleicht war diese Offenbarung für Thomas so überwältigend, das sich seine wahrnehmbaren Grenzen zwischen materieller und geistiger Welt verschoben, aufgelöst, als unwichtig bewiesen hatten. Tja, da hat der Apostel seinen Mitgläubigen berichtet, was er "gesehen" hat - und es kam ihm darauf an, seine Offenbarung zu schildern. Ob diese Offenbarung materieller oder geistiger Natur war, hat den Apostel Thomas bestimmt dabei nicht interessiert...
Lieber Thomas!

Danke für Deine Antwort!
Ich würde Dir so gerne glauben! Wirklich! Ich würde sehr gerne an
Baha´u´llah glauben, bin aber bei meiner Wahrheitssuche eben auf
diese Hindernisse gestoßen.
Schau: die Stelle mit dem ´ungläubigen´ Thomas ist so beschrieben,
dass Jesus vor allen Aposteln sichtbar war, dass aber eben nur Thomas nicht glauben konnte, dass Er es leibhaftig ist. Daher folgte der Beweis.
Du kannst gerne die Stelle nachlesen: Jo 20, 24-31

Zur Göttlichkeit von Jesus findest Du folgende Stellen in der Bibel:
"Gott selber wird kommen, euch zu erlösen" (Jes. 35,4)
Jesus fragt: "Für wen haltet ihr mich?" Petrus: "Du bist der Messias, der
Sohn des lebendigen Gottes!" (Mt. 16)
"...der Sohn, der einzige, der geliebte" (Mk 12, 1 ff)
"Ihr seid von unten her, ich bin von oben. Ihr seid von dieser Welt, ich
bin nicht von dieser Welt" (Jo 8,23)
"Niemand kennt den Sohn als der Vater, und den Vater kennt niemand als der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will" (Mt. 11,27)
"Ehe Abraham ward, bin ich" (Jo. 8,5
"Verherrliche mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt entstand" (Jo. 17,5)
"Ich und der Vater sind eins" (Jo. 10,30)
"Wer mich sieht, der sieht den Vater" (Jo. 14,9)
"...damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren!" (Jo. 5,23)
Jesus läßt sich Thomas´ Anbetung gefallen: "Mein Herr und mein Gott!"
(Jo. 20,2
"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengehe, sondern das
ewige Leben habe. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet. Wer nicht
glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht glaubt an den Namen des ein-
geborenen Sohnes Gottes" (Jo. 3,16)
"Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brote isst, wird ewig leben" (Jo. 6,51)
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" (Jo. 14,6)
Vor Gericht: "Bist du der Messias, der Sohn des Hochgelobten?" (Mk 14/61) Jesus antwortet: "Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn sitzen sehen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels" (Mk 14,62)

Jesus handelt auch als Gott: Er lässt Sünden nach. Sünde ist ein Ver-
gehen gegen Gott und nur Gott kann sie vergeben!

Jesus macht lebendig: "Es ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben habe. ICH (!!!) werde
ihn am jüngsten Tage auferwecken" (Jo 6,40)
"Wie der Vater Tote auferweckt und lebendig macht, so macht auch der
Sohn lebendig, wen er will" (Jo 5,21)
Und er beweist die Wahrheit seiner Worte durch Krankenheilungen und
Totenerweckungen.

Lieber Thomas, ich könnte noch mehr Stellen anführen auch zur Auferstehung, die von so vielen Menschen bezeugt wurde.

Du kennst jetzt mein Problem mit Baha´u´llah. Wie schon gesagt, ich würde gerne an Ihn glauben, denn ich finde Seine Schriften einmalig!
Vielleicht kannst Du mir ja helfen, diese Blockade zu überwinden? Ich
wäre sehr glücklich darüber!

Liebe Grüße, Minou

P.S.: die Smilies hab´ ich nicht absichtlich dazugemacht! Weiß aber leider
nicht, wie ich technisches Antitalent sie wieder wegkriege.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Liebe Minou!

Ich verstehe die Auferstehung sehr wohl als etwas Körperliches. Für einen Energetiker ist alles Energie - auch die feste Materie. Es ist möglich, den Geist in die Materie zu bringen.
So konnte Jesus auch die körperlichen Leiden der Menschen heilen, weil er "seinen" Geist in den Körper geben konnte und dieser sich dadurch veränderte / heilte. Auf diese Weise konnte er auch seinen Körper "aufsteigen" lassen.

Ich gehe auch sehr viel nach meinem eigenen Innern. Da kann ich Dich zwar niergens hin verweisen, aber ich kann Dir aus tiefster Seele versichern, dass Jesus mit dem Wunsch im Herzen diesen schweren Weg gegagen ist, dass wir Menschen sehen sollen, wie viel Nächstenliebe wir leben könnten wenn wir nur wollten!

Stellen wir Jesus als so etwas unterreichbares dar, wie sollen wir je damit beginnen, diese von ihm gelebte Liebe in uns zu entwicklen? Da kommt ja keiner mehr auf die Idee selber Nächstenliebe in sich zu entwicklen, weil es sowieso unerreichbar erscheint.

Wir alle sollten unsere Herzen öffnen und endlich aufhören, gegen etwas zu kämpfen. Auch das Böse ist nicht wirklich böse. Das Böse ist etwas Überwindbares - auch das hat Jesus uns vorgelebt und wir es sollten es einfach tun - das Böse überwinden - IN uns.

Dass Jesus hier her kam auf die Erde um für uns den Leidensweg zu gehen, das zeigt mir sehr wohl, dass er etwas ganz Besonderes war. Ich bin ihm mehr als verbunden in meinem Innern.
Er ist den Leidensweg nicht nur gegangen, er hat ihn sogar durchbrochen - für uns alle - beinahe unvorstellbar, was er geleistet hat.

Damit sein Weg nicht um sonst gewesen ist, sollten wir Meschen unsere Herzen öffnen. Ich tu das so gut ich es kann, und täglich ein Stückchen mehr, weil Jesus hier für uns wahrlich großes geleistet hat. Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, Jesus für alles zu danken was er getan und auf sich genommen hat.

Ich gehe meinen Weg inspiriert durch Jesus, und in tiefster Dankbarkeit für das, was er für uns alle getan hat. So wichtig und wervoll ist er mir.

Alles Liebe, Daniela