Die Nahtoderfahrung von Pam Reynolds


Die Nahtoderfahrung von Pam Reynolds ist von Ärzten und Wissenschaftlern nicht zu erklären, weil die Patientin einige Dinge und Gesprächen wusste von denen sie keine Ahnung haben konnte.

Die Doku geht nur 10 Minuten. Das kann man sich also mal anschauen.

Teil 1 http://www.youtube.com/watch?v=3L7kwJ6BjFg&hl=de

Teil 2 http://www.youtube.com/watch?v=wBqo2tApyys&feature=related


Sehr interessant finde ich auch die Aussage von Pam, dass ihre Großmutter sagt in den Körper zurück zu gehen ist wie in ein Schwimmbecken einzutauchen, weil ich von meinen Außerkörperlichen Erfahrungen weiß, dass es sich so ähnlich anfühlt. Beim Austritt wie als würde man seine "Geist-arme" und alles andere aus warmem Wasser heraus heben und die Rückkehr kann etwas unangenehm sein, weil die Beschränkung in dem Körper einem so mächtig vorkommt.

Es gibt auch ein dokumentiertes Nahtoderlebnis von einer von Geburt an blinden Person (Vicky Noratuk), die sich auf einmal, während diesem Erlebnis außerkörperlich von oben sieht. Sie sah das erste mal in ihrem Leben und hatte vorher noch nie etwas gesehen, weil es eigentlich biologisch für ihren Körper unmöglich ist.
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The ônly way to truly know is to find out for yourself.
- Robert A. Monroe
Interessante Videos!
Bestärken meinen Glauben an das Leben nach dem Tod.

Hier die Erfahrung der blinden Vicki Umipeg:

http://www.youtube.com/watch?v=7SE5QS5g7_A
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Eine Stunde Nachdenkens ist mehr wert als siebzig Jahre frommer Andacht.

Baha'u'llah
Danke, Sundown,

die Videos haben mir einen erhellenden Abend beschert.

LG
traveller
Interessant ist auch, dass weltweil sich Nahtodeserfahrungen mit sehr vielen Faktoren gleichen und das Glaubenssystem oder die Konditionierung, welche ja sehr individuell bei jedem Mensch ist, keine Auswirkungen auf eine solche Erfahrung hat.
Es wurden Statistiken erstellt und durch Umfragen, welche fast alle anonym gehalten werden, hat man genau das festgestellt. Kein Einfluss hat das Glaubenssystem zumindest nicht auf den Tunnel, aber sicherlich auf das was dahinter ist.

Manch jemand ist sich sicher, dass das Licht am Ende des Tunnels Jesus ist oder irgendwas/irgendwer anderes, was halt mit seinem/ihrer Glaubenssystem übereinstimmt. Oder dort warten einfach nur verstorbene Verwante.

Das erstaunliche daran ist, dass das Jenseits durch Gedanken formbar ist, deshalb wird ein Christ warscheinlich Jesus treffen. "Virtuel" sieht immernoch real genug aus. Himmlische Umgebungen sind auf die individuellen Wünsche angepasst und das funktioniert ziemlich gut.
Es gibt übereinstimmende "Realitäten", nicht-übereinstimmende "Realitäten" und natürliche Realiäten. Man kann auch statt "Realität" Ebene sagen. Das Wort Realität ist zu überladen und kann Missverständnisse mit sich bringen.

Die übereinstimmenden Realitäten sind optimierte Reflektionen der physischen Realität mit geriner Schwingungsfrequenz, welche durch viele Lebensformen so geformt werden. Ein wunderschöner riesengroßer Park mit Lieblingsbäumen der Bewohner dort etc... solche Sachen. Genauso wie hier auf der Erde formen dort die Bewohner ihre Realiät nur halt viel schneller, weil die Ebene viel undichter und Gedankenempfänglicher ist.

Nicht-übereinstimmende Realitäten sind unteranderem, die der Glaubenssysteme. Ein Christ trifft Jesus mit ganz vielen anderen Gläubigen und tritt deren Realität bei. Solange bis der kleine "Goldene-Kasten-Marke-Eigenbau" deutlich virtuel und unwirklich wirkt. Man inkarniert nochmal als Mensch, weil man sich auf eine Ebene limitiert hat und für einige ist das der einzige Ausweg.

Natürliche Realiäten sind welche, die sich dem momentanen Vorstellungsvermögen entziehen.

Im tibetischen Totenbuch wird auch ganz deutlich darauf hingewiesen "go beyond formbased realitys to the clear light of the void". Damit sind die Natürlichen Realitäten gemeint. Mit clear light of the void ist allerdings nicht das Licht am Ende des Tunnels gemeint. Der Tunnel wird im tibetischen Totenbuch auch erwähnt, hat damit aber nichts zu tun.

Der Tunnel ist etwas wie ein "Auffangszenario" für Lebensformen, die keine Ahnung haben was nun zu tun nach dem physischen Ableben, weil sie ihre wahren Ursprung längst vergessen haben und im physischen Leben nicht mehr zurück fanden. Das heißt nicht, dass sie dort wieder ihren Ursprung entdecken, sondern eher irgendwo "hingesteckt" werden, jedoch aufgrund der eigenen Vorstellungen und des eigenen Glaubens, weil eben das Jenseits Gedankenempfänglich ist. Sie tun es selber und denken trotzdem immer weiter noch es seien egal wo sie sind standatisierte Realiäten. Um das zu merken und etwas dagegen zu unternehmen, muss man eben vertraut sein mit der nicht-physischen Natur des Geistes und wie man sich selbst dort steuert. Deshalb ist die Praxis der Außerkörperlichen Erfahrung so unsagbar wichtig.
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- Robert A. Monroe
Am meisten beeindruckt im Zusammenhang mit Nahtoderlebnissen hat mich der Bericht von Elisabeth Kübler-Ross über ein sterbendes Mädchen. Das Mädchen hatte mit Mutter und Bruder einen Verkehrsunfall, die Mutter ist am Unfallort gestorben. Das Mädchen lag im Sterben und sagte: Mutter und Peter (?) warten schon auf mich. Weder das Mädchen noch Elisabeth Kübler-Ross wussten zu dem Zeitpunkt, dass der Bruder inzwischen ebenfalls gestorben war!

Allerdings glaube ich nicht, dass die Praxis der außerkörperlichen Erfahrung so wichtig ist. Aus der geistigen Welt kommend und wissend, dass wir vergessen werden, haben wir hier unser Erdenleben und sind mit allem ausgestattet, um uns hinterher wieder in der geistigen Welt zurecht zu finden.

Die Praxis der außerkörperlichen Erfahrung ist in meinen Augen eine "Spielart", die für das menschliche Erleben eigentlich nicht "vorgesehen" ist. Oder, anders betrachtet, könnte es einfach sein, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, dass immer mehr Menschen den Schleier lüften dürfen und ihre wahre geistige Natur erkennen können. Letztlich ist es, glaube ich, egal, denn es gibt nichts anderes als Geist.

Gruß
traveller
@ traveller

Zitat:
Aus der geistigen Welt kommend und wissend, dass wir vergessen werden, haben wir hier unser Erdenleben und sind mit allem ausgestattet, um uns hinterher wieder in der geistigen Welt zurecht zu finden.



In der Aussage finden sich einige Vorraussetzungen und Unterstellungen, die ich ungerne so stehen lassen möchte.

Wenn du mit "Die geistige Welt" alles was jenseits des physischen Universums ist, meinst dann musst du auch bedenken, dass es darin unzählig viele Ebenen gibt, die sich imens in ihrer Beschaffenheit unterscheiden.
Es gibt Ebenen, die sehr stark der physischen Welt gleichen und dort leben Bewusstseinsformen, die so stark vom Mensch-sein konditioniert wurden, dass sie es als normal ansehen sich dort nach dem physischen Tod zu befinden.

Das Konzept von Seele, Geist und Körper ist etwas komplizierter, als manche sich es in der Theorie vorstellen.
Der Geist, welchen man bei einer Nahtodeserfahrung oder bei einer Außerkörperlichen Erfahrung hat, ist eigentlich auch nur ein andere Körper. Ein feinstofflicherer Körper dessen Schwingungsfrequenz mit der Ebene in der man sich befindet übereinstimmt. Manche nennen ihn Geist oder Astralleib.
Die verschiedenen Ebenen unterscheiden sich durch die Schwingungsfrequenz und der Beschaffenheit dieser Realitäten.

Wenn man also stirbt, gehen die meisten in eine Realität, die der physischen Realität am nächsten liegt, denn auch das Mensch-sein konditioniert und verändert die Vorstellung von Realität (Formbasierte Realiäten).

Menschen die Außerkörperliche Erfahrungen pratkizieren, bekommen nach einigen Jahren oder schon nach einigen Reisen in der Außerkörperlichkeit Körper (Geist-Körper), die eine höhere Schwingungsfrequenz haben.
Anders gesagt wenn ich bei einer Außerkörperlichen Erfahrung eine Ebene betrete, die sehr Gedankenempfänglich ist, brauche ich dafür auch den entsprechenden Körper. Sowie man auch in der physischen Realität einen physischen Körper braucht um hier interagieren zu können. Es ist das selbe Prinzip.

Die Seele ist das Bewusstsein, welches zwischen diesen Körper hin und her "wechseln" kann, vorrausgesetzt man findet dazu die "Technik".
Je feinstofflicher der Körper, desto näher ist er am Ursprung der Seele.
Es ist eben nicht so einfach, als dass man wirklich sagen könnte "Nach dem Tod geht alles von alleine und automatisch." Es wird eher noch viel komplizierter.

Man wird in die Ebene kommen, die mit der Schwingungsfrequenz des eigenen Geistes übereinstimmt und das wird eine sein, welche sehr nah an der physischen Realität liegt und somit immernoch weit vom Ursprung weg. Denn das Mensch-sein konditioniert und formt auch den Geist in dieser starken Beschränkung.
Wenn man verstorbene Verwante irgendwie wahrnimmt in der physischen Realität, kann man sich sehr sicher sein, dass die ihren Ursprung vergessen haben, weil sie sich noch sehr nah an der physisch Realität befinden. Es bindet eben alles und die physische Welt bindet am meisten, weil sie eben so "dicht" und formbasierend ist.
Viele treten den Ebenen bei, in denen sich verstorbene Verwante und Geliebte befinden. In dem Moment bindet man sich auch an diese Ebene und das wird eine sein, welche noch sehr unnatürlich und weit weg vom Ursprung ist, denn sie wurde ja von "Menschen" gemacht. Zumindest von "Geistwesen", die immernoch menschliche Gestalt haben und davon nicht ablassen können.

Genau das lernt man mit Außerkörperlichen Erfahrungen zu kontrollieren. Nicht mehr zu inkarnieren in irgendwelchen Ebenen, denn genau das ist es, was mit dem Geist nach dem Tod passiert. Man tritt einer Ebene bei. Wenn man das nicht unterbindet und nicht endlich wieder selbst entscheiden kann, wird man vielleicht auch irgendwann wieder als Mensch geboren.
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- Robert A. Monroe
Hi Sundown,

sei mir nicht bös, aber es ist mir jetzt zu spät für solch komplizierte Zusammenhänge. Morgen (oder so) sicher wieder mehr.

Gute Nacht!
traveller
Zitat:
Hi Sundown,

sei mir nicht bös, aber es ist mir jetzt zu spät für solch komplizierte Zusammenhänge. Morgen (oder so) sicher wieder mehr.

Gute Nacht!
traveller


Ok, ich bin nicht böse... Gute Nacht.
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Falls noch niemand darauf hingewiesen hat :

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21392/1.html

Der wissenschaftlich sehr gute Artikel, der "Pam Reynolds" Erfahrungen aus naturwissenschaftlicher Sicht beleuchtet.

Außerdem eine Lektüre wert :

http://www.mindspring.com/~scottr/nde/jansen1.html

http://www.lycaeum.org/leda/docs/9260.shtml?ID=9260



Außerdem : Ein Nulllienen-EEG sagt noch lange nicht das keine Neurone mehr im Gehirn eines Menschen aktiv sind. Es sagt maximal dass sehr sehr viele Neurone gerade nicht mehr aktiv sind. Es gibt derzeit meines Wissens nach keine Methode die den Bewußtseinsverlust eines Menschen zweifelsfrei nachweisen kann.


Gruß


Ayyub
Zitat:
Es gibt derzeit meines Wissens nach keine Methode die den Bewußtseinsverlust eines Menschen zweifelsfrei nachweisen kann.


Darum geht es auch überhaupt nicht.
Pam Reynolds hatte Bewusstsein zu einem Zeitpunkt, an dem des biologisch für jeden unmöglich ist ein Bewusstsein zu haben, wie es in der Medizin definiert wird, sodass alle physischen Sinne ausgeschaltet sind.

Wer schonmal eine Vollnakose hatte, weiß das man da schon, physisch nichts mehr hören oder sehen kann. Bei einer Vollnakose ist man nicht Hirntod und kann trotzdem nichts hören und sehen.

Pam Reynolds war Hirntod, hatte kein Blut mehr im Gehirn und die Temperatur des Körpers war massiv runter gekühlt worden.
Wer behauptet, dass man dabei noch hören und sehen kann, will das Phänomen der Außerkörperlichkeit einfach nur vehement abstreiten und das hat dann nichts mehr mit Wissenschaft zu tun.

Sie konnte Gespräche wiedergeben, die Ärzte während dieses Zustands von Pam in dem das Gehör und das Sehen auf keinen Fall mehr funktionieren kann, wiedergeben. Sie konnte Gerätschaften beschreiben, die vor der Operation und danach nicht für sie sichtbar gewesen sind. Alles Dinge der Unmöglichkeit aus Sicht der Ärzte und die waren dabei und haben es selbst beurteilt mit kritischen Faktoren und Ansichten, konnten es trotzdem nicht irgendwie wegrationalisieren.

Dabei geht es nicht um Neuronale Aktivität, denn man kann keine physische Wahrnehmung haben, wenn der Körper auf ganz niedrige Temperatur runter gekühlt wurde und keine Gehirnströme messbar sind.
Das kann man sogar schon in der Vollnarkose nicht mehr. Das Blut war aus dem Gehirn entfernt worden und jede jegliche registrierbare Lebensfunktion wurde eingestellt und es gab keine Gehirnwellen mehr, geschweige denn Blut im Gehirn.
Wenn du behauptest, dass in diesem Zustand Hören und Sehen noch funktioniert, wiederspricht das allem, was die Wissenschaft in der Biologie und Neurologie festgestellt hat. Man kann das in einem ungewöhnlichen Fall nicht einfach außer Kraft setzen nur weil irgendwas nicht passt im Erklärungsmodell.

Abgesehen davon... Nun zu den Berichten übers "Jenseits" von Pam.... Wie beim Träumen oder bei Drogenkonsum, braucht das Gehirn messbare neuronale Aktivität, wie etwa alpha, beta, theta oder delta Wellen um Haluzinationen hervor zu rufen, deshalb konnte auch dieses Erlebnis nicht vom Gehirn einfach so salopp erzwungen werden. Besonders nicht in so einem Zustand.
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