Warum ich die Baha'i-Religion so sehr liebe


Lieber Sören,

hier zum Beispiel:


Engel in der Bahai-Religion









- treten selten in Erscheinung







Im „Alltag“ der Bahai-Religion machen sich Engel unsichtbarer als in vielen anderen Glaubensgemeinschaften. Aber hin und wieder kommen sie doch vor – als Seelen der Verstorbenen, als Botschafter oder als Menschen mit göttlichen Eigenschaften. Wie ein Engel aussieht, ist in den Heiligen Schriften der Bahai-Religion nirgendwo beschrieben.

Als Seelen der Verstorbenen wirken Engel nach dem Glauben der Bahai in einer anderen Welt weiter. In der Ährenlese (81:2) heißt es dazu: Sie
..."bilden die Lebenskraft, welche die Künste und Wunder der Welt zustande bringt".

Auch als Botschafter der Offenbarung, des Lebens oder des Todes kennen Bahai Engel. Von diesen geistigen Wesenheiten ist häufig im Zusammenhang mit der Bibel und dem Koran die Rede.

Und manche Menschen mit ganz besonderen göttlichen Eigenschaften können nach dem Glauben der Bahai Engel auf Erden sein.
http://www.religionen-entdecken.de/.....gel-in-der-bahai-religion

Vielen Dank für Deine Zitate! Hast mir wieder mal sehr geholfen damit!
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Minou hat folgendes geschrieben:
Als Seelen der Verstorbenen wirken Engel nach dem Glauben der Bahai in einer anderen Welt weiter. In der Ährenlese (81:2) heißt es dazu: Sie
..."bilden die Lebenskraft, welche die Künste und Wunder der Welt zustande bringt".


Liebe Minou,

die hier zitierte Stelle lässt keine Verbindung zwischen Verstorbenen und Engeln erkennen. es geht hier um den Zustand der menschlichen Seele nach dem Tod. Engel kommen in diesem Zitat überhaupt nicht vor. Entweder hat also ein Freund dem Team den Zusammenhang so erklärt oder die haben es sich selbst so zusammengereimt. Hier das Zitat im Gesamtzusammenhang:

Bahá'u'lláh hat folgendes geschrieben:
Das Wesen der Seele nach dem Tode läßt sich niemals beschreiben, noch ist es angemessen und erlaubt, ihre ganze Beschaffenheit den Augen der Menschen zu enthüllen, Die Propheten und Boten Gottes wurden zu dem einzigen Zweck herabgesandt, die Menschheit auf den geraden Pfad der Wahrheit zu führen. Ihre Offenbarung hat den Zweck, alle Menschen zu erziehen, damit sie zur Todesstunde in größter Reinheit und Heiligkeit, in völliger Loslösung zum Throne des Höchsten aufsteigen. Das Licht, das diese Seelen ausstrahlen, bewirkt den Fortschritt der Welt und den Aufstieg ihrer Völker. Sie sind wie Sauerteig, der die Welt des Seins durchdringt, und bilden die Lebenskraft, welche die Künste und wunder der Welt zustande bringt. Durch sie regnen die Wolken ihre Segensgaben auf die Menschen nieder, bringt die Erde ihre Früchte hervor. Alle Dinge haben zwangsläufig eine Ursache, eine treibende Kraft, einen belebenden Grund. Diese Seelen, Sinnbilder der Loslösung, haben der Welt des Daseins den höchsten belebenden Antrieb gegeben und werden ihn auch weiterhin geben. Das jenseits ist so verschieden vom Diesseits wie diese Welt von der des Kindes, das noch im Mutterleib ist.

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"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da." Sophokles: Antigone, Vers 523
Danke, lieber Sören!
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Das Folgende ist eins von den Dingen, warum ich die Bahai-Religion so sehr liebe

"Ausgangspunkt war dieses Zitat, das ich zuvor gepostet hatte:

"Die Zeit muss kommen, da die gebieterische Notwendigkeit für die Abhaltung einer ausgedehnten, allumfassenden Versammlung der Men­schen weltweit erkannt wird. Die Herrscher und Könige der Erde müssen ihr unbedingt beiwohnen, an ihren Bera­tungen teilnehmen und solche Mittel und Wege erörtern, die den Grund zum Größten Weltfrieden unter den Men­schen legen. Ein solcher Friede erfordert es, dass die Großmächte sich um der Ruhe der Völker der Erde willen zu völliger Aussöhnung untereinander entschließen. Sollte ein König die Waffen gegen einen anderen ergreifen, so müssen sich alle vereint erheben und ihn daran hindern. Wenn dies geschieht, werden die Nationen der Welt – außer für die Wahrung der Sicherheit ihrer Reiche und die Aufrechterhaltung der inneren Ordnung in ihrem Staatsgebiet – keine Waffen mehr brauchen. Dies wird jedem Volk, jeder Regierung und Nation Frieden und Ruhe sichern."
Bahà'u'lláh, Botschaften aus Akka

Daraufhin kam die Frage : "Sind wir nicht heute weiter denn je von der Idee des geringeren Friedens entfernt?"

Die Antwort:
"Es kommt hierbei auf die Betrachtungsweise an. Mit der ständig fortschreitenden Verschlimmerung der allgemeinen Weltlage können wir uns bewusst werden, dass der geringere Frieden im Kleinen – von unten – beginnt. Daran können wir täglich im Alltag arbeiten: Frieden und Wohlbefinden in der Paarbeziehung, in der Familie, in der Gruppe, im Gemeinwesen. – Schauen Sie sich die „Offenbarung des Johannes“ an und Sie werden wahrscheinlich feststellen können, das wir uns mittlerweile in derart schlimmen Verhältnissen befinden. Bahá‘u‘lláh hat diese Verhältnisse vorausgesagt. – Die Menschheit wird durch dieses Tal der unhaltbaren Zustände gehen müssen, um die zwingende Notwendigkeit der Umkehr begreifen zu können. Währenddessen kann Vieles umgedacht werden. Das Neue kann und wird Raum gewinnen. … Und begreift es die Masse endlich, dann ist es wie selbstverständlich. Also kurz gesagt: Der Geringere Friede muss vorbereitet und täglich geschaffen werden. Wir müssen dazu lernen, das Andersartige aushalten zu können und auf Augenhöhe zusammenarbeiten zu können." Gerhard Schaper, Gemeinwesenarbeiter
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Südamerika

https://www.ted.com/talks/siamak_ha....._you_build_a_sacred_space

Mit lieben Grüßen

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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
https://www.youtube.com/watch?v=2CJ7CFttYiU

Das ist mir gerade eben mal wieder über den Weg gelaufen.

Das war so super damals, diese Konferenzen der Jugend überall auf der ganzen Welt. Der Beginn eines weiteren weltweiten Unternehmens. Und worum ging es? Um die Frage was kann ich, was können wir gemeinsam für die Zukunft, für das Wohlergehen der ganzen Menschheit beitragen.
Und es ist so wunderbar zu sehen wie es weitergeht.


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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh
Ansprache Abdu'l-Bahas, 23. November 1911

Abdu'l-Baha sprach:

Ihr solltet alle sehr glücklich und Gott für das große Vorrecht dankbar
sein, das euch zuteil ward.

Dies ist eine rein geistige Versammlung. Preis sei Gott, eure Herzen
sind ihm zugekehrt, eure Seelen durch das Königreich angezogen, ihr habt
geistiges Streben, und eure Gedanken erheben sich über die Welt des Staubes.

Ihr gehöret der Welt der Reinheit an und gebt euch nicht damit
zufrieden, das Leben eines Tieres zu leben und eure Tage mit Essen,
Trinken und Schlafen zu verbringen. Ihr seid tatsächlich Menschen. Eure
Gedanken und euer Ehrgeiz sind darauf gerichtet, menschliche
Vollkommenheit zu erreichen. Ihr lebt, um Gutes zu tun und anderen
Freude zu bereiten. Eure größte Sehnsucht ist es, daß ihr die Trauernden
trösten, die Schwachen stärken und den verzweifelten Seelen zur Ursache
der Hoffnung werden könnt. Bei Tag und Nacht sind eure Gedanken dem
Königreich zugekehrt und eure Herzen erfüllt von der Liebe Gottes.

Daher kennt ihr weder Widerstand noch Abneigung noch Haß, denn alle
lebenden Geschöpfe sind euch lieb, und ihr suchet das Gute in jedem.

Dies sind vollkommene menschliche Empfindungen und Tugenden. Wenn ein
Mensch keine von diesen Tugenden besitzt, so wäre ihm besser, er hörte
auf zu bestehen. Wenn eine Lampe kein Licht mehr gibt, so wäre ihr
besser, sie würde vernichtet. Wenn ein Baum keine Früchte trägt, sowäre
ihm besser, man würde ihn fällen, denn er beschwert nur den Boden.
Wahrlich, es ist für einen Menschen tausendmal besser zu sterben als
ohne Tugend weiterzuleben.

Wir haben Augen, um damit zu sehen; doch wenn wir sie nicht benutzen wie
vermöchten sie uns dann zu nützen? Wir haben Ohren im damit zu hören;
doch wenn wir taub sind, was vermöchten sie uns dann zu helfen?

Wir haben eine Zunge, um Gott zu preisen und die guten Botschaften zu
verkünden; doch wie nutzlos ist sie, wenn wir stumm sind!

Der alliebende Gott erschuf den Menschen, damit er das göttliche Licht
verbreite und die Welt durch seine Worte, seine Handlungen und sein
Leben erleuchte. Wenn er ohne Tugend ist, wird er nicht besser als ein
gewöhnliches Tier sein; und ein unverständiges Tier ist nur ein
niedriges Etwas.

Der himmlische Vater gab dem Menschen die unschätzbare Gabe des
Verstandes, damit er zu einem geistigen Lichte werde, das durch die
Nacht des Materialismus bricht und Güte und Wahrheit in die Welt bringt.
Wenn ihr mit Ernst den Lehren Bahá'u'lláhs folgt, werdet ihr wirklich
zum Lichte der Welt, zur Seele für den Körper der Welt zum Trost und zur
Hilfe für die Menschheit und zur Quelle der Erlösung für das ganze
Weltall werden. Bemüht euch darum mit Herz und Seele, die Gebote der
Gesegneten Schönheit zu befolgen, und seid versichert, daß, sofern es
euch gelingt, das Leben so, wie Er es euch vorgezeichnet hat, zu leben,
euch ewiges Leben und immerwährende Freude im himmlischen Reich erwartet
und göttliche Unterstützung zukommen wird, um euch mit jedem Tag zu stärken.

Es ist mein inniges Gebet, daß jeder von euch diese vollkommene Freude
erreiche.
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Mir gefällt die Religion so weil ihre Schriiften die Menschlichkeit so klar darstellt

Minou hat folgendes geschrieben:
Ansprache Abdu'l-Bahas, 23. November 1911

Abdu'l-Baha sprach:

[...] Wenn ein Mensch keine von diesen Tugenden besitzt, so wäre ihm besser, er hörte auf zu bestehen. Wenn eine Lampe kein Licht mehr gibt, so wäre ihr besser, sie würde vernichtet. Wenn ein Baum keine Früchte trägt, sowäre ihm besser, man würde ihn fällen, denn er beschwert nur den Boden. Wahrlich, es ist für einen Menschen tausendmal besser zu sterben als ohne Tugend weiterzuleben.


Das ist ganz schön eindeutig. Dieser kleine Abschnitt/Zusammenstellung steht in sich in Zusammhang auf Basis der Aussagen dieser Religion und macht einiges sehr deutlich. Die Sache mit dem Baum ohne Früchte hatten wir an anderer Stelle und das Textwerk drumrum nun hier macht nun klar dass es so gemeint ist wie es steht. Und das mit der Tugend... Wo ziehen wir denn die Grenze ? Sowas wie Beischlaf ohne Stück Papier dazu? Wird an ander Stelle in einer Linie mit Mord und Todschlag genannt. Und dann schließen wir ja die Todesstrafe nicht aus, es sei besser den Baum zu fällen: "Besser er hörte auf zu bestehen." & der Begiff "vernichten"

Diese Religion ist in Begriff, wenn sie expandiert und für die Mächte interessant wird, in exakter Weise wie man es kennt, von Interessen unterlaufen werden zu können. Da bieten viele Inhalte eine ganz besondere Präsenz und Dimension. Wir Menschen sind immer noch die gleichen und wer nicht erkennen möchte dass der Krieg, und dazu zählt auch das Sterben weil man Arm ist vor nachweislich genug vollen Töpfen der Welt, unheimliche Ausmaße annimmt der muss sich die Frage gefallen lassen welche sich aus folgendem Zitat schlussfolgern lässt:

Minou hat folgendes geschrieben:
Ansprache Abdu'l-Bahas, 23. November 1911

Abdu'l-Baha sprach:
Wir haben Augen, um damit zu sehen; doch wenn wir sie nicht benutzen wie vermöchten sie uns dann zu nützen? Wir haben Ohren im damit zu hören; doch wenn wir taub sind, was vermöchten sie uns dann zu helfen?
Wir haben eine Zunge, um Gott zu preisen und die guten Botschaften zu
verkünden; doch wie nutzlos ist sie, wenn wir stumm sind!
Zitat:
Das ist ganz schön eindeutig. Dieser kleine Abschnitt/Zusammenstellung steht in sich in Zusammhang auf Basis der Aussagen dieser Religion und macht einiges sehr deutlich. Die Sache mit dem Baum ohne Früchte hatten wir an anderer Stelle und das Textwerk drumrum nun hier macht nun klar dass es so gemeint ist wie es steht. Und das mit der Tugend... Wo ziehen wir denn die Grenze ? Sowas wie Beischlaf ohne Stück Papier dazu? Wird an ander Stelle in einer Linie mit Mord und Todschlag genannt. Und dann schließen wir ja die Todesstrafe nicht aus, es sei besser den Baum zu fällen: "Besser er hörte auf zu bestehen." & der Begiff "vernichten"


Du musst wirklich den Geist solcher Aussagen betrachten, den gesamten Kontext verstehen und den Kern des Glaubens berücksichtigen. Was du machst, ist Wortklauberei und Verzerrung.

1. Der Kern des Glaubens ist absolut friedlich. Bahaullah sagt, für einen Bahai ist es besser zu sterben, als einen Mitmenschen zu töten. Der wahre Reichtum auf dieser Welt ist der "Dienst am Mitmenschen". Es gibt zig tausend Stellen mehr, wo das heraus geht. Der Frieden und die Menschlichkeit ist so tief in der DNA des Glaubens verankert, dass das selbst seine ärgsten Feinde bezeugten.

Jetzt kommen wir zu der geistigen Dimension dieser Aussagen. Natürlich muss unser Fokus darauf ausgerichtet sein, Tugenden zu erlangen und zu vermitteln. Schau dir mal die Barbaren auf der Welt an, wie sie Massentötungen vollzogen haben. Bestialisch haben sie Mütter vor den Augen ihrer Kinder hingerichtet. Unvorstellbares Leid angerichtet. Das sind Menschen, die kein "Licht" besitzen. Für die Welt wäre es besser, wenn es solche Menschen nicht geben würde. Deshalb ist es unsere Aufgabe Werte wie Barmherzigkeit und Nächstenliebe zu vermitteln.

Ein großer Lehrer der Menschheit kann nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen predigen, sondern auch eine klare Orientiertung für uns geben.

Das Thema Keuschheit: Darauf kann ich gerne gesondert eingehen. Die Bahai-Ehe ist eben nicht ein Stück Papier, sondern weit darüber hinaus. Auch wenn es bei uns "modisch" ist, dass jeder mit jedem Beischlaf hatte oder die Singlehaushalte steigen, Kinder ohne eine harmonische Familie aufwachsen etc.

Die Familie ist die Keimzelle einer gesunden Gesellschaft. Eine gesunde (Bahai)-Ehe meint nicht nur die körperliche Vereinigung, sondern auch die geistige Vereinigung zweier Menschen in allen Welten Gottes.

Ich kann gerne noch stärker aus psychologischer und gesellschaftlichter Sicht darauf eingehen.

Ich finde es sehr schade, wenn man eine so beschränkte und vom Zeitgeist geprägte Sicht auf die Ehe hat.

Zitat:
Diese Religion ist in Begriff, wenn sie expandiert und für die Mächte interessant wird, in exakter Weise wie man es kennt, von Interessen unterlaufen werden zu können.


Das zeigt leider, dass du das Wesen des Bahai-Glaubens nicht verstanden hast. Wer Macht möchte oder eigene Ambitionen hat, ist in diesem wunderbaren Glauben verloren. Im Gegenteil: Große Persönlichkeiten (im Iran) haben alles verloren, weil Sie an Bahaullah geglaubt haben. Aufopferungsvoll haben sie alles persönliche aufgegeben und dem Tod ins Auge geblickt, weil ihr Herz von Seiner Liebe durchdrungen war.

Zitat:
Wir Menschen sind immer noch die gleichen...


Damit würdest du jeden Fortschritt und jede Entwicklung in der Menschheitsgeschichte absprechen. Also sind wir wie kleine Kinder, die nicht erzogen werden können.

Ganz im Gegenteil...vielleicht werden wir das beide noch erleben
Anlässlich des 200. Geburtstags Bahá'u'´lláhs kam im Deutschlandradio folgender 2,5 minütiger Hörfunkbeitrag:

http://www.deutschlandradio.de/audi.....tml?drau:broadcast_id=218

Wort zum Tage: Bahá'i Gemeinde Erfurt

Sendezeit:
22. Oktober 2017, 06:56 Uhr
Autor:
Granditzki, Julia
Programm:
Deutschlandfunk Kultur
Sendung:
Wort zum Tage
Länge:
02:48 Minuten
MP3:
Audio abspielen

Und weil das so ist, liebe ich die Bahai-Religion so sehr.
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Befasst euch gründlich mit den Nöten der Zeit, in der ihr lebt, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse und Forderungen.
Bahá'u'lláh