Witze


Aufm bayrischen Bauernhof:
"Vatta, i hob mi verliebt!"
"Jo, mei Sohn, in wen denn?"
"I mogs ned sogn..."
"Jo sog schon! In die Maria?"
"Naaa..."
"Ja mei! In die Eva vielleicht?"
"Naaa, Vatta..."
"Etwa in die Zenzi, die olle Hur?"
"Naaa, Vatta... In... In den Sepp!"
"In den Sepp? Aber... Der is doch evangelisch!"
Ein junger Pfarrer soll seine erste Predigt halten. Er hat aber ein solches Lampenfieber und fragt den alten Pfarrer was dagegen denn zu machen sei. Dieser meint zu ihm: „Mein Sohn, begib dich in die Sakristei und trinke ein Glas von dem köstlichen Messwein, dann gelingt dir diese erste Predigt ganz bestimmt.“ Der Neuling befolgt den Rat des alten Pfarrers, trinkt aber in Anbetracht der Situation gleich zwei ganze Flaschen aus. Er hält schließlich eine feurige Rede. Nachdem die Gläubigen das Gotteshaus verlassen haben fragt der junge Pfarrer seinen erfahrenen Kollegen ob er denn alles richtig gemacht habe. Darauf erwiedert dieser: „Mein Sohn, du hast sehr gut gesprochen, nur muss ich dich auf ein paar kleine Fehler hinweisen: 1. Jesus wurde gekreuzigt und nicht erschossen. 2. Auf Golgatha und nicht auf dem Hundsrück. Und 3. endet man mit ‚Amen‘ und nicht mit ‚Prosit‘. Außerdem hätte es deutlich besser ausgesehen, wenn du würdevoll die Stufen von der Kanzel herabgeschritten und nicht mit dem Hosenboden über’s Treppengeländer runtergerutscht wärst.“
Vater unser Microsoft, der du bist im Speicher.
Geheiligt werde dein Windows!
Dein Update komme!
Dein Bugfix geschehe sowohl in Windows als auch in Office.
Unser täglich MSN gib uns heute,
und vergib uns unsere Raubkopien,
so wie wir vergeben unserer Telekom.
Und führe uns nicht zu Apple,
sondern erlöse uns von iOS.
Denn dein ist das DOS und das Windows und das Windows10
in Ewigkeit!
ENTER
Warum gehen die Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie In-Sekten sind.
Zitat:
Warum gehen die Ameisen nicht in die Kirche? Weil sie In-Sekten sind.


Das war der Lacher der Nacht
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»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten
Zwei Anekdoten aus dem Leben des Heiligen Philipp Neri:

Als Jugendlicher im Internat kam er oft zu spät, weil er nicht aus dem Bett kam. Sein Erzieher ermahnte ihn: „Wenn es läutet, stell dir vor, du bist im Fegefeuer und Gott ruft dich." Am nächsten Tag war er wieder verspätet und seinem Präfekten erklärte er das so: „Ja, ich dachte an das Fegefeuer. Dann aber sagte ich zu mir selbst: Du hast schon so viele Dummheiten gemacht, du musst wohl länger im Fegefeuer bleiben - und da bin ich liegen geblieben."

Einmal wurde der Heilige gerufen: Er sollte prüfen, ob eine bestimmte Schwester, die im Ruf der Heiligkeit stand, wirklich heilig sei. Die Aufgabe löste er so: Er wartete einen Tag ab, an dem es stark regnete. Dann ging er, durch Schmutz und Schlamm stapfend, zum Kloster, ließ die betreffende Schwester rufen und bat sie, ihm seine Schuhe zu säubern. Die „Heilige“ lehnte empört ab. Lächelnd ging Philipp Neri wieder nach Hause.
Auf einer Autobahnauffahrt kommt es zu einem heftigen Auffahrunfall. Beide Autos sehen nach Totalschaden aus. Die Fahrer der beiden Autos steigen gleichzeitig aus.

Sagt der eine: "Sie haben Glück, ich bin Arzt."

Sagt der andere: "Sie haben Pech, ich bin Anwalt."
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim.

Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.

„Na gut“, denkt sich der Mann, „war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke“.

Er setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus. Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.

„Jetzt reichts!“, denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus. Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an.

„Ist die Katze da?“, fragt er seine Frau.

„Ja, warum?“

„Hol sie mal ans Telefon, ich hab‘ mich verfahren.“
Eine Delegation aus Berlin besichtigt einen Marktplatz in der Provinz. Kreuzt ein Passant ihren Weg, der nur einen Schuh anhat: "Mensch Jenosse", rufen sie, "hattest wohl Pech und 'nen Schuh verlorn?" – "Nee, Glück, einen gefunden.