Täter überführen leicht gemacht...


... mit dem Kondom gegen Vergewaltiger


Das nennt man innovativ!
Neue Ideen braucht das Land.. - gerade und wegen des Schutzes von Frauen und Kinder hat eine 57-jährige Mutter jetzt womöglich den Durchbruch geschafft.

"Eine Frau, die vergewaltigt wurde, ist zwar möglicherweise noch am Leben, aber tatsächlich ist sie doch schon gestorben." , so Frau Ehlers.
Seit Jahrzehnten setzt Sie sich bereits mit dem Thema auseinander, wie man effektiv im Vorfeld schon Abschreckung für Täter leisten und ihn bei Uneinsicht dennoch überführen könnte.
Für die Entwicklung eines Kondoms, welches solche Arbeit leistet, hat Sie bereits Ihr Erspartes herangezogen und nun ist die Nachfrage auf ihrem Höhepunkt. Fast alle Länder künden Interesse an.

Das Kondom ist so konzipiert, das es sich beim Täter festhaftet und nur durch einen chirugischen Eingriff wieder entfernt werden kann.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,374096,00.html


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lieben Gruss
Gaby
- Iiih - ist das nicht ein ziemlich danebener 'Notnagel' für Frauen, die sich
tatsächlich akut bedroht fühlen? Ich bin keine Frau - aber schon der Gedanke,
mir präventiv alle 24 Stunden eine solche Mausefalle einführen zu müssen,
weil ich vielleicht Opfer einer Vergewaltigung werden könnte, scheint mir eher
krank - und krankmachend - und in Kulturen, die besonderen Wert auf die
äußeren Zeichen von Jungfräulichkeit legen, auch kaum erfolgversprechend -
was machen dort junge Mädchen - die ja besonders gefährdet sind
Wu hat folgendes geschrieben:
- Iiih - ist das nicht ein ziemlich danebener 'Notnagel' für Frauen, die sich
tatsächlich akut bedroht fühlen? Ich bin keine Frau - aber schon der Gedanke,
mir präventiv alle 24 Stunden eine solche Mausefalle einführen zu müssen,
weil ich vielleicht Opfer einer Vergewaltigung werden könnte, scheint mir eher
krank - und krankmachend - und in Kulturen, die besonderen Wert auf die
äußeren Zeichen von Jungfräulichkeit legen, auch kaum erfolgversprechend -
was machen dort junge Mädchen - die ja besonders gefährdet sind


Lieber Wu,
ich denke, das diese Frage möglicherweise im Einzelfall von Betroffenen beantwortet werden könnte. Ein Äusserliches Zeichen von Junfräulichkeit ist mir noch nicht bekannt ; aber Deine Überlegung regt zum Nachdenken an. Aber auch hier, denke ich, das diese Entscheidung ob man sich soetwas einführt, von jedem Individuum selbst zu tragen ist. Mir persönlich, läge schon etwas an der Identifizierung und schnellstmöglichen Inhaftierung der Täter - vor der Vergewaltigung dirket schützen kann aber auch dieses Kondom nicht wirklich. Wenn es passiert ist, ist es auch für die Frau (oder eben auch für das Kind) eh schon zu spät.
In der Regel muss ein Täter abwägen ob die Möglichkeit besteht, dass das Opfer ein solches Werkzeug trägt oder nicht - die Chance selbst unterm Messer zu landen ist die ersten Jahre nach Einführung dieses Ad-on vermutlich eher unwahrscheinlich...

Die Idee selbst finde ich dennoch schon mal bemerkenswert.
Besser jedenfalls als mit Kastration drohen (was ich selbst für gewöhnlich immer gern in den Mund nehme bei solchen Delikten).

lieben Gruss
Gaby