Magis commodum quam praeesse..


..lat.: "Mehr Nutzen als herrschen"

Da ja nun bald Wahlen anstehen und ich irgendwie vorm Fernsehgerät nicht mehr wirklich weg komme, möchte ich hier ganz gern mal nach Euren Kommentaren zu verschiedenen Bereichen fragen. Es geht mir keineswegs darum von Euch Eure Entscheidung lesen zu wollen, vielmehr verschiedene Sichtweisen zu Wahlthemen um meine Entscheidung etwas zu vereinfachen.
Da ich seit 13 Jahren SPD Wählerin bin/war und die CDU/CSU die nächst höhere Partei ist die die Regierung übernehmen könnte, beziehe ich mich hier überwiegend auf deren Wahlprogramm.
Ich versuche das was ich verstanden und wie ich es verstanden habe mal mit kurzen Sätzen anzuschneiden..

Ich fange mal an mit der Mehrwertsteuer:
CDU/CSU wollen die Mehrwertsteuer mit Beginn des nächsten Jahres von 16 auf 18% anheben.

Ich erhebe mal meinen Widerspruch an dieser Stelle, weil ich der Meinung bin, das es mit einer solchen Steueranhebung zu gravierenden Einbussen im Handel kommen kann. Dies widerrum wirkt sich auf den Arbeitsmarkt aus. Folgendes Beispiel hierzu:
Die Nachfrage bei Produkten sinkt; weniger Einnahmen im Einzelhandel - Folge: Entlassungen.


Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeitszuschlägen:
Auch hier beziehe ich mich auf das Wahlprogramm der CDU/CSU.
Binnen 6 Jahren wird umgestellt auf Besteuerung von Sonn-, Feiertags- und Nachtarbeitszuschlägen.

Auch hier bin ich der Ansicht, das es zu derben Verlusten auf dem Arbeitsmarkt kommen kann. Nämlich dann, wenn Arbeitnehmer nicht mehr bereit sind zusätzliche Arbeitskraft - und Zeit aufzuwenden ohne dafür eine angemessene Ausgleichsleistung zu bekommen.


Rente:
Ab dem 1. Januar 2007 sollen Rentenbeitragszahler die ein Kind auf die Welt bringen einen Beitragsbonus von 50 Euro im Monat bekommen.

Nun stellt sich mir hier die ersten Fragen:
Was ist mit denen die sich zb. in der Selbstständigkeit befinden und keine freiwilligen Beiträge in die Rente einzahlen aber dennoch Kinder zur Welt bringen? Und was ist mit den Beitragszahlern die vor dem der Partei besagtem Datum Kinder in die Welt setzten; sie werden doch ganz offensichtlich nicht mit diesem Bonus gekräftigt?!


Umweltpolitik:
Atomenergie soll weitere 60 Jahre und der deutsche Sicherheitsstandard im Ausland für sichere AKW's genutzt werden; Erneuerbare Energien sollen weiter gefördert werden.

*hust* 60 Jahre Atommüll vor die Füsse der Norddeutschen kippen..?
Das war jetzt zwar etwas hart, aber..:
Wenn man etwas dieser Art nutzen möchte, dann sollte man bitte nicht vergessen, das Rückstände bzw. Müll auch beseitigt werden muss - dies, längerfristig gesehen, auf Kosten der Umwelt!


Meine Vorstellungen hinsichtlich der Umweltpolitik:

zum Öl:
Bei dem bisherigen Verbrauch des Erdöls ist ein Vorkommen für die nächsten ca. 40 Jahre gesichert. Was aber danach?
Meines Erachtens wird sich daran geklammert, das ja noch welches Vorhanden ist. Fakt ist aber: Je weniger Öl vorhanden, desto höher werden die Kosten für selbiges!
Man sollte doch frühzeitig dafür Sorge tragen, bevor die Vorräte zu Neige gehen, nicht in einer Wirtschaftskrise mit schwimmen zu müssen!

Klima:
Der Anstieg des CO2 Ausstosses ist ein belegbare Tatsache. Tatsache ist weiter, das dadurch das Ozonloch seit Jahrtausenden leidet (nicht erst seit der Industrialisierung!) und uns eine Erwärmung der Erde dadurch schenkt. Die Temperaturen steigen pro Jahr um ca. 1 Grad, was auch dazu beiträgt, das zb. Hurrikans mehr Energieresourcen auf den Gewässern haben und weitaus grössere Schäden bringen als noch vor 20 Jahren. Im übrigen sind nicht nur Hurrikans von der Erwärmung begünstigt, sondern alle Wetterphänomene die meteorologisch bisher Erfassbar sind. Was für Auswirkungen das haben wird brauch ich, denke ich, hier nicht weiter erörtern.
Man sollte zumindest versuchen das selbstmögliche zu unternehmen den weiteren Ausstoss des CO2's zu unterbinden. Als Beispiel wäre hier der Hybrid-Antrieb für Automobile zu nennen. Die 3000 Euro mehr beim Kauf eines solchen Fahrzeuges sind sicherlich gut angelegt und schnell wieder beim betanken von Gas eingespart. Das Fahrgefühl bleibt im übrigen dasselbe.


hmm... was gibts noch? Bestimmt jede Menge! Wenn mir noch etwas einfällt.. -- mal schauen vielleicht schmeiss ich's ja noch hinterher
Alles in allem, weiss ich ehrlich nicht was ich da wirklich wählen soll.. In jedem Parteiprogramm sind erhebliche Massnahmen die verändern. Einige Positiv - mehrfach jedoch aber zu Lasten des Menschens selbst oder der Umwelt.
Vielleicht wirds mal langsam Zeit festzustellen, das wir nicht um jeden Preis so Herrschsüchtig sein dürfen.
Für mich steht eines jedoch definitiv KLAR im Raum:
Wir sind abhängig von der Umwelt (Natur)!
Ohne Natur - kein Mensch;
ohne Mensch - keine Politik.


edit (09.Sept. 2005):
Erneuerbare Energien - Vorteile und Hintergründe: http://www.bioenergie-heidelberg.de/lexikon.htm
Vorindustrielle Zivilisationen veränderten Klima: http://www.n24.de/boulevard/wissen-......php/n2005090912072900002


liebsten Gruss
Gaby
hmm,...
ich glaube eigentlich spielt es keine grossartige Rolle was ich für mich aus den Parteien rauswähle. Die die etwas machen könnten sind allein nicht fähig und mit Hilfe werden sie eingeschränkt im Handeln.

Vielleicht sollte ich eine eigene Partei grün(d)en

aber noch mal kurz auf die Umweltpolitik zurückkommen muss ich doch

Rohöl ist notwendiger Bedarf für Industrien zb. zur Herstellung nach Destillation zu Schmierstoffen oder als Bestandteil verschiedener Metall- und Kunstoffbauteile. Ausserdem die Basis der Kerosin und Dieselgewinnung.
Aus Rohöl werden also Mineralölprodukte hergestellt, welche einen Importrückgang auf 34,1 Millionen Tonnen zu verzeichnen haben.
Dem zur Folge stellen wir mehr Mineralölprodukte her als wir selbst benötigen.
Den Mineralölpreis für Deutschland beeinflusst im wesentlichen Rotterdam. Am 9/10 September diesen Jahres kosten 100 Liter 62,3 Euro (1 Barrel= 159 Liter).

Rohöl:
24,4 Milliarden Euro für Rohöleinfuhr D 2004 = 1 Tonne kostete 221,75 Euro (16,6% höher als 2003)

Erdgas:
Der durchschnittliche Einfuhrpreis von Januar bis Dezember 2004 im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum um 3,3 % von 3.400,86 Euro auf 3.288,01 Euro pro TJ (Terajoule) Erdgas gesunken.

Mineralölabsatz:
Im betrachteten 12-Monatszeitraum vom Januar 2004 bis Dezember 2004 ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2003)

- der Export von Mineralölprodukten um 26,4 % von 18,8 auf 23,8 Millionen Tonnen gestiegen.
- der Import von Mineralölprodukten um 5,5 % von 36,1 auf 34,1 Millionen Tonnen zurückgegangen.
- die Einfuhr von Rohöl um 3,5 % von 106,4 auf 110,0 Millionen Tonnen gestiegen.
- der Grenzübergangspreis von Rohöl um 16,6 % von 190,13 Euro auf 221,74 Euro pro Tonne gestiegen.

(Daten entnommen aus der BAFA 2005 (BA für Wirtschaft))
-------------------------------------------------------------

Hohe Ölpreise lassen die Inflation ansteigen.
Der Hochpunkt der weltweiten Förderkapazitäten ist in bälde erreicht und damit droht eine weitere Preisexplosion auf dem Ölmarkt. Durch steigende Nachfrage kann der benötigte Bedarf bald nicht mehr gedeckt werden. reserven decken diesen Bedarf aber widerrum nicht ausreichend. Deutschlands bisherige Reserven decken den Bedarf für nur rund 90 Tage.
Dabei sind nicht einmal die Hälfte der weltweiten Öl-Vorräte ausgebeutet. Lediglich das rankommen erweist sich als äusserst kompliziert und kostspielig. Die leichte förderung von Öl reicht, Prognosen zufolge, gerade mal noch ca. 40 Jahre. Durch Zunahme der weiteren kostspieligen Förderung steig im gleichen Zuge auch der Preis bei abnehmendem Vorkommen. Die Förderkapazität wird also zunehmend nicht mehr gedeckt werden können.
Selbst die Suche nach Öl ist sehr auf Finanzen gestützt. Bis zu 50 Millionen Euro kostet lediglich eine Probebohrung. Bei Misserfolg ein zum Fenster rausgeschmissener Kostenfaktor (Quelle: http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=303000 ).

Zu dem überhöhten Kostenfaktor der Ölförderung kommt ein entscheidener Aspekt hinzu. Mit zunehmender Industrialisierung (ab ca. 1850) steigen die Treibhausgase (überwiegend CO2) durch Verbrennen fossiler Energien (Kohle, Erdöl, und auch Erdgas) an, mit Zeitverzögerung dann auch die Temperaturen durch den zunehmenden Treibhauseffekt. Dem folgt die Wasserverdunstung welche den Treibhauseffekt wiederum verstärkt. Die Wärmeenergie in erhöhtem Masse begünstigt häufigeres auftreten von extremeren Unwettern; Gletscher und Pole schmelzen dahin und erhöhen den Meeresspiegel welcher wiederum dafür Sorge trägt Küstenregionen regelrecht aufzufressen. So wäre hier zb. der Norden Deutschland zu nennen, der gerademal knapp 7 m über dem Meeresspiegel liegt. Ein Temperaturanstieg Grönlands von über 2,7 °C und demzufolge ein vollständiges Abschmelzen des 3000 Meter dicken Eispanzers. Das frei werdende Schmelzwasser wird den Meeresspiegel weltweit um 7 Meter erhöhen und weite Teile der Niederlande, Niedersachsens, Städte wie Hamburg und Länder wie Bangladesh auf Dauer überfluten (Quelle: http://www.awi-bremerhaven.de ).
Das Nordpolarmeer erhält immer mehr Süßwasser von der eurasischen Landmasse, berichtet eine internationale Forschergruppe im Magazin "Science". Seit den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts ist die Wasserführung der sechs größten, in das Polarmeer mündenden Flüsse demnach um rund 7% gestiegen. Ein solcher Trend war aufgrund der globalen Erwärmung vorhergesagt worden. Sollte er sich weiter fortsetzen, könnte dies die Wasserzirkulation im Nordatlantik noch in diesem Jahrhundert merklich beeinflussen. Der Golf-Strom könnte zum Erliegen kommen, damit würde eine neue Eiszeit drohen (Quelle: http://www.vistaverde.de/news/Wisse.....t/0212/13_zirkulation.htm ).
Schon jetzt sind die Auswirkungen der weltweiten Klimaerwärmung sichtbar. So ist zb. die Gefährdung der Korallenriffe ein recht sicheres Zeichen der globalen Erwärmung.



Manche Arten werden sich dagegen besser entfalten und ausbreiten können, z.b. kommen in Südeuropa Insekten vor, die bisher nur aus Afrika bekannt sind. Dies kann zur Verbreitung tropischer Krankheiten nach Norden führen. Das Klima kann sich regional erheblich verändern, so dass in manchen Regionen Probleme bei der Wasser- und Nahrungsversorgung drohen während andernorts z.B. der Niederschlag oder die Sonneneinstrahlung zunimmt. Laut Wochenbericht 42/04 des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaft: http://www.diw.de/deutsch/produkte/.....erichte/docs/04-42-1.html ) verursacht eine Zunahme um global 1°C jährliche Schäden von bis zu 2000 Milliarden US$ im Jahre 2050, wovon allein auf Deutschland 137 Mrd. US$ entfallen würden. Das diesen Prognosen zugrundeliegende Simulationsmodell berücksichtigt neben ökonomischen auch ökologische (z.B. vermehrte Waldbrände, Artensterben) und gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels (z.B. Krankheiten, Veränderung der Sterblichkeit).
----------------------------------------------------

Irgendwie schmeckt mir das alles nicht....

----------------------------------------------------

Petition - America should sign the Kyoto Treaty:
http://www.petitionspot.com/petitions/usa-kyoto


liebsten Gruss
Gaby
hi girl
warum baut man windmühlen und subventioniert teuren solarstrom wenn man durch blockheizkraftwerke 30% energie einsparen könnte
beim blockheizkraftwerk wird die energie besser ausgenützt da man wie bei einem motor auf der einen seite strom erzeugt das "kühlwasser "aber zum heizen benutzt Jean Pütz macht das schon seit jahren es ist doch bekannt aber man macht es nicht weil die energieversorger sonst pleite gehen würden genauso gibt es riesige teersandvorkommen in alaska deren ausbeutung ungefähr bei einem ölpreis von 40 € pro barrel wirtschaftlich ist reserven etwa soviel wie saudi arabien dauert halt ca 2 jahre bis die produktion voll läuft und dann gibt es ja noch das verfahren aus kohle benzin herzustellen südafrika ist da führend.fischer troopschverfahren
und zur politik wenn du willst,dass sich das "proletariat "vergrössert dann wähle rot rot grün ist rein pragmatisch nach dem ergebnis der letzten regierungsperiode-offensichtlich versucht jede partei eine möglichst starke basis in der bevölkerung zu haben wirst du arbeitslos greift der staat nach 18 monaten auf deine ersparnisse (ich habe keine)zurück
bis du pleite bist dann kriegst du wieder etwas das ist keine reform sondern kostenverlagerung auf die bürger. 40 % der arbeitszeit verbringt das pflegepersonal in altenheimen mit dokumentation ihrer tätigkeit deswegen ist die pflege ziemlich teuer
und ineffektiv.und soweiter und soweiter naja du hast schon recht mit der eigenen partei oder sehen wir vielleicht nur einen teil der wahrheit ?
l g zaro
Hallo zaro,
die BHKW sind schon recht effizient und auch sparsam, das stimmt wohl. Allerdings werden auch diese mit Erdgas betrieben welches ebenfalls eine CO2 Emission von 52.000 kg/T im Jahr in den Himmel pustet. Gerade mal 26.000 kg/T weniger als Heizöl. Zwar lässt sich der Betrieb auch mit anderen Produkten realisieren, aber auch die sind nicht so die Reisser.
Wenn es allerdings möglich wäre Holz als Antrieb solcher Kraftwerke zu nutzen, wäre der Umwelt schon mehr geholfen als mit allen anderen Anstrengungen. Holz stösst immer dieselbe Menge CO2 aus wie zuvor beim Wachsen aufgenommen wurde - wobei als Nebenprodukt ja bekanntlich dabei Sauerstoff entsteht. Durch Bewirtschaftung unserer Wälder entsteht folglich ein Kreislauf der kein zusätzliches CO2 entstehen lässt.

Alle wirtschaftlichen Massnahmen und Umbauten umzusetzten kostet allerdings auch wieder einiges, da gebe ich Dir durchaus Recht. Ohne Verluste wird dies sicherlich auch nicht ablaufen können; allerdings sollten wir doch wenigstens ein Ziel im Auge behalten welches uns nicht nach hinten schmeisst sondern nach vorn bringt; auch wenn Holz als Energie dem einen oder anderem ziemlich altmodisch und mittelalterlich erscheint. Es wäre kein Rückschritt; dies wäre durchaus etwas was man als Fortschritt bezeichnen kann.

edit:
Holz als Energie zu nutzen würde uns nicht nur Wärme, Dampf und Strom liefern, sondern sogar Treibstoff. Ja ja, klingt vielleicht belustigend, wenn ein Auto mit Holz betankt wird - aber wenn's hilft...

liebsten Gruss
Gaby
Guten Morgen

ich muss einfach weitermachen in diesem Thread *g*
Habe gerade eine aktuelle Meldung gelesen die mich tatsächlich zum Schmunzeln brachte
Titel: Diez plädiert für Diesel statt Hybrid-Antrieb
Url: http://www.n24.de/ticker/?p2005091209414100002

Warum bringt mich das zum Schmunzeln?
Ich habs bereits weiter oben schon erwähnt; Diesel wird aus Öl hergestellt. Öl geht bald zuneige und dieser Professor, der auch noch Branchenexperte beim Institut für Automobil-Wirtschaft ist, sagt indirekt tatsächlich das Diesel bessere Zukunftschancen hat als der Hybrid-Antrieb (Erdgas Vorkommen reicht noch für ca. 160 Jahre). Da bleibt mir echt ein wenig die Spucke weg...

edit:
Was der gute Mann scheinbar vergessen hat zu erwähnen, ist das der Diesel-Antrieb auch noch gesundheitliche Schäden bei Mensch und Tier zu verantworten hat. Zwar tut dies auch Verbrennung von Holz, aber diese Rußpartikel können sehr gut durch die Methode des Einbrennens reduziert werden. Ich für meinen Teil schlucke nicht gern Rußpartikel, würde es auch freiwillig nicht wollen


liebsten Gruss
Gaby
(13. September 2005)
Peak Oil: Ölkonzern mahnt zum Energiesparen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,373824,00.html
Hi girl sparen das wäre sicherlich die am schnellsten wirksame methode und wir könnten auch lernen nicht nur von anderen etwas einzufordern sondern bei uns selbst anzufangen
ich schalte zumindest schon immer die standby schaltung am fernseher aus.
mein favorit bei der ganzen energie geschichte ist ja aus biomasse durch bakterien gas zu gewinnen das würde zu einem geschlossenen kreislauf führen aber angeblich ist dies noch nicht wirtschaftlich
und die bakterien sind noch zu anfällig und und und

l g zaro
Hi girl sparen das wäre sicherlich die am schnellsten wirksame methode und wir könnten auch lernen nicht nur von anderen etwas einzufordern sondern bei uns selbst anzufangen
ich schalte zumindest schon immer die standby schaltung am fernseher aus.
mein favorit bei der ganzen energie geschichte ist ja aus biomasse durch bakterien gas zu gewinnen das würde zu einem geschlossenen kreislauf führen aber angeblich ist dies noch nicht wirtschaftlich
und die bakterien sind noch zu anfällig und und und

l g zaro
Hallo zaro,
mit Bakterien habe ich mich diesbzgl. noch nicht eingehender auseinandergesetzt, weiss aber das diese Methan und Kohlendioxyd zurücklassen. Beide chemischen Stoffe sind aber wiederrum - tendenziell steigend - belastend und tragen mit zum ungewünschten Treibhaus-Effekt bei.
Hast Du darüber vielleicht mehr Informationen die ich mir einholen kann?

Lieben Gruss
Gaby
hi girl nähere infos habe ich jetzt nicht parat,aber man kann zb bakterien insulin herstellenlassen und genauso kann man bakterien zb methan oder ethan herstellen lassen ich weiss nur ,dass eine gemeinde in meiner umgebung so ein biomasse biogas heizkraftwerk bauen wollte es aber aus kosten gründen und weil nicht genügen biomasse zur verfügung stehen würde dann doch unterlassen hat halsbach in obb war diese gemeinde.im prinzip wäre das der selbe kreislauf wie beim holz
liebe grüsse zaro