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Inkarnationsvorgang nach R. Steiner - Anthroposophie






Viele Menschen sagen sich, das geht gar nicht, daß man wieder kommt. Als was und wie und wie soll das eigentlich vor sich gehen. Und da gibt es vielleicht Leute, die die Möglichkeit haben, ein Stück vom großen Ganzen zu sehen und konnten es uns vermitteln. Obwohl wir ja alle wissen, daß wir nur das glauben oder an das, was wir selbst erleben können und konnten. Und ob wir dazu in der Lage sind, Welten zu sehen, Dimensionen, in die wir noch nicht eingetaucht sind und von denen wir nur vage annehmen, daß es so oder so sein könnte.
Ich glaube auch, daß selbst ein Medium nur das sehen kann, was ihm von der anderen Welt - nennen wir es "drüben" gestattet ist. Auch Offenbarer, Seher und Propheten erhalten nur einen Teil des Sehens, damit sie nicht zu übermütig werden in ihrem Menschsein.

Hier nur mal einen Ausschnitt, wie es jemand sah, ob nun Gabe oder nicht und ist doch immer ein Streitfall und wird es bleiben, solange nicht alle das selbe sehen.

http://wiki.anthroposophie.net/Inkarnationsvorgang

Zitat:
"Zweierlei Ansichten sind möglich, die materialistische und die geistige. Die materialistische Ansicht ist die, welche glaubt, daß der Mensch sich sein physisches Dasein aus physischen Stoffen bestehend schafft und daß dann, so glaubt diese Anschauung, diese materiellen Stoffe das Geistige erzeugen. Diese Anschauung verfolgt dann irgendeine materielle Erscheinung, indem sie zum Beispiel fragt: Was geht vor im Organismus, was geht vor in den feinen Funktionen, die sich im Gehirn abspielen, wenn ein Gefühl, wenn eine Vorstellung in uns ist? Derjenige, welcher das psychische Sehen hat, weiß, daß dieser Körper sich nicht selbst auferbaut hat; er weiß, daß der Körper von seinem eigenen höheren Menschen, welcher in ihm wohnt, ausgewählt worden ist. «Schaffen» bedeutet nicht das, was wir heute schaffen nennen, sondern es bedeutet Wählen. Das heißt: die Seele des Menschen, die Psyche, welche aus anderen Regionen kommt, hat sich diesen Körper erwählt, so daß er ihr ein Instrument sein kann zur Verfolgung derjenigen Ziele, die aus einer höheren Welt stammen." (Lit.: GA 88, S 3


http://anthroposophie.net/steiner/ga/bib_steiner_ga_011_03.htm
Ich glaube, die Zeit, alles zu erkennen, ist für uns noch nicht reif genug. Wir können damit den Kritikern auch dankbar sein, wenn sie alles in die Mangel nehmen, was sie nicht glauben wollen oder dürfen oder was weiß man nocht, warum nicht.

Aber interessant ist es schon, daß mal einen Einblick reinzuwerfen, und sich einen Überblick zu verschaffen, wie es sein könnte. Eine der Möglichkeiten. Vielleicht kann man sich damit die Welt auch ein bißchen auf eine andere Art und Weise erklären.

Auszug:
Zitat:
Der Mensch erscheint dem hellsichtigen Blick zu dieser Zeit als trichter- oder glockenförmiges Seelenwesen, das in seinem Inneren das Ich trägt, und das sich mit rasender Geschwindigkeit durch den Astralraum bewegt. Das ist eigentlich der Homunculus, den Goethe im zweiten Teil seiner Faust-Tragödie schildert, der den Weg zur Verkörperung in den irdischen Elementen sucht.

"Zwischen dem Gehirn und dem Herzen ist ein großer Unterschied in Bezug auf das kosmische Werden. Nehmen Sie einmal an, ein Mensch geht durch die Pforte des Todes, geht durch das Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt. Sein Gehirn ist überhaupt ein Götterprodukt. Das Gehirn ist von Kräften durchzogen, die, wenn man durch die Pforte des Todes geht, eigentlich ganz fortgehen und beim nächsten Leben wird dann das Gehirn vollständig neu aufgebaut, auch die inneren Kräfte dazu, nicht nur das Materielle. Das ist beim Herzen nicht der Fall. Beim Herzen liegt die Sache so, daß nicht das physische Herz, wohl aber die Kräfte, die im physischen Herzen tätig sind, bestehen bleiben. Diese Kräfte gehen zurück in das Astralische und in das Ich und bleiben auch zwischen dem Tode und einer neuen Geburt. Dieselben Kräfte, die in unserem Herzen darinnen klopfen, klopfen auch das nächste Mal bei unserer neuen Inkarnation." (Lit.: GA 159, S 19)

Wir kommen dadurch in ein anderes Verhältnis zum ganzen Kosmos, durch das wir erst die Ätherkräfte heranziehen können, die wir zum Aufbau unseres späteren Ätherleibes brauchen. Dieser Ätherleib, den wir uns aus den Weltenätherkräften zusammenziehen, ist eine ganze Welt für sich. Er trägt in sich ein Abbild des ganzen Kosmos. Man findet darin die Bilder der Sternenkräfte des Tierkreises, der Planetenkräfte und insbesondere auch von Sonne und Mond, ja sogar ein Bild der Erde ist in seinen unteren Bereichen erkennbar. Dieses ätherische Abbild des Kosmos nehmen wir mit herunter zur Inkarnation. Der Mensch ist nun für kurze Zeit ein Wesen, das aus Ich, Astralleib und Ätherleib besteht.


Vielleicht erleben wir es einmal selbst, aber dann sind wir nicht mehr hier im Forum - , sondern wir agieren einmal später, irgendwann und das können wir jetzt nicht einsehen, sind also gebunden an unseren Realitätsbegriff und das ist vielleicht für diese Zeit ganz gut.

Zitat:
"Wie arbeiten nun die Kräfte, um den Menschen zu einer neuen Inkarnation zu bringen?


Bei Interesse lesen oder es sein lassen.
Es gibt viele Erklärungen über die Inkarnation der Seelen oder die Fleischwerdung des Geistes. Aber ist die materielle Evolution, die am Schluss den Menschen hervorbrachte nur Hülle und Zweck für eine Seele? Warum quält sich diese Seele in einen engen Körper? Man könnte argumentieren, dass jede Einschränkung das Empfinden erhöht. Ein Blinder hört ausgezeichnet und hat einen ausgezeichneten Tastsinn. Zudem weiss man, dass eingeschränkte Hirnfunktionen zu erhöhten Gedächtnisleistungen führen. Auch unser Gerechtigkeitsempfinden ist der Idee einer Reinkarnation nicht abgeneigt. In den wiederholten Zyklen kann sich der Mensch verbessern oder wird für ein früheres Leben bestraft oder entschädigt.

Kontakte mit Geistwesen zeigen immer wieder eine tiefe Besorgnis über die menschliche Rasse. Ziel der Seelen ist ja nicht die ewige Wiedergeburt, sondern ein Übergang in eine höhere Lebensform. Solange die Menschheit sich nur um das eigene Begehren kümmert und Kriege im Namen des Friedens anzettelt, sind Seelen handicapiert. Sie erreichen das angestrebte Ziel nicht. Darum tauchen immer wieder Religionsstifter auf, um verhängnisvolle Richtungen zu korrigieren.

Es existieren also zwei Gattungen. Zum einen die materiell erzeugten sterblichen Menschen und zum andern die geistig erzeugten unsterblichen Seelen. Gehört nun unser Bewusstsein oder das, was wir als "Ich" empfinden, dem materiellen Körper oder der Seele? Nach der Meinung von Rudolf Steiner bildet die Seele einen Astralkörper, der nach und nach auch die materiellen Organe beeinflusst. Der menschliche Körper mit seinen Sinnesorganen wirkt wieder auf den Astralkörper zurück. Nach dem Tod verlässt dieser die sterbliche Hülle, entschwebt in die geistige Welt und kehrt später wieder. Ich vertrete aber hier eine andere Ansicht.

Meiner Meinung nach, gibt es zwei Kreisläufe. Gott sprach: Es werde Licht! Zuerst ist das Wort, eine Art von Ur-Information, die Licht ergibt. Licht ergibt Zeit. Licht existiert nur, wenn sich Photonen mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Zeit ergibt Materie. In unserem Zeitraum kann Materie nicht ohne Zeit existieren. Materie ergibt Bewusstsein. Dieses Bewusstsein ist nicht mit unserer Selbsterkenntnis zu verwechseln. Bewusstsein ergibt Form. Es entstehen Galaxien, die Erde, die belebte Natur und der Mensch. Der Mensch ergibt Geist. Geist ist wieder Ur-Information. Der entegengesetzte Kreislauf beginnt bei der Ur-Information und geht über den Geist, die Form und die Materie wieder ins Licht.

Die Information oder das Bewusstsein in der Materie endet nicht beim menschlichen Körper. Ähnlich wie der Astralkörper der geistigen Wesen, entsteht beim materiell entstandene Körper ein emotionaler Leib. Dieser entsteht durch unsere Gefühle und ist nichtmaterieller Art. Nach dem Zerfall des menschlichen Körpers entschwebt der Gefühlskörper in eine geistige Welt und bringt die Erfahrung in die Ur-Information zurück.

Geistige Wesen sind grundsätzlich nicht an die Zeit gebunden und deshalb unsterblich. Aber gemäss ihrem Kreislauf wollen sie über das Licht zurück in die Ur-Information. Das geht aber nur über die Materie. Wenn geistige Wesen einen Astralkörper bilden, so unterliegt diese Form bereits der Zeit. Es handelt sich aber um ein von uns verschiedenen Raumzeit. Nähert sich die Dichte des Astralkörpers unserer Raumzeit, kann der Astralkörper transferiert werden. Der Astralkörper wird während des Erdenlebens mit unseren Gefühlen konfrontiert. Das ist eine Belastung, die dem geistigen Wesen aber den Weg ins Licht versperrt. Werden geistige Wesen zu stark mit Gefühlen konfrontiert, so müssen sie nach der Rückkehr eine Leidenszeit erdulden. Können sie sich nicht von diesen Gefühlen und damit von der menschlichen Form trennen, wünschen sie sich eine erneute Inkarnation. Durch den materiellen Körper erzeugte Gefühlskörper können nicht wiedergeboren werden. Sie müssen die menschlich Form ablegen, um Geist zu werden. Es geht darum, die Gefühle wie Hass und Wut, aber auch Liebe zu vergeistigen. Normalerweise sind diese Gefühle an unseren Körper gebunden. Wir haben Schmetterlinge im Bauch oder wir zittern vor Wut. Die Loslösung von diesen Gefühlen und damit von Form und Zeit ist ebenfalls ein langwieriger Prozess. Durch den Drang zur Materialisierung sind Geistwesen aus dem Paradies vertrieben worden. Aber auch der Vergeistigungsprozess der materiell entstandenen Menschen ist nicht gerade paradiesisch.

Die Belegung eines menschlichen Körpers durch ein Geistwesen, wird normalerweise nicht erkannt. Es ist auch nicht sicher, ob alle Menschen einen Astralkörper haben. Es gibt Menschen, die mental oder meist in Extremsituationen ihr Bewusstsein in den Aastralkörper verlegen. Mit unserem Bewusstsein gekoppelt, kann dieser die menschliche Behausung verlassen. Nahtodeserfahrungen zeugen davon. Diese Belegung ist nicht zu verwechseln mit der Besessenheit, wo ein fremder Gefühlskörper Besitz von uns ergreift. Besessenheit äussert sich durch unkontrollierte Gefühlsausbrüche und die Fremdbesetzung ist nur durch mentale Beeinflussung zu vertreiben.

Ich bitte die Leser, meine Ausführungen nur als eine von vielen Möglichkeiten der Reinkarnation zu betrachten. In dieser These bleibt aber Gott der Anfang und das Ende. Religion ist dabei eine der Ursachen der geistig entstandenen Wesen. Umgekehrt ist Religion aber auch ein Bestandteil der Evolution. Das Vorhandensein einer höheren Instanz verstärkt die Gruppenbildung und verschafft einen Vorteil im Überlebenskampf. Beide Kreisläufe sind Bestandteil einer göttlichen Existenz. Gott ist zeit- und formlos. Wir können deshalb seine Wirkungsweise nur erahnen, aber nie ergründen.

Ghur
Zitat:
Gott ist zeit- und formlos. Wir können deshalb seine Wirkungsweise nur erahnen, aber nie ergründen.


Und gerade deshalb bleibt es im Menschen, ob er ihn ablehnt oder sich dieser Form der Undurchsichtkeit hingeben.

Geist und Seele bedingen einander. Eines ist ohne das andere schlecht denkbar.

Die Beschreibung in "anatomie der seele" und "theogenesis" beschreibt, wie Geist (aktiv) die Seele (passiv) befruchtet.

Das Thema ist zu umfassend, um ihn in wenigen Worten verständlich rüber zu bringen.

Nur mal kleine Auszüge:

Zitat:
"Das wiederholte Erscheinen von Aufgaben, Problemen und Erfahrungen ist bei der Heranbildung grundlegender Anlagen und Fähigkeiten besonders wichtig. Ihre vollständige Entfaltung benötigt die ganze Zeitspannt der änonischen Entwicklung. Im allgemeinen gilt: Je wichtiger die Aufgabe, je bedeutsamer oder je tiefer greifend die Erfahrung, umso häufiger treten sie im Entwicklungsplan auf."

"Die Zukunft ist immer und überall, bei jedem kleinen und großen Entwicklungsabschnitt offen und gestaltet sich aufgrund dessen, wie der Mensch fühlt und denkt, und vor allem danach, was er tut. Nichts ist auf den Tag, geschweige auf die Minute vorbestimmt, selbst die Stunde des phynsischenTodes wird in den allermeisten Fällen erst, "im letzten Augenblick", endgültig festgesetzt."


Zitat:
Zum Wellengang der Entwicklung
Dennoch gibt es in der Folge der Inkarnationen kein zufälliges Auf und Ab. Der Mensch wechselt die Stufen seiner inneren Entwicklung nicht dauernd wie Kinder, die auf den Treppenabsätzen unermüdlich hinauf und hinunter springen. Die innere Entwicklung geht ununterbrochen voran und führt stets aufwärts. Nur verläuft sie nicht gradlinig, sondern wellenförmig. Nach jedem größeren Wellengang liegt das durchschnittliche Nieveau des Entwicklungsstandes etwas höher."


Zitat:
"Die Seele wird vom Geist nicht nur erregt und ergriffen, sondern auch gelenkt."


Zitat:
"Da Geist und Seele nicht einfach identisch sind, wäre es irreführend - wie dies vielfach geschieht -, den Ausdruck "Geistseele" zu gebrauchen. Dennoch wohnt der Geist in einem bestimmten Sinne der Seele inne."


Das Komplexe in eine einfache Form bringen, führt nicht zum Verständnis des Ganzen.

Von Basisschicht bis Spirituelle Schicht liegen Abstufungen und bei persönlichem Interesse kann man versuchen, sich Gedanken über eine Welt zu machen, die man selbst nicht erfährt.

http://www.geistigenahrung.org/ftopic25297.html
http://www.geistigenahrung.org/ftopic39814-30.html
http://www.geistigenahrung.org/ftopic21423.html

google-suche: triaden + seelenkörper

Man kann so manches bezweifeln, sich damit beschäftigen, es ablehnen oder sich darüber lustig machen. Das bleibt einem Jeden selbst überlassen.
Aber es kann auch einiges erklären und wer sich zu den Themen hingezogen fühlt, wird sich weitere Gedanken machen.
Nur ist es immer die Freiheit eines Jeden, es an sich ranzulassen oder sich zu verschließen.

Nur noch mal kurz aus dem ganzen Komplex herausgenommen:

Zitat:
"Die Basisschicht stammt aus dem Mineralreich. Sie kristallisiert sich beim Durchgang durch das Mineralreich aus der Seele heraus. Dazu braucht es eine äußerst lange und intensive Erfahrung mit der Materie, welcher die Seele während unzähliger Inkarnationen als "Gestein" ausgesetzt ist. Was ind er Basisschicht enthalten ist, gleicht einem Reservoir, in welchem die Seele ihre Erfahrungen mit der Materie aufbewahrt. Diese Erfahrungen werden nutzbar gemacht, wenn sich die Seele inkarniert."


Ich vermute, wir werden die ganze Komplexität solcher Aussagen viel später erfahren, wenn der Mensch zum weiteren Verständnis solcher Vorgänge reif geworden ist.

Bis dahin kann man nur spekulieren oder zum Medium werden, das dann einen kleinen Einblick in das Ganze erhält, wie es schon einige Menschen zu verschiedenen Zeiten erhalten haben. Trotzdem bleibt es für die Masse im realen Leben unwichtig, weil der Alltag die Zeit frißt und der Mensch sich das Leben nach seinen Wünschen gestaltet.

Zitat:
Es gibt viele Erklärungen über die Inkarnation der Seelen oder die Fleischwerdung des Geistes.


Das ist wohl wahr. Manchmal fragt man sich aber auch, ob es auch so gewollt ist. Von einer Kraft, die viele Namen hat und sich doch nicht zu erkennen gibt. Jedenfalls nicht so, wie man es gern hätte, damit alles klar ist und keine Fragen mehr aufwirft. So aber bleibt es immer in der Waage, im Abwägen des Für und Wider.
Zitat:
Nur ist es immer die Freiheit eines Jeden, es an sich ranzulassen oder sich zu verschließen.


Evolution oder Kreativismus sind gleichberechtigte Denkformen. Beide reduzieren komplexe Vorgänge auf einfache Muster. In der Physik versucht man Einsteins Relativitätstheorie mit der Quantentheorie zu vereinen. Mit der erhofften Weltformel könnte dann alles erklärt werden. Das Ganze ist zum Scheitern verurteilt. Materie ist nicht fassbar, auch wenn sie in noch so kleine Teilchen gespalten wird. Am Schluss sieht man vor lauter Krümmelchen den Kuchen nicht mehr. In der Esoterik sollten wir den gleichen Fehler vermeiden. Grundsätzlich steckt alles Wissen in uns drin, nur können wir es nicht fassen. Die Auskristallisierung der Ur-Information zeigt uns einen Teil dieses Wissens. Der Mensch ist ein Produkt dieses Ur-Wissens. Darum ist die Aussage, der Mensch sei das Abbild Gottes, nicht falsch. Ebensowenig falsch ist, dass Gott die Welt erschaffen habe. Er hat dazu die Evolution als Teil seines Bauplanes benutzt.

Aber die grosse Frage bleibt im Raum stehen: Warum hat Gott Seelen geschaffen, die sich mühsam mit Geist und Materie zu höheren Gestalten entwickeln ?

Ghur[/quote]
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