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Säkularisiertes Opfer
Auch ins alltägliche Bewusstsein sind religiöse Opfervorstellungen eingegangen, wenn etwa davon gesprochen wird, jemand habe sich für seine Familie aufgeopfert. Auch Rache oder gar Blutrache kann als säkularisierte Form des Opfers und Menschenopfers gedeutet werden insofern ein Ausgleich zwischen einem subjektiv erlebten moralischen Ungleichgewicht geschaffen werden soll. Die Kriminologie spricht vom Opfer einer Straftat.
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