Samadhi - Erleuchtung - Nirvana = zum Einssein mit Gott?


leuthner hat folgendes geschrieben:
Ein Mensch, der Gott in sich gefunden hat, der weiss wie er sich zu ernährern hat und und wie er seine Sexualität auszuleben hat.

Alles Liebe

Erich


Absolut. Ein Mensch der erwacht ist ebenso. Das ist ja das wunderbare, dass keine Bekehrung notwendig ist. Du kannst auch ohne Buddhismus erwachen finden. Buddha Sakyamuni hat selbst das Erwachen gefunden ohne dem Buddhismus zu folgen, da es diesen ja noch nicht gab.

Alles Liebe
Pjotr Kala hat folgendes geschrieben:
hallo soraja,

gg, damit kommst du zum Problem der Askese. Schwierig, Schwierig!
Also ich für mein Teil bin für Askese ab 80.

Pjotr Kala


haha,...ich glaube, wenn du dich anstrengst, die Wahrheit zu erforschen, dann kannst du fi......bis 99- wenn es der/die Richtige ist und deine Liebe zu Gott darüber steht....
liesel hat folgendes geschrieben:

Es darum seelen zu erretten sondern das jede Seele sich Selbst errettet.
Es spielt überhaupt keine Seele um sich Selbst zu retten und vom Karma zu befreien.
Da wird dann auch das Wort Karma einfach so benutzt und weiss wahrscheinlich noch nicht einmal was Karma ist.



HHmmm...grummel...also liesel, das hört sich an, wie einer, der lallt, weil er zu tief in die Flasche geschaut hat- Rechtschreibfehler sind ein Ding, aber bei dir gibt ein Satz gar keinen Zusammenhang mehr.
Das also macht es zum einen schwer, dich ernst zu nehmen und zum anderen ist es schwer, wenn solche Aussagen kommen, wie:

Zitat:
Da werden ständig Worte wie Erleuchtung und weiteres benutzt un dkeiner weiss überhaupt was das ist. Was ist denn Erleuchtung? ich bin davon überzeugt das niemand heir weiss was Erlöeuchtung bedeutet.


Gut, in deutsch übersetzt heißt das: wir sind alle doof und du aber im Gegensatz dazu nicht. Kannst du dir vorstellen, dass sich das wenig nach Liebe anfühlt?
Also vorab, ich finde euch alle toll (im Ernst)! Komme leider erst jetzt wieder zum schreiben.

Ich möchte kein einziges Mitglied jetzt ansprechen, da es zu viele wären und ich dann heute Nacht noch schreiben würde.
Jede Religion sollte man leben (in sich spüren oder tragen), weil man von seinem Handeln überzeugt sein sollte. Es langt nicht einfach nur ok zu sagen und verwirklicht es dann nicht in sich selbst.
Der Buddhismus ist "FÜR MICH" mit Sicherheit nicht die richtige Religion. FÜR MICH sind im Buddhismus zu viele Fehler enthalten, die ständig wieder anders interpretiert werden können (Bsp.: Karma). En großer Buddhist in Indien (der auch immernoch Buddhist ist) hat mir viel über Karma erzählt und dass viele Buddhisten es falsch interpretieren und danach falsch leben. Das Problem ist die weitergabe der Menschen (das ist der Punkt mit dem in sich verwirklichen). Ich keene selber den Achtfachen Pfad, doch mittlerweile sind das für mich nur Worte, nichts mehr. Sie sind für mich nicht schlüssig (und ich hatte Sie verinnerlicht). Ich halte eine Religion wie den Buddhismus (meine Meinung) für sehr egoistisch. Die Behauptung, das ich das Leuchten bin (oder erleuchtet bin) finde ich nicht in Ordnung, da auch erleuchtet sein zum Kreislauf des Lebens gehört und keinem das Recht gibt deswegen ein "gottloses Ziel" wie Nirvana anzusteuern (falls es das Nirvana gibt). Das Geschenk, ein Individuum zu sein, mehr oder minder abzulehnen und sich auflösen zu wollen, finde ICH, ist der falsche Weg. Alles erfüllt einen Zweck, auch dass wir Individuen sind. Für mich ist es ein weglaufen von dem Zweck, indem ich sage, Ziel ist für mich das Nirvana (komplettes Auflösen des Leidens). Meiner Meinung nach gehört Leiden einfach dazu (auch das hat einen Zweck).

Um es Religiös auszudrücken, halte ich den Buddhismus sogar für gefährlich. Zwischen Himmel und Hölle eine Religion zu wählen, die nicht an Gott glaubt, halte ich für einen super Trick (Hut ab)! Ich meine, der Buddhismus ist die Ruhe und Liebe selbst, allerdings ohne Gott.

Versteht mich nicht falsch, Ihr alle seid Individuen und könnt euch für jede Religion entscheiden (oder auch keine). Das macht das ganze ja interessant! Allerdings kann ich für mich nur sagen, ich finde es gut ein Individuum zu sein. Es macht für mich Sinn ein Individuum zu sein, da jedes Individdum irgendwann durch Weiterentwicklung einen höheren Weg/Stand haben wird/soll. Dadurch, dass wir alle hier gelandet sind, hat es auch so sollen sein. Wir sollen alle als Individuum unsere Erfahrungen machen (sonst wären wir nicht hier). Das nennen die Nichtgläubigen Evolution (was jede Sekunde passiert). Das ist Fakt, da ihr es selber erlebt.
Sich selbst aufzugeben, um die absolute Glückseeligkeit zu erlangen, läßt Schmerz, Leid und alle anderen "schlechten" Gefühle einfach außen vor. Es ist für mich eine einseitige Münze, oder genauer gesagt, ein einziges weglaufen.

Das ist meine Meinung, aus meiner Erfahrung in meinem Leben. Kann sein, dass ich schlechte Meister hatte (vielleicht auch nicht)... aber dann sollte es wohl so sein. Ich finde es allerdings toll wenn jeder der zum Buddhismus findet, sich dort aufgehoben fühlt.

Gruß
Clay
Ja, also ich mag diese Reden: wir sind alle schon erleuchtet, wir merken es nur nicht- oder: es gibt nichts zu erreichen, wir sind schon da- oder: wer nicht sucht, der wird gefunden...und was da noch so kursiert, auch gar nicht.

Mir ist viel lieber, ich werde mit den Tatsachen konfrontiert: ich bin ein unreifes, unerleuchtetes und deshalb nicht immer glückliches und manchmal leidendes Wesen, auf dem Weg zur Verbesserung.

Meine Aufgabe ist es, die Fehler und Hindernisse zu erkennen, die mich hindern daran, immer liebend und nicht leidend zu sein.

Außerdem glaube ich auch nicht, dass es "die" Erleuchtung gibt, sondern Erleuchtungen und neue Aufgaben sich abwechseln, so wie Nacht und Tag.

Ich hatte auch schon atemberaubende Erleuchtungserlebnisse. Ja, ein paar Minuten.

Das sehe ich eher als die Karotte vor der Nase, damit ich weiß, wofür ich mich anstrenge, aber mich deshalb für erleuchtet halten?
Ich glaub es auch vielen nicht, die es von sich behaupten- dazu sind sie einfach nicht unwiderstehlich genug...vor allem, wenn dann das Seminar bei ihnen auch noch so und so viel kostet...

Ich könnte allerdings nicht sagen, diese oder jene Religion führt nicht zur Wahrheit oder nicht zur Liebe- bin ich Gott, dass ich wüsste, auf welche Art Menschen zu ihrem Glück gelangen?

Ich halte es auch für möglich, ohne Religion zur Wahrheit zu gelangen.

Ich bin mir sicher, dass ein Ziel existiert und ich bin überzeugt, dass es Gott gibt und dass wir werden sollen wir Er- in der Empfindung und in der Kenntnis der Wirklichkeit, der Wahrheit und des Gesetzes.

Aber wie lange das dauert, da anzulangen? Keine Ahnung und ist ja auch eigentlich ganz schön egal- denn das verkürzt den Weg ja auch nicht.

Soraya Zitat:

"...ich halte es auch für möglich, ohne Religion zur Wahrheit zu gelangen.."

Natürlich ist das am "Ende des Weges" irgendwie möglich, "zur Wahrheit zu gelangen weil man auf dem Weg, aus allen Religionen etwas gelernt und für sich mitgenommen hat.

Nur ob das reicht zur Wahrheit zu gelangen-und
ich frage mich wozu alles?
Müsste man die "Wahrheit "nicht umsetzen und leben können?
Mit wem und wo den?
Und was nützt ein Erleuchteter andern,
die dessen Erleuchtung nicht sehen..weil sie "blind sind"
Jeder erkennt nur das ,
wessen er fehig ist, zu "sehen" und zu verstehen.
akasha hat folgendes geschrieben:


Nur ob das reicht zur Wahrheit zu gelangen-und

Nur? Ich wäre damit bestens zufrieden....

Zitat:
Müsste man die "Wahrheit "nicht umsetzen und leben können?

Die Wahrheit erkennen und die Wahrheit leben sind eins. Man kann die Wahrheit nur erkennen, indem man sie auch lebt, sonst erkennt man sie nicht.

Gib irgendwem die Wahrheit im Wort, der sie selber nicht sucht.
Er wird sie ablehnen und kein Interesse daran haben. Warum?
Weil er kein Interesse hat, sie zu leben- noch nicht.

Zitat:
Und was nützt ein Erleuchteter andern,

Nicht viel außer dass es gut ist, dass er über seine Erkenntnisse redet.
Sie können einem Ideen von Gedanken liefern, auf die man selber noch nicht gekommen ist. Wenn man sie dann umsetzt, erkennt man sie selbst und kann sie bestätigen- dann erst ist eine gelesene Wahrheit eine erkannte Wahrheit.
Soraya Zitat:
"Sie können einem Ideen von Gedanken liefern, auf die man selber noch nicht gekommen ist"..

Zweifle immer mehr an dem, es scheint das jeder nur das aufnehmen kann,
was er selbst in sich erkennt
akasha hat folgendes geschrieben:
Soraya Zitat:
"Sie können einem Ideen von Gedanken liefern, auf die man selber noch nicht gekommen ist"..

Zweifle immer mehr an dem, es scheint das jeder nur das aufnehmen kann,
was er selbst in sich erkennt


Liebe akasha!

Der Erkenntnisgrad jedes einzelnen Menschen ist von seinem persönlichen Wissen ( Erlerntes, in Erafhrung Gebrachtes ) abhängig, das er durch Integration in Weisheit transformiert. Somit hast du recht.

Alles Liebe

Erich
_________________
Es leitet mich die reine Liebe, die frei von Ego und frei von Konditionierungen ist!
Ja lieber Erich wird in etwa so sein..
aber ich bin keinen Hellseherin um wissen zu können
wie und was andere denken und wie und was sie
ertwas verstehen;

dafür gab und Lieber Gott Fehigkeiten-
selbst zu fühlen-denken-reden-erklären,

und ab da und jetzt,
wird es schwierig ,einander zu verstehen;-)

wiel jeder eine andere Sprache und Begriffe benüzt,
für etwas das wir nicht wissen, nur erahnen ,
glauben und auch ganz anders erleben,
und weil alle so einmalig, individuell,
auch erschaffen worden sind,
und auch nur so, und auf diese eine Art das Leben
leben, und nicht Fremde andere nicht nahvolllziehen
und verstehen können-

eben wie und was andere denkt und fühlt,wie Sie / ER
die Welt und das Leben erlebt-und gestalltet, w e i l es
ist soooo unterscheidlich! , eben einmalig und individuell

Tja ob da nur die Sprache und Verstand genügen..
ich glaube das kaum!

Tolleranz wäre auch da, von Nöten-
nicht zu verstehen und trotzdem leben und gelten zu lassen,
das es andere Meinungen und Lebensarten,
als die nur diese e i n e, meine, die ich zur Zeit, kenne,

-und das andere Arten für andere richtig sind..Z.B:

Ich wurde mich nicht wohlfühlen als Eskimo, hier zu ernähren,
aber für den ist das einzig richtige und erreichbare das er dort haben kann.

Also da muss ich schweigen und akzeptieren
wenn ich nicht dort lebe, sollte ich schon
erkennen, das jeder das bekommt und lebt das für Ihn gut und wichtig ist.
Und wenn ich nach Nordpol ziehe werde ich auch dort keine Schnitzel mit Pommfritt und Kyriwurst zu essen bekommen
sondern eben Fisch, der m-einem Körper im Nortpol besser bekommt.
Wurde ich meinen!
Also was solls..