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Teil 1
Ein Beitrag von Meister Ahmed Hulusi
Es ist bedauerlich, dass das Geschehnis des Todes heutzutage in seiner Realität unbekannt ist und gemeinhin angenommen wird, dass der Tod ein „Ende“ darstellt!
Dabei ist doch der Tod kein Ende, sondern nichts anderes, als der Übergang von der materiellen Welt in die Dimension der immateriellen Welt! ... Also eine Transformation!
Mit dem Ereignis des Todes verlässt der Mensch seinen materiellen Körper und lebt mit seinem „Seele“ genannten, aus „halografischen Strahlen „ bestehenden Körper im Grab oder außerhalb des Grabes.
Das bedeutet, mit dem Tod endet das Leben im materiellen Körper und geht im seelischen Körper, dem Astralleib, weiter.
Im Erhabenen Koran, der die Grundlagen des Islams verkündet, ist das Ereignis des Todes folgendermaßen beschrieben:
„Jede Seele wird den Tod schmecken!“
Das Ereignis des Todes bedeutet das Verlassen des biologischen, materiellen Körpers und der Übergang in ein Leben in den Dimensionen der Wellenfrequenzen, in der Verkörperung der Seele...
Da mit der Funktionslosigkeit des Gehirns die Ausstrahlung von bioelektrischer Energie in den Körper endet, verliert der Körper seine elektromagnetische Anziehungskraft, mit der er die Seele an sich bindet. Und so geht die Seele in eine, vom Körper losgelöste Lebensform über. Eben dieser Vorgang wird mit dem Wörtchen „Tod“ bezeichnet.
Da im Laufe des Lebens alle geistigen Aktivitäten eines Menschen vom Gehirn, gleich den mit Bild- und Schallwellen beladenen Fernsehwellen in der Seele, bzw. dem, aus halografischen Wellen bestehenden Astralleib, gespeichert werden, geht die Person, ohne eine Veränderung an sich Selbst zu verspüren, in die Dimension der Seele über. Und der Mensch lebt in seinem Astralleib, wie zuvor mit seinem materiellen Körper weiter!
Allerdings besteht ein Unterschied, denn obwohl der Mensch in seinem Körper ganz lebendig und bei Bewusstsein ist, kann er den materiellen Körper nicht mehr benutzen. Wie eine lebendige Person, die bei vollem Bewusstsein in einem Körper steckt, der sich dauerhaft in einem vegetativen Status befindet! Diese kann zwar alles, was in ihrer Umgebung vor sich geht, wahrnehmen, selbst aber keinen Kontakt zur Umwelt aufnehmen!
So beschreibt dann auch der große islamische Gelehrte Ibrahim Hakki aus Erzurum, in seinem Werk „Marifetname“ aus dem Munde des Hz. Mohammed, das Ereignis des Todes folgendermaßen:
„Der Verschiedene, also der Mensch, der den Tod zu schmecken bekommen hat, weiß, wer seinen Körper wäscht, wer ihm das Leichentuch anlegt, wer hinter seinem Trauerzug hergeht, wer ihn in das Grab hinablässt und wer ihm die islamischen Glaubensartikel vorspricht."
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Ali, der Schwiegersohn des Propheten Muhammed (f.s.m), soll einmal gesagt haben: "Die Menschen schlafen. Wenn sie sterben wachen sie auf."
Das Leben ist wie ein Traum, wenn wir aufwachen, wird es vorbei sein. Wir werden die Prüfung hinter uns haben. Der Tod ist die Befreiung der Seele. Erst im Jenseits kann der Mensch zu seinem wahren Leben finden. Ein Leben ohne Begrenzung und Abhängigkeiten... Den Tod als Freund und als etwas gutes zu sehen, das erleichtert...
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