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Hallo ich bin 25 und habe zwei kleine Kinder! Einer davon war mein Absolutes wunsch Kind, meine tochter hat mir so richtig das leben versaut. gleich wo ich schwanger war wollte mein Mann mich (uns) verlassen war richtig viel streß damals Er hat mir seh damit wehgetan er wollte das kind nicht und ich sollte etscheiden zwischen ihm und dem Embrio( Baby) ich habe mich für die schwangerschaft gezwungener massen entschieden da der Arzt die kleine erst in der 13 Woche gesehen hat voher war da nur die fruchtblase und kein embrio in sicht so musste ich abwarten.Doch der streß wurde immer größer ! Mein noch Ehemann ist dann doch geblieben und machte mich so richtig vertig in der35 Woche musste dann die Kliene raus geholt werden. Ich war natürlich wie so oft allein auf mich gestelt. als Sie da war dachte ich mir nur oh Gott! Sie war so schön so zart so unschuldich! und denoch verspürte ich keine große Liebe im gegenteil beim stillen musste ich mich übergeben ich habe mich so geeckelt und habe da auch nur noch die Flasche gegeben.als Sie zu hause war war Sie das absolute Alptraum ein Schrei baby und ich wie so oft am Ende. Später kamm Sie in die KITA mit hilfe einer psyhologin doch es daurte nicht lange schon hatte Sie einen Armbruch, die KITA sagte die haben nichts gemerkt darauf hin kamm das jugend Amt und alle behauptetten ich sei es gewesen, doch keiner hörte auf mich denn ich war mir sicher das das in der Kita war. Viele sagten mir das das mit dem hass und eckel sei nur vorrübergehender Baby blues, ist das geht weg. doch leider nicht bei mir ich wurde agresief laut ungeduldich konnte mich nicht mehr um sie kümmern so machte das eine zeitlang mein noch mann das alles ist bis heute noch da und ich merke immer mehr das ich sie So richtig hasse und wünsch mir manchmal sie wäre nie da. ich habe sehr oft Angst die kontrolle über mich zu verlieren was dann passiet weiß ich nicht.
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@Lilly:
Du bist offensichtlich überfordert.
Hast du schon mal über eine Pflegefamilie für deine Tochter und/ oder über eine Psychotherapie für dich nachgedacht?
Dass das so nicht weitergehen kann ist schon klar... mit wem redest du? Wem vertraust du dich an? Was unternimmst du?
LG
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Hallo
Ganz ehrlich gesagt war ich etwas schockiert als ich das ganze was Sie da berichten gelesen habe…Sie haben 2 Kinder, eines davon war ein Wunschkind und das andere nicht, und deswegen Hassen Sie Ihr „nicht erwünschtes Kind“ ?...Ein Kind ist doch kein gegenstand, das man loswerden möchte, wenns einem nicht passt...Ich finde Sie und Ihr Ehemann verhalten sich zu egoistisch, schließlich haben sie das Kind miteinander gezeugt, und sie als Mutter das Kind zur Welt gebracht, ihr Kind hat es nicht von Ihnen verlangt gezeugt zu werden…ich mein wo liegt die Quelle des Problems?, sie sind doch ein Ehepaar und sicherlich nicht die Einzigen, die ein 2. Kind zur Welt bringen, das Ihr Mann so ein Drama geschoben hat, und Sie sich davon haben beeinflussen lassen, das sie zum Schluss ein Has auf ihr Kind kriegen, das leuchtet mir nicht ein…das ein „unerwünschtes Kind“ oder „nicht geplantes Kind“ einem am Anfang „das Leben durcheinander bringt“ ist normal, aber deswegen das eigene, unschuldige Kind zu Hassen ?...Sie und Ihr Mann sollten sich dringend Pschologische Unterstützung holen… denken Sie an Ihr Kind, es kann nichts dafür, das es IHR Kind ist...sprechen Sie noch mal mit ihrem Mann, gehen Sie alles noch mal durch…und danken Sie Gott, das Sie 2 gesunde Kinder haben, und das Sie überhaupt Kinder haben bzw. zeugen können…oder wollten Sie Ihr 1. Kind als Einzelkind erziehen?...keine Ahnung? …aber nur weil ein 2. ungeplant kommt ist das kein Grund um es zu Hassen, bedenken Sie, in jeder misslichen Lage steckt doch etwas gutes oder eine Weißheit dahinter, das können Sie jetzt noch gar nicht erkennen…vielleicht sind Sie eines Tages soo froh, das Sie ausgerechnet „dieses“ Kind zur Welt gebracht haben, bevor Sie denn Fehler machen das Kind weg zugeben, holen sie sich Pschologische Hilfe und versuchen Sie endlich ein Draht zur Ihrem Kind zu finden, es ist nicht leicht ein Kind groß zu ziehen aber, es kann viel Freude bereiten, das haben sie sicherlich mit Ihrem 1. Kind schon erlebt, und können es auch mit Ihrem 2. genauso…wenn Ihr Mann Ihnen immer noch im weg stehen sollte, so ist meine Meinung: in „jeder Ecke“ lässt sich ein Mann finden, falls es zur einer Scheidung kommen sollte (was ich Ihnen eigentlich nicht wünsche natürlich) aber, irgendwann mal vergisst Er Sie und Sie Ihn, aber Ihr Kind wird es Ihnen sicherlich als Mutter nie vergessen!...und Sie selber würden sich auch wieder nur vorwürfe machen, ich glaube nicht, das Sie als Mutter erleichtert sind wenn Sie das Kind „loswerden“, das kommt Ihnen jetzt in Ihrer „Hilflosen Situation“ nur so vor.. wenn doch alle Stricke reisen und es durch entsprechende Ämter festgestellt wird, das sie als Eltern unfähig sind dieses Kind als Eltern gerecht zu werden, sind sie sowieso schnell Ihr Kind „los“…aber ich wünsche Ihnen das das nicht passiert, und das Sie wieder Mütterliche Gefühle für Ihr Kind empfinden können und es da bleibt, wo es hingehört, nämlich an Ihrer Seite, damit es als ein glücklicher Mensch aufwachsen kann. Alles gute für Sie, vor allem für Ihr Kind.
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Hallo
ich bin ein Vater von zwei Kinder die jetzt seit mehr als eine Jahre durfte ich sie nicht mehr sehen, meine Ex Frau hat die Kinder entführt mit ihrem neun Freund, ich habe ein Sohn und eine Tochter, für ein aktueln Bild von der beiden werde ich jetzt alles als Preis betzahlen, für eine Umarmung mit meiner Tochter werde ich meins leben dafür schenken, ich verstehe absolut nicht dein Mann aus welche Männer stämmt, suchst du die Hilfe beim Gott und frag ihm dass er dich zur Richtleitung leitet, und wenn du sie nicht mehr haben willst, ich werde gerne ihre Vater sein,
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Hallo Lilly,
ich habe zwar noch keine Kinder, aber ich kann nicht verstehen, wie man sein eigenes Kind hassen kann. Du schreibst ja, dass das andere Kind ein Wunschkind war. Also denke ich, dass es nicht das Kind ist, dass du hasst, sondern die Situation, in der es in dir herangewachsen ist. Vielleicht auch, weil den (noch) Ehemann es nicht wollte.
Ich denke, der Vorschlag von Lisken, sich Hilfe zu holen, wäre duchaus sinnvoll.
Dein Kind hat ein Recht auf Liebe. Wenn du es nicht geben kannst, würde ich auch eine Pflegefamilie in Erwägung ziehen.
Ich wünsch dir was.
Liebe Grüße
Josi
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