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Es geht den ID's speziell um den Schöpfungsbericht.
Doch in dem Schöpfungsbericht ist eine ganz andere Weisheit enthalten, doch leider ist man viel zu oberflächlich um sich auf die Suche zu machen.
Ich werde nicht preisgeben, welche Weisheit sich drinne "versteckt".
Jedoch kann sich jeder selbst auf die Suche machen.
Viel Glück!
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Hallo, Sakon,
wenn man im Schöpfungsbericht eine "mystische Weisheit" sieht, so wäre ich sofort da, um diese Ansicht zu verteidigen. Aber ich lehne es ab, darin eine "naturwissenschaftliche Wahrheit" zu sehen, und genau das tun die Kreationisten/IDs.
Schönen Gruss
PeBu
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As Salamu aleikum alle zusammen.
Ich finde es traurig das Vertreter diverser Religionen es einfach nicht in den Kopf bringen die Evolutionstheorie als bisher aussagekräftigste Theorie zur Entstehung des Menschen zu akzeptieren. Wieso soll ein allmächtiger Gott nicht per Evolution geschaffen haben und dies immer noch tun?
Ich verstehe jedenfalls nicht warum von religiöser Seite soviel geistige Energie und Geld in das Verbreiten pseudo-wissenschaftlicher "Widerlegungen" der Evolutionstheorie gesteckt wird. Die dafür aufgewandten Mittel könnte man sicherlich in Dinge stecken die einer Glaubensgemeinschaft eher zur Ehre gereichen als solche Sachen zu verfassen.
Wo ich eine Lücke sehe ist nicht zwischen dem Denken an sich und dem Gehirn, sondern zwischen Gehirn und Bewußtsein. Wenn wir unser Denken auf biochemische Prozesse in unserem Gehirn zurückführen können (und das ist sehr stichhaltig), warum haben wir dann ein Bewußtsein?
Ein Computer "denkt" auch über elektronische Prozesse, aber er hat kein Bewußtsein. Wir Menschen würden auch alles was wir tun, machen, ohne ein Bewußtsein, denn unsere Neurone würden ja für uns "denken und handeln". Trotzdem haben wir ein Bewußtsein und Erkennen uns selbst. Bisher konnte ich darauf weder philosophisch noch naturwissenschaftlich eine triftige Erklärung finden, denn um zu "funktionieren" ist ein Bewußtsein gar nicht notwendig. Hat darauf vielleicht irgendjemand ein paar Denkansätze zu bieten?
Ma'a Salama
Ayyub
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| Zitat: |
| Wenn wir unser Denken auf biochemische Prozesse in unserem Gehirn zurückführen können (und das ist sehr stichhaltig), warum haben wir dann ein Bewußtsein? |
Vielleicht ist das Bewusstsein Ergebnis eben dieser biochemischen Prozesse.
| Zitat: |
| Wir Menschen würden auch alles was wir tun, machen, ohne ein Bewußtsein, denn unsere Neurone würden ja für uns "denken und handeln". Trotzdem haben wir ein Bewußtsein und Erkennen uns selbst. Bisher konnte ich darauf weder philosophisch noch naturwissenschaftlich eine triftige Erklärung finden, denn um zu "funktionieren" ist ein Bewußtsein gar nicht notwendig. Hat darauf vielleicht irgendjemand ein paar Denkansätze zu bieten? |
Wie kommst du darauf, dass ein Mensch ohne Bewusstsein genauso handeln würde, wie ein Mensch mit Bewusstsein? Wenn wir schlafen, verlieren wir dann nicht unser Bewusstsein?
Solltest du recht haben, und beide Menschen würden gleich handeln, mit und ohne Bewusstsein, dann würde man aus erkenntnistheoretischer Sicht sagen, dass das Bewusstsein ein unnötiger Faktor in der Theorie ist und die einfachere vorzuziehen ist. Ergo würde es kein Bewusstsein geben.
Wiki:
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