|
|
|
"Ruhm sei Dir, o Gott! Wie kann ich von Dir sprechen, da Du heilig bist über den Lobpreis der ganzen Menschheit! Verherrlicht sei Dein Name, o Gott! Du bist der König, die ewige Wahrheit. Du weißt, was in den Himmeln und auf Erden ist, und zu Dir müssen alle zurückkehren. Nach deutlichem Maße hast Du Deine göttlich bestimmte Offenbarung herabgesandt. Gelobt seiest Du, o Herr! Kraft Deines Befehls machst Du siegreich, wen Du willst, durch die Heerscharen des Himmels, der Erde und dessen, was dazwischen ist. Du bist der höchste Herrscher, die Ewige Wahrheit, der Herr unüberwindlicher Macht.
Verherrlicht seiest Du, o Herr! Du vergibst allezeit die Sünden jener Deiner Diener, die Deine Verzeihung erflehen. Wasche ab meine Sünden und die Sünden derer, die zur Morgendämmerung Deine Vergebung suchen, die zu Dir beten am Tage und zur Nachtzeit, die sich nach nichts sehnen außer Gott, die darbringen, was Gott ihnen gnädig gewährt, die Dein Lob preisen des Morgens und des Abends und nicht nachlässig sind in ihren Pflichten." Der Bab
|
|
|
|
| "Ich bitte Dich, o mein Herr, vergib mir jedes Gedenken außer dem Deinen, jeden Lobpreis außer dem Deinen, jede Wonne außer Deiner Nähe, jede Freude außer der Gemeinschaft mit Dir, jedes Entzücken außer Deiner Liebe und Deinem Wohlgefallen sowie alles, was mir zugehört und keine Verwandtschaft hat mit Dir, o Du, der Du der Herr der Herren bist, Er, der die Wege bereitet und die Türen öffnet." Der Bab
|
|
|
|
"Ich erbitte Deine Vergebung, o mein Gott, und erflehe Deine Verzeihung, so wie Du wünschest, daß sich Deine Diener Dir zuwenden. Ich bitte Dich, wasche unsere Sünden hinweg, wie es Deiner Herrschaft entspricht, und vergib mir, meinen Eltern und denen, die nach Deinem Urteil das Heim Deiner Liebe betreten haben, wie es Deiner allüberragenden Herrschaft würdig ist und der Herrlichkeit Deiner himmlischen Macht zukommt.
O mein Gott! Du hast meine Seele ermutigt, demütig zu Dir zu flehen, und nur um Deinetwillen rufe ich zu Dir. Gepriesen und verherrlicht seiest Du! Dir sage ich Dank, daß Du Dich mir offenbartest, und bitte Dich, mir zu vergeben, da ich meiner Pflicht nicht nachkam, Dich zu erkennen, und säumte, auf dem Pfade Deiner Liebe zu wandeln." Der Bab
|
|
|
|
"Ruhm sei Dir, o Herr mein Gott! Ich bitte Dich, vergib mir und denen, die Deinen Glauben fördern. Wahrlich, Du bist der unumschränkte Herr, der Vergeber, der Freigebige. O mein Gott! Laß solche Deiner Diener, die bar Deiner Erkenntnis sind, in Deine Sache gelangen; denn so sie erst von Dir erfahren, werden sie von der Wahrheit des Jüngsten Gerichts Zeugnis ablegen und die Offenbarungen Deiner Großmut nicht länger bestreiten. Sende die Zeichen Deiner Gnade auf sie herab und laß sie, wo immer sie wohnen, großzügig teilhaben an dem, was Du den Frommen unter Deinen Dienern bestimmt hast. Du bist wahrhaft der Höchste Herrscher, der Allgroßmütige, der Wohlwollendste.
O mein Herr! Ergieße zum Zeichen Deiner Gnade, zum Zeugnis Deiner Güte aus Deiner Gegenwart Deine Segnungen und Gaben auf jedes Heim, dessen Bewohner Deinen Glauben angenommen haben. Wahrlich, unübertroffen bist Du als Spender der Verzeihung. Würde Deine Großmut jemandem vorenthalten, wie könnte er dann an Deinem Tage zu Deines Glaubens Jüngern gerechnet werden!
Segne mich, o mein Gott, und jene, die am festgesetzten Tage an Deine Zeichen glauben werden, und die meine Liebe im Herzen tragen - eine Liebe, die Du ihnen eingibst. Wahrlich, Du bist der Herr der Rechtschaffenheit, der Höchsterhabene." Der Bab
|
|
|
|
"Ruhm sei Dir, o Herr mein Gott! Ich bitte Dich, vergib mir und denen, die Deinen Glauben fördern. Wahrlich, Du bist der unumschränkte Herr, der Vergeber, der Freigebige. O mein Gott! Laß solche Deiner Diener, die bar Deiner Erkenntnis sind, in Deine Sache gelangen; denn so sie erst von Dir erfahren, werden sie von der Wahrheit des Jüngsten Gerichts Zeugnis ablegen und die Offenbarungen Deiner Großmut nicht länger bestreiten. Sende die Zeichen Deiner Gnade auf sie herab und laß sie, wo immer sie wohnen, großzügig teilhaben an dem, was Du den Frommen unter Deinen Dienern bestimmt hast. Du bist wahrhaft der Höchste Herrscher, der Allgroßmütige, der Wohlwollendste.
O mein Herr! Ergieße zum Zeichen Deiner Gnade, zum Zeugnis Deiner Güte aus Deiner Gegenwart Deine Segnungen und Gaben auf jedes Heim, dessen Bewohner Deinen Glauben angenommen haben. Wahrlich, unübertroffen bist Du als Spender der Verzeihung. Würde Deine Großmut jemandem vorenthalten, wie könnte er dann an Deinem Tage zu Deines Glaubens Jüngern gerechnet werden!
Segne mich, o mein Gott, und jene, die am festgesetzten Tage an Deine Zeichen glauben werden, und die meine Liebe im Herzen tragen - eine Liebe, die Du ihnen eingibst. Wahrlich, Du bist der Herr der Rechtschaffenheit, der Höchsterhabene." Der Bab
|
|
|