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Ich traeumte, dass ich an einem Wasserlauf entlang ging, ganz in Gedanken, als ploetzlich das Wasser mich rief. Nicht mit gesprochenen Worten, sondern mehr wie ein Gefuehl. Ich ging zum Wasser und spuerte eine Verbundenheit, ein Willkommen. Ich legte mich ins Wasser doch das war so tief, dass ich den Kopf nicht ueber der Wasseroberflaeche halten konnte. Das Wasser schien mich zu beruhigen, und ich legte den Kopf auf den Grund. Sofort merkte ich, dass mir die Atemluft nicht fehlte. Ich laechelte als ich sah, dass das Wasser sanft alles Ueberfluessige wegspuelte. Ohne Panik sah ich meinen Koerper sich aufloesen, bis nur mein Geist blieb. Und der ging mit dem Wasser auf Reisen, spuerte die Freude, wie es ueber die Steine sprang und mal schnell, mal langsamer den Hang hinunterfloss. Der kleine Bach wurde zum Fluss, der Fluss zum Strom, und es gab soviele schoene Plaetze, an denen ich gerne geblieben waere. Aber ich verstand vom Wasser, dass alles gleich sei, das Schoene braucht Wasser und das Haesslich ebenso. Der Fluss teilt sein Wasser mit allen, die seiner beduerfen. In dem Moment, wo ich verstand, dass Wasser Spiel ist und Verantwortung, wo ich bereit war zu teilen, frei und ohne zu verurteilen, merkte ich, dass ich zu Wasser wurde. Fuer einen Augenblick lang war ich alles Wasser, jeder einzelne Tropfen im Regen, in den Zellen, im Ozean. Es war ein herrliches Gefuehl der Zugehoerigkeit, des Angekommenseins, das mich nach diesem Traum nie wieder ganz verlassen ha
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Hallo Antares
Ein sehr schöner, spiritueller Traum, der sich selbst
erkärt.
LG Ellen
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