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Die Zeit in meiner Hand verinnt wie Sand.
Minutenwellen verschimmen im unendlichen Stundenmeer, doch Stunden werden zu Tagen und
Tage zu so viel mehr.
Ich sitz in der Zeitfalle, wie wir im Grunde alle!
Gebe mich der Uhr hin, vergesse den Sinn.
Nichts bleibt wie es ist, die Welt dreht, die Zeit? Vergeht!
Viel zu schnell. Oh Gott viel zu hell! Es blendet mich. Das Grell.
Zeitwende!
Ende.
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