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Wunderschöne Texte und Messages Gabi, danke!
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| Liebe also aktiv und 'nicht' passiv für Dich allein - Liebe ist teilen. Etwas zu teilen lässt Glücksseeligkeit entstehen und somit ein erhöhtes Selbstwertgefühl und man fühlt innere Zufriedenheit. |
Wem das Wort "Liebe" zu abgedroschen ist, der kann es auch durch das Wort "Freude" ersetzen.
"Freue dich also aktiv und 'nicht' passiv für Dich allein - Freude ist teilen. "
Wenn Du anderen Menschen Freude gibst, werden Dir andere Menschen Freude geben. Wer Freude sät, wird Freude ernten. Wer aber die Ernte zum Ziel macht, wird scheitern, weil er unfruchtbare Saat ausbringt.
Das Tun muss mehr Freude machen wie die Aussicht auf den Erfolg des Tuns. Fruchtbarkeit ist die Bereitschaft zu Geben ohne Aussicht auf den Erfolg. Liebe stellt keine Bedingungen. Liebe betreibt keinen Handel. Glückseligkeit ist die geistige Erkenntnis der Fruchtbarkeit des eigenen Tuns.
Bereitschaft ist der Impuls zur Überwindung der Trägheit. Dazu musst Du lernen, Dich selbst zu lieben. Trägheit ist Unzufriedenheit. Ohne Liebe zu sich selbst ist daher keine Nächstenliebe möglich.
"Liebe deinen Nächsten WIE dich selbst."
Gebe der Liebe eine Chance, sich in die zur vollen Blüte zu entfalten.
Wenn deine Liebe ganz aufgeblüht ist,
wird ein helles Licht erscheinen,
plötzlich gehen rings um dich
Tausende von Sonnen auf.
(Kabir)
Gruß
Sieben
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Liebe Freunde
Aus meiner Sicht hat sich der Begriff Menschenrechte oder unantastbare Würde, genau wie Gleichberechtigung usw direkt aus wahrem religiösem Verstehen manifestiert. Religion abzulehnen mit der Begründung, sie sei die Wurzel von vielen Übeln kann öfter als man denkt eine sehr religiöse Einstellung sein. So wissen wir von Bahà’u’llàh, dass es besser ist keine Religion zu haben, als eine die zu Hass und Krieg führt. Was nicht zu Verständnis, Frieden, Brüderlichkeit und Liebe führt, ist keine Religion. Aus dieser Sicht sind die menschlichen Abirrungen anzuprangern und nicht der Wesenskern der Religionen.
Alles Liebe
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Hallo Ihr Lieben!
Ich halte es mit Religionen ebenso wie mit anderen Dingen im Leben. Alles hat hier auf dieser Erde, uwei Seiten - wir leben in einer polaren Ebene des Seins.
Ich als Mensch habe die freie Entscheidung wozu ich was verwende. Sei es Religionen, Waffen oder sonstiges.
Ich persönlich brauche keine Waffe um Leben zu retten, und ich brauche ebenso keine Religion um Gott zu lieben und meinen Glauben zu pflegen.
Allerdings finde ich den Umgang und die Ausrichtung der Bahai Religion sehr schön - soweit ich das bisher beurteilen kann - denn ich habe ebenfalls erst einen kleinen Einblick in diese Religion erhascht.
Die Bahai Anhänger die ich bisher getroffen habe , waren durch wegs sehr lichtvolle Menschen. Spricht für die Sache selbst, wenn sich Menschen dadurch derart liebevoll anfühlen - finde ich.
Herzlichst, Daniela
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Liebe Gaby!
Für mich heisst Nächsteliebe, in sich Mitgefühl zu tragen / zu empfinden / zu entwicklen
für alles was IST.
Das schließt ALLES mit ein und so gesehen natürlich auch sich selbst.
Grüsseli ganz herzliche, Daniela
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Goldene Regeln:
- "Was alles dir zuwider ist, das tue auch nicht anderen an." (Shayast-na-Shayast 13, 29 ), Zoroastrismus
- "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR." (Die Bibel, Leviticus 19, 18 ), Judentum
- "Dass die (menschliche) Natur nur gut ist, wenn sie nicht anderen antut, was ihr nicht selbst bekommt." (Dadistan-i-Dinik 94, 5 ), Zoroastrismus
- "Was immer du deinem Nächsten verübelst, das tue ihm nicht selbst." Pittakos von Mytilene, einer der griechischen Sieben Weisen
- "Verletze nicht andere auf Wegen, die dir selbst als verletzend erschienen." (Udana-Varga 5, 18 ), Buddhismus
- "Tue anderen nicht, was du nicht möchtest, dass sie dir tun." (Analekte 15, 23 ), Konfuzianismus
- "Ein Wort, das als Verhaltensregel für das Leben gelten kann, ist Gegenseitigkeit. Bürde anderen nicht auf, was du selbst nicht erstrebst." (Lehre vom mittleren Weg 13, 3 ), Konfuzianismus
- "Daher übt er (der Weise) keine Gewalt gegen andere, noch heißt er andere so tun." (Acarangasutra 5, 101-102 ), Jainismus
- "Füge anderen nicht Leid durch Taten zu, die dir selber Leid zufügten." Buddhismus
- "Tue anderen nicht an, was dich ärgern würde, wenn andere es dir täten." Sokrates, griechischer Philosoph
- "Soll ich mich andern gegenüber nicht so verhalten, wie ich möchte, dass sie sich mir gegenüber verhalten?" Platon, griechischer Philosoph
- "Man soll sich nicht auf eine Weise gegen andere betragen, die einem selbst zuwider ist. Dies ist der Kern aller Moral. Alles andere entspringt selbstsüchtiger Begierde." (Mahabharata, Anusasana Parva 113, 8; Mencius Vii, A, 4 ), Hinduismus
- "Was du nicht leiden magst, das tue niemandem an." Judentum, Buch Tobit
- "Dies ist die Summe aller Pflicht: Tue anderen nichts, das dir Schmerz verursachte, würde es dir getan." (Mahabharata 5, 1517 ), Hinduismus und Brahmanismus
- "Alles, was ihr für euch von den Menschen erwartet, das tut ihnen auch." (Die Bibel, Matthäus 7, 12 ), Christentum
- "Was dir selbst verhasst ist, das tue nicht deinem Nächsten an. Dies ist das Gesetz, alles andere ist Kommentar." (Talmud, Shabbat 31a ), Judentum
- "Allen Menschen das zu tun, was du wünschest, selbst dir getan zu haben, und anderen das nicht zu tun, was du auch dir selbst nicht tun wolltest." Islam, Mohammed
- "Niemand von euch ist ein Gläubiger, bevor er nicht für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst begehrt." (Hadith), Islam
- "Und wenn du deine Augen auf die Gerechtigkeit wendest, so wähle für deinen Nächsten dasjenige, was du für dich selbst erwählet hast." (Brief an den Sohn des Wolfs 30 ), Bahá'í
- "Wünsche er nicht anderen, was er nicht für sich selbst erwünschet." Bahá'í
entn. aus Wikipedia
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