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@Jackow
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| Es geht hier um ein Gebot von G'tt und dieses hängt dann alleine davon ab, ob man danach leben will oder nicht. |
Was mitnichten zutrifft. Ein Mensch hat es als Gottes Wort verkündet, und offensichtlich wird ohne jegliche Hinterfragung daran geglaubt!
Gruß
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| Zitat: |
Was mitnichten zutrifft. Ein Mensch hat es als Gottes Wort verkündet, und offensichtlich wird ohne jegliche Hinterfragung daran geglaubt!
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Also Positiv,
Natürlich hat er es schon hinterfragt.
Warum musst du so unnützliches Zeug dahinschreiben?
Er hat doch bestimmt schon nachgedacht. Wie soll man es denn sonst schreiben? Der Schreiber hat behauptet, es wären Gottes Worte, und er glaubt halt einfach dran.
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>Der Schreiber hat behauptet, es wären Gottes
>Worte, und er glaubt halt einfach dran.
Eben. Er glaubt halt einfach dran. Das ist aber keine Hinterfragung. Eine Hinterfragung bedeutet "kritische Prüfung", die so weit gehen muss, eine Aussage auch infrage zu stellen (sie also anzuzweifeln).
Warum nennst Du alles "unnützlich", was Du nicht verstehst, Sakon?
PeBu
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Ja. Jakow glaubt offensichtlich darn und muss das aus seiner Sicht dann auch nicht hinterfragen und begründen. Ich fand seine Antwort einfach sehr viel ehrlicher und in der Sache treffender, als der untaugliche Versuch einem offensichtlich nicht rational zu begründenden Verbot, zwanghaft eine Vernunftbegründug zu verleihen.
Ich teile seine zwar Ansicht nicht, aber als persönliche Bergündung reicht sie mir völlig aus.
@sakon,
tja, was gibt es da nicht zu verstehen?
Sagt er was zum Schwein? Ich weiss es nicht.
Zum Glück ist es für mich auch unerheblich.
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Hallo Positiv,
Was ist, wenn er es schon hinterfragt hat, bevor er dran geglaubt hat?
Und später hat er es halt geglaubt
-Etwas verwirrt bin-
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| Sagt er was zum Schwein? Ich weiss es nicht. |
Nein, er erklärte aber somit alle Speisen als -rein- , also essbar.
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