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| Woraus glaubst du, bestehst du? |
Sternenstaub
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Hallo Sannyasin,
In deinem Link (wikipedia) las ich folgendes:
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Vertreter eines Blockuniversums scheinen auf die These verpflichtet, dass alle Ereignisse der Zukunft ebenso unveränderlich wie jene der Vergangenheit sind - einen so genannten ontologischen Determinismus. Der freie Wille wäre demnach insofern eine Fiktion, als keine Alternativen für die Zukunft offenstünden, für welche Wahlfreiheit bestünde.
Zahlreiche klassische Theologen im Judentum, Christentum und Islam lehren, dass Gott außerhalb der Zeit steht und seine Handlungen damit nicht unter unsere Begriffe von früher und später fallen, insbesondere auch nicht der Akt der Weltschöpfung und nicht der Akt seines allumfassenden Wissens oder seiner Vorsehung. Hin und wieder wurde versucht, diese traditionelle Lehre unter Rückgriff auf das moderne Konzept des Blockuniversums zu erklären: Gott nimmt die Welt gesamthaft als Block wahr, wir aber ausgefaltet in Früher und Später. |
Nun Krishna erklärt in der Bhagavad-Gita, das die ewige Zeit eine Seiner Energien ist. Gott untersteht somit nicht der Zeit, sondern die Zeit hat ihren Ursprung in Gott.
In der zeitweiligen materiellen Schöpfung, in der sich Schöpfung-Erhaltung-Vernichtung immer wiederholen, nehmen wir diese Zeit als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wahr.
In der Transzendenz jedoch herrscht ewige Gegenwart, da dort nichts der Vernichtung preisgegeben ist, obschon es eine Abfolge von Tätigkeiten gibt.
In der vedischen Ontologie und Metaphysik wird zwischen 14 Dimensionen im materiellen Universum (Devi-Dham) gesprochen. Jenseits davon existiert die Transzendenz in der nichts der Vernichtung unterworfen ist.
In höheren materiellen Dimensionen läuft aus unserer Sicht die Zeit schier unendlich langsam ab. Umgekehrt läuft aus höheren Dimensionen betrachtet die Zeit auf Erden rasend schnell ab. Aus diesem Grund scheint es aus unserer Sicht im Universum "kein Leben zu geben". Wenn wir den Himmel für 100 Jahre beobachten, entspricht dies in höheren Dimensionen lediglich weniger Augenblicke. Auch sind die höhren Dimensionen feinstofflicher - je höher, je feinstofflicher, je mächtiger.
Dies können wir selbst auf Erden sehen, wo beispielsweise Insekten nur ein sehr kurzes Leben von wenigen Stunden haben. Aus der Sicht dieser Insekten ist es jedoch ein ganzes Leben.
Das was in der modernen Wissenschaft der Teilchenphysik besprochen wird (Materie-Antimaterie) sind lediglich höhere Dimensionen innerhalb des materiellen Universums. Die Transzendenz selbst bleibt jenseits unserer materiellen Sinneswahrnehmung und Gerätschaften unerreichbar = Gott kann man nicht mittels empirischem Weg erkennen/beweisen.
Hier noch ein Link zu vedischer Kosmologie:
http://www.veda.harekrsna.cz/planetarium/index.htm
Die Wissenschaft von Gott die uns Shri Krishna in der Bhagavad-Gita darlegt, wird "avaroha-pantha", der herabsteigende Pfad (von avatara; das was herunter kommt) genannt. Denn nur Gott selbst kann uns erklären wie wir Ihn erreichen können. Wohingegen der empirische Weg der Wissensaneignung aroha-pantha (aufsteigende Pfad) genannt wird.
Jeder ist stolz darauf etwas zu wissen aus seiner eigenen Sicht, jedoch funktioniert dies bei Gott nicht, da Gott unendlich ist. Aus diesem Grund gibt es nur den Weg der beschreibt was man tun muss auf das sich Gott uns offenbart (avaroha Pantha).
Gruss
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| Die Transzendenz selbst bleibt jenseits unserer materiellen Sinneswahrnehmung und Gerätschaften unerreichbar = Gott kann man nicht mittels empirischem Weg erkennen/beweisen. |
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| Als endliche Wesen ist unsere Ansicht immer relativ und unvollständig - aber diese Erkenntnis impliziert nicht, dass alle Ideen und Meinungen gleich wertvoll sind oder der Wahrheit gleichermaßen entbehren. |
http://www.theosophie.de/pdf/62001.pdf
Philosophen aller Zeiten haben ihre Ansichten der Menschheit hinterlassen. Doch jeder Einzelne bringt seine Thesen und findet seine Anhänger, bis der nächste mit anderen Theorien die Menschen begeistert.
Solange wir Menschen selbst nicht wahrnehmen,was an und in dieser Transzendenz erkennbar ist, werden wir immer zweifeln.
Aber vielleicht ist das auch gut so.
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| Es gibt nur ein wahres und legitimes Schlachtfeld: das Denkvermögen des Menschen, wo uns die Dualität unserer Natur unentwegt in dem einzigen rechtmäßigen Krieg, den es gibt, festhält - der Krieg des Gottes in uns gegen das niedere Selbst. |
Gruß
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| Warum glauben wir das alles was wir sehen,fühlen,höhre oder glauben zu sehen währe Gottes werk, wenn doch ich es bin der glaubt es zu spüren.Nehmen wir an Gott seie vollkommen wie können wir denn glauben er hätte die Welt geschaffen die wir sehen.All das Leid der Schmerz,Kummer,Trauer und der Tot sind doch aber nicht vollkommen du aber bist es,jeglicher glaube spielt bei Gott keine rolle. Wer weiß muß nicht glauben
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Leider ist es halt so .... das der Mensch durch evolutionäre Prozesse dazu verdammt ist, über den Sinn seiner Existenz nachdenken zu können.
Begriffen hat es aber leider keiner! Trotzdem meinen unglaublich viele Menschen die Lösung oder eine Antwort gefunden zu haben, getrieben davon nicht ständig auf das neue diverse aufreibende Fragen zu stellen zu müssen.
Die Welt wird einfach mit diesen für uns so phantastischen Konstrukten wie Allah, Gott, Teufel ... usw .... wie sie alle heissen.
Leider aber ist eine einfache Antwort auf ein komplexes Phänomen keine Lösung.
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