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Einfluss Gottes












Hallo positiv,

Zitat:
Zitat:
Die Herdplatte mag faktisch erfassbar sein, die Hitze wohl kaum - sie ist erfahrbar.

Und faktisch vorhanden...

Hier geht es weder um die "Herdplatte" noch um die "Hitze" die von ihr ausgeht, sondern um den Ingenieur der die "Herdplatte" erschuf um damit "Hitze" zu erzeugen.
Die Wissenschaft hat bis heute noch nicht beweisen können das Leben aus Materie entstehen kann (die Herdplatte durch Zufall entstanden ist und zufällig Hitze erzeugt). Und ohne diesen Beweis erbracht zu haben, baut sie all ihre Lehrformeln auf dieser Annahme (Glaube) auf.
Wir können also hier lediglich von einem Glauben sprechen und nicht von Beweis.

Gruss
Jivatma,

DU bist es doch, die hier ständig von "Beweisen", ja, sogar von "Gottesbeweisen" redet...

Die Annahmen der Wissenschaftler sind keine Beweise und kein Glaube, sondern Vermutungen, Hypothesen. Sie sind offen für neue Erkenntnisse und dafür, die bisherigen zu korrigieren, ja, Wissenschaft MUSS offen sein, sonst ist es keine Wissenschaft mehr, sondern Glaube oder gar Fanatismus.

Zum Thema, wie Leben entstanden ist, sagt jeder seriöse Wissenschaftler, dass er es einfach nicht weiss, dass er es offen lassen muss, bis man es irgendwann vielleicht einmal wissen wird (oder auch nicht, dann bleibt diese Frage halt offen).

Aber die religiösen Menschen, die "wissen" immer gleich, die haben immer gleich "Beweise", obwohl ihre "Beweise" nichts anderes sind als bestenfalls auch Vermutungen, oft aber auch irgendwelche Phantasmagorien, die lediglich entstehen, weil man meint, etwas, das man (noch) nicht erklären und/oder beweisen kann, damit erklären zu müssen.

Mich stört keineswegs, dass religiöse Menschen anderes als unsereins denken und glauben. Mich stört aber sehr, dass sie ihren Glauben unseriöserweiser für "Beweise" halten, die dann möglicherweise auch noch "logisch unumstösslich" sind...

Gruss

PeBu
@jivatma
Das Beispiel mit der Herdplatte kam von dir, wenn ich Dich daran erinner darf! Aber in diesem Zusammenhang eine andere Frage an Dich: Kaum ein Posting Deinerseits hat nicht einen Inhalt der folgendermaßen beginnt: "Die Veden sagen..." (sinngemäßt, Deine Variationen eingeschlossen). Ich habe nichts gegen Deine Veden, aber ich habe den Verdacht, dass Du dich krampfhaft an deren Schriften festhälst und diese auch als Argument einsetzt. Für mein Empfinden schon fast missionsmäßig! Oder brauchst Du "Deine" Veden, um Deine Argumente zu untermauern? - Sorry, aber wenn du damit beginnst, verderehe ich schon meine Augen, nach dem Motto: "Nicht schon wieder..." - Hat dieser Mensch keine andere Basis, als sich nur auf "seine" Veden zu berufen?

Denke mal drüber nach!

Liebe Grüße!
Zitat:
Die Wissenschaft hat bis heute noch nicht beweisen können das Leben aus Materie entstehen kann

Schon 1952 hat der Chemiker Stanley Miller nachgewiesen, dass aus Ammoniak, Methan und Wasserstoff Glyzin entstehen kann.
Glyzin ist eine Aminosäure, und Aminosäuren sind die Grundbausteine von Proteinen, jenen Eiweißen, aus denen alles Leben besteht.
Und man kann auch künstlich Ribozyme, also RNS-Moleküle herstellen, die nicht nur die Erbinformation für Proteine speichern, sondern auch als Enzym wirksam werden und biochemische Reaktionen lenken können.

Im Gegensatz zu den Veden, die schon alles wissen scheinen, muss sich die Naturwissenschaft noch mühsam an ihre Erkenntnisse heranarbeiten. Deren Arbeiten lassen sich auch gegebnenfalls falsifizieren und dann verwerfen.
Und ja, auch Naturwissenschaftkler können sich irren. Das ist wohl niemandem mehr bewusst, als den Menschen die solche Forschung betreiben selbst.
Aber solche Menschen haben uns unter anderem dahingebracht, dass wir hier heute am Rechner sitzen und kommunizieren können.
Einen vergleichbaren Beitrag aus den Veden habe ich noch nicht erkennen können.

Zitat:
der Ursprung allen Ursprungs und die Ursache aller Ursachen.

Nichtssagende Allgemeinplätze.Viel Reden und doch nichts sagen, dass erscheint mir vorliegend das vedische Prinzip.
@nekilotte,
vielen Dank! Ersparst mir eine Menge Worte zu schreiben!

Diese Veden mögen in Ihrer Zeit eine Mene geleistet haben, von dem wir auch heute profitieren können, aber sie sind mit sicherheit nicht das alleinseligmachende, wie sich von besagter Autorin dargestellt werden. Dieser Absolutismus geht mir mächtig auf den Senkel, als ob sie letztendlich für alles die Geburtsstunde seien. Der Geruch von Fanatismus steckt mir da wieder mal in der Nase!

Gruß
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