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| dass es nicht den Gott gibt, den Schöpfer der Welt, des Menschen, der uns erlösen kann und zu dem wir zurückkehren. |
Das bin ich auch nicht hab ich aber auch nie behauptet
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| Welche Konsequenz hast du daraus gezogen? Ich hab mit ihm nicht viel am Hut, bete nicht, gehöre keiner monotheistischen Religion an, wir verstehen uns aber ganz gut.
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Hallo, Light, Leer und Positiv,
für mich ist "Wissen" die Summe aus Daten und Informationen, die man sammeln, belegen und miteinander in Bezug bringen kann.
Aus diesem Wissens-Begriff heraus leitet sich auch "Wissenschaft" ab.
In diesem "Wissens-Sinn" kann über Gott keine Aussage gemacht werden, da es keine BELEGBAREN Daten und Informationen gibt, sondern nur subjektive Erfahrungen.
Also muss es eine andere Form von "Wissen" geben, die hier gemeint ist.
Vielleicht sollte man sich erst einmal über den Begriff Wissen einigen. MEINEN Wissenbegriff habe ich oben vorgestellt.
Liebe Grüsse und gute Nacht
PeBu
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| Ich glaube wir sprachen von Wissen im Sinne von subjektiven Erfahrungen.
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Genau, oder, um es zu konkretisieren:
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| Wissen ist wahre, gerechtfertigte Meinung |
Definition Wissen Wiki
In diesem Fall bin ich der Meinung, dass es der Wahrheit entspricht, dass es Gott gibt (wahre Meinung) und ich rechtfertige dieses Wissen aufgrund meiner subjektiv gemachten Erfahrung.
Im Prinzip läuft es darauf hinaus, dass auch Wissen und Wahrheit durchaus sehr subjektiv sein können (nicht zwangsläufig müssen)
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es Liebe gibt. Liebe ist für mich gleichbedeutend mit Gott (in Ermangelung besserer Asudrücke und denen der Menschen angepasst)
aber ich frinde, auch das geht:
| Zitat: |
für mich ist "Wissen" die Summe aus Daten und Informationen, die man sammeln, belegen und miteinander in Bezug bringen kann.
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Daten und Informationen können auch subjektiv sein meine ich. Mein Hirn sammelt Daten und Informationen üder das, was wir Gott nennen (indem ich Bücher z.B. auch die Bibel) lese, sammelt diese, kann sie teilweise belegen und miteinander in Bezug bringen.
Ich sehe da für mich kein Problem.
Allerdings, wie bereits gesagt, bleibt es eine sehr subjektive Meinung und Erfahrung.
Jemand, der nicht an Gott glaubt wird Daten und Informationen sammeln, die ihn in eben dieser Meinung bestärken und davon gibt es mindestens genausoviele.
Leer, Du fragst, was ich mit meiner Gotteserfahrung (Erfahrungen, denn es waren mehrere und ich kann jederzeit Gott erleben - das ist so simpel, wenn man erst einmal den Dreh raus hat) anstelle?
Ich LEBE
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