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| Wenn du so überzeugt bist das Gott nicht existiert, dann beweise es mir doch. |
Keineswegs. Wer eine Existenz-Aussage macht, der hat zu beweisen, dass sie stimmt, und nicht derjenige, der sie anzweifelt.
Aber davon abgesehen: Das erlebe ich oft bei Gläubigen: Wenn sie nicht mehr weiter wissen, fordern sie einen Beweis, dass Gott (oder die Reinkarnation oder was weiss ich) nicht existiert, und glauben dadurch, dass Gott (etc.) bewiesen sei. Aber das ist ein Denkfehler: Dass ein Atheist die Nicht-Existenz Gottes nicht beweisen kann, bedeutet keineswegs, dass Gottes Existenz damit bewiesen ist. Nicht beweisen zu können, dass es goldfarbene neunäugige und sechzehnfüssige Einhörner nicht gibt, bedeutet keineswegs, dass sie irgendjemandem demnächst über den Weg laufen werden...
Diese Fragen sind GLAUBENSSACHEN, nicht mehr und nicht weniger. Und wer anderes behauptet, ist schlicht und ergreifend unseriös.
PeBu
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@jivatma,
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Wenn du so überzeugt bist das Gott nicht existiert, dann beweise es mir doch.
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Beweisbelastet ist derjenige, der behauptet, dass etwas existiert.
Es wäre aber toll wenn du mir sagen könntest, wie man eine Nichttatsache beweist.
Das würde mir bei zukünftigen Beweisanträgen in dieser Richtung echt helfen.
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| Voraussetzung ist natürlich, das man über ein klein bisschen Intelligenz verfügt. |
Zum Glauben braucht man Intelligenz? Ich kenne da reichlich Gegenbeispiele. Da ich nicht glaube, kann ich das aber nicht aus eigener Anschauung beurteilen.
Deine Beweisführung besteht doch in:
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| Die Veden erklären.. |
Überzeugt mich jetzt nicht so sehr.
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@jivatma
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Wenn du so überzeugt bist das Gott nicht existiert, dann beweise es mir doch.
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Langsam wird es wirklich pervers! Wenn ich also behaupte, dass und das gibt es, und jemand anderes hält dagegen, dass es das nicht gibt, dann hat dieser andere zu beweisen, dass er Recht hat....
Auf welcher Wolke schwebst Du?
Gruß
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| Keineswegs. Wer eine Existenz-Aussage macht, der hat zu beweisen, dass sie stimmt, und nicht derjenige, der sie anzweifelt. |
Und wer bestimmt das?
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| Aber davon abgesehen: Das erlebe ich oft bei Gläubigen: Wenn sie nicht mehr weiter wissen, fordern sie einen Beweis, dass Gott (oder die Reinkarnation oder was weiss ich) nicht existiert |
Wer sagt, dass sie dann nichtmehr weiter wissen?,
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| und glauben dadurch, dass Gott (etc.) bewiesen sei |
Woher willst du wissen, ob das jeder Gläubige denkt?.
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| Aber das ist ein Denkfehler: Dass ein Atheist die Nicht-Existenz Gottes nicht beweisen kann, bedeutet keineswegs, dass Gottes Existenz damit bewiesen ist. |
Behauptet auch keiner, - deine Sätze sind unnötig
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Diese Fragen sind GLAUBENSSACHEN, nicht mehr und nicht weniger. Und wer anderes behauptet, ist schlicht und ergreifend unseriös.
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Ja, das weiss doch jeder, dass das Glaubenssachen sind. Auch unnötig.
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Und wer bestimmt das?
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Ein allgemeingültiger Grundsatz.
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| Wer sagt, dass sie dann nichtmehr weiter wissen?, |
Weil man sich ansonsten, eine solche unsinnige Aufforderung schenken würde.
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| Woher willst du wissen, ob das jeder Gläubige denkt?. |
Das hat PeBu mitnichten behauptet.
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Behauptet auch keiner, - deine Sätze sind unnötig
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Falsch. Dies Implikation hat jivatma sehr wohl aufgestellt.
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| Ja, das weiss doch jeder, dass das Glaubenssachen sind. Auch unnötig. |
Wieder falsch. Auch diese Behauptung ist aufgestellt worden.
Immer schön den Kontext und den Adressaten beachten.
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