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Sakina
@Tobias
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| Da ich leider kein Wort Französisch kann, kann ich leider zu Gobineaus Werken und Aufzeichnungen nicht sagen. Deswegen kann ich leider auch die Übersetzung des Persischen Bayán von Nicolas nicht lesen. |
http://www.google.de/language_tools?hl=de
Aufrufen Französisch -Deutsch einstellen
Text einfügen übersetzen lassen
Das Ergebniss ist zwar ziemlich Primitiv aber der Sinn kommt noch an.
mffffgggg gnostik
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b) Beinhaltet der Kitab-i Aqdas
b1) nur Baha'ullah's aussagen
oder
b2) sind da auch solche von Bab drin? |
Das Kitáb-i-Aqdas ist vollständig von Bahá'u'lláh, spätestens mit Seiner Offenbarung ist das weltliche Gesetz des Bayán völlig aufgehoben. Bahá'u'lláh zitiert den Báb, insbesonders den Bayán jedoch an einigen Stellen bzw. nimmt auf Ihn Bezug.
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| Wenn nur b1, dann wo kann ich die Aussagen von bab finden und wer verwaltet diese. |
Leider sind viele der Werke des Bábs vernichtet worden und vom Rest ist bis jetzt nur wenig übersetzt worden. Eine Zusammenstellung findest du hier:
http://recherche.bahai-studien.de/i.....+aus+Seinen+Schriften.txt (Deutsch)
http://reference.bahai.org/en/t/tb/SWB/ (Englisch)
http://reference.bahai.org/fa/t/tb/ (Persisch, da gibt es mehr, aber nicht online)
http://reference.bahai.org/ar/t/tb/ (Arabisch, auch hier gibt es mehr, aber nicht online)
Die Originalschriften vom Báb welche die Bahai besitzen sind im Bahai-Weltzentrum in Haifa. Was aus dem Schrifttum vom Báb geworden ist, welches die Azali besaßen, stahlen oder welches ihnen Bahá'u'lláh zusendete ist, zumindest mir, nicht bekannt.
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| c) Nun Prophetentum heisst nicht unbedingt eine neue "Religion" festzulegen. |
Richtig, Bahai kennen Manifestationen Gottes und von diesen abhängige Propheten. Manifestationen Gottes stiften neue Religion(sgemeinschaften), abhängige Propheten erweitern nur die Offenbarung der Manifestation, reformieren die Gemeinde etc.
Jesus ist z.B. eine Manifestation Gottes, Johannes der Offenbarer dagegen ein abhängiger Prophet. Moses ist eine Manifestation Gottes, die "kleinen jüdischen Propheten" dagegen abhängige Propheten.
Im Islam gab es keine abhängigen Propheten, Mohammed sagte ja er sei das Siegel der Propheten, dafür gab es ja die (schiitischen) Imame. (Und nein, da sind nicht die heutigen Mullas im Iran und auch keine normalen Vorbeter.)
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Ich habe den Eindruck, dass ich es nicht verstehe, weil es mir ungenügend klar überbracht wird.
Báb der Vorläufer (wie Johannes der Täufer)
Bahá'u'lláh die Manifestation Gottes (wie Jesus) |
Der Vergleich wird oft gebracht, er ist in sofern nicht ganz zutreffend, da der Báb zwar der Vorläufer und Herold Bahá'u'lláhs war, aber anders als Johannes der Täufer eine Manifestation Gottes und kein abhängiger Prophet.
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| Nein. Überhaupt nicht einfach! Denn ich gehe allem auf den Grund und versuche auch darüber hinaus zu denken. |
Wenn man damit aufgewachsen ist schon.
Bin ich aber auch nicht.
Liebe Grüße, Tobias
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Ok böse Gnostik,
ja Menschen, die zum Betteln gezwungen werden sind alle verächtlich und Bosse, die 300 Mil verprasseln sind alle wunderbar...sag mal für wie blöd hälst du die Mitglieder in diesem Forum?
Nochmal: es geht einzig und allein, um FREIWILLIGES BETTELN und Müßiggang...hab ich das nicht deutlich erwähnt?
Zu dem Punkt Wirtschaftsbosse: Lies nochmal die zwei Zitate und versuche einen Zusammenhang zu finden? Siehst du die Diskrepanz zwischen den Reichen, die immer reicher werden und die Armen, die immer Ärmer werden?
Abdul-Baha sagt:
"Die Ordnung der menschlichen Verhältnisse muss so sein, dass die Armut verschwindet, dass jeder weitmöglichst seinem Rang und seiner Stellung entsprechend an Behaglichkeit und Wohlergehen beteiligt ist.
Wir sehen unter uns einerseits Menschen, die mit Reichtümern überhäuft sind, und andererseits jene Unglücklichen, die mittellos verhungern, jene, die eine Anzahl stattlicher Schlösser besitzen, und jene anderen, die nicht wissen, wo sie ihr Haupt hinlegen sollen."
"Die Sachlage ist verkehrt und muss geändert werden, doch muss die Heilung sorgfältig erfolgen. Sie ist nicht dadurch zu erreichen, dass man völlige Gleichheit unter den Menschen herstellt.
Gleichheit ist ein Hirngespinst. Sie ist völlig undurchführbar. Selbst wenn sich Gleichheit schaffen ließe, vermöchte sie nicht zu bestehen, und wenn ihr Fortbestand möglich wäre so würde dadurch die ganze Ordnung der Welt vernichtet werden. Das Gesetz der Ordnung muss immer in der Menschenwelt walten. So hat es der Himmel, als er den Menschen erschuf, verordnet ... Die Menschheit braucht, wie in einem großen Heer, einen General, Hauptleute, Unteroffìziere in verschiedenen Rängen, und Soldaten, jeden mit seinem eigenen Pflichtenkreis. Ränge sind zur Sicherung einer geregelten Ordnung durchaus nötig. Ein Heer vermag nicht nur aus Generälen oder Hauptleuten, oder nur aus Soldaten ohne Vorgesetzte zu bestehen ..."
ok und wo nimmst du heraus, dass das was die Wirtschaftsbosse durch die jüngste Bankenkrise bewirkt haben (sie wollten nämlich schnellstmöglich mehr Rendite und haben das hohe Risiko und das Zusammenbrechen in Kauf genommen = Gier) gut nach den Bahá'i Schriften ist?
lieber gnostik, ich mag dich und bin unglaublich dankbar für konstruktive Kritik, aber ich glaube nicht so recht daran, dass das dein Ziel ist! Hoffentlich irre ich mich!
Zu dem Punkt Wirtschaftsbosse: Ich hab Betriebswirtschaft an der Goethe Uni studiert und in mehreren großen Unternehmen und Unternehmensberatungen Praktikum gemacht. Ich hab immer behauptet, dass Moral und verantwortungsbewusstes Handeln zu den Leitprinzipien unternehmerischer Tätigkeit zählen müssen. Dafür wurde ich ausgelacht und man wollte mir klar machen, dass das Ellbogenprinzip den Aufstieg in der Wirtschaft bedeutet. Das Ergebnis wird immer deutlicher, wenn man sieht wie oft Unternehmen Rekordumsätze machen und im gleichen Atemzug tausende Mitarbeiter entlassen, damit einzelne Führungsgremien weitere Rekordrenditen erwirtschaften. Dass einzelne Manager große Banken und damit etliche Summen verprassen, zeigt die große Schwäche in der "Ersatzreligion" Marktwirtschaft. Ohne moralisches Bewusstsein ist das System in meinen Augen nicht lange aufrechtzuerhalten. Mittlerweile denken das auch die Manager, die anfangs anderer Meinung waren und auch die Gesellschaft hat ein tiefes Gespür für diese Ungerechtigkeit.
Zuerst muss immer der Mensch als höchstes Gut unserer Gesellschaft im Vordergrund stehen und nicht der Mensch als austauschbare Ressource.
Aber das ist vielleicht ein wenig Exkurs.
Greets Hitman
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Sakina
@Hitman
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| Nochmal: es geht einzig und allein, um FREIWILLIGES BETTELN und Müßiggang...hab ich das nicht deutlich erwähnt? |
So steht es aber nicht im Text.
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| Vergeudet eure Stunden nicht in Faulheit und Müßiggang, sondern tut, was euch und anderen nützt. So ist es befohlen auf dieser Tafel, von deren Horizont die Sonne der Weisheit und der Rede scheint. Am verächtlichsten in den Augen Gottes ist, wer dasitzt und bettelt. |
http://recherche.bahai-studien.de/i.....haullah/Kitab-i-Aqdas.txt
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162.
"Betteln ist verboten, und es ist verboten, dem Bettler zu geben." (#147)
In einem Brief erläutert Abdu'l-Bahá die Bedeutung dieses Verses: "Betteln ist verboten, und es ist ebenfalls verboten, denen Almosen zu geben, die das Betteln zu ihrem Beruf machen." Im selben Brief heißt es: "Das Ziel ist, die Bettelei völlig zu beseitigen. So jemand nicht in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, wenn er in Armut geraten oder hilflos ist, obliegt es den Reichen und den Bevollmächtigten, ihm monatliche Unterhaltsleistungen zu gewähren ... Mit `Bevollmächtigten` sind die Repräsentanten des Volkes gemeint, das heißt die Mitglieder des Hauses der Gerechtigkeit." Das Verbot, Bettlern Almosen zu geben, hindert den einzelnen und Geistige Räte nicht, Arme und Bedürftige finanziell zu unterstützen oder ihnen die Möglichkeit zu geben, sich Fertigkeiten zum selbständigen Erwerb ihres Lebensunterhalts anzueignen (siehe Erläuterungen 56). |
Jedenfalls habe ich keine Relativierung von "verächtlichsten in den Augen Gottes" gefunden.
@Tobias
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| Was ist bitte eigentlich das Problem mit der Stelle?Da wird einfach nur systematische Faulheit abgelehnt. Unfreiwillige Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Behinderungen sind dort nicht gemeint, war eigentlich sogar aus de Wortlaut hervorgeht, wenn man den gesamten Vers liest. |
Also nochmal Am verächtlichsten in den Augen Gottes ist, wer dasitzt und bettelt.
Wenn du damit kein Problem hast mußt du darauf nicht mehr antworten,
jedenfalls habe ich eins.
und durch deine Interpretation ist es bis jetzt nicht verschwunden.
Das Ziel ist die Bettelei völlig zu beseitigen
Vieleicht solltest doch nochmal unter dem Sichwort Arbeitshäuser nachlesen.
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Erstens dass diese Stelle unecht ist.
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woher weißt du das
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57.
FRAGE: zu Unterschieden bei manchen offenbarten Versen:
ANTWORT: Viele Tafeln wurden offenbart und in ihrer ursprünglichen Form verschickt, ohne durchgesehen und überprüft worden zu sein. Später las man sie auf Geheiß in der Heiligen Gegenwart erneut vor und brachte sie in Übereinstimmung mit den grammatikalischen Regeln des Volkes, um Kritteleien von Gegnern der Sache Gottes vorzubeugen. Ein weiterer Grund für dieses Vorgehen liegt darin, daß der neue Stil, den der Vorläufer - mögen die Seelen aller außer Ihm um Seinetwillen geopfert werden - entwickelt hatte, beträchtlich von den Grammatikregeln abwich. Die heiligen Verse wurden deshalb danach in einem Stil offenbart, der zum Zweck des leichteren Verständnisses und der Ausdrucksgenauigkeit größtenteils dem gegenwärtigen Sprachgebrauch entspricht. |
kann ich dazu nur sagen.
Das erstmal zu den Verächtlichsten in den Augen Gottes.
zu anderen Punkten "konstruktive?" Kritik ein andermal.
mfffffgggg gnostik
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| So steht es aber nicht im Text. |
Richtig, Bahá'u'lláh verbietet den Bahai zu betteln oder einem Bettler zugeben, stattdessen finden sich in seiner Offenbarung Sicherungsysteme um dies zu vermeiden und die Aufforderung armen Menschen zu helfen, aber eben nicht indem man ihnen einfach Geld gibt. Ebenso sollen arme Menschen nicht einfach darauf warten, dass ihnen was gegeben wird.
Hinzu kommt, dass beim Betteln, im Gegensatz zu einer Sozialhilfe, der Mensch sich auch noch vor anderen Menschen erniedrigen muss. Alle Menschen sind aber Wesen vom gleichen Rang.
Wie gesagt, wenn du den gesamten Vers liest, dann liest du auch um was es geht...
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| Jedenfalls habe ich keine Relativierung von "verächtlichsten in den Augen Gottes" gefunden. |
Ja, ist betteln jetzt so eine schöne Aktivität für den Menschen? Es ist Müßiggang kombiniert mit Nutzlosigkeit und Erniedrigung. Auch in der BRD wird versucht dieses Phänomen zu bekämpfen, z.B. durch Sozialleistungen, Bahnhofsmissionen etc.
Gott schenkt den Menschen das Leben und einen Aufenthalt in dieser Welt, warum sollte er nicht zornig sein, wenn dies verschleudert wird?
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Also nochmal Am verächtlichsten in den Augen Gottes ist, wer dasitzt und bettelt.
Wenn du damit kein Problem hast mußt du darauf nicht mehr antworten,
jedenfalls habe ich eins.
und durch deine Interpretation ist es bis jetzt nicht verschwunden.
Das Ziel ist die Bettelei völlig zu beseitigen
Vieleicht solltest doch nochmal unter dem Sichwort Arbeitshäuser nachlesen. |
Vielleicht solltest du auch, mit Verlaub, langsam mal etwas runterkommen. Du wiederholst immer nur deine abstrusen Thesen, welche nichts mit dem Text zutun haben und auch von KEINEM Bahai verfolgt werden. Zwangsarbeit und Sklaverei sind in der Bahai-Religion verboten.
Wisset, daß die Armen das Pfand Gottes in euerer Mitte sind. Seid achtsam, daß ihr Sein Pfand nicht veruntreut, daß ihr nicht ungerecht an ihnen handelt und auf den Wegen der Treulosen wandelt. Ihr werdet ganz gewiß über Sein Pfand zur Rechenschaft gezogen werden an dem Tage, da die Waage der Gerechtigkeit aufgestellt ist, dem Tage, da jedem nach Gebühr vergolten wird, da die Taten aller Menschen, ob reich oder arm, gewogen werden. (Bahá'u'lláh, Ährenlese 118:5)
O Menschenkinder! Wißt ihr, warum Wir euch alle aus dem gleichen Staub erschufen? Damit sich keiner über den anderen erhebe. Bedenket allzeit in eurem Herzen, wie ihr erschaffen seid. Da Wir euch alle aus dem gleichen Stoff erschufen, ziemt es euch, wie eine Seele zu sein, auf selbem Fuße zu wandeln, in gleicher Weise zu essen und im selben Lande zu wohnen, auf daß aus eurem innersten Wesen durch eure Werke die Zeichen der Einheit und das Wesen der Loslösung offenbar werden. Solches rate Ich euch, o Scharen des Lichts. Achtet wohl auf diesen Rat, damit ihr die heiligen Früchte vom Baume wundersamer Herrlichkeit erlanget. (Bahá'u'lláh, Verborgene Worte)
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| woher weißt du das |
In Haifa kannst du das Original einsehen, eine Abschrift davon in schönem, heute geschriebenen Arabisch kannst du gern bestellen. Wieso sollte jemand diese Stelle einfügen?
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| kann ich dazu nur sagen. |
Was hat das damit zutun? Da geht es um Tafeln (bzw. um Textstellen, welche in mehreren Tafeln vorkommen, aber abgewandelt) nicht um das Kitáb-i-Aqdas, oft sogar nur an einzelne Gläubige und der Grund steht auch da.
Viele der Tafel hat Bahá'u'lláh nur diktiert und dann eben, wie dort steht, später das Aufgeschriebene überprüft. Beim Kitáb-i-Aqdas ist dem nicht der Fall.
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