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| Wie "üblich" werde ich wieder einiges aus dem Zusammenhang reißen und verzerrt darstellen. |
Wow präzise Vorhersage, aber dennoch ohne Worte...nahezu jeder Vers aus dem Zusammenhang gerissen...
Fairerweise muss ich sagen, dass ich es auch nicht verstehe, warum Männer keine langen Haare haben sollten (ich hab auch einige männliche Bahá'i mit langen Haaren gesehen). Jedoch ist das so oberflächlich im Gegensatz zu den anderen Geboten, die mir absolut einleuchten. Ich weiß auch aus Geschichten im Neuen Testament, wo vielen Gläubigen am Anfang nicht alles klar war, was Jesus verkündete. Erst im Zeitablauf wurde es nach und nach klar.
@Gabriele: wenn jeder glaubt dass seine Religion die richtige ist und alle anderen Falsch sind...was glaubst du ist da der Richtige Weg? Hat Gott tatsächliche einige Menschen mehr lieb als andere und gibt ihnen die Wahrheit?
I dont think so
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Hallo ihr Lieben,
Naja ich finde es auch nicht sinnvoll eine lange Unterhaltung mit jemanden zu führen, dessen Ziel es ist
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Wenn das nicht bei euch ankommt
dann werde ich diese Art "Feldzug" noch ein bischen weiter betreiben.
und wenn das so weitergeht dann macht es vielleicht sogar mir Spaß. |
Deren Sinn ist es nicht zu verstehen, wie die Geboten vom Religionsstifter bzw. von Gott (wenn man annimt das die Bahai-Religion richtig ist) zu verstehen sind, sondern einfach ich zitiere
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| Wie "üblich" werde ich wieder einiges aus dem Zusammenhang reißen und verzerrt darstellen. |
als Ziel hat.
Das erkennt man zum Beispiel schon daran, dass er einiges gerne weglässt damit sein Kritik nicht in Widerspruch gerät.
Er pickt sich nur
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| In Gegenden, wo die Tage und Nächte lang werden, sind die Gebetszeiten durch Uhren und andere den Gang der Stunden anzeigende Instrumente zu bestimmen. |
vom diesen kompletten Absatz
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| Wir haben euch geboten, vom Reifealter an zu beten und zu fasten. Dies ist von Gott, eurem Herrn und dem Herrn eurer Väter, befohlen. Als Gnade aus Seiner Gegenwart hat Er jene ausgenommen, die durch Krankheit oder Alter geschwächt sind Er ist der Vergebende, der Großmütige. Gott stellt euch frei, euch auf jeder Fläche niederzuwerfen, die rein ist. In dieser Hinsicht haben Wir die Beschränkung aufgehoben, die im Buche verzeichnet war. Gott hat fürwahr Wissen von dem, was ihr nicht kennt. Wer für die Waschung kein Wasser findet, spreche fünfmal die Worte: "Im Namen Gottes, des Reinsten, des Reinsten"; dann verrichte er sein Gebet. Dies gebietet der Herr aller Welten. In Gegenden, wo die Tage und Nächte lang werden, sind die Gebetszeiten durch Uhren und andere den Gang der Stunden anzeigende Instrumente zu bestimmen. Er ist wahrlich der Erklärende, der Weise.¹ |
Ignoriert, überliest bzw. lässt absichtlich
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| Wer für die Waschung kein Wasser findet, spreche fünfmal die Worte: "Im Namen Gottes, des Reinsten, des Reinsten"; dann verrichte er sein Gebet. |
Damit sein Vorwurf
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| Wer gerade von einer Schlammlawine überrollt wird oder wer nach einem Autounfall im Straßengraben liegt braucht sich keine Hoffnung auf Gottes Hilfe zu machen den er hatt ja Schmutzige Kleider an. |
nicht widersprüchlich erscheint.
Denn hätte er diesen Teilabschnitt beachtet, dann würde er sehen, dass Menschen die sich nicht Waschen können (dafür braucht man Wasser), selbst beim Pflichtgebet nur fünfmal die Worte "Im Namen Gottes, des Reinsten, des Reinsten" sprechen müssen, also dreckige Menschen.
Hätte er vielmehr den Vers den er kritisiert so verstanden, dass die Gebete von Menschen nicht erhöht werden, die dreckig sind und im Stande wären sich zu waschen würden beide Abschnitte widerspruchsfrei sein. Hätte er wirklich nach der Wahrheit gesucht statt sein jetzigen Ziel zu verfolgen, hätte er auch das sehr leicht verstehen können. Außerdem würde es auch zu den Grundprinzipien "Wahre Religion und wahre Wissenschaft stehen im Einklang miteinander. Beide sind in gleicher Weise für die Entwicklung des Menschen notwendig..." verstoßen weil es gegen jede Vernuft wäre.
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Deshalb lohnt es sich nicht mit so einer Absicht mit solchen Leute zu diskutieren. Dazu gibs auch ein schönen Vers von Hazatre Baha'u'llah:
Die Weisen sind,
die nicht reden, ehe sie Gehör finden,
gleich wie
der Mundschenk seinen Kelch nicht reicht, ehe er einen Dürstenden trifft, und
der Liebende nicht aus tiefster Seele ruft, ehe er des Geliebten Schönheit schaut.
So säe die Saat der Weisheit und Erkenntnis
in des Herzens reine Erde und halte sie verborgen,
bis die Hyazinthen göttlicher Weisheit aus dem Herzen aufsprießen
und nicht aus Schlamm und Lehm.
Deshalb egal ob über Bahai, andere Religionen, politische Themen oder Ideologien, werden solche Gespräche auch zu nichts führen eher man nicht ehrlich versucht sein Bestes zu geben um das Thema zu verstehen. Deshalb werde ich mich auch jetzt mich auch nur bei Diskussionen beteiligen, wo Menschen nicht offen solche Absichten pflegen, sondern versuchen mit besten Willen zu verstehen, was der Verfasser meint. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie anderer Meinung als ich sind. Das kommt völlig selbstverständlich vor und dadurch erweitert man auch sein Horizont.
Viele Grüße
Sam
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| Fairerweise muss ich sagen, dass ich es auch nicht verstehe, warum Männer keine langen Haare haben sollten (ich hab auch einige männliche Bahá'i mit langen Haaren gesehen). |
Davon steht da ja kein Wort.
Rasiert euch nicht das Haupt. Gott hat es mit Haar geziert, und hierin liegen Zeichen vom Herrn der Schöpfung für jene, die über die Forderungen der Natur nachdenken. Er ist wahrlich der Gott der Kraft und der Weisheit. Das Haar darf jedoch nicht über das Ohrläppchen reichen. So ist es geboten von Ihm, dem Herrn aller Welten. (Bahá'u'lláh, Kitáb-i-Aqdas 44)
Eine genaue Klarstellung dieses Verses wird durch das Universale Haus der Gerechtigkeit erfolgen. Shoghi Effendi stellte klar, dass die Reglung mit den Ohrläppchen für Frauen nicht gilt, das mit dem Rasieren aber schon.
Über die Ohrläppchen reichen verstehe ich so, dass die Haare eben nicht über die Ohren hängen dürfen, wenn sie entsprechend lang wären, dann muss man sie hinter die Ohren streichen. Jeder Mann der lange Haare hat und halbwegs gepflegt aussieht macht das ja auch so.
Als Beispiel und Vorbild sei hier mal ein Bild des jungen Abdu'l-Bahá gezeigt:
Und noch einmal als alter Mann:
Liebe Grüße, Tobias
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@Tobias
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| Rasiert euch nicht das Haupt. Gott hat es mit Haar geziert, und hierin liegen Zeichen vom Herrn der Schöpfung für jene, die über die Forderungen der Natur nachdenken. Er ist wahrlich der Gott der Kraft und der Weisheit. Das Haar darf jedoch nicht über das Ohrläppchen reichen. So ist es geboten von Ihm, dem Herrn aller Welten. (Bahá'u'lláh, Kitáb-i-Aqdas 44) |
Vielleicht bedeutet es das:
Rasiert euch nicht das Haupt kahl.
Im Zoroastrischen Glauben ist der Kahlgeschorene Kopf etwas beschämendes.
Bedeutet Kraftlosigkeit und noch mehr ...
Gruss
Nasruddin
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