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Heya Leute, ich glaub die Unterhaltung verläuft in Ufern, die wir vielleicht vermeiden sollten.
@Nasruddin: Japp du hast recht, das ist ein wesentlicher Kern des Glaubens. Ich zitiere mal ein Buch:
Bahá'u'lláh erklärte offen und wiederholt, daß Er der lang erwartete Erzieher und Lehrer aller Völker sei, der Vermittler wunderbarer Gnade, die über alle früheren Ausgießungen hinausreiche. In ihr würden alle früheren Religionsformen münden wie Flüsse in das Weltmeer. Er legte den Grund zu einem festen Fundament der Einheit in der ganzen Welt und zur Errichtung jenes herrlichen Zeitalters des Friedens auf Erden, des Wohlgefallens unter den Menschen, von dem die Offenbarer gekündet und die Dichter gesungen haben.
Suchen nach Wahrheit, Einheit der Menschheit, Einheit der Religionen, der Rassen, der Völker, des Ostens und des Westens, Aussöhnung von Religion und Wissenschaft, Ablegen von Vorurteilen und Aberglauben, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Aufrichtung von Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit, Einsetzung eines höchsten übernationalen Gerichtshofs, Einführung einer Welthilfssprache, verbindlicher Erwerb von Wissen - diese und viele andere Lehren gleich diesen wurden durch die Feder von Bahá'u'lláh während der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts in unzähligen Büchern und Sendschreiben, von denen verschiedene an die Könige und Herrscher der Welt gerichtet waren, geoffenbart.
Ich habe für mich alles genaustens geprüft, geschichtlich verglichen (über die Wirtschaftsentwicklungen hatten wir in Makroökonomie 2 mehrere Vorlesungen und mein Prof zeigte durch das Solow Modell auf, dass seid Mitte des 19 Jhr das Wirtschaftswachstum im Vergleich zu den mehreren Jahrhunderten davor um 3000% (!) gewachsen ist; er ist kein Bahá'i und hat wahrscheinlich auch nie was von der Bahá'i Religion gehört - aber da das jetzt auch zufällig mit dem Zeitpunkt der Offenbarung des Báb (1844) und Bahá'u'lláh (1863) konform ist, ist ja möglich, also ist das noch lange kein Beweis). Ich hab "Dieb in der Nacht" von William Sears gelesen, alle Daten und Fakten mit den heiligen Schriften anderer Religionen verglichen, ich hab das Verhalten der Bahá'i mir angeschaut und auch mit dem meines Umfeld verglichen.
Ich bin (für mich) der festen Überzeugung, dass Bahá'u'lláh der Verheißene aller Zeitalter ist, dessen Lehren nicht nur unermesslich wertvoll, sondern auch notwendig sind, um den Größten Frieden auf dieser Welt zu schaffen, indem jeder Mensch unabhängig von Religion und Herkunft einzigartig wertvoll ist, ein Bergwerk reich an Edelsteinen wie es so schön in den Schriften steht!
Ich respektiere und liebe deshalb jeden, der anderer Meinung ist. Ich sehe die Sache als ein Geschenk an, den ich anderen zum Teilen anbiete. Wer es nicht möchte, denn darf ich niemals respektlos begegnen, sondern mit Liebe und Verständnis. Das ist auch etwas, was ich von einigen anderen Glaubensrichtungen in ihrer praktischen Umsetzung anders erfahren musste...
In diesem Sinne euch allen einen wunderschönen Wochenstart!
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Hitman, mit Deinem Statement für Bahai wollen wir auch das Thema abschließen.
Jeder Gläubige glaubt, daß seine Religion die Richtige ist und das können wir dann auch so stehen lassen.
Ich wünsche Dir alles Gute.
Gruß
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Sakina
Erstmal allen eine gute Woche.
Aber wer wird den die Flinte ins Korn werfen wenn es noch nichtmal gewachsen ist. und die Ernte noch in ferner Zukunft.
Zitate von Tobias
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| Entweder sagt man, dass das Kitáb-i-Aqdas keine echte Offenbarung ist oder man müsste befolgen, was dort drin steht. |
na dann schauen wir doch mal was drinn steht.
http://recherche.bahai-studien.de/i.....haullah/Kitab-i-Aqdas.txt
Wie "üblich" werde ich wieder einiges aus dem Zusammenhang reißen und verzerrt darstellen.
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| Wer sich von ihm abwendet, zählt zu den Niedriggesinnten und Toren. |
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| und alle sind ihren Einbildungen und wertlosen Vorstellungen gefolgt. |
gilt für alle die nicht Baha'ullah s Anspruch anerkennen.
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| Wir sind wahrhaft allmächtig. |
Gott und Baha'ullah
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| Das Haar darf jedoch nicht über das Ohrläppchen² reichen. So ist es geboten von Ihm, dem Herrn aller Welten. |
Vollbeschäftigung für Barbiere.und Scherenschleifer.
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| In Gegenden, wo die Tage und Nächte lang werden, sind die Gebetszeiten durch Uhren und andere den Gang der Stunden anzeigende Instrumente zu bestimmen. |
Jeder Eskimo braucht eine Uhr
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| Am verächtlichsten in den Augen Gottes |
Das Thema hatten wir schon
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| Wer Meine Liebe erlangt, hat Anspruch auf einen Thron aus Gold, darauf über der ganzen Welt in Ehren zu sitzen. |
ohne Komentar
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| O Schar der Geistlichen! Hört ihr nicht die schrille Stimme Meiner Höchsterhabenen Feder? |
In Ländern in denen Religion und Politik eine Einheit bilden wird die schrille Stimme gerne zum schweigen gebracht.
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| Bei Gott, sie ist die unterste Hölle |
Aufenthalt für Geistliche die Baha'ullah s Anspruch nicht anerkennen.
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Verbannung und Gefängnis sind verfügt für den Dieb¹, und nach der dritten Tat bringt ihm ein Mal auf seiner Stirn an,
Wer ein Haus vorsätzlich durch Feuer zerstört, den sollt ihr auch verbrennen. |
Uralt und gerne zitiert immer wieder Anlaß zu Diskusionen.
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| Nehmt solche Sitten an, die im höchsten Maße der Feinheit entsprechenWahrlich, Er wünscht bei euch die Sitten der Paradiesbewohner in Seinem mächtigen, höchst erhabenen Reich zu sehen. Haltet euch in jeder Lage an die feinen Sitten, so daß eure Augen davor bewahrt bleiben, Dinge zu schauen, die euch selbst und den Bewohnern des Paradieses zuwider sind. Wer davon abweicht, dessen Werk wird augenblicklich zunichte. |
ohne Kommentar.
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47.
Er, der Aufgangsort der Sache Gottes, hat keinen Teilhaber an der Größten Unfehlbarkeit.¹ Im Reiche der Schöpfung ist Er die Manifestation des "Er tut, was immer Er will". Gott hat Seinem Selbst diese Auszeichnung vorbehalten und niemandem einen Anteil an dieser hehren, überragenden Stufe zuerkannt. Dies ist Gottes Ratschluß, bislang verborgen im Schleier undurchdringlichen Geheimnisses. Wir haben ihn in dieser Offenbarung enthüllt und zerrissen so die Schleier derer, die nicht anerkennen, was Gott im Buche geboten hat, und zu den Achtlosen zählen. |
Diesen Vers könnte man durch die wolkige Sprache so verstehen das hier
Baha'ullah seinen Anspruch auf Unfehlbarkeit aufstellt und auch weit über Jesus Mohammed Budda und ähnliche Erscheinungen stellt.
aber ich höre gerne Erklährungen über euer Verständnis.
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| Wer mit erkennbar schmutzigem Gewande betet, dessen Gebet steigt nicht zu Gott empor, und die himmlische Schar wendet sich von ihm ab. |
Wer gerade von einer Schlammlawine überrollt wird oder wer nach einem Autounfall im Straßengraben liegt braucht sich keine Hoffnung auf Gottes Hilfe zu machen den er hatt ja Schmutzige Kleider an.
Das wars erst mal zum Wochenanfang .
PS:ich ich hab wirklich nichts gegen Bahai s und Lorber mag ich auch nicht.
mfffffggggg gnostik
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| Wie "üblich" werde ich wieder einiges aus dem Zusammenhang reißen und verzerrt darstellen. |
Ja, soll man da noch drauf eingehen oder dich einfach mal machen lassen und warten bis es klick macht?
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| gilt für alle die nicht Baha'ullah s Anspruch anerkennen. |
Wie gesagt, wer sich von Gott abwendet begeht einen Fehler.
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| Gott und Baha'ullah |
Pluralis majestatis, sollte dir sicher bekannt sein.
Zu dem Vorwurf des Polytheismus hatte ich ja schon mit N. meine Diskussionen. Aber hier noch einmal entsprechende Zitate:
Und nun zu deinem Hinweis auf das Bestehen zweier Götter. Gib acht, daß du dich nicht verleiten lässest, dem Herrn, deinem Gott, Gefährten beizugesellen! Er ist und war von Ewigkeit her einzig und allein, ohne Gefährten oder Seinesgleichen, ewig in der Vergangenheit, ewig in der Zukunft, gesondert von allen Dingen, immerwährend, unveränderlich und selbstbestehend. Er hat sich in Seinem Reich keinen Teilhaber bestimmt, keinen Berater, Ihn zu beraten, keinen, Ihm zu vergleichen, keinen, mit Seiner Herrlichkeit zu wetteifern. Jedes Atom des Alls bezeugt dies, und darüber hinaus die Bewohner der Reiche der Höhe, sie, die die erhabensten Sitze einnehmen, sie, derer Namen vor dem Throne der Herrlichkeit gedacht wird. (Bahá'u'lláh, Ährenlese 94:1)
Bahá'u'lláh ist die Manifestation Gottes für dieses Zeitalter, nicht Gott selbst und er ist auch kein Gott neben Gott. Hier ein bereits gegenüber N. schon so oft gebrachtes Zitat:
O Salmán! Das Tor zur Erkenntnis des Altehrwürdigen Seins ist immer vor den Menschen verschlossen gewesen und wird es für immer bleiben. Kein menschliches Begreifen wird jemals zu Seinem heiligen Hofe Zutritt gewinnen. Als Zeichen Seiner Barmherzigkeit und als Beweis Seiner Gnade hat Er jedoch den Menschen die Sonnen Seiner göttlichen Führung, die Sinnbilder Seiner göttlichen Einheit offenbart und hat verfügt, daß die Erkenntnis dieser geheiligten Wesen mit der Erkenntnis Seines eigenen Selbstes gleichbedeutend sei. Wer sie erkennt, hat Gott erkannt. Wer auf ihren Ruf hört, hat auf die Stimme Gottes gehört, und wer die Wahrheit ihrer Offenbarung bezeugt, hat die Wahrheit Gottes selbst bezeugt. Wer sich von ihnen abwendet, hat sich von Gott abgewandt, und wer nicht an sie glaubt, hat nicht an Gott geglaubt. Jeder von ihnen ist der Pfad Gottes, der diese Welt mit den Reichen der Höhe verbindet, und das Banner Seiner Wahrheit für alle in den Reichen der Erde und des Himmels. Sie sind die Manifestationen Gottes unter den Menschen, die Beweise Seiner Wahrheit und die Zeichen Seiner Herrlichkeit. (Bahá'u'lláh, Ährenlese 21)
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| Vollbeschäftigung für Barbiere.und Scherenschleifer. |
Was ist gegen einen vernünftigen Haarschnitt einzuwenden? Davon abgesehen, dass, wie man an Abdu'l-Bahá sieht, das nicht unbedingt bedeutet, dass man kurze Haare haben muss. Sondern vielmehr, dass sie eben nicht wild überall herumwuchern sollen.
Heute gibt es übrigens auch andere Methoden als Scheren um sich die Haare zu schneiden oder schneiden zu lassen.
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| Jeder Eskimo braucht eine Uhr |
Ja was ist das Problem damit? Wohl eher ein Zeichen davon, dass Bahai für technische Geräte und Fortschritt offen sind.
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| Das Thema hatten wir schon |
Ja, du hast immer wieder das Gleiche gedröselt und bist jeder Diskussion systematisch ausgewichen.
Was ist damit? Ein Gleichnis um die Liebe Gottes nur halbwegs in menschlichen Worten zu beschreiben.
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In Ländern in denen Religion und Politik eine Einheit bilden wird die schrille Stimme gerne zum schweigen gebracht.
Aufenthalt für Geistliche die Baha'ullah s Anspruch nicht anerkennen. |
Interessant wie du einen Vers völlig verzerrst!
Manch einen unter den Menschen hat seine Gelehrsamkeit hochmütig gemacht und abgehalten von der Anerkennung Meines Namens, der Selbstbestehende. Wenn er hinter sich den Schritt von Sandalen hört, wächst er in seinem Eigendünkel größer als Nimrod. Sprich: O du Verworfener! Wo ist seine Wohnstatt jetzt? Bei Gott, sie ist die unterste Hölle. Sprich: O Schar der Geistlichen! Hört ihr nicht die schrille Stimme Meiner Höchsterhabenen Feder? Seht ihr nicht die Sonne in ihrem Strahlenglanz über dem Allherrlichen Horizonte leuchten? Wie lange noch wollt ihr die Götzen eurer üblen Leidenschaften anbeten? Laßt ab von eurem leeren Trug und wendet euch hin zu Gott, eurem ewigen Herrn! (Bahá'u'lláh, Kitáb-i-Aqdas 41)
Da ist von hochmütigen Geistlichen die Rede, hochmütiger als der Nimrod, der hochmütige König, welcher Abraham verfolgte. Nicht jeder Geistliche ist damit gemeint, sondern eine bestimmte Gruppe. Wohl insbesonders, welche sich den Bahai gegenüber Verhalten wie Nimrod gegenüber Abraham.
Sämtliche Geistliche werden im zweiten Teil des Verses angesprochen. Übrigens kennen die Bahai keine Hölle als Materiellen Ort, wie Bahá'u'lláh und Abdu'l-Bahá eindeutig erklären.
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| Uralt und gerne zitiert immer wieder Anlaß zu Diskusionen. |
Wechsel des sozialen Umfeldes und Gefängnis für Diebstahl werden auch heute praktiziert und ich sehe das Problem nicht. Die Sache mit der Stirn weißt auf eine eindeutige Kennzeichnung hin. Wie man aus den Fragen und Antworten sieht, ist das jedoch keine eindeutige körperliche Sprache.
Eine eindeutige Kennzeichnung von Verbrechern haben wir heute auch, nämlich in der Form des amtlichen Führungszeugnisses, der Vorstrafenkartei etc. Die letztendliche Gesetzgebung liegt beim Universellen Haus der Gerechtigkeit.
Der Vers mit der Todesstrafe für Brandstiftung steht nicht in einem Vers mit dem Diebstahl, sondern beim Vers für Mord. Man kann also davon ausgehen, dass hier gemeint ist, dass dabei auch Menschen sterben, also verbrennen. Selbst dann ist nicht klar, ob der Mörder lebendig verbrannt werden soll oder dessen Leiche, was nämlich normalerweise nicht getan werden soll. Auch hier liegt die Gesetzgebung beim Universellen Haus der Gerechtigkeit.
Was ist damit? Gute Manieren sind nicht okay?
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Diesen Vers könnte man durch die wolkige Sprache so verstehen das hier
Baha'ullah seinen Anspruch auf Unfehlbarkeit aufstellt und auch weit über Jesus Mohammed Budda und ähnliche Erscheinungen stellt.
aber ich höre gerne Erklährungen über euer Verständnis. |
Welchen Vers meinst du? Natürlich ist Gott unfehlbar und damit ist es seine Offenbarung auch.
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| Wer gerade von einer Schlammlawine überrollt wird oder wer nach einem Autounfall im Straßengraben liegt braucht sich keine Hoffnung auf Gottes Hilfe zu machen den er hatt ja Schmutzige Kleider an. |
Das Alles ist immer darauf bezogen, dass man das Beste zutun. Natürlich ist Gott verständnisvoll und der Helfer in Gefahr. Lies ein paar Bahai-Gebete, dann wirst du das sehen und spüren.
Was soll diese geistlose Wortklauberei bringen? Lies vielleicht einmal die Edelsteine Göttlicher Geheimnisse von Bahá'u'lláh wenn du Zeit hast.
Liebe Grüße, Tobias
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