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Ich habe nichts umgedreht und behautet das die Bahá'i alle Bettler verachten.
wie oft soll ich diesen Text den noch ziteren.
Ich habe diesen Text doch nicht geschrieben.
Wenn das nicht bei euch ankommt
dann werde ich diese Art "Feldzug" noch ein bischen weiter betreiben.
und wenn das so weitergeht dann macht es vielleicht sogar mir Spaß. |
H. bezieht sich hier auf eine Aussage von N..
Was ist nun eigentlich dein Problem mit dem Vers? Das dort (absichtliche!) Faulheit abgelehnt wird und Bildung und Fleiß gelobt wird? Das der Mensch davon abgehalten wird sein Leben zu verschwenden und sich zu erniedrigen?
Sicher hast du den Vers nicht verfasst, aber deine Hirngespinste verfasst du. Bei uns kommt schon sehr gut an was du hier du hier machst. Am Ende weichst du immer aus und kommst entweder mit neunen Abstrusitäten oder wiederholst eine Alte.
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| Kannst du dafür Quellen angeben. oder Zitate. |
Es ist wohl logisch, dass jemand der jemanden anderen für Geld tötet vor Gott noch niedriger ist, als jemand der jemand Anderen für Geld tötet. Wenn du in die Verborgenen Worte oder in die Sendschreiben Bahá'u'lláhs an "die Mächtigen der Welt" schaust wirst du das erkennen. Auch nannte ich ja schon zwei Verse.
Ich nehme an H. spielt hier auf die reichen Kommentare zum Kitáb-i-Aqdas in persischer Sprache an. Das Kitáb-i-Aqdas selbst ist Arabisch und sieht dem Stil des Qur'án recht ähnlich, so ist Es ebenfalls ein melodisches Dichtwerk.
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Wer Ironie verteilt.
nach dem folgenden Text mußt du nicht nur verachten
sondern hassen.(The most hateful of mankind) |
Sorry, aber mit etwas anderem außer Humor kann man auf das was du hier versuchst kaum reagieren.
Schön wäre auch, wenn du sagen würdest welche Übersetzung du nimmst, nämlich die von Haddad, welche eine provisorische zu Beginn des 20. Jahrhunderts war. Deswegen wurde sie von den Bahai auch nicht herausgegeben. Vor ein paar Tagen wusstest du offenbar noch nicht einmal etwas von der (obwohl sie ja in "Desinformation als Methode" erwähnt wird, du vertratst jedoch F. Fehldarstellung).
In der fertigen Übersetzung steht dann dort:
The most despised of men in the sight of God are they who sit and beg. Hold ye fast unto the cord of means and place your trust in God, the Provider of all means.
despised = verachtet
to despise = missachten; verachten; verschmähen; geringschätzen
Um mich mal selbst zu zitieren: "Am Ende weichst du immer aus und kommst entweder mit neunen Abstrusitäten oder wiederholst eine Alte."
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Sakina
@Tobias
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| Schön wäre auch, wenn du sagen würdest welche Übersetzung du nimmst, nämlich die von Haddad, welche eine provisorische zu Beginn des 20. Jahrhunderts war. Deswegen wurde sie von den Bahai auch nicht herausgegeben. Vor ein paar Tagen wusstest du offenbar noch nicht einmal etwas von der (obwohl sie ja in "Desinformation als Methode" erwähnt wird, du vertratst jedoch F. Fehldarstellung). |
Normalerweise gebe ich die Quelle an.
Diesmal wars der Link aus deiner Antwort an nasruddin.
Ich weiss auch heute noch nichts von der Übersetzung von Haddad.
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| du vertratst jedoch F. Fehldarstellung |
und ich weiss auch nicht für wenn was eine Fehldarstellung ist.
irgendwie ist das alles ein rumgestocher im Nebel.
dann bin ich naturlich froh wenn ich sozusagen mal mit einem Eisberg kollidiere.
Und einer dieser Eisberge ist nunmal diese Aussage (KITAB-I-AQDAS 33.) die von Baha'ullah der Manifestation Gottes sein soll.
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| Es ist wohl logisch, dass jemand der jemanden anderen für Geld tötet vor Gott noch niedriger ist, als jemand der jemand Anderen für Geld tötet. |
Weil einmal "anderen" klein geschrieben ist und das andere mal Groß ?
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| aber deine Hirngespinste verfasst du. |
meine Säkretärin hatt Urlaub.
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| Am Ende weichst du immer aus |
Wann und wo?
@Hitman
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| Stimmst du überein dass der Gesamtkontext ganz eindeutig darauf hinaus läuft, dass gewissen Taten vor Gott keine Anerkennung finden, aber dennoch kein Mensch anfängt diese Personen zu bestrafen oder gar zu hassen? |
Um sozusagen gleich zu Beginn den großen Knuppel aus dem Sack zu holen.
Gottes Sohn Jesus(ob das irgendwelchen Tatsachen entspricht oder nicht spielt jetzt keine Rolle) wurde von Juden ans Kreuz ausgeliefert.
"Seinem Vater Gott hatt das garnicht gefallen."
und es gab einige Menschen denen es mit dieser Begründung zumindesten leichter gefallen ist ihren Hass oder ihre Politik auszuleben.
Deine Aussage ist falsch.
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| Wenn z.B. jemand stinkt (sorry mir fehlt auf Anhieb kein besseres Beispiel ein), |
Du hast wohl schon lange nicht mehr in einem Kuhstall, in einer Autowerkstatt,im Altenpflegeheim oder als Kanalarbeiter gearbeitet.
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| dass z.B. Unsauberkeit vor den Augen Gottes keine gute Tat ist. |
Deswegen liebt Gott keine Müllmanner.
In Deutschland sind es die Ungläubigen Moslems
In Ägypten sind es die Ungläubigen Kopten.
und in Indien die Unberührbaren.
Eure Argumente das an anderen Stellen tolle Sachen stehen denen ich ohne weiteres zustimmen kann und die ich auch sehe in allen Ehren.
aber für mich ist das eben nicht nur ein Haar in der Suppe.
sondern eine stinkende verfaulte tote Ratte.
um bei der metaphorischen Bildersprache zu bleiben.
mffffgggg gnostik
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Ich weiss auch heute noch nichts von der Übersetzung von Haddad.
und ich weiss auch nicht für wenn was eine Fehldarstellung ist. |
Nach F. gab es vor 1992 keine Übersetzung des Kitáb-i-Aqdas in eine westliche Sprache (bis 1994 behauptete er sogar, dass es gar keine gäbe), was aber nicht stimmt, es gab mehrere, auch eine von Bahai ins Englische, eben die von Haddad. In "Desinformation als Methode" wird diese, neben Anderen, als Antwort auf F.s These, dass man das Kitáb-i-Aqdas nicht lesen könnte, da die bösen Bahai es verheimlichen würden.
F.s These hast du hier sogar noch groß vertreten. Wo aber ganz klar ist, dass sie falsch ist.
Aber nun gut, wenn zitieren, dann lieber den Übersetze angeben, als eine URL. Die offizielle englische Übersetzung gibt es, schön formatiert hier:
http://reference.bahai.org/en/t/b/KA/
http://theaqdas.org/
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irgendwie ist das alles ein rumgestocher im Nebel.
dann bin ich naturlich froh wenn ich sozusagen mal mit einem Eisberg kollidiere.
Und einer dieser Eisberge ist nunmal diese Aussage (KITAB-I-AQDAS 33.) die von Baha'ullah der Manifestation Gottes sein soll. |
Dann solltest du vielleicht lieber den Nebel lichten, als an dem Eisberg zu lutschen.
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| Weil einmal "anderen" klein geschrieben ist und das andere mal Groß ? |
Na wenn du dich inzwischen schon an Rechtschreibefehlern festhalten musst...
Liebe Grüße, Tobias
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Lieber gnostik,
ich würde gerne mal wissen wissen, warum Tobias und Hitmans Argument über den Vers bezüglich des Verbots von Bettellei dir nicht schlüssig erscheint ?
In den "Verbogenen Worten" und auch im Aqdas steht, dass die Armen das Pfand Gottes sind und vom Haus der Gerechtigkeit versorgt werden müssen.
Bahais müssen ganz nach dem Beispiel der Mohammedaner die Zakat zahlen, was eine Almosensteuer ist.
Auch hat Abdulbaha gesagt, dass ein Fond gegründet muss, in denen Gelder für die Kompensierung von niedrigen Löhnen bereitgestellt werden.
Quelle:
Petra & Thorsten Schwarz-Klapp , "Arbeit, Beruf und Wirtschaft"
ISBN: 978-3-9805029-3-1
Nr.: 6kla-009
Dieses Buch würde ich dir wärmstens empfehlen.
LG
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Liebe Gnostik,
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| Du hast wohl schon lange nicht mehr in einem Kuhstall, in einer Autowerkstatt,im Altenpflegeheim oder als Kanalarbeiter gearbeitet. |
Ich werde aufhören mich weiter mit dem Thema befassen. Das Müllmänner nach der Arbeit in der Regel duschen gehen und nicht permanent dreckig rumlaufen, wollt ich jetzt nicht extra erwähnen. Ich habe auch in meinem Zivi älteren Mitmenschen den Allerwertesten geputzt, bin ich dadurch unsauber? Nein, ich habe mich danach gewaschen und desinfiziert (was Vorschrift ist). Desweiteren hatten wir auch mal einen Notruf bei einer verwahrlosten Person, dessen Wohnung so ekelhaft gestunken hat, dass selbst die herbeigerufenen Polizisten große Probleme hatten, in das Haus hinein zu gehen. Sowas meinte ich vielmehr in meinem Beispiel. Dachte sowas ist klar, aber gut, um ne tote Ratte aufzubauen, muss man sich eben an sowas aufhängen
Zitat:
Am Ende weichst du immer aus
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Wann und wo?
@Hitman |
Schau dir den letzten Absatz in meinem letzten Post an. Das ist nur einer von vielen Beispielen.
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