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Als was ist Baha'ullah als Manifestation Gottes anzusehen












Sakina

@Hitman
Deine Ironie geht etwas am Thema vorbei.

Wenn eine so eindeutiger Text
KITAB-I-AQDAS 33.
im eindeutigen Widerspruch mit so vielen anderen Texten von Baha'ullah steht wiso soll ich dann nicht nachfragen.

ob der Text vielleicht falsch übersetzt wiedergegeben ist.

wenn jede meiner Fragen sich erst durch ein Bollwerk von Verteidigungsargumentationen durchwursteln muß dann ist es für mich mühsam rational zu bleiben.

vielleicht finden sich ja irgendwann die Orginale.

mffffgggg gnostik
Was heißt finden? Sie liegen in Haifa.

Was heißt im krassen Widerspruch? Da ist kein Widerspruch, die Gesamtkomposition ergibt aber eben einen anderen Klang als ihre Teile
Sakina

@nasruddin
Zitat:
Ist er aber lässig in der Ausübung falscher Lehre, so verringert er gegenwärtiges und künftiges Leid.

dem kann ich nur zustimmen.

mffffgggg gnostik
Sakina

@Tobias Hitman
Zitat:
ja ich gehe morgen die Zeil entlang und verachte mal soeben jeden Bettler...

Wer Ironie verteilt.
nach dem folgenden Text mußt du nicht nur verachten
sondern hassen.(The most hateful of mankind)
Zitat:
Authorized translation (ca. 1953-1992) Authorized Arabic text (1995)
The most despised of men in the sight of God are they who sit and beg. Hold ye fast unto the cord of means and place your trust in God, the Provider of all means.
Haddad translation (1900-01) Provisional Arabic transliteration (1998)
The most hateful of mankind before God, is he who sits and begs. Take hold upon the robe of means, relying upon God, the cause of causes.
Provisional Literal translation (1998) Earl E. Elder translation (1961)
God hates most those who sit and beg.

Catch hold of the Rope of Causes, trusting in God, the Causer of Causes.
Notes to Translations (1998) Correspondence on Literal trans. (1998)
Zitat:
Kleinere Ansätze dafür gibt es bereits:
http://bahai-library.com/provisionals/aqdas/

Ich versuche meine Widersprüche aufzulösen aber ihr seid im Moment nicht sehr kooperativ.
Zitat:
Im Persischen steht dieser Vers sehr schön und wird an andere Stelle genau erläutert. Der Kreis auf den sich dieses Zitat bezieht, nimmt Verbrecher oder Mörder aus. Wenn jemand einen Mord begeht, ist das in den Augen Gottes natürlich die schlimmste Tat, die ein Mensch begehen kann.

Kannst du dafür Quellen angeben.
oder Zitate.
Zitat:
so umdrehen und behaupten dass die Bahá'i alle Bettler verachten?

Ich habe nichts umgedreht und behautet das die Bahá'i alle Bettler verachten.
wie oft soll ich diesen Text den noch ziteren.
Ich habe diesen Text doch nicht geschrieben.
Wenn das nicht bei euch ankommt
dann werde ich diese Art "Feldzug" noch ein bischen weiter betreiben.
und wenn das so weitergeht dann macht es vielleicht sogar mir Spaß.

mffffgggg gnostik
Ok dann lass mich mal versuchen ein wenig deine Sicht der Dinge zu verstehen:

Stimmst du überein, dass "freiwilliges" Betteln und Faulheit nicht der Lebensinhalt sein dürfen und auch nach westlichen Maßstäben verächtlich sind? Oder siehst du das als sagen wir mal etwas normales nach dem Motto: jeder kann so leben wie er will?

Stimmst du überein dass der Gesamtkontext ganz eindeutig darauf hinaus läuft, dass gewissen Taten vor Gott keine Anerkennung finden, aber dennoch kein Mensch anfängt diese Personen zu bestrafen oder gar zu hassen?

Wenn z.B. jemand stinkt (sorry mir fehlt auf Anhieb kein besseres Beispiel ein), dann ist er vor den Augen Gottes unrühmlich (Sauberkeit ist übrigens in ALLEN Religionen ein heiliges Gebot).

Dennoch geht jetzt kein Bahá'i daher und verachtet, ja hasst den unsauberen Menschen. Vielmehr ist es die Aufgabe andere Menschen, die Ursache für die Unsauberkeit dieses Mannes herauszufinden, um ihn helfen zu können. Wenn er finanzielle Not leidet, muss er unterstützt werden von der Gesellschaft. Habe ich alles versucht und lehnt er weiterhin ab, so würde ich mich als Einzelperson von ihm fernhalten wollen, da ich mich unwohl bei Gestank etc. fühle. Dennoch würde ich ihn nicht hassen, sondern für ihn beten, dass Gott ihn auf seinen Wegen führt. Nicht durch Zwang und Hass kann man einen Lebenswandel aufbauen, sondern durch Liebe, Verständnis und Vernunft. Das ist praktizierte Nächstenliebe und der Weg, den die Bahá'i gehen (sollten).

Dennoch ist der Offenbarer Gottes als geistiger Erzieher notwendig, um die Richtung zu geben und uns klar zu machen, dass z.B. Unsauberkeit vor den Augen Gottes keine gute Tat ist. Das ist dann die Grundlage für die Gläubigen sauber zu leben. Merkst du den Riesenunterschied lieber Gnostik?

Bitte bitte nimm konkret Bezug auf das was ich geschrieben habe, damit ich auch das Gefühl habe, dass du auf mich eingehst. Denn wenn du das was ich schreibe übergehst, fällt es mir wirklich schwer kooperativ zu handeln.

Z.B. schreibst du
Zitat:

nach dem folgenden Text mußt du nicht nur verachten
sondern hassen.(The most hateful of mankind)

Wenn du da ein wenig weiter oben in diesem Forum blätterst, dürfte das eigentlich kein Thema mehr sein, denn Tobias hat dazu ein eindeutiges Zitat von Bahá'u'lláh erwähnt. Aber da man ständig und immer wieder auf die gleichen Anschuldigungen trifft und die Antworten nicht gehört werden wollen, hat es wenig Sinn in meinen Augen. Oder siehst du das anders lieber Gnostik?

Und wenn ich mal forsch werde, dann tuts mir leid, es ist nie böse gemeint...

P.S. das mit dem umdrehen und alle Bettler verachten, war auf Nasrrudin bezogen, der das tatsächlich in den Raum gestellt hat!
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