|
|
|
| Zitat: |
In der nationalistischen Welt wurd, esoterisch okkult als Deckmantel benutzt, um die terroristische aktivitäten (Holocaust) zu rechtfertigen.
|
Oh nein. Hitler war esoterisch motiviert, sah sich als die Exekutive Gottes. Himmler lief mit einem Auszug hinduistischer Literatur durch die Gegend, die den Endkampf zwischen Gut und Böse beschrieb.
Die gesamte Bewegung wuchs zunächst auf okkultem Boden:
• Guido-von-List-Gesellschaft
• Den Germanen Orden
• Ordo Novi Templi
• Thule-Gesellschaft
Wie haben den die Moslems ihren Holocaust in Indien gerechtfertigt?
| Zitat: |
UDSSR: 20 Millionen Tote
China: 65 Millionen Tote
Rest der Welt: 15 Millionen Tote
Quelle: Tote - Kommunismus |
Deine Quellenarbeit...
Du schreibst: Kommunismus (über 100 Million Menschen) und deine Quellen/Google-Suchanfrage reden von bis 100 Millionen. Was erwartest du dir andauernd von solchen Zoten?
| Zitat: |
Er führte aus, der fragliche Überlebenskampf sei ein permanentes und unveränderliches Gesetz der Natur. Dem Schöpfer verneinte, forderte er die Menschen auf, ihren religiösen Glauben aufzugeben und zielte damit auf alle ethischen Prinzipien, die diesem rücksichtslosen 'Kampf ums Dasein' im Wege standen.
|
Das ist absoluter Blödsinn - gelinde gesagt: Darwin schrieb vom 'Survival of the fittest', das Überleben des am besten angepassten. Das hat nichts mit Kampf von Kreatur zu Kreatur zu tun. Hast du eine Quelle dafür, dass Darwin das forderte?
| Zitat: |
Die Theorie Darwin's fand sofort die Unterstützung des "Establishments", zunächst in England und später im gesamten Westen. Imperialisten, Kapitalisten und andere Materialisten griffen die Theorie, die ihnen eine wissenschaftliche Rechtfertigung für die Ermordung unschuldiger Millionen Menschen der von sich des 'Weissen Mannes' minderwertige tierähnliche Menschenaffen ansah, die zur Zeit des Faschismus und Kolonialismus beganngen wurden.
|
Jetzt redest du allem Anschein an von Sozialdarwinismus, der entgegen dem Namen nicht auf Darwin zurück, sondern vielmehr auf Lamarck.
Nochmal zum Nachlesen: http://de.encarta.msn.com/encyclope.....84/Sozialdarwinismus.html
Aus der Übernahme biologischer Kategorien entwickelte sich im Laufe der Zeit eine offen rassistische Theorie, die von der objektiven Überlegenheit bestimmter Rassen oder Völker ausgeht und u. a. dem Imperialismus den Boden bereitete.
Mit Darwin selbst lässt sich eine Naturgesetzlichkeit sozialer Entwicklung nicht rechtfertigen, da er sich ausdrücklich auf die Naturgeschichte bezieht. Er liefert dennoch eine ideale Ergänzung zu anderen Strömungen des 19. Jahrhunderts.
Den eigentlichen Schritt zum offenen Rassismus und zugleich zur Vulgarisierung des Sozialdarwinismus vollzieht H. St. Chamberlain. Bei ihm werden die „Gesetze der Tierzucht” zur fundamentalen Erklärung für die Überlegenheit einer „reinen Rasse”. Über diese Vermittlung wurde der Sozialdarwinismus zu einer der grundlegenden Strömungen der faschistischen Ideologie.
Und tu bitte nicht so, als würde Religion Gewalt, Massenmord und Unterdrückung verhindern.
|
|
|
|
Hallo Ellen,
| Zitat: |
@Ellen
Und hier ist Jesus nun einmal alleine schon vom geistigen Inhalt her die beste Quelle die ich kenne. Wohlgemerkt sein Anschauungsunterricht ist für alle Altersgruppen verständlich.
Schau dir die Vögel an
Sie säen nicht, sie ernten nicht, aber der Herr ernährt sie doch.
Ist etwas das selbst ein Kind verstehen kann durch beobachten , wenn da ein Vogelschwarm sich auf einen Baum mit Birnen setzt.
Es sieht also dass es wahr ist. |
Ja der Höchste Herr ernährt die Vögel, ohne das sie die Bibel oder Jesus kennen.
Und gleichzeitig werden mehr als eine Milliarde Kühe jedes Jahr in den Schlachthäusern getötet, obwohl sie dem Menschen gegenüber wie eine Mutter sind - ihm Milch schenken.
Und gleichzeitig mussten so viele Gottgläubige Juden in den Hochöfen der Nazis enden. Oder so viele Gottgläubige Christen durch die Verfolgung der Inquisition sterben.
Die Bibel gibt darauf jedoch keine schlüssige Antwort.
Gruss
|
|
|
|
| Erschwerend kommt hinzu, dass der Herr die Vögel nur unzureichend ernährt. Im Winter kommen sie aus Nahrungsmangel zum großen Teil um.
|
|
|
|
Sakina
Wenn wir schon dabei sind
die Toten zu zählen.
http://de.wikipedia.org
Völkermord_in_Ruanda
etwa1Million Ermordete
| Zitat: |
| In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen |
einsetzten
| Zitat: |
Religionszugehörigkeit
Ruanda galt bis 1994 als das am stärksten katholische Land in Afrika. 68 Prozent der Bevölkerung zählten vor April 1994 zur katholischen Kirche, 18 Prozent gehörten protestantischen Kirchen an. Ungefähr ein Prozent waren Muslime. Bis auf die Zeugen Jehovas waren alle christlichen Gemeinschaften in den Völkermord verstrickt. Aus den Reihen des Klerus kamen Täter. Zugleich zählten mehrere Hundert Kleriker, insbesondere Tutsi, zu den Opfern der Gewalttaten. Kirchen waren sehr häufig Tatorte von Massakern. In besonderem Maß wird der katholischen Kirche eine Mittäterschaft vorgeworfen. Sie verfügte über enge Beziehungen zur Machtgruppe um Habyarimana. Nach dem Ende des Genozids führte dies zu einem Ansehensverlust. Viele Ruander hinterfragten ihren christlichen Glauben. Eine Aufarbeitung ihrer Verstrickung in den Völkermord hat durch die Kirchen bislang nicht stattgefunden. 1996 lehnte Papst Johannes Paul II. eine Mitverantwortung der katholischen Kirche für den Völkermord ab. Die Schuld läge allein bei einzelnen Tätern aus den Reihen der Gläubigen.[125]
Während des Genozids haben Muslime auffällig oft bedrohte Tutsi und Hutu beschützt. Eine umfassende Teilnahme an den Gewalttaten ist nicht bekannt. Als Gruppe waren sie zugleich nicht das Ziel der Gewalt. Viele Ruander hielten sie nicht für Einwohner des Landes, sondern für eine Sondergruppe, die ihre Identität nicht aus dem Bezug zur geografischen Heimat, sondern aus der Gemeinschaft der Muslime herleitete. Die Bereitstellung von Verstecken und die weitgehende Verweigerung, sich am Genozid zu beteiligen, haben die Wertschätzung der Muslime im postgenozidären Ruanda nachhaltig verbessert. Sie gelten als Beispiel für die anzustrebende nichtethnische, die ruandische Identität. Der Anteil der Muslime ist seit Mitte 1994 sehr stark angestiegen und belief sich im Jahr 2006 auf ungefähr 8,2 Prozent. Für Konversionen wird eine Reihe von Faktoren angeführt. Die christlichen Kirchen, insbesondere die katholische Kirche, leiden unter Ansehensverlusten. Muslime hätten sich in den Monaten des Völkermords als Retter existenziell bedrohter Menschen erwiesen. Einige Konvertierte hoffen zudem, durch ihren Übertritt zum Islam möglichen zukünftigen Gewaltausbrüchen entgehen zu können. Führende Muslime in Ruanda betrachten es als ihre Aufgabe, zur Versöhnung von Tutsi und Hutu beizutragen und nennen diese Obliegenheit den Dschihad in Ruanda. Islamischer Fundamentalismus wird in Ruanda nicht beobachtet.[126] |
Während ich in Deutschland den Eindruck habe (immer mehr fundamentalistische Webseiten) das die Fundamentalisten die Meinungskontrolle übernehmen (wollen).Christlich damische und Mohamme damische.
mffffgggg gnostik
|
|
|
|
Tja, so geht es eben, wenn eine Minderheit einer aggressiven Mehrheit gegenübersteht. Im Sudan ist es mit Muslimen und Christen genau andersherum. Und bei uns steht eine kleine aggressive Minderheit einer weitgehend unaggressiven (weil desinteressierten) Mehrheit gegenüber. Die Lust am Morden hat generell nicht viel mit der Religion zu tun. Die Religion bietet nur ein paar Zutaten oder den Hintergrund für die eine oder andere Verhaltensweise. Gott lässt das alles zu, weil es mit dieser Art von Gottesbild halt offenbar hapert.
LG, Fipps
|
|
|