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Muhammad s.a.w. soll seine Macht ausgenützt haben?












gängiges Problem: (ohne eine Stellung zu beziehen) wenn die Argumente ausgehen, dann wird das gegenüber dämonisiert.
@gnostik

Zitat:
23 Verboten (zu heiraten) sind euch eure Mütter, eure Töchter, eure Schwestern, eure Tanten väterlicherseits oder mütterlicherseits, die Nichten, eure Nährmütter, eure Nährschwestern, die Mütter eurer Frauen, eure Stieftöchter, die sich im Schoß eurer Familie (w. in eurem Schoß) befinden (und) von (denen von) euren Frauen (stammen), zu denen ihr (bereits) eingegangen seid, - wenn ihr zu ihnen noch nicht eingegangen seid, ist es für euch keine Sünde (solche Stieftöchter zu heiraten) - und (verboten sind euch) die Ehefrauen eurer leiblichen Söhne. Auch (ist es verboten) zwei Schwestern zusammen (zur Frau) zu haben, abgesehen von dem, was (in dieser Hinsicht) bereits geschehen ist. Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.
[Sure 4. Die Frauen: Der Koran, S. 214 (vgl. Sure 4, 22-23) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Zitat:
50 Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine (bisherigen) Gattinnen, denen du ihren Lohn (d.h. ihre Morgengabe) gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Gott (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen. Wir wissen wohl, was wir ihnen hinsichtlich ihrer Gattinnen und ihres Besitzes (an Sklavinnen) zur Pflicht gemacht haben. (Die obige Verordnung ist eine Sonderregelung für dich) damit du dich nicht bedrückt zu fühlen brauchst (wenn du zusätzliche Rechte in Anspruch nimmst). Und Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. 51 Du kannst abweisen (w. aufschieben, d.h. auf später vertrösten) oder bei dir aufnehmen, wen von den (genannten) Frauen du willst. Und wenn du eine (zur Frau) haben willst, die du (zuerst) weggeschickt hast, ist es keine Sünde für dich (sie nachträglich bei dir aufzunehmen). So ist am ehesten gewährleistet, daß sie frohen Mutes (w. kühlen Auges) und nicht traurig, und (daß sie) alle mit dem, was du ihnen gegeben hast, zufrieden sind. Gott weiß, was ihr (insgeheim) im Herzen habt. Er weiß Bescheid und ist mild. 52 Künftig sind dir keine (weiteren) Frauen (zur Ehe) erlaubt, und (es ist dir) nicht (erlaubt, neue) Frauen (w. sie) gegen Gattinnen (die du bisher gehabt hast) einzutauschen, auch wenn ihre Schönheit dir gefallen sollte (und du sie deshalb gern heiraten würdest), ausgenommen was du (an Sklavinnen) besitzt. Gott paßt auf alles auf.
[Sure 33. Die Gruppen: Der Koran, S. 748 (vgl. Sure 33, 50-52) (c) Verlag W. Kohlhammer]


Also. Gnostik.

Lassen wir es mal darauf ankommen und Vergleichen, was der Prophet zusätzlich gegenüber den anderen Menschen für Vorteile geniesst.

Ich habe es für Dich fett gekennzeichnet.

Das mit dem "Pfui" in den Gedanken ist eben in den Gedanken desjenigen selbst, der was "Pfui"es dabei Denkt. Insbesondere, wenn man dabei seine Vorurteile mit Auslassungen rechtfertigen will.

Das gilt auch für Muslime, die auch gerne "Auslassungen" machen.
Und auch Christen die auch gerne "Auslassungen" machen.
Und für alle Menschen mit Vorgefassten Meinungen, die auch gerne mit "Auslassungen" arbeiten

Gruss
Nasruddin

PS. Auf die Stammtischrunde im Erhabenen-Zwiegespräch über für oder wider das Schweigen gehe ich nicht ein. Lassen wir die Saufkumpane weiterhin unter sich.
@Gnostik - Teil 2

Also bezüglich Sure 4 22-23, die Frauen sehe ich kein Pfui.
Diese wird heutzutage von den Muslimen auch so praktiziert.

Dann muss es wohl in den Sure 33, die Gruppen sein, die dem Mohammed ein "Pfui" und ein besonderes Vorrecht einräumt.

Die Einen gehen davon aus, das Mohammed seine Macht ausnützt, das sie eventuell selbst in dieser Lage dieses tun würden.

Die Anderen gehen davon aus, das Mohammed um seine Macht nicht auszunützen, Allah um Hilfe und Weisungen gebeten hatte, wie sie vielleicht selbt in dieser Lage so tun würden.

Damit kommen wir der besonderen Situation näher, wenn wir es vielleicht mit ähnlichen Situationen von Menschen von heute, hier und jetzt vergleichen.

Situation Mohammed:

Es gab also Frauen, die sich dem Propheten verschenken wollten.
Aus welchen Gründen auch immer. Das lasse ich jetzt beiseite.
Und Mohammed hatte anscheinend damit ein Problem.
Und betete um Anweisungen und Richtlinien
Wie hatte er damit umzugehen?


Nun. Heute ist Mohammed nicht unter uns aber es gibt noch die Frauen die sich dem "xy" verschenken wollen.

Was kann ein xy denn sein ?

Ein Popstar. Die Beatles, Queen, Abba, Tokio Hotel, usw. usf.

Was hat das jetzt mit Mohammed zu tun?

Es hat etwas mit dem "Pfui" in den Gedanken der derjenigen zu tun, die sich immer und gerne etwas "Böses" an gewissen Sachen denken.

Alsol Kurz und deutlich:

Pfui wäre dabei, das was einzelne Popstars sich mit ihren Groupies erlauben, und jemand dieses Mohammed anhängen würde. Schliesslich heiraten Pop'ies selten mit ihren Groupies...

Doch Mohammed ist kein Popstar. Er hat auch diese Frauen zu heiraten, und die Verantwortung damit aufzunehmen ohne die bisherigen Frauen und Sklavinnen zu vernachlässigen!

*** Auch als Individuum mit respektvoller Behandlung auf Geistiger und Seelisch ebene Jungs, nicht das was ihr wieder mal denkt ***

So bekommt auch er seine Weisungen, wonach er sich zu richten hat.

Was mir in diesem Forum auffällt ist, dass einzelnen Individuen, die sich dem Christentum, Buddhismus, Bahai, Islam, Atheismus oder auch sich als "Gottlos" bezeichnen, sich sehr schnell Urteile und Vorurteile Bilden.

Und dass diese gerne in der "Stammtischrunde" - unter sich und seinesgleichen wohlgemerkt - gewisse Ver-leumdungen ohne Rechts- oder Unrechtsbewusstsein leicht von der Zunge ausgesprechen.

...

Und Das muss wohl heutzutage dem Charakter einer "Aufgeklärten und Modernen" Person mit "Kritischer Hinterfragung" hinter der Theke entsprechen.

Popstar's sind ja selten in der Stammrunde anzutreffen, geschweige denn Propheten ...

Gruss
Nasruddin
Woher auch, wenn man nichts mehr zu sagen hat....
Sakina

@nasruddin
Wie schon mal angedeutet hier ist der Hadith von Aischas Kommentar zu
sure 33
http://www.turandursun.com/index.ph.....d=9&p2004_articleid=2
Zitat:

Aischa, eine der Frauen Mohammeds sagt: -"Ma era rabbeke illa yüsariu hevake" (siehe. Buhari, e's-Sahih, Kitabu't-Tefsir/33/7,Kitabu'n-Nikah/29; *hadith Nr.:1721;Müslim, e's-Sahih -"Ma era rabbeke illa yüsariu hevake" (siehe. Buhari, e's-Sahih, Kitabu't-Tefsir/33/7,Kitabu'n-Nikah/29;* hadith Nr.:1721;Müslim, e's-Sahih, Kitabu'r-Rıda/49,*hadith Nr.:1464;İbn Mace Sünen, Kitabu'Nr.:-Nikah/57, *hadith Nr.: 200; Ahmed İbn Hanbel,6/134,158)
Aischas Aussage kann wie folgt übersetzt werden: „Es scheint, dein Herrgott ist nur mit der Befriedigung deines ’’Teils’’ beschäftigt.“

In der *Hadith wird tatsächlich wörtlich ausgesagt, dass der Herrgott nur mit der sexuellen Befriedigung Mohammeds beschäftigt ist. Das Wort „Heva“, welches in dieser *Hadith vorkommt bedeutet „menschliches Wollen, Herbeisehnen, Verlangen und hier steht der Begriff zweifellos für das „sexuelle Verlangen“.
Was ist der Grund zu dieser Aussage Aischas?
Mohammed hat mehrere Ehefrauen. Außer Sevde Bint Zeam sind diese Ehefrauen alle jung und schön und stellen Ansprüche. Um allen gerecht zu werden, hat Mohammed den Beischlaf durch eine Reihenfolge bestimmt. Außer Sevde möchte keine von ihnen auf ihr Recht auf Sexualität verzichten. Dennoch empfängt Mohammed zu deren Nachteil plötzlich einen neuen Qur- an Vers von Allah.

Vorrangig sind Mohammeds sexuelle Bedürfnisse

Durch diesen Qur-an Vers wird Mohammeds persönlicher Begierde der Vorrang zugesprochen, statt die vorher eingeführte Reihenfolge im Sinne der Gleichbehandlung aller Ehefrauen Mohammeds einzuhalten.
Der 51. Vers der Azhap *Sura lautet:
“Du darfst die unter ihnen hinhalten, die du wünschest, und du darfst die zu dir nehmen, die du wünschest; und wenn du eine, die du entlassen, wieder nehmen willst, dann trifft dich kein Vorwurf.“
Was bedeutet das?

Dass Mohammed von nun an nicht mehr die Bedürfnisse seiner Frauen zu berücksichtigen braucht, sondern zu seiner Befriedigung vorziehen kann, welche er gerade möchte.
Zusammengefasst: Qur- an’s Gott dient durch den o.g. Qur- an Vers Mohammed dahingehend, dass er Mohammed von der Einhaltung der Reihenfolge befreit und ihm die Freiheit gewehrt, sich unter seinen Frauen für die zu entscheiden, auf der er gerade Lust verspürt.

Genau gegen diese Regel hat Aischa etwas auszusetzen und widerspricht diesem Auswahlverfahren mit der oben genannten Äußerung.

Ich kann ja "verstehen" dass es bei dieser Menge von Fauen (Sklavinen nicht mitgezählt)
http://www.lichtstr.de/index.php?op.....;limit=1&limitstart=4
"Ausnahmegenehmigungen" für den Propheten geben muß.
Aber verzeihe mir meinen subjektiven Eindruck
Zitat:
Es scheint, dein Herrgott ist nur mit der Befriedigung deines ’’Teils’’ beschäftigt
(und denen seiner Gemeinde)?
Ich bin kein Hadithüberlieferungsexperte und weiß deshalb auch nicht ob dieser möglicherweise einer der "Gefälschten" ist oder nicht.

mffffgggg gnostik
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