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| Mumin67 hat folgendes geschrieben: |
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Und was ist, wenn er kein Prophet eines "Gottes" war. Kommt diese Möglichkeit bei Dir auch vor?
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Aha wie erklärst du dir den koran wie erklärst du dir die ganzen prophezeiungen wie erklärst du dir das alles
ich glaube du gehst wieder zu der stellung zurück das muhammed s.a.w. den koran geschrieben hat was unmöglich ist unmöglich!
du willst der wahrheit nicht ins gesicht sehen!
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Quatsch. Im Koran ist absolut nichts, wofür man einen allwissenden Gott brauchen würde.
Es gibt heute halt Milliarden Moslems, die ihren Glauben irgendwie bestätigen wollen, und wenn viele Menschen für etwas Falsches eine Bestätigung suchen, kommen auch viele FALSCHE Bestätigungen heraus - d.h. Sachen, die eigentlich nichts Besonderes sind, aber eben irgendwie als Bestätigung für den Glauben genommen werden.
Schau Dir mal meine Videos auf Youtube an:
http://de.youtube.com/user/UnsichtbarerGeist
Da disktiere ich viele Dinge. Ansonsten können wir gerne die fünf für Dich überzeugendsten "Bestätigungen für den Koran" durchgehen. Ab besten in einem eigenen Thema.
UG
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Sakina
Diesmal kein Hadith sondern "Orginal Koran"
| Zitat: |
| 33:50. O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, daß der Prophet sie zu heiraten wünscht; (dies gilt) nur für dich und nicht für die Gläubigen. Wir haben bereits bekanntgegeben, was Wir ihnen bezüglich ihrer Frauen und jener, die sie von Rechts wegen besitzen, verordnet haben, so daß sich (daraus) keine Verlegenheit für dich ergibt. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. |
Allah ist besorgt um den guten Ruf Mohammeds?
sind es wirklich meine Gedanken, die nach "Pfui" und bis zum Himmel stinken...
mfffffggggg gnostik
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Es mag ja sein, dass dieser Inhalt zur damaligen Zeit sinnvoll war, aber wo bleibt eine sinnvolle Interpretation für die heutige Zeit?
Gruß
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@Gnostik
Meine übersetzung scheint eine gewisse ähnlichkeit mit derjenigen von Dir zu haben. Nur spricht sie deutlicher!
| Zitat: |
50 Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine (bisherigen) Gattinnen, denen du ihren Lohn (d.h. ihre Morgengabe) gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Gott (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen. Wir wissen wohl, was wir ihnen hinsichtlich ihrer Gattinnen und ihres Besitzes (an Sklavinnen) zur Pflicht gemacht haben. (Die obige Verordnung ist eine Sonderregelung für dich) damit du dich nicht bedrückt zu fühlen brauchst (wenn du zusätzliche Rechte in Anspruch nimmst). Und Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben. 51 Du kannst abweisen (w. aufschieben, d.h. auf später vertrösten) oder bei dir aufnehmen, wen von den (genannten) Frauen du willst. Und wenn du eine (zur Frau) haben willst, die du (zuerst) weggeschickt hast, ist es keine Sünde für dich (sie nachträglich bei dir aufzunehmen). So ist am ehesten gewährleistet, daß sie frohen Mutes (w. kühlen Auges) und nicht traurig, und (daß sie) alle mit dem, was du ihnen gegeben hast, zufrieden sind. Gott weiß, was ihr (insgeheim) im Herzen habt. Er weiß Bescheid und ist mild. 52 Künftig sind dir keine (weiteren) Frauen (zur Ehe) erlaubt, und (es ist dir) nicht (erlaubt, neue) Frauen (w. sie) gegen Gattinnen (die du bisher gehabt hast) einzutauschen, auch wenn ihre Schönheit dir gefallen sollte (und du sie deshalb gern heiraten würdest), ausgenommen was du (an Sklavinnen) besitzt. Gott paßt auf alles auf.
[Sure 33. Die Gruppen: Der Koran, S. 748 (vgl. Sure 33, 50-52) (c) Verlag W. Kohlhammer]
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*** nun ? ***
Im Moment denke ich wirklich, es sind Deine Gedanken, die zum Pfui in den Himmel stinken...
Denn bis hierher habe noch nichts Verwerfliches entdeckt.
Kannst Du es mal beschreiben... Das Pfui...
Gruss
Nasruddin
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Super, und die Interpretation für unsere heutige Zeit? Klaro, dann müßte man ja etwas bekennen, und das geht nicht....
Gruß
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