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Hi,
mich plagt es in den letzten 2 Wochen das ich mich so verträumt fühle als existiere ich nicht oder wäre in einer Fantasiewelt. Alles was ich betrachte kommt mir Spanisch vor und es ist ein Gefühl der falschen Realitätsbezogenheit.
vielleicht sind zu viele reelle Träume (luzidität) oder sowas die Ursache...
kennt ihr das Gefühl?
es wird etwas zu stark und das macht mich ganz waaaaaansinnig!
ich spiele Klavier ohne richtig zu denken und es klappt ich geh einfach vor mich hin als wäre ich ferngesteuert und während dem unterricht denke ch an was ganz anderes und melde mich un sag das richtige un HÄ aso ich raff nix mehr ich bin wie eine marionette u
so realitätsfern un verzerrt verträumt unso...
mein kumpel kam an un hat gefragt ich was genommen hätte o.O
un der lehrer fragt wie ich das schaffe so verträumt zu gucken obwohl ich irgendwie aufpasse un so hä aber ich
uah
ich raffs nicht ah
hilfe
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@nikolai
| Zitat: |
| ich bin wie eine marionette |
Was Du hier sagst ist eine Art von Depression.
Du wirst von den Menschen um Dich gesteuert aber es fehlt Dir Dein eigener Antrieb. Die Lust etwas von sich aus zu tun.
Diese Ferndiagnose ist jetzt kurz und bündig und auf Deine minimalinformationen basierend.
Ich sage nicht, es kann von selbst vorbei gehen.
Das wäre jetzt falsch am platz und nicht richtig.
Besuche Deinen Hausarzt und erzähle ihm was Du jetzt noch empfinden kannst.
Wenn kein Arzt, dann sag es Deiner Mutter. Aber direkt und deutlich.
In Deinem Falle ist ein Arztbesuch besser als keiner. Denn, dann bist Du sicher.
gruss
Nasruddin
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Depressiv bin ich nicht ich bin rundum glücklich mit meiner welt
mein ehemaliger Psychologe hat mich darauf untersucht und ist zum schluss gekommen das ich ein glücklicher mensch bin
ich bin selten traurig und bin eher ganz gleichgültig...
ich mache viel sport un soo..
also es ist nur irgendso ein hirnareal is irgendwie defekt...
es liegt am zu vielen luziden träumen und so...
habs mit meditation versucht aber das verstärkt die verzerrung nur weil ich dann noch unrealistischer werde und vom leben "abschweife"
vieleicht grübel ich zu viel...
es ist icht wie ein deja vue zustand sonder das gegenteil
und zwar sehr oft...
es ist nicht schlimm diese realitätsverschobenheit..
nur seltsam und es macht mir langsam angst...
mir kommt alles vor wie eine illusion so...
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@Nikolai
Was hat Depression mit glücklichem Mensch zu tun?
Für Glücklich sein oder zufrieden zu sein, braucht es Gefühle.
Depression muss nicht unbedingt mit Unglücklich sein definiert werden.
Antriebslosigkeit wäre besser ein Ansatz um Depression zu erkennen.
Gewisse Menschen aus bestimmten Kulturen äussern ihre Depressionen in "Krankheiten" aus.
Andere werden "Unglücklich".
Manche sind nur noch "Hirn" und verlieren die Realität zu Ihrer Umgebung.
Das ist dann die "Einsamkeit" dieser Menschen.
Sie realisieren sogar bei sich "fehldende Gefühle".
Doch von Aussen erkennt man selten etwas.
Gruss
Nasruddin
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ich bin sehr gefühlshaft
training: rasender puls, aufpeitschende glücksgefühle beim endorphinkick
freunde: zusammen denken, grübeln, spielen, lachen
es ist einfach nur schubweise
es ist kein dauerzustand...
nur wenn ich aus dem traum gerissen werde...
es flaut abends ab aber seit 2 wochen ist es sehr stark und ich weiß nicht worans liegt...
einsamkeit keine spur ich ziehe mich auch nicht in mein leben zurück...
Aussenstehende bemerken mein verhalten schon seit den 2 Wochen...
Meine Kumpels denken ich wär auf Droge mal so bemerkt
und ich hab es denen erklärt die haben auch manchmal so was (ich kann mit meinem besten freund sehr gut über so dinge reden) aber nur selten...
meine Eltern sagen das ich mal Aufwachen soll (lol)
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