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Hüstel,
Was meint ihr eigentlich, wenn ihr "Gott" schreibt?
Erst wenn das geklärt ist, kann man abwägen, was dafür oder dagegen spricht.
Klärt eure Definitionen, wie schon Sokrates dringend empfohlen hat.
Gruß
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| statquo hat folgendes geschrieben: |
| Und was macht man denn Falsch wenn man an einen Gott glaubt? |
Dasselbe was man falsch macht, wenn man an Feen, Elfen, Ufos oder den Weihnachtsmann glaubt.
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Was, es gibt KEINE Feen, Elfen und UFOs?
Beim Weihnachtsmann ... na gut, das haben wir ja durchschaut. Ich frage noch einmal: Was meint ihr mit dem Wörtchen "Gott"?
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Na gut, ich beantworte die Frage selber. Die in diesem Thread versammelten Meinungsäußerer denken in erster Linie an den Gottesbegriff, wie er generell in den üblichen Version von Judentum, Christentum und Islam gepflegt wird: Eine als männlich vorgestellte Person mit ins Unendliche vergrößerten Eigenschaften von Macht, Wissen und Präsenz, die das ganze Universum erschaffen hat und uns mit dazu. Er ist das Subjekt, wir sind die Objekte, und er kann machen, was er will. Right?
Aber vielleicht sollte das Thema besser lauten "Ein Weltbild auf rein naturwissenschaftlicher Basis"?
Da müsste man dann ernsthaft an einige Grundfragen heran, an denen die Physiker und Astronomen kauen, statt sich über Schimären zu streiten.
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