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Wozu bitte Latein und Koptisch? Und Aramäisch wohl sehr vereinzelt.
Im Buddhismus sollte es zur Sicherheit übrigens auch Pali und Sanskrit sein.
Als Bahá'í sollte es dann Arabisch, Persisch und Englisch sein. Zwei von den Sprachen kann ich auch nur sehr, sehr begrenzt.
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@Tobias
| Zitat: |
| Das Problem ist aber, dass auch gerade so bibeltreue Christen mir dann mit der revidierten Lutherübersetzung ankommen |
Ja ist doch klar. Sie wollen sich auf eine Art Urtexte berufen und interpretieren diese dann so, wie sie es auch gebrauchen können. Jahrhundertlange Forschungsergebnisse werden dabei bei Bedarf einfach ignoriert!
Gruß
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Eben auf den Urtext berufen sie sich ja nicht.
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@Tobias
Sie glauben es aber... Korrekturversuche sind da meistens zwecklos. Zumindest habe ich es noch nicht erlebt. Mit der x. Auflage bzw. Nachbesserung kann man natürlich keine systemnahe kritische Betrachtung Durchführung. Dafür sind sie ja auch nicht gedacht.
Allerdings finde ich den Anspruch auch nicht erfüllbar, was den Normalgläubigen angeht, sich mit einer "guten" Bibel incl. Synopse sich derart mit dieser Materie auseinanderzusetzen, wie es für eine solche Arbeit tatsächlich notwendig wäre. Es sei denn, Du kannst im Falle eines anderen Berufes diesen mehr oder weniger an den Nagel hängen.
Als ich mich von diesem Handwerkszeug getrennt habe, hat es keine 2 Jahre gedauert, und meine Basis für eine solche Arbeit war unwiderruflich weg.
Gruß
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Wobei sich aber fragt, ob die christliche Theologie die Sache nicht öfter schwieriger macht als sie ist. Hab mich, da ich es muss, in mein Pflichtübung christliche Theologie eingeschrieben. Allein schon die Einführungsliteratur...
Da bin ich wieder mal froh Bahá'í zu sein.
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