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Koran auf Deutsch












@Tobias
Um mich mit dem Christentum auseinandersetzen zu wollen, brauche ich keine zig Übersetzungen, schon gar nicht einen Urtext. Da ist die christl. Literatur und die "konw-how" Weitergabe etwas weiter...

Um mich mit dem Buddhismus auseinanderzusetzen, brauche ich auch nicht Sanscrit zu erlernen. - Solange es nicht auf wissenschaftlicher Basis erfolgen soll, unterstelle ich mal, dass diese Forderungen reichlich überzogen sind.

Auseinandersetzung mit einer Religion kann auch nicht bedeuten, jede Aussage in ihr bis auf den letzten i-Punkt zu kennen. Ich denke mal, der Mensch hat in seinem Leben auch noch etwas anderes zu tun, als sich den ganzen Tag mit religionsbetreffenden Schriften herumzuschlagen, es sei denn, es ist Bestandteil seines Jobs!

Gruß
Lieber Positiv,

in Ländern, welche islamischer Geprägt sind, sieht das ganz anders aus und wenn ich mir so den Unterschied zwischen manch Bibelübersetzungen anschaue... wo aus dem "Zeitalter" mal eben die "Welt" wird... Was ich hier an einer Qur'ánstelle gemacht habe, könnte ich auch mit Bibelübersetzungen machen, insbesonders, wenn man einige ganz neumodische nimmt.

Man kann doch auch ohne Problem Muslim sein, ohne Arabisch zu können, es ist nur besser wenn man es kann und so ist es wohl auch im Christentum und im Buddhismus (wobei ich da Pali vorziehen würde, aber ich nehme mal an du fühlst dich eher zum "Großen Fahrzeug" hingezogen )

Arabische Muslime können sowieso Arabisch und für viele Muslime bringt Arabisch mehr als Englisch.

Ich sage ja nicht das jeder Gläubige diese Sprachen kennen muss, aber wenn man von Übersetzungen unabhängig sein will, dann muss man sie können. Anders geht es kaum. Oder man liest unzählige Kommentare, die müssen dann aber auch in der eigenen Sprache geschrieben sein, oder übersetzt.
@Tobias
Den "Christen" gibt es ohnehin nicht. Eine (Art) konfessionelle Prägung wird ohnehin vorhanden sein bis hin zum heutigen Zustand. Entsprechend sind ja heute auch die diversen Bibelübersetzungen für Otto-Normalverbraucher ausgelegt.

Mir ist jetzt nicht bekannt, welche Richtungen die moslimischen Gemeinden in Heilbronn vorgeben. Die eine ist von der DITIB und eine andere wird seitens der Polizei sehr argwöhnisch beobachtet. Die DITIB (hoffe richtig geschrieben) präsentiert sich offenbar bei uns öfters in der Fußgängerzone. Allerdings, nachdem es wohl häufiger heftige Diskussionen - insbesondere mit evangelischen bibeltreuen Splittergruppen gegeben haben muß, ist die muslimische Gruppe vorerst verschwunden. Zumindest war sie, wie ich zuletzt in Heilbronn war, nicht mehr aufgetreten, davor diese christl. Gruppe um so mehr präsent.

Gruß
"Den Muslim" gibt es genau so wenig.

Da sieht man es mal, Muslime spornen Christen an.

Das Problem ist aber, dass auch gerade so bibeltreue Christen mir dann mit der revidierten Lutherübersetzung ankommen.
Hallo,

"Man kann doch auch ohne Problem Muslim sein, ohne Arabisch zu können, es ist nur besser wenn man es kann und so ist es wohl auch im Christentum und im Buddhismus"

Hier hat es der Muslim und viell. auch der Buddhist wesentlich einfacher. Wenn ich mich mit dem Christentum umfassend beschäftigen will und von Übersetzungen unabhängig sein will - brauche ich Altgriechisch, Altlatein, Hebräisch, Aramäisch und Koptisch (wenn die Aufzählung mal vollständig ist).

Adios
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