Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Suche | Impressum

Zweifel zum Glauben an einen Gott












"Zitat:
Ist das nicht ein bißchen viel zu glauben (müssen)?


Müssen tut man nicht. Man soll aber. Wenn man nicht an Gott glaubt, kann man Ihm auch nicht nah sein, was im nächsten Leben halt vom eindeutig spürbaren Nachteil ist. Hier kann man sich ja noch mit materiellen Dingen ablenken"
Zitat Anfangs


Müssen - wenn es einen Gott gibt, der sagt du musst, dann ist es kein Gott, andem ich glauben will.
Denn dann, wüßte dieser Gott nicht - wie hart das Leben für MEnschen sein kann.

Desweiteren: Woran wird der Mensch spüren (im Jenseits) das er auf Erden nicht richtig gelaubt hat. Hier wird erwähnt, wenn man an Gott nicht glaubt, kann man ihm auch nicht nah sein. Woher diese Gewissheit?
Ist einer von uns von den Toten wiederauferstanden, das man solche Äußerung defintiv sagen kann.


Was ist aber mit dem Menschen, die glauben wollen - aber ihr Urvertrauen (psychologisch Fundiert) von Anbeginn zerstört wurde, durch die Spezie Mensch.
Somit, zweifeln diese Menschen ewig - ob es doch einen Gott gibt und ob er sie hört. Der Zweifel steht im Gegensatz zu dem Wunsch glauben zu wollen. Ob es letzendlich gelingt - wird offen bleiben. - So, wenn es einen Gott gibt - wird er wegschauen. Wird er richten, nur weil der MEnsch nicht anders konnte.
Wenn es einen Gott gibt und wir sein Ebenbild sind, dann schließt das für mich mitein, das er weiß - es wird ewig Atheisten geben, es wird ewig Suchende geben, es wird ewig Wankelmütige geben. Ebenso, die ganz Frommen oder die Zerstreuten.
Dieser Gott wird erkennen, das es Christen und Christen gibt. Es gibt vielen Stillen Heldenmut ohne das man an Gott glaubt. Wird er diese auch verdammen, nur weil sie ihn nie beim Namen anriefen. Sondern ihn einen anderen Namen schenkten.

Was will ich damit sagen:
Gehört nur denen das Himmelreich, die da hingehen und fromme Reden äußern. Was ist mit Gottes geliebten Kindern, die da wandeln und nicht mehr richtig Hoffnung und Glauben finden können. Wenn sie von Anbeginn ihres Lebens missbraucht wurden, geschlagen wurden, entstellt sind, oder emotional misshandelt wurden. Weil sie nie Vertrauen erhielten oder ein kaltes Famileinleben hinter sich haben. Es gibt so viele Menschliche Tragödien.

Was ist mit den MEnschen, denen die Schicksalschläge in die Knie gezwungen haben. Die nicht mehr Glauben können, weil das Leben zu hart war. Was ist mit den Behinderten / den Menschen mit Authismus - die vielleicht nie Gott anrufen werden - wird er da auch richten mit dem Wort: "Du hättest mich anrufen m ü s s en."

Wenn da ein Gott kommt und über diese richtet, in Form von, du hast nicht geglaubt, du kommst nicht zu mir. Dann ist es für mich kein Gott - der Gnade und Barmherzigkeit walten läßt. Dann ist es ein eindeutiger Gott - der nur in der Illustration des Menschen erschaffen wurde. Damit der Mensch an sich gefügig gemacht wird ´für die Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Eine Art der "Prostitution" der Seele gegenüber - die doch da ganz anders denkt.

Die Bibel, ist von Menschen Hand erschaffen worden.
Solange, kann der Mensch interpretieren und deuten die Worte, die in der Bibel stehen. Und jeder Mensch weiß:
Die Menschheit liebt Macht, Manipulation und am besten - Anpassungfähigkeit der großen Menge.
Denn wer da Ausschert, der bringt Unruhe rein, der wird unbequem oder wirft Fragen auf, die der noch so arg Gläubige so gerne verdammen will.


Dann müßten viele Menschen in der Verdammnis leben.
Was ist mit den Gläubigen, die Glauben aber nie in die Kriche gehen.
Was ist mit den Menschen, die Glauben und gutes Tun aber sich von der Kriche abgewandt haben.
Und zuletzt - was ist mit der Glaubensansicht - die sagen:
"Ja es gibt eine Macht, mag sie Gott heißen oder wie - es gibt eine Macht, aber ich werde sie nie mit Namen anrufen. Weil ich erst glaube, wenn ich sehe. Und vorher, entscheide ich mich für den Atheismus."

Mit freundlichen Grüßen,
Serpens
@Serpens
Zitat:
Der heilige Geist, kann von den besten Theologen nicht ganz beantwortet werden. Ich sprach bei vielen Pastoren und Referendaren vor und keiner, konnte auch nur eine genaue Äußerung davon bringen.


Oder hast Du die sie nicht verstanden?

Gruß!
Zitat:
...die bislang friedliche Diskussion ist beendet....


ja, ja - geht`s ans Eingemachte, ist schnell Schluß mit lustig.

Wohl überall das selbe - egal, wo man hinschaut.

Was den Heiligen Geist angeht
google: der heilige geist im menschen

antwortet:

Zitat:
Deshalb kann die Geistbegabung des Menschen auch keine genetische Eigenschaft sein - damit wäre sie ja wieder nur eine materielle Voraussetzung. Geistbegabung ist dagegen immateriell - seelisch. Der Mensch hat eine Seele, die geistig ist.

http://www.karl-leisner-jugend.de/Heiliger%20Geist.htm

Zitat:
Ein Mensch kann aber auch anders - und gerade das macht seine Geistigkeit aus. Mit anderen Worten: Geist ist die Fähigkeit, zuzustimmen oder abzulehnen. Etwas romantischer ausgedrückt: Weil der Mensch Geist hat, kann er lieben oder hassen - anerkennen oder leugnen.


Interessant auch diese Aussage:

Zitat:
Die Gottes-kritische Frage, ob es Gott denn überhaupt gibt, wenn man ihn nicht sehen kann, ist natürlich Unsinn: Sehen kann man eben nur die Materie (und noch nicht einmal alle materiellen Dinge, wie z.B. Magnetismus oder Elektronen), der Geist ist logischerweise nicht sichtbar. Aber aus Sicht eines Menschen, der seine eigene Geistigkeit leugnet und nur das Materielle für real hält, ist diese Frage zwar brennend. Die Antwort liegt ist dagegen ganz einfach: Wer sich selbst als geistiges Wesen erkennt, seine eigene Geistigkeit akzeptiert - beantwortet damit auch die Frage nach Gott.


Wäre noch die Frage, ob Geist und Seele nicht ein Paar sind, die sich ergänzen.

Und immer wieder kommt die Frage hoch:
Was ist Seele?
Was ist Geist?
Sind beide eins oder
jedes für sich ?

Gruß
Nö, liebe Gabriele! Schon mehrfach hier erlebt! Und deshalb hatte ich an der Stelle geschwiegen!

Gruß
Es gibt wohl immer Schwierigkeiten mit den Begrifflichkeiten.

Für mich war das Interessante daran, daß es so viele unterschiedliche Aussagen darüber gibt.

Zitat:
Der Heilige Geist ist weder ein vages Etwas noch eine unpersönliche Kraft. Er ist eine Person, genauso wie Gott der Vater oder Gott, der Sohn. Er wird als der dritte Teil der Gottheit verstanden. Jesus sprach zu seinen Aposteln...


und

Zitat:
„Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, werdet ihr die Wahrheit vollständig erfassen. Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag, sondern gibt nur das weiter, was ihm gesagt wurde. Auch was in Zukunft auf euch wartet, wird er euch verkündigen.” (Johannes 16,13)

http://www.duentscheidest.com/artikel/hgeist.html

da kommt einem dann die Frage: wenn der Heilige Geist in allen Menschen wohnt und Gott darin spricht - dann müßte der Mensch doch alle Aussagen aller Religionen respektieren und akzeptieren.

Wozu dann aber das Gegeneinander der Menschen mit der Aussage: du hast recht und du hast unrecht.

So etwas wollte Gott nicht, sagt einer dem anderen.

Doch wenn Gott Geist ist, wie im oberen Link dargestellt wurde, wundert es mich, wenn darauf gepocht wird, daß es nur eine Wahrheit gibt.

Ja, aber was ist denn dann Wahrheit ?

Die genauer Bezeichnung wäre gut.

Der Geist der Kraft.

Zitat:
Die Schrift sagt nicht, daß der Heilige Geist dem Menschen Kraft gibt, über welche er dann verfügen könnte. Der Heilige Geist ist die Kraft. Die Kraft ist im Heiligen Geist. Der Herr sagte: "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird" (Apg. 1, Es heißt nicht: die auf euch kommen wird! Nicht "die Kraft" kommt über den Menschen, sondern der Heilige Geist mit seiner Kraft. "Der auf euch kommen wird", so steht es geschrieben! Der Heilige Geist und seine Kraft sind unzertrennbar miteinander verbunden. Das ist die Verheißung des Herrn. Den falschen Geist erkennen wir daran, dass er den Menschen gross macht und in den Mittelpunkt stellt.

http://www.bibelkreis.ch/Werner%20Titze/hgosw.htm

Irgendwie kann man alles drehen und wenden, wie man will. Je mehr man liest, je mehr man darüber nachdenkt.

Irgendwie ist Jeder von dem überzeugt, woran er glauben möchte.

Zitat:
"Es ist das Los des Menschen, daß die Wahrheit keiner hat; sie haben sie alle, aber
verteilt, und wer nur bei einem lernt, der vernimmt nie, was die anderen wissen."

Pestalozzi

http://www.goldseiten-forum.de/inde.....=Thread&threadID=9171

google: was ist die alleinige wahrheit ?

Zitat:
Wahrheit ist immer ein subjektiver/individueller Ausschnitt der Realität; entsteht durch "Wahrnehmung"; befindet sich also zwischen den Ohren eines jeden Menschen.
Somit hat jeder seine eigene Wahrheit.
Zwischenmenschliche Kommunikation zielt darauf ab, die individuelle Wahrheit mit den Wahrheiten anderer abzugleichen und damit der Realität anzunähern.


Gruß
Forum -> Gott

Zurück  
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20,
21, 22, 23, 24, 25, 26  Weiter
Ähnliche Themen
Gott danken
Gelübde für Gott ...
Einen guten Rutsch....
Hat Gott Opfer geboten?
Hat es überhaupt einen Sinn?
Ich habe nichts gegen Gott. Aber sein Fanclub nervt!
Diskriminiert der „liebe Gott“ der Christen?
Ein ewiger Gott?
Gott und die Blindheit der Menschen
Sehen Bahais einen unterschied zwischen Gott und Allah?